Nudeln

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  • Hartweizen Hartweizen
  • Vollkorn Vollkorn
  • Eierteig Eierteig
  • Glutenfrei Glutenfrei
  • Nudeln im Test: Low Carb Spaghetti von nu3, Testberichte.de-Note: 3.9 Ausreichend
    nu3 Low Carb Spaghetti

    Typ: Glutenfrei; Sorte: Spaghetti

  • Nudeln im Test: Die Guten Spaghetti von Bernbacher, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Bernbacher Die Guten Spaghetti

    Typ: Hartweizen; Sorte: Spaghetti

  • Nudeln im Test: Bio Konjak-Spaghetti von Vitanu, Testberichte.de-Note: 3.6 Ausreichend
    Vitanu Bio Konjak-Spaghetti

    Typ: Glutenfrei; Sorte: Spaghetti

  • Nudeln im Test: Spaghetti (glutenfrei) von Seitz, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    Seitz Spaghetti (glutenfrei)

    Typ: Glutenfrei; Sorte: Spaghetti

  • Nudeln im Test: Spaghetti Slim von Kajnok, Testberichte.de-Note: 4.2 Ausreichend
    Kajnok Spaghetti Slim

    Typ: Glutenfrei; Sorte: Spaghetti

  • Nudeln im Test: Shirataki Noodles von City Aroma, Testberichte.de-Note: 3.2 Befriedigend
    City Aroma Shirataki Noodles

    Sorte: Spaghetti

  • Kein Produktbild vorhanden
    Aldi Süd / Cucina Spaghetti

    Typ: Hartweizen; Sorte: Spaghetti

  • Nudeln im Test: Spaghetti Style von Slendier, Testberichte.de-Note: 5.0 Mangelhaft
    Slendier Spaghetti Style

    Typ: Glutenfrei; Sorte: Spaghetti

  • Nudeln im Test: Shirataki Konjak-Nudeln von Asia Tica, Testberichte.de-Note: 4.6 Mangelhaft
  • Nudeln im Test: Original italienische Spaghetti von Lidl / Combino, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    Lidl / Combino Original italienische Spaghetti

    Typ: Hartweizen; Sorte: Spaghetti

  • Nudeln im Test: Spaghetti von Aldi Nord / D'Antelli, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
    Aldi Nord / D'Antelli Spaghetti

    Typ: Hartweizen; Sorte: Spaghetti

  • Nudeln im Test: Paradiso Bio Spaghettini von Zabler, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    Zabler Paradiso Bio Spaghettini

    Typ: Hartweizen; Sorte: Spaghetti

  • Nudeln im Test: Spaghetti von Rewe / Ja!, Testberichte.de-Note: 2.3 Gut
    Rewe / Ja! Spaghetti

    Typ: Hartweizen; Sorte: Spaghetti

  • Nudeln im Test: Spaghetti von Kaufland / K-Classic, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Kaufland / K-Classic Spaghetti

    Typ: Hartweizen; Sorte: Spaghetti

  • Nudeln im Test: Spaghetti (glutenfrei) von Lidl, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    Lidl Spaghetti (glutenfrei)

    Typ: Glutenfrei; Sorte: Spaghetti

  • Nudeln im Test: Bella Pasta Spaghetti No. 01 von Bernbacher, Testberichte.de-Note: 3.5 Befriedigend
    Bernbacher Bella Pasta Spaghetti No. 01

    Typ: Hartweizen; Sorte: Spaghetti

  • Nudeln im Test: Spaghetti von Netto Marken-Discount / Mondo Italiano, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    Netto Marken-Discount / Mondo Italiano Spaghetti

    Typ: Hartweizen; Sorte: Spaghetti

  • Nudeln im Test: Shirataki von 7th Manor, Testberichte.de-Note: 3.8 Ausreichend
    7th Manor Shirataki

    Sorte: Spaghetti

  • Kein Produktbild vorhanden
    Buitoni Spaghetti 72

    Typ: Hartweizen; Sorte: Spaghetti

  • Nudeln im Test: Spaghetti von Edeka / Gut & Günstig, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Edeka / Gut & Günstig Spaghetti

    Typ: Hartweizen; Sorte: Spaghetti

Testsieger

Aktuelle Nudeln Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 9
      Erschienen: 08/2015
      Seiten: 8

      Lang, dünn, begehrt

      Testbericht über 25 Spaghetti-Produkte

      Spaghetti: Die besten Spaghetti im Test kommen nicht von Marken wie Buitoni oder Jamie Oliver, sondern von Kaufland – und in der Vollkornvariante von Dennree. Testumfeld: Gegenstand des Testberichts waren 25 Spaghetti-Produkte, darunter 20 Sorten aus Hartweizen, 3 Vollkorn-Spaghetti sowie 2 glutenfreie Varianten. In der Bewertung erhielten die Produkte 10 x die Note  weiterlesen

    • Ausgabe: 4
      Erschienen: 03/2016

      Pasta Paradox

      Testbericht über 8 Konjaknudeln

      Testumfeld: Im Vergleichstest waren acht Konjaknudel-Produkte, die 1,1 bis 3,3 von jeweils 6 möglichen Punkten erhielten.  weiterlesen

    • Ausgabe: 11
      Erschienen: 10/2015

      Pasta-Party

      Testbericht über 5 Spaghetti-Sorten

      Keine Mahlzeit ist bei Bikern vor dem Rennen beliebter als Pasta. Denn alle wissen: Nudeln geben Power. Doch gibt es auch Unterschiede. Fünf Spaghetti-Sorten im Check. Testumfeld: Im Vergleichstest waren fünf Spaghetti-Sorten, die keine Endnoten erhielten. Bewertet wurden Nährstoffe und Geschmack.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: 1
    Erschienen: 12/2014
    Seiten: 6

    Basta mit Pasta!

    Ohne Kohlenhydrate zu mehr Leistung - geht das? Richtig angewandt, scheint es zu funktionieren. Immer mehr Läufer trainieren mit geringer Kohlenhydrat-Zufuhr, um dann mit vollen Speichern in den Wettkampf zu gehen. Bestes Beispiel: Arne Gabius.  weiterlesen

  • Ausgabe: 9
    Erschienen: 08/2014
    Seiten: 1

    Rezept des Monats: „Cannelloni mit Kürbisfüllung“

    Ein origineller Start in die Kürbissaison: Hokkaido in Schinken und Lasagneblätter gewickelt und mit Käse überbacken. In diesem Artikel auf einer Seite präsentiert die Stiftung Warentest das Rezept des Monats. In Ausgabe 9/2014 der Zeitschrift test wird diesmal ein Cannelloni-Rezept mit Kürbisfüllung vorgestellt.  weiterlesen

  • Ausgabe: 2/2014 (Februar)
    Erschienen: 01/2014
    Seiten: 1

    Spätzle, Knöpfle - und John Wayne!

      weiterlesen

Ratgeber zu Nudeln

Kleine Formenkunde

Quelle: flickr.com / little blue hen

Pasta gehört zu den Lieblingsspeisen der Deutschen. Sie ist schnell zubereitet und lässt sich hervorragend mit einer schmackhaften Soße als Hauptgericht reichen, nimmt aber auch als Beilage oder Suppenzugabe einen nicht unerheblichen Stellenwert ein. Das geschmackliche Ergebnis wird dabei nicht unerheblich durch die Form der Nudeln beeinflusst: Erstaunlicherweise bewerten Testesser ein Gericht sehr unterschiedlich, wenn verschiedene Nudelsorten zum Einsatz kommen – bei ansonsten gleich gebliebenen Zutaten.

Hintergrund ist vermutlich, dass wir unterschwellig bestimmte Gerichte mit konkreten Nudelformen verbinden, zudem sorgt die verschiedene Form und Oberflächenstruktur für eine unterschiedlich gute Aufnahme der Soße – und damit eben auch ein abweichendes Geschmackserlebnis. Übrigens werden in Italien zunehmend Zusätze wie „al bronco“ (aus Bronze gegossen) verwendet, um hochwertige Nudelerzeugnisse zu kennzeichnen. Denn moderne Teflonmaschinen führen zu einer allzu glatten Oberflächenstruktur der Nudel und damit dazu, dass die Soße schlecht aufgenommen wird.

Zu den traditionellen Nudelsorten gehören:

  • Cannelloni: große und runde Röhrennudeln, fast schon eher Teigtaschen, die gut gefüllt werden können
  • Fadennudeln: sehr dünne, kleine Nudeln, die vielfach als Suppenbeilage Verwendung finden
  • Farfalle: Nudeln in Schmetterlingsform, bei Kindern beliebt, da in der Mitte recht bissfest
  • Fusilli: kurze Spiralnudeln, die gut Soße annehmen; Rotini sind etwas kürzer und dicker, Eliche dagegen gestreckter
  • Hörnchennudeln: kleine, gekrümmte Röhrennudeln, die eher als Beilage dienen
  • Lasagne: flache Teigplatten für das gleichnamige Gericht
  • Makkaroni: lange Nudeln mit dickerem Querschnitt als Spaghetti, die zudem hohl sind
  • Muschelnudeln: winzige Nudeln in Muschelform, die fast ausschließlich als Suppenbeilage dienen
  • Ravioli: quadratische Nudeltaschen, die mit Fleisch, Gemüse oder Käse gefüllt sind
  • Rigatoni: dickwandige, kurze Röhrennudeln; intensives Kauerlebnis, schwächere Soßenannahme
  • Spaghetti: sehr langgezogene, runde Nudeln mit (al dente) rund anderthalb Millimetern Querschnitt
  • Spaghettini: ähneln stark Spaghetti, sind jedoch noch erheblich dünner und daher beim Kauen weniger präsent
  • Spirelli: ähneln stark den Fusilli, allerdings eher den größeren Eliche
  • Sternchennudeln: winzige Nudeln in Form eines Sterns, als Suppenbeilage verwendet
  • Tagliatelle: rund zwei Zentimeter breite Bandnudeln
  • Tortellini: komplex geformte Teigtäschchen, meist mit Käse- oder Fleischfüllung; sozusagen kleinere Ravioli
  • Tortiglioni: wie die Rigatoni eine dickwandige, kurze Röhrennudel; manche sehen die Unterscheidung darin, dass Tortiglioni etwas kleiner ausfallen

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Produktwissen und weitere Tests zu Teigwaren

  • Basta mit Pasta!
    aktiv laufen 1/2015 Ohne Kohlenhydrate zu mehr Leistung - geht das? Richtig angewandt, scheint es zu funktionieren. Immer mehr Läufer trainieren mit geringer Kohlenhydrat-Zufuhr, um dann mit vollen Speichern in den Wettkampf zu gehen. Bestes Beispiel: Arne Gabius.
  • test (Stiftung Warentest) 9/2015 International einheitlich sind die Zahlen aber nicht und können sich von Marke zu Marke unterscheiden. Hartweizen. Wichtigste Zutat von Spaghetti ist der Grieß aus Hartweizen. Diese Weizenart eignet sich perfekt für die Nudelherstellung, denn ihr Mehl ist reich an Klebereiweiß, dem Gluten. Das ergibt einen stabilen Teig und hält die Nudeln beim Kochen in Form. Deutsche Nudelmacher müssen Hartweizen häufig importieren, etwa aus Italien und Kanada. Helles und dunkles Mehl.
  • Rückruf von Lebensmitteln: „Unter Verdacht“
    test (Stiftung Warentest) 2/2013 Rotkohl. Glassplitter wurden im Januar 2011 in Rotkohl vermutet. Netto Marken-Discount rief ihn zurück. Getrocknete Feigen. Schimmelpilze in türkischen Feigen veranlassten Penny im November 2012 zum Rückruf. Currypulver. Die Hartkorn Gewürzmühle fand im August 2012 Salmonellen in einem ihrer Currypulver. Belgischer Käse. Listerien können krank machen. Die Bakterien steckten im November 2012 in mehreren Sorten Käse des belgischen Herstellers Het Dischhof. Champignons.
  • test (Stiftung Warentest) 4/2011 Am meisten quollen die Kaufland-Eierspiralen: Aus einer Portion von 80 Gramm wurden 190 Gramm am „Al-dente-Punkt“. Tipp: Nehmen Sie einen Liter Wasser pro 100 Gramm Pasta. Sonst besteht die Gefahr, dass die Nudeln aneinanderkleben. Hartweizennudeln Die Italiener Bissfest und kernig. Aus Hartwei- zen gemahlener Grieß macht Nudeln gut formbar, kernig und bissfest. Zu verdanken ist das dem hohen Gehalt an Eiweiß, das wie Kleber im Teig wirkt.
  • Bioprodukte: „Wo Bio schwach ist und wo stark“
    test (Stiftung Warentest) 10/2007 Der hinterließ auch noch ein „brennendes Gefühl“ im Mund. (Im Test: 25 Tomatenkonserven, darunter 5 Bioprodukte.) Frische Pasta (9/04). Eine Bio-Pasta war „gut“ mit „al-dente-Teig“ und „fest-saftiger“ Füllung. Eine andere Bio-Sorte floppte. Sie schmeckte „ausdruckslos“, die Füllung war „matschig-wässrig“. (Im Test: 30 gefüllte Pastaprodukte, davon 5 Bio.) Honig (test 4/04). Von sieben Biohonigen waren drei „gut“, vier aber „mangelhaft“.
  • test (Stiftung Warentest) 4/2007 Cornelia Poletto ist vielfach prämierte Küchenchefin und Inhaberin des mediterranen Hamburger Restaurants „Poletto“. Wie kochen Sie Spaghetti, damit sie am Ende nicht zusammenkleben? Für 100 Gramm Spaghetti bringe ich etwa einen Liter Wasser in einem großen Topf zum Kochen, dann salze ich kräftig. Viel Wasser ist wichtig, damit es nicht abkühlt, wenn die Nudeln dazukommen. Die können sich sofort bewegen und verkleben nicht.
  • Rezept des Monats: „Spaghetti Primavera“
    test (Stiftung Warentest) 4/2007 Primavera heißt der Frühling in Italien. So grün und frisch präsentiert sich auch diese Pasta: Eingebettet in die duftende Vielfalt aus Pinienkernen, Knoblauch, Kräutern und Parmesan.test verrät Ihnen das Rezept.
  • Fit For Fun 2/2009 Machen Vollkornnudeln so glücklich wie helle Pasta? FIT FOR FUN hat das für Sie getestet. Ergebnis: Mit vier von neun Vollkornspaghetti gibt's ungetrübte Pastafreuden!Testumfeld:Im Test waren neun Vollkornnudeln mit Noten von 1- bis 4. Die Pasta wurde auf ihre Saucentauglichkeit geprüft.
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Makkaronis

Hartweizengrießnudeln sind in Deutschland am weitesten verbreitet. Kinder mögen aber besonders Eiernudeln, die jedoch in großen Mengen weniger gesund sind. Dagegen werden Vollkornnudeln als besonders nahrhaft vermarktet, können aber nach Getreide vorschmecken. Es gibt Spaghetti, Makkaroni, Rigatoni, Spirelli, Bandnudeln, Fadennudeln, Lasagneblätter und viele andere Sorten. Nudeln gibt es in den verschiedensten Formen, Längen und Farben. Auch die Zutaten sind unterschiedlich; so können die Grundbestandteile zum Beispiel Reismehl, Weizengrieß, Weizenmehl oder Sojabohnenmehl sein. Der Nährwert der Teigwaren variiert, aber für einen Großteil der Sorten gilt, dass sie fast 13 Prozent Eiweiß, dazu Vitamine, Mineralstoffe und kleine Mengen Fett enthalten. Außerdem haben Nudeln einen hohen Kohlenhydratanteil und können nur mit diversen Saucen nährreich gestaltet werden. Dafür liefern sie große Energiemengen – ein Grund dafür, dass Ausdauersportler in einer Saison sehr viel Nudeln essen. Dass sie dick machen, ist ein Gerücht, denn die Beilage ist entscheidend. Die Nudelsorten sind oft nach der Region der Hersteller benannt. Bei Cannelloni handelt es sich zum Beispiel um große röhrenförmige Nudeln, die mit verschiedenen Zutaten gefüllt werden können. Fussilli sind spiralförmig und sehen aus wie kleine hohle Spulen oder Federn. Die Sorte Lasagne sind ganze Nudelblätter, die man mit diversen Zutaten überbacken kann. Die Herkunft der Nudel ist noch ungeklärt – sie soll in verschiedenen Ländern zur gleichen Zeit aufgetaucht sein. Doch die Italiener sind die Weltmeister der Nudelspeisen: Im Durchschnitt isst jeder Italiener 27 Kilogramm Nudeln im Jahr. In Süditalien liegt der Schnitt sogar bei 40 Kilogramm. Der Jahresgehalt der Nudelgerichte bei den Deutschen beläuft sich dagegen auf nur 5,5 Kilogramm.