Geflügel

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 2/2015
    • Erschienen: 01/2015
    • Seiten: 8

    Halb und halb

    Testbericht über 21 x gemischtes Hackfleisch

    Hackfleisch: Nur knapp jedes zweite gemischte Hackfleisch im Test schneidet gut ab. Viele Produkte enthielten potenziell krankmachende Bakterien, darunter auch antibiotikaresistente Keime. Testumfeld: Von der Stiftung Warentest wurden 21 gemischte Hackfleischprodukte untersucht, darunter 16 abgepackte Produkte, die mehrere Tage haltbar sind, sowie 5 tagesfrische

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 10/2010
    • Erschienen: 09/2010
    • Seiten: 7

    Zwei Filets verdorben

    Testbericht über 19 Hähnchenbrustfilets

    Frische Hähnchenbrustfilets: Jede zweite Hähnchenbrust im Test ist am Ende der Verbrauchsfrist nicht frisch genug. Zwei Filets aus dem Hause Friki sind richtig verdorben. Testumfeld: Im Test waren 19 frische Hähnchenbrustfilets in Fertigpackungen, davon 5 Bioprodukte und 1 Maishähnchenbrustfilet. Die Bewertungen reichen von „gut“ bis „mangelhaft“. Als

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    • Stiftung Warentest (test)

    • Ausgabe: 2/2004
    • Erschienen: 01/2004

    Immer fix, oft zu fettig

    Testbericht über 20 Fleisch- / Wurstwaren

    Hähnchen-Crunchys, Knusper Nuggets oder Chicken Chips: Geflügelhäppchen mit knuspriger Panade sind bei Kindern mega in. Zum Leidwesen vieler Eltern, denn die Goldklumpen (engl. Nuggets) enthalten viel Salz und oft auch reichlich Fett. Ausgerechnet das beliebte Fastfood von McDonalds und Burger King enthält sogar besonders ungesunde Fettsäuren. Dafür segelt Käpt'n Iglo

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Infos zur Kategorie

Hähnchenfleisch häufig mit Keimen belastet

Abgepacktes HähnchenfleischGeflügel gehört zu den beliebtesten Fleischsorten in Deutschland. Insbesondere die Kunde vom „bösen roten Fleisch“ wie Schwein, Rind und Wild, das unter Umständen in größeren Mengen Darmkrebs fördern könne, hat einen Boom vom Geflügel ausgelöst. Stets an der Spitze stehen dabei die Produkte des Huhns: seien es Hähnchenbrust, Hähnchenkeulen oder gleich ganze oder zumindest halbe Vögel. Es gibt sie in ungeheuren Mengen vorwiegend im Frischeregal fertig abgepackt zu kaufen.

"Schutzatmosphäre" schützt nur beschränkt

Und genau da liegt der Haken: Anders als an der richtigen Frischetheke liegt das Fleisch im Kühlregal bereits eine ganze Weile. Damit wird es trotz diverser Gegenmaßnahmen wie einer künstlichen „Schutzatmosphäre“, welche aus Stickstofff besteht und die Oxidation von Fleisch verhindern soll, zum Angriffspunkt für Keime. In aktuellen Tests von Zeitschriften wie unter anderem der „Öko-Test“ sind regelmäßig drei Viertel der Proben mit teils gesundheitsgefährdenden Keimen wie Campylobacter oder Salmonellen belastet.

Haltbarkeitsdatum nicht überschreiten

Natürlich macht es stets die Menge der Keime, klinisch reine Produkte wird man kaum finden. Doch wenn knapp die Hälfte der getesteten Produkte sogar die schlechteste Note „ungenügend“ bekommen, horcht man schon auf. Dabei sind insbesondere Hähnchenschenkel problematisch, aber auch bei anderen Hähnchenfleischprodukte sollte man sich keinen Illusionen hingeben. Daher gilt bei Fleisch anders als bei manch anderem Lebensmittel: Das Haltbarkeitsdatum ist auch als solches zu verstehen, man sollte das Produkt danach nicht mehr verzehren und selbst davor stets auf ein ganz genaues Durchgaren achten. Gerade bei Geflügel sind rosa Stellen nach dem Garen tabu!

Fleisch sollte trocken wirken, nicht feucht

Hähnchenfleisch ist von der Struktur her grundsätzlich anders als Schweine- oder Rindfleisch. Trotzdem kann man einige Kauftipps auch hier anwenden, die vor allem bei Brustfilets gut anwendbar sind. Das Fleisch sollte zum Beispiel stets einen frischen Glanz haben und trocken wirken. Natürlich darf es auch nicht eingetrocknet sein, besonders verdächtig sind aber schmierige Oberflächen. Das Fleisch sollte zudem fest wirken und sich nicht zu leicht eindrücken lassen – das lässt sich indes nur an der Frischetheke überprüfen, in den starren Schutzatmosphärenpackungen leider weniger.

Biofleisch ist besser, aber auch erheblich teurer

Biofleisch ist übrigens tatsächlich vorzuziehen. Mögen Bioprodukte in anderen Branchen leider durch Förderungen und Missbrauch anfällig für Manipulationen geworden sein und immer wieder Skandale vorbringen, bei Biofleisch ist dies bislang zum Glück eine seltene Ausnahme geblieben. Die hier extrem strengen Auflagen halten selbst an Fördermitteln interessierte Unternehmen häufig vom Umsteigen ab, was den Markt sehr klein hält. Leider ist Bio-Hähnchenfleisch deshalb aber auch bis zu viermal teurer als herkömmliches aus der Massentierhaltung.

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