In dieser von unserer unabhängigen Redaktion erstellen Liste finden Sie die derzeit besten Fischkonserven. Durchschnittlich werden die Produkte mit Note 2,8 bewertet. Aktuelles Spitzenprodukt ist Appel Fisch Minis Heringsfilet-Stücke in Ketchup-Sauce.

Fischkonserven Bestenliste

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Art

  • Thunfisch (14)

Zubereitung

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  • 2
    Fisch & Meeresfrüchte im Test: Tonno al Naturale von Rio Mare, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    Gut

    1,8

    Rio Mare Tonno al Naturale

    • Art: Thun­fisch
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  • Fisch & Meeresfrüchte im Test: Heller Thun naturell von Fontaine, Testberichte.de-Note: 4.5 Ausreichend

    Ausreichend

    4,5

    Fontaine Heller Thun naturell

    • Art: Thun­fisch
  • Gut

    2,1

    Vier Diamanten Thunfisch naturell ohne Öl

    • Art: Thun­fisch
  • Gut

    2,2

    Lidl / Nixe Solid pack Tuna in brine

    • Art: Thun­fisch
  • Gut

    2,5

  • ohne Endnote

    Saupiquet Thunfisch

  • ohne Endnote

  • ohne Endnote

    Lidl / Nixe Thunfisch in Öl

    • Art: Thun­fisch
  • ohne Endnote

    La Perla Thunfisch in Öl

    • Art: Thun­fisch
  • Fisch & Meeresfrüchte im Test: Thunfisch-Stücke natur von Interspar / S-Budget, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    Gut

    1,6

    Interspar / S-Budget Thunfisch-Stücke natur

    • Art: Thun­fisch
    • Bio­pro­dukt: Nein
  • Gut

    2,0

    Connétable Weißer Thunfisch Naturell

    • Art: Thun­fisch
  • Gut

    2,0

    Spar Thunfisch naturell Filets

    • Art: Thun­fisch
  • Gut

    2,3

    Almare Thunfisch Filets in eigenem Saft und Aufguss

    • Art: Thun­fisch
  • Ausreichend

    4,5

    Callipo Tonno al naturale (Konserve)

    • Art: Thun­fisch
  • Ausreichend

    4,5

    John West Thunfischstücke in eigenem Saft und Aufguss

    • Art: Thun­fisch
  • Ausreichend

    4,5

    Two Dragons Thunfischstücke in Wasser

    • Art: Thun­fisch
  • ohne Endnote

    Clama Thunfisch

  • ohne Endnote

    Saupiquet Thunfischfilets (Olivenöl)

  • ohne Endnote

    Aldi Nord / Ocean Thunfisch

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    Ratgeber: Fischkonserven

    Echte Kon­ser­ven sind unbe­denk­lich

    KonserveZugegeben: Als echtes Luxusmahl gelten Fischkonserven nicht gerade, doch so mancher schätzt die fertig zubereiteten Fische als sinnvolle Ergänzung zum Speiseplan. Denn frischer Fisch ist im Binnenland gar nicht so leicht zu bekommen, und so mancher traut den Frischetheken der Supermärkte nicht so recht über den Weg. Und ehe überhaupt kein Fisch den Weg auf den Teller findet, greift man lieber zur bequemen Konserve. Damit ist man zumindest aus gesundheitlicher Sicht auf der sicheren Seite.

    Bundesinstitut für Risikobewertung gibt sich entspannt

    Denn sowohl in Tests durch Verbraucherschützer als auch in Stellungnahmen seitens offizieller Behörden schneiden Fischkonserven überraschend gut ab. In einer gern zitierten Stellungnahme des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) heißt es, dass der Inhalt von Lebensmittelkonserven kaum durch Keime belastet sei und sich mehrere Jahre ungekühlt halte. „Ihr Inhalt wurde lange und unter Druck auf mehr als 100 Grad erhitzt, so dass Mikroorganismen abgetötet worden sind“, stellt zum Beispiel Petra Hiller von der Abteilung Biologische Sicherheit fest.

    Dies gilt aber nur für echte Konserven, nicht für Präserven

    Dabei sollte aber ein wichtiger Aspekt beachtet werden: Diese Aussage bezieht sich nur auf echte, durch Sterilisation haltbar gemachte Konserven. Dabei ist es grundsätzlich egal, ob es sich um die klassischen Fischkonserven in Blech handelt oder um Gläser mit Rollmöpsen oder Muscheln. Man sollte diese aber nicht mit den kleinen Blechbüsen verwechseln, die man im Kühlbereich findet – und das aus gutem Grund. Sie sind nicht so hoch erhitzt und daher nur wenige Wochen oder Monate haltbar. Sie gelten daher als Halbkonserven oder „Präserven“. Dies betrifft häufig zum Beispiel kleine Heringsröllchen.

    Räucherfisch gilt dagegen häufig als bedenklich

    Generell gewarnt wird häufig vor Räucherfisch. Denn dieser wird nicht ultrahocherhitzt und kann somit Listerien enthalten, die sich auch bei Kühlschranktemperatur vermehren. Daher sollte Räucherfisch zumindest von älteren, geschwächten Menschen und von Schwangeren gemieden werden. Bei Letzteren können die Erreger nämlich die Entwicklung des ungeborenen Kindes stören oder gar zu Fehlgeburten führen. Und auch wer kerngesund ist, sollte Räucherfisch niemals verzehren, wenn das auf der Packung angegebene Verbrauchsdatum überschritten wurde.

    von Janko Weßlowsky

    Redaktionsleiter – bei Testberichte.de seit 2007.

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