Stiftung Warentest prüft Gesellschaftsspiele (10/2007): „Verzaubert“ - Für die Kleinen

Stiftung Warentest: „Verzaubert“ - Für die Kleinen (Ausgabe: 11) zurück Seite 1 /von 6 weiter

Inhalt

Spiele sind immer ein gutes Geschenk.

Was wurde getestet?

Im Test waren sieben Spiele für Kinder. Endnoten wurden nicht vergeben.

  • Haba Burg-Ritter

    • Typ: Brettspiel;
    • Minimale Spieleranzahl: 2;
    • Maximale Spieleranzahl: 4

    ohne Endnote

    „Eine pfiffige Spielidee mit solidem Holzmaterial. Dabei spielen alle zusammen Türme bauend gegen einen gemeinsamen Gegner. Das gemeinschaftliche Hantieren schult Konzentration, Fingerfertigkeit und Teamfähigkeit. Mit einfacheren Regeln schon für vierjährige Ritterfans.“

    Burg-Ritter
  • Haba Gesagt - getan!

    • Minimale Spieleranzahl: 2;
    • Maximale Spieleranzahl: 6;
    • Art: Grundspiel

    ohne Endnote

    „Weniger ein Spiel als ein wortreicher, stimmungsmachender Lernprozess, an dem zwei direkt beteiligt sind und die anderen durch Kommentieren. Bei einfachen Bildern machen schon Vierjährige mit. Schöne bühnenähnliche Ausstattung.“

    Gesagt - getan!
  • Oberschwäbische Magnetspiele Beppo der Bock

    • Typ: Brettspiel;
    • Minimale Spieleranzahl: 2;
    • Maximale Spieleranzahl: 4

    ohne Endnote

    „Der außergewöhnliche magnetische Mechanismus fasziniert anfangs Groß und Klein. Und er macht auch Spaß, selbst wenn die Kinder nicht immer gezielt treffen. Gut für zwischendurch, aber keine tragende Spielidee.“

    Beppo der Bock
  • Ravensburger Hüpf hüpf, Hurra!

    • Typ: Brettspiel

    ohne Endnote

    „Das witzige Wettwerfen übt Geschicklichkeit und sorgt auch bei Erwachsenen für Stimmung. Aber selbst die können die Kugeln kaum gezielt in den Teich prellen lassen. Schnelles Spiel für zwischendurch, mit vereinfachten Regeln auch für Vierjährige gut geeignet.“

    Hüpf hüpf, Hurra!
  • Schmidt Spiele Die Schatztaucher

    • Typ: Brettspiel;
    • Minimale Spieleranzahl: 2;
    • Maximale Spieleranzahl: 4

    ohne Endnote

    „Kinder fasziniert die Lampe, die durch die Kärtchen durchzuleuchten scheint. Gut für kleine Taktiker mit Memorygedächnis, die Würfelpech aushalten. Schön auch für Zocker jeden Alters.“

    Die Schatztaucher
  • Selecta Rettet den Märchenschatz

    • Typ: Legespiel, Brettspiel;
    • Minimale Spieleranzahl: 2;
    • Maximale Spieleranzahl: 4

    ohne Endnote

    „Kooperatives Märchenmemory, bei dem keiner so richtig verliert. Im Test fanden es gerade Mädchen spannend. Sehr schön grafisch gestaltet.“

    Rettet den Märchenschatz
  • Zoch Burg Appenzell

    • Typ: Legespiel;
    • Minimale Spieleranzahl: 2;
    • Maximale Spieleranzahl: 4

    ohne Endnote

    „Gelungene Mischung aus Memory, Planung und Glückselementen, gewürzt mit Schadenfreude. Klappt auch gut mit der ganzen Familie oder Erwachsenenrunden. Die spielen unter sich taktischer.“

    Burg Appenzell

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