Kochschinken

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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 2/2015
    Erschienen: 01/2015
    Seiten: 8

    Halb und halb

    Testbericht über 21 x gemischtes Hackfleisch

    Hackfleisch: Nur knapp jedes zweite gemischte Hackfleisch im Test schneidet gut ab. Viele Produkte enthielten potenziell krankmachende Bakterien, darunter auch antibiotikaresistente Keime. Testumfeld: Von der Stiftung Warentest wurden 21 gemischte Hackfleischprodukte untersucht, darunter 16 abgepackte Produkte, die mehrere Tage haltbar sind, sowie 5 tagesfrische

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  • Ausgabe: 3/2014
    Erschienen: 02/2014

    Na, Mahlzeit!

    Testbericht über 17 Toastschinken aus Österreich

    Testumfeld: Getestet wurden 17 Toastschinken, die in österreichischen Supermärkten eingekauft wurden, darunter neun verpackte und acht offen angebotene Produkte. Sie erhielten Endnoten von „sehr gut“ bis „nicht zufriedenstellend“. Als Bewertungsgrundlage dienten jeweils die Kriterien Temperatur, Herstellerinformation zur Herkunft, Mikrobiologie sowie

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  • Ausgabe: 8/2007
    Erschienen: 07/2007
    Seiten: 7

    Kochschinken: "Keine Delikatesse"

    Keine Delikatesse

    Nicht Spitze, sondern Mittelmaß - so die Quintessenz unseres großen Kochschinkenvergleichs. Die Fleischqualität der meisten rosa Scheiben ist zwar durchaus hoch, doch in fast allen tummeln sich sehr viele Keime. Testumfeld: Im Test waren 25 Kochschinken, darunter 3 Bio-Produkte. Das Urteil reicht von „gut“ bis „mangelhaft“. Unter anderem wurden Sensorische

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Ratgeber

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  • Ausgabe: 4/2012
    Erschienen: 03/2012
    Seiten: 10

    Salz in Lebensmitteln: „Die größten Salzsünder“

    Zu viel Salz ist ungesund. Die schlimmsten Salzbomben sind verarbeitete Produkte. test hat analysiert, wie viel Salz in verarbeiteten Lebensmitteln steckt. Die Zeitschrift test (Stiftung Warentest) befasst sich in Ausgabe 4/2012 umfassend mit dem Thema „Salz in Lebensmitteln“. Dazu wurden 74 verarbeitete Lebensmittel aus 19 Lebensmitteltests, darunter Aufbackbrötchen,... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Koch-Schinken

  • Konsument 10/2014 Doch wie viel Fett tatsächlich in vielen Produkten steckt, mag schon überraschen. Nach dem Bewertungsschema der britischen Food Standards Agency zeigt die Ampel bei fast allen Proben Rot an. Doch es gibt auch einige leichtere Exemplare. Der "magerste" Leberkäse im Test (Lucky-fit Rind-Fleischkäse gebraten) hatte einen Fettanteil von 11 Prozent, der üppigste (Mühlenhof Bayrischer Leberkäse-Aufschnitt) einen Fettanteil von 28 Prozent.
  • test (Stiftung Warentest) 6/2014 Muskelfleisch ist qualitativ besser als beispielsweise Bindegewebe. Es liefert wertvolles Eiweiß. Auch die beiden Geflügelwürste im Test schneiden gut ab, sowohl der Bruzzzler von Wiesenhof als auch die Gutfried Geflügel Bratwurst. Nicht auf der Packung angegebenes Fleisch fanden die Tester nicht. Sie prüften unter anderem auf Schaf, Ziege, Pferd, Esel, Känguru und Strauß. Kaum Keime und Knorpel 2013 exportierte Deutschland seine berühmten Würste in 109 Länder.
  • Kochen mit dem Wok: Geflügel
    eload24.com 12/2008 Anschließend die Filets vorsichtig.heraustrennen. 2. Die Guaven zunächst in Spalten schneiden, schälen und dann in Würfel schneiden. Die Kaffir-Limetten waschen, schälen und die Schale fein hacken. Die Blätter waschen und ebenfalls fein hacken. Das Zitronengras putzen, waschen und fein hacken. 3. Das Öl in einem Wok erhitzen und das Fleisch darin anbraten. Nach ca. 3 Minuten.Pomelos,.Grapefruits,.Limettenschale. und -blätter, Guaven und Zitronengras dazugeben. Alles mit den Gewürzen abschmecken.
  • Fruchtzwerge und Monsterbacken
    healthy living 4/2008 Damit der Shake in Schulpausen erfrischt, füllen Sie ihn in einen gut verschließbaren Trinkbecher. BROTBELAG Nur Käse: Denn das ist die beste Calcium-Quelle überhaupt. Mit einem Ausstecher in Sternform gebracht, macht er auch optisch Appetit. Besser als Wurst: roher oder gekochter Schinken (weniger Fett und Zusatzstoffe). SÜSSES + SNACKS Schokolade: Naschen ist erlaubt! Die heißgeliebte „Schoki“ enthält antioxidative Pflanzenstoffe und Magnesium.
  • Bioanbieter punkten
    test (Stiftung Warentest) 8/2007 So arbeitet Produzent Barfuss mit etwa 4 000 Mastbetrieben zusammen. Da wird es fast ein Ding der Unmöglichkeit, die gesamte Lieferkette zu zertifizieren – wohl aber einzelne Produktionsstufen, wie es Barfuss, Weimarer Wurstwaren und Brandenburg, der Hersteller von Penny und Rewe, machen. Deutsche Ware, doch keine heile Welt Auf der Suche nach den realen Produktionsbedingungen haben wir uns vor allem in Verarbeitungsbetrieben umgesehen, wo aus Schweinefleisch Kochschinken wird.
  • Das Magazin test hat 23 Packungen Grillfleisch verschiedener Hersteller miteinander verglichen und dabei für Geflügelfleisch ein überwiegend vernichtendes Urteil getroffen. Nicht eine Packung erreichte das Testurteil „gut“, dreimal wurde sogar ein „mangelhaft“ vergeben. Abgepacktes Schweinefleisch kam dagegen deutlich besser weg: Hier urteilten die Tester immerhin sechsmal „gut“.<br /> <br /> Beim Grillen soll es schnell gehen. Abgepacktes Grillfleisch kommt da gerade recht, denn es spart das mühsame Zurechtschneiden und Marinieren.

Koch-Schinken

Schinken gehört auch hierzulande zu den beliebtesten Wurstwaren. Man unterscheidet Kochschinken, luftgetrockneten und geräuchten Rohschinken, Nussschinken, Vorderschinken, Lachsschinken, Formfleisch- und Formfleischvorderschinken. Schinken-Imitate, die aus zerkleinertem Fleisch hergestellt werden, darf man eigentlich nicht als Schinken deklarieren, trotzdem werden sie häufig unter diesem Namen angeboten. Spricht der Fachmann vom Schinken, dann bezieht er sich auf die Beckenregion des Schweins. Wurstproduzenten und Verbraucher verwenden den Begriff für das fertige Erzeugnis, dass man vom Metzger oder aus den Supermarktregalen kennt. Um Kochschinken herzustellen, wird das Fleisch zunächst mit einer salzigen Lake versetzt und anschließend gebrüht. Kochschinken enthält viel Wasser, deshalb muss man ihn kühl lagern und nach Öffnen der Packung innerhalb weniger Tage verbrauchen. Rohschinken wird nicht durch Brühen, sondern nach Hinzufügen von Salz oder Nitritpökelsalz entweder an der Luft getrocknet oder durch Räuchern haltbar gemacht. Hierzulande räuchert man den rohen Schinken, denn das langsame Trocknen an der Luft, wie es in südeuropäischen Ländern beliebt ist, funktioniert in den kalten und vergleichsweise feuchten Regionen nicht. Der Nussschinken, ebenfalls ein Räucherschinken, verdankt seinen Namen der vor dem Knie des Schweins liegenden Nuss. Ist die Rede vom Lachsschinken, dann bezieht man sich auf eine magere Variante, die nicht aus dem Schinken, sondern aus dem Fleisch des Kotelettstrangs (Schweinelachs) hergestellt wird. Bei Formfleisch- und Formfleischvorderschinken werden die Fleischstücke in einem Garprozeß in die gewünschte Form gebracht, als Bindemittel nutzt man das bei der Herstellung ausgetretene Eiweiß. Schinken-Imitate, die aus zerkleinertem Fleisch, aus Fleischresten, Bindemitteln und zu einem großen Teil aus Wasser hergestellt werden, sind de facto kein Schinken, werden aber dennoch oft als Schinken bezeichnet.