Beratung & Vermögensverwaltung

123
Top-Filter: Testsieger
  • Nur Testsieger anzeigen Nur Testsie­ger anzei­gen

Testsieger

Aktuelle Beratungen und Vermögensverwaltungen Testsieger

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 2/2016
    Erschienen: 01/2016
    Seiten: 6

    Drei Banken beraten gut

    Testbericht über 23 Anlageberatungen von Banken

    Anlageberatung. Die Qualität der Bankberatung für Anleger hat sich seit unserem letzten Test verbessert. Aber es gibt noch viel Luft nach oben. Testumfeld: Geprüft wurde die Qualität der Anlageberatung von 23 Privat- und Genossenschafts-Banken sowie Sparkassen. Dabei wurden 53 Tester eingesetzt, welche 45.000 Euro über zehn Jahre lang anlegen wollten.

    zum Test

  • Ausgabe: 6/2014
    Erschienen: 05/2014
    Seiten: 7

    Maßarbeit ist Glückssache

    Testbericht über 4 Finanzvermittler und deren Beratungsqualität

    Finanzvermittler. Einige Berater von Allfinanzvertrieben sind richtig gut. Doch kein Unternehmen bietet durchgängig gute Qualität. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich vier Allfinanzvertriebe. Die Anbieter wurden von Testpersonen in fünf Regionen von Deutschland getestet. Die finanziellen Voraussetzungen der Tester waren vergleichbar. Sie besaßen Rücklagen für

    zum Test

  • Ausgabe: 2/2015
    Erschienen: 01/2015

    Keine echte Zinsgarantie

    Testbericht über 1 Internet-Finanzplattform

    Testumfeld: Im Check befand sich eine Internet-Finanzplattform, die keine Endnote erhielt.

    zum Test

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Beratung & Vermögensverwaltung.

Ratgeber zu Beratung & Vermögensverwaltung

Darauf müssen Anleger beim Beratungsprotokoll achten

Seit dem 01. Januar 2010 müssen Banken Anlegern ein Protokoll über den Inhalt eines Beratungsgespräches aushändigen. Anleger sollten jedoch trotzdem genau aufpassen – denn der Teufel steckt (bekanntlich) im Detail.

In dem Protokoll soll aufgeführt werden, über welche Kenntnisse im Hinblick auf bestimmte Anlagesegmente der Kunde bereits verfügt und was seine Anlageziele sind. Darüber hinaus soll festgehalten werden, welche Produkte der Berater im Gespräch empfohlen hat und aus welchen Gründen er ein bestimmtes Angebot für geeignet hielt. Darüber hinaus muss dokumentiert werden, welche Informationen dem Bankkunden zur Einsicht vorgelegt beziehungsweise mit nach Hause gegeben worden sind. Der Teufel steckt jedoch im Detail.

Das Protokoll soll dazu dienen, Anlegern im Fall einer offensichtlichen Falschberatung bessere Beweismöglichkeiten mit an die Hand zu geben. Diese Funktion kann allerdings nur erfüllt werden, wenn sich die Dokumentation mit dem tatsächlichen Inhalt des Beratungsgesprächs deckt. Genau dieser Punkt verlangt von den Anlegern Eigeninitiative. Möglicherweise führen Banken Informationen als erteilt auf, die gar nicht realisiert wurden.

Ein Beispiel: Fragt ein Anleger nach einer sicheren Geldanlage und findet sich im Protokoll die Vorlage eines Dokuments mit der Bezeichnung „Basisinformationen über die Vermögensanlage in Wertpapiere“ kann dies je nach künftiger Rechtsprechung bereits ausreichen, um die Bank vor jeglichen Forderungen zu schützen.

Zur Beratung & Vermögensverwaltung Bestenliste springen

Weitere Ratgeber zu Beratung & Vermögensverwaltung

Alle anzeigen
  • Ausgabe: 2/2013
    Erschienen: 01/2013
    Seiten: 1

    Verlobung: „Verliebt, verlobt“

    Verlobungsringe zu tauschen, schien überholt zu sein. Der alte Brauch wird jetzt wiederentdeckt. Er hat rechtliche Konsequenzen. In Ausgabe 2/2013 befasst sich die Zeitschrift test (Stiftung Warentest) mit dem rechtlichen Status einer Verlobung. Auf einer Seite werden einige Rechte und auch rechtliche Konsequenzen erläutert.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 9/2011
    Erschienen: 08/2011
    Seiten: 12

    Immobilienpreise: „Jetzt noch günstig kaufen“

    Niedrige Zinsen und moderate Preise - noch ist die Gelegenheit günstig, sich ein Haus oder eine Wohnung zu kaufen.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 11/2011
    Erschienen: 10/2011
    Seiten: 2

    Schadenersatz für Anleger: „Schnell zum Anwalt“

    Zahlreiche Fondsanleger können von ihrer Bank Ersatz für Verluste verlangen. Einige müssen sich allerdings beeilen.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Beratung & Vermögensverwaltung

  • Verlobung: „Verliebt, verlobt“
    test (Stiftung Warentest) 2/2013 Verlobungsringe zu tauschen, schien überholt zu sein. Der alte Brauch wird jetzt wiederentdeckt. Er hat rechtliche Konsequenzen.In Ausgabe 2/2013 befasst sich die Zeitschrift test (Stiftung Warentest) mit dem rechtlichen Status einer Verlobung. Auf einer Seite werden einige Rechte und auch rechtliche Konsequenzen erläutert.
  • Solarstromanlage: „Preis runter, Gewinn rauf“
    Finanztest 11/2011 Enorme Preisunterschiede bei Photovoltaikanlagen zeigt die Finanztest-Umfrage, an der sich hunderte Leser beteiligt haben.
  • Schadenersatz für Anleger: „Schnell zum Anwalt“
    Finanztest 11/2011 Zahlreiche Fondsanleger können von ihrer Bank Ersatz für Verluste verlangen. Einige müssen sich allerdings beeilen.
  • Beratungsprotokoll: „Viel Papier für die Tonne“
    Finanztest 4/2010 Beratungsprotokoll. Seit Jahresbeginn müssen die Banken Beratungsgespräche protokollieren. Finanztest hat sich die Papiere angeschaut. Bisher klappts nicht.In dem dreiseitigen Ratgeber befasst sich Finanztest (4/2010) genauer mit Beratungsprotokollen und sagt, ob sie wirklich sinnvoll sind.
  • Finanztest 2/2016 Am besten von allen Instituten schnitt im Prüfpunkt "Lösen des Anlageproblems" die Frankfurter Sparkasse ab. Sie streute das Risiko, indem sie in den Testgesprächen eine risikogerechte Mischung aus täglich verfügbaren Anlagen, festverzinslichen Wertpapieren, offenen Immobilienfonds und breit streuenden Misch- und Aktienfonds empfahl. Das passte sehr gut zum Anlagewunsch. Schade nur, dass die Sparkasse in einem Fall kein Beratungsprotokoll übergab.
  • Anlageberatung: „In den Fängen der Postbank“
    Finanztest 3/2013 Legen Sie genau fest, ob Sie Ihr Geld ganz sicher, mit wenig oder viel Risiko anlegen wollen. Abschluss. Kaufen Sie keine Finanzprodukte, die Sie nicht verstehen. Solche Produkte sind meist riskant. Protokoll. Seit dem 1. Januar 2013 müssen auch freie Finanzvermittler Beratungsprotokolle erstellen. Achten Sie darauf, dass alle Ihre Angaben korrekt wiedergegeben werden. Hilfe. Wehren Sie sich, wenn Sie falsch beraten wurden.
  • Deutsches Institut für Service-Qualität (DISQ) 6/2011 Im Rahmen einer umfassenden Serviceanalyse wurden 150 Beratungen sowie die dabei ausgehändigten Beratungsunterlagen analysiert. Es wurden Beratungsgespräche zu den Themen Sparprodukte, Fonds, Zertifikate und (standardisierte) Vermögensverwaltung geführt. (2/2) Im Serviceteil (Beratung vor Ort) belegte HypoVereinsbank den ersten Rang. Über die beste Qualität des Umfelds verfügte Deutsche Bank. Commerzbank hatte dank kurzer Wartezeiten den höchsten Aktivitätsgrad.
  • Falschberatung: „Alles andere als fair“
    Finanztest 7/2011 Im Gegenzug erhalte die Bank den Lebensversicherungsfonds zurück. Mattil sagt, dass der Sparda-Berater so gut wie alles falsch gemacht habe. Es sei mangelhaft, wenn ein Berater zur Altersvorsorge einen spekulativen Lebensversicherungsfonds empfehle. Noch schlimmer sei es, wenn er zudem keinerlei Risiken erwähne. Ein seriöser Berater müsse nicht nur alle Risiken erklären, sondern den Anleger auch fragen, ob er sie verstanden habe.
  • Finanztest 8/2010 Es sind die Sparkasse Hannover, die Hamburger Sparkasse und wiederum die Kreissparkasse Köln. Und wie beim vergangenen Mal küren wir diese Institute nicht zu Testsiegern. Dafür war ihre Leistung nicht gut genug. Die Commerzbank, in unserem letzten Test befriedigend und damit Tabellenführer, hat dieses Mal nur ausreichend abgeschnitten. Sie ist eines von 13 Instituten, die schlechter geworden sind.
  • Energiesparverordnung: „Sanfter Zwang zum Sparen“
    Finanztest 5/2010 Sie müssen nicht alles auf einmal machen. Lassen Sie sich von einem Energieberater zeigen, wie Sie in mehreren Schritten sanieren können. Erste Tipps geben die Verbraucherzentralen, für eine umfangreiche „Vor-Ort-Beratung“ gibt es von der Bafa einen Zuschuss (siehe Finanztest 3/2009). Hauskauf. Lassen Sie sich immer den Energieausweis zeigen. Der Eigentümer muss diesen auf Anfrage zugänglich machen. Bedenken Sie, dass der angegebene Verbrauch von der früheren Nutzung der Wohnung abhängt.
  • Finanztest 1/2010 Beim „Ermitteln des Kundenstatus“ hat nur die Berliner Sparkasse ihre Pflicht voll erfüllt und hier das einzige „Sehr gut“ erreicht. Die Mittelbrandenburgische Sparkasse und die Berliner Volksbank kamen immerhin auf gut. Acht Banken schnitten befriedigend ab, zehn nur ausreichend, weil ihre Berater den Kunden wichtige Fragen nicht stellten. Noch viel Peinlicheres gilt es für das Urteil zur „Produkt- und Kosteninformation“ zu berichten.
  • Reisekasse: „Gut gepackt“
    Finanztest 4/2010 Reisekasse. Urlauber sollten sich im Ausland nicht nur auf ein Zahlungsmittel verlassen. So reisen sie sicherer und flexibler.Finanztest gibt Tipps für die Wahl der Zahlungsmittel und sagt, warum die richtige Mischung über die Kosten und die Sicherheit entscheidet.
  • BBBank muss Provisionen offenlegen: „4 400 Euro pro Stunde“
    Stiftung Warentest Online 4/2011 Die BBBank hat für nicht mal eine Stunde Beratung eines Rentner insgeheim 4 400 Euro erhalten. Das verriet die Bank erst, nachdem sie dazu verurteilt war. Der Anwalt des Renters prüft jetzt Herausgabe- und Schadenersatzforderungen.Wer nach Beratung durch eine Bank über das Geldinstitut Fondsanteile gekauft und damit Verluste erlitten hat, sollte sich unbedingt von einem in Geldanlagefällen erfahrenen Rechtsanwalt beraten lassen. In zahlreichen Fällen sind Banken auch nach vielen Jahren noch zum Schadenersatz verpflichtet.
  • Finanzdienstleister MLP: „Köder für Akademiker“
    Finanztest 7/2008 Kostenlose Bewerbungstrainings und sogar kleine Geschenke - mit diesen Angeboten umwirbt der Finanzdienstleister MLP viele Studenten an deutschen Universitäten. Doch ganz uneigennützig ist das nicht: Viele Studenten haben nach dem Bewerbungstraining gleich mehrere Versicherungsverträge oder sogar ein Geldanlageportfolio in der Tasche. Nicht selten sind die Policen teuer oder unsinnig. Bei Langzeitverträgen wie einer Kapitallebens-Versicherung können Studenten sogar Verluste machen, wenn sie die Police vorzeitig kündigen.Finanztest zeigt anhand von Beispielen, wie der Finanzdienstleister MLP bei Studenten vorgeht und sagt, welche Policen sie wirklich brauchen.
  • Bankpleite: „Nur eine Frage der Zeit“
    Finanztest 6/2008 Trotz Pleite sind die Geldeinlagen der Weserbank-Kunden nicht verloren. Grund: Das Geldinstitut gehört dem Einlagensicherungsfonds des Bundesverbandes Deutscher Banken an. Dadurch sind die Gelder jedes einzelnen Weserbank-Kunden bis zur Sicherungsgrenze von je 1 832 000 Euro gesichert. Das gilt etwa für Guthaben auf Girokonten, Sparkonten sowie für Tages- und Termingelder.Finanztest erklärt am Beispiel der Weserbank-Pleite, was Anleger im Falle einer Insolvenz erwartet und wie die Einlagensicherung funktioniert.
  • Kreditberatung: „Kunden in der Schufa-Falle“
    Finanztest 2/2008 Wer sich Kreditangebote bei mehreren Banken einholt, muss aufpassen. Häufig leidet dadurch bereits die Kreditwürdigkeit bei der Schufa. Grund: Die Bankberater fragen die Schufa-Daten ab, um entscheiden zu können, ob ein Kunde kreditwürdig ist oder nicht. Doch bei dieser Abfrage machen Berater immer noch Fehler. Viele informieren ihre Kunden auch nicht über die Anfrage bei der Schufa - ein klarer Verstoß gegen das Bundesdatenschutzgesetz.FINANZtest hat die Kreditberatung bei 14 Banken getestet, sagt, wo Kunden gut aufgehoben sind und worauf sie im Allgemeinen achten sollten.
  • Finanzämter üben noch
    Finanztest 7/2007 Durch ihre Servicezentren sind die Finanzämter bürgernäher geworden. Das ist gut, doch in unserer Stichprobe gaben die Mitarbeiter leider auf einzelne Steuerfragen falsche Auskünfte.FINANZtest machte Stichproben bei den Servicezentren der Finanzämter und stieß teilweise auf falsche Auskünfte.
  • Finanzberatung: „Alle Kosten auf den Tisch“
    Finanztest 2/2008 Anders als Versicherungsvertreter oder Bankangestellte erhalten Honorarberater keine Provisionen. Sie vereinbaren mit ihren Kunden statt dessen ein bestimmtes Honorar. Gut für Kunden: Von Provisionen unabhängige Berater verkaufen eher das am besten geeignete Produkt und nicht das, an dem sie am meisten verdienen. Allerdings ist die Honorarberatung nicht preiswert: Für eine ausführliche Analyse zur Altersvorsorge müssen Kunden zwischen 1 500 und 2 000 Euro zahlen. Dafür nimmt sich der Berater aber auch mindestens zehn Stunden Zeit.FINANZtest stellt die Honorarberatung vor, sagt, was Kunden erwarten Können, wie teuer die Leistungen sind und wo Kunden gute Berater finden.
  • Altersvorsorge für Frauen: „Fall für Fall“
    Finanztest 8/2006 Noch immer gilt: Altersarmut droht eher Frauen als Männern. Deshalb müssen Frauen besonders gut fürs Alter vorsorgen. Eine Voraussetzung dafür ist eine qualifizierte Beratung. FINANZtest hat die Altersvorsorgeberatung von einigen Banken und von auf Frauen spezialisierte Vermittlerinnen getestet. Fazit: Was den Wohlfühlfaktor und die Bestandsaufnahmen angeht, liegen die freien Beraterinnen vorn. Sie erfragten umfassend die finanziellen und die familiären Verhältnisse. Das ist notwendig für eine gute Beratung. Ihre Produktempfehlungen überzeugten aber nicht immer. Die Vermittlerinnen reagierten oft zu unflexibel auf die besondere Lebenssituation der Frauen. Von den Banken fühlten sich die Frauen in der Regel eher verunsichert oder schlecht beraten.FINANZtest sagt, welche Sparanlagen für die Altersvorsorge geeignet sind. Im Test: Sechs Frauen haben 14 Gespräche zur Altersvorsorge geführt, acht bei Finanzberaterinnen und sechs bei Banken.
  • Bausparen: „Alte Leipziger am stärksten“
    Finanztest 12/2005 Die neuen Bauspartarife sind für die Eigenheimfinanzierung günstig wie nie. Sie sichern Kunden auf Jahre hinaus Kreditzinsen unter 4 Prozent. Als Geldanlage taugen nur wenige.Im Test: Angebote aller Bausparkassen für fünf Modellfälle. FINANZtest nennt die besten Tarife.
  • ABC für Anleger: „Wertpapiererfassungsbogen“
    Finanztest 6/2006 Ein Wertpapierdepot kann niemand einfach so eröffnen. Erst muss die Bank mit dem Kunden ein Formular ausfüllen, den Wertpapiererfassungsbogen, dann kann er Anleihen, Fonds, Aktien oder riskantere Papiere kaufen. Kreditinstitute sind laut Wertpapierhandelsgesetz dazu verpflichtet, ihre Neuanleger zu informieren und dies auch zu dokumentieren.
  • Anlageberatung von Banken: „Kaffee zum Geschäft“
    Finanztest 8/2005 Banken in der Dienstleistungsgesellschaft: Der Service stimmt meist, jedoch beschweren sich viele Kunden über die Qualität der Anlageberatung. FINANZtest hat es ausprobiert.FINANZtest sagt, was bei einer Anlageberatung wichtig ist, gibt Tipps, wie sich Kunden auf das Gespräch vorbereiten sollten und wann Banken Schadenersatz leisten müssen.

Beratung & Vermögensverwaltung

Kredite wie auch Vermögensverwaltung sind von Kundenseite aus stark von Vertrauen geprägt. Umso wichtiger sind daher verlässliche Qualitätsstandards, zu denen auch regelmäßige Vergleiche beitragen. Dabei weisen sie immer wieder auf die sehr unterschiedliche Qualität in Sachen Verständlichkeit, Ausführlichkeit, Transparenz sowie Datenschutz bei den Beratungsgesprächen hin. Die private Vorsorge wird immer wichtiger. Immer mehr Menschen, die ein wenig Erspartes haben, denken darüber nach, ihr Geld gewinnbringend anzulegen. Hierzu eignet sich eine Finanz- oder Anlageanalyse. Eine solche Beratung zur Vermögensverwaltung ist meist kostenlos, denn die Anlageberater bekommen ihr Honorar aus den Provisionen, die sie für die vermittelten Produkte von Banken, Versicherern und Fondgesellschaften erhalten. Ausnahme sind Berater, die ein separates Honorar verrechnen. Um die Effizienz eines Beratungsgespräches zu steigern, ist eine gute Vorbereitung ein Vorteil. So sollten Unterlagen wie Sparbuch, Bausparvertrag, Wertpapiere, Immobilien oder Versicherungen zurechtgelegt werden. Zudem sollte man eine Übersicht über die monatlichen Ein- und Ausgaben erstellen, damit die Finanzsituation optimal beurteilt und verbessert werden kann. Dazu können weitere Angaben zur Finanzsituation gemacht werden, wie regelmäßige Abbuchungen oder Fondsparen. Für eine vorteilhafte Finanzplanung sollten sich Gedanken über mögliche Anschaffungen gemacht werden. Diese können in naher oder ferner Zukunft geplant sein. Wer zum Beispiel vorhat, sich in zehn Jahren ein Haus zu kaufen, sollte das bei dem Gespräch unbedingt erwähnen, damit das Geld so angelegt werden oder gespart werden kann, dass das Geld zum richtigen Zeitpunkt zur Verfügung steht. Außerdem empfiehlt es sich, Stichpunkte zur Lebensplanung vorzubereiten, dazu gehört vielleicht das Studium für die Kinder oder die Altersvorsorge. Mit einem Vermögensberater, der sich auf die individuellen Wünsche des Kunden konzentriert und verschiedene Alternativen und Finanzierungsvorschläge bereithält, ist eine gute Beratung und Vermögensverwaltung gegeben.