Toastbrote

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Testsieger

Aktuelle Toastbrote Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 8/2012
    Erschienen: 07/2012
    Seiten: 9

    Unser täglich Toast

    Testbericht über 28 Toastbrot- und Toastbrötchen-Sorten

    Toastbrot: Nach Mischbrot ist es das zweitliebste Brot der Bundesbürger. Süß und herzhaft zum Frühstück oder überbacken am Abend genießen sie Butter-, Vollkorn- oder Mehrkorntoast. Welcher ist der beste Toast im Land? Testumfeld: Getestet wurden 26 Toastbrote und 2 Toastbrötchen, darunter 3 Bioprodukte. Insgesamt befanden sich 11 Butter-Toast-, 6 Mehrkorntoast-

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  • Ausgabe: 11/2009
    Erschienen: 10/2009

    Scheibe für Scheibe prüfen

    Testbericht über 20 Toastbrote

    Testumfeld: Im Test befanden sich 20 Toastbrote verschiedener Sorten, die Bewertungen von „sehr gut“ bis „nicht zufriedenstellend“ erhielten. Sie wurden auf Schadstoffe sowie Geruch und Geschmack (Verkostung ungetoastet, Verkostung getoastet) geprüft und erhielten eine mikrobiologische Untersuchung.

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  • Ausgabe: 5/2004
    Erschienen: 04/2004
    Seiten: 7

    „Gold statt Kohle“ - Buttertoastbrot

    Testbericht über 15 Toastbrote

    Goldbraun geröstet: So schmeckt Toastbrot am besten, so ist Toastbrot gesund. In verkohlten Scheiben steckt dagegen oft Acrylamid. Oder 3-Monochlorpropandiol. Beide Substanzen gelten als krebserzeugend.
    Die STIFTUNG WARENTEST hat Sandwich-, Vollkorn- und Buttertoast getestet. Schlechte Noten gabs für Buttertoast. Sechs von 15 Toasts schmeckten

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Ratgeber

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  • Ausgabe: 8/2012
    Erschienen: 07/2012
    Seiten: 2

    Rezept des Monats: „Feines Sandwich fürs Picknick“

    Ein britischer Adeliger hat das Sandwich vor gut 250 Jahren erfunden. Als Basis für das Sommerpicknick empfehlen wir diesmal die italienische Variante – belegt mit frischem Rucola, würzigem Ziegencamembert oder Hühnerbrustscheiben. Man erhält im „Rezept des Monats“ von der Zeitschrift test (Stiftung Warentest) eine Anleitung zum Zubereiten leckerer Sandwiches sowie... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber

  • test (Stiftung Warentest) 4/2005 Auch Schimmelpilzgifte waren in unserem Test kein Problem. Bei Zearalenon wurden wir gar nicht fündig, die Deoxynivalenol-Werte lagen weit unterhalb des Grenzwerts. Zusatzstoffe in den Mischungen Für ein schlichtes Brot reichen Mehl, Hefe oder Sauerteig, Wasser und Salz.
  • test (Stiftung Warentest) 5/2004 Wir haben 30 Produkte auf Geruch, Ge- schmack, Keime und Schadstoffe überprüft. Brote mit Sojamehl untersuchten wir auf gentechnisch verändertes Erbmaterial, fündig wurden wir nicht. Fazit: Zwei Drittel der Brote schnitten „gut“ ab. Bei den Voll- und Mehrkornprodukten standen neben sechs „guten“ lediglich zwei „befriedigende“ Produkte – schlechter war keins. Sechs von sieben Sandwichbroten wurden mit„gut“ bewertet, nur eins war „befrie- digend“.

Infos zur Kategorie

Noch immer dominiert feinporiges Kastenweißbrot in Einheitsgröße den Markt, damit alle gängigen Toaster mit den Scheiben bestückt werden können. In den vergangenen Jahren sind jedoch auch übergroße Scheiben in Mode gekommen, die üblicherweise als „American Toast“ verkauft werden. Daneben hat sich Vollkorntoast eine Nische erobert. In Großbritannien gibt es das Toastbrot bereits seit dem Mittelalter, in Deutschland wurde es erst in den 1950er Jahren üblich. Die bereits seit 1910 erhältlichen Toaster dienten nämlich eigentlich zum Rösten des hier gebräuchlichen Graubrotes, bis der Toast als „gehobene und praktische Brotmahlzeit“ nach dem Ende des Zweiten Weltkrieges massiv beworben wurde. Schon in dieser Zeit wurde eine Einheitsgröße eingeführt, damit die vorgeschnittenen Scheiben in alle gängigen Toastermodelle passten. In der jüngeren Vergangenheit sind allerdings auch größere Formate in den Handel gekommen, die üblicherweise als „American Toast“, manchmal aber auch als „Sandwich Toast“ beworben werden. Das hängt damit zusammen, dass der Toast in den USA vor allem auch als Unterlage für ungeröstete Sandwiches verwendet wird. Diese Version gewinnt auch deshalb zunehmend an Beliebtheit, da hierzulande mittlerweile viele Großschlitztoaster auf dem Markt sind und das betreffende Toastbrot gleich noch für gängige Sandwichmaker verwendet werden kann, da hiesige Kunden heiße Sandwiches vielfach der kalten Version vorziehen. Abgesehen von diesen beiden grundlegenden Größen bietet Toast wenig Abwechslung: Fast alle Produkte der verschiedensten Hersteller ähneln sich stark in Zutaten und Herstellungsverfahren. Es gibt jedoch neben dem weißen Kastenbrot zunehmend auch die Vollkornvariante zu kaufen. Diese hat vor allem unter gesundheitsbewussten Käufern eine kleine, aber stete Anhängerschaft gefunden, denn nicht wenigen gilt der weiße Toast als zu süß und wenig nahrhaft. Tatsächlich hat weißer Toast mit rund 25 Prozent einen sehr hohen Fettanteil und auch einen vergleichsweise großen Eiweißanteil (15 Prozent), die beide für den typischen Röstgeschmack verantwortlich sind. Bei Vollkorntoast fällt zumindest der Fettanteil mit meist zwischen 5 und 7 Prozent deutlich geringer aus – dafür sagen ihm viele nach, dass er einfach nicht ein vergleichbares Röstaroma biete.