Bestenliste › Die besten Quechua Rucksäcke

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  • Quechua Forclaz 50

    Ø Befriedigend (3,1)

    Test (1)

    Ø Teilnote 3,1

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrucksack
    • Volumen: 50 l
    Rucksack im Test: Forclaz 50 von Quechua, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend
  • Quechua Forclaz 40 Air+

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Tourenrucksack
    • Volumen: 40 l
    Rucksack im Test: Forclaz 40 Air+ von Quechua, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Quechua Forclaz 30 Air

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Tourenrucksack
    • Volumen: 30 l
    Rucksack im Test: Forclaz 30 Air von Quechua, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Quechua Raid/Trail 27 L

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Laufrucksack
    • Volumen: 27 l
  • Quechua Extend 0-12 Liter

    ohne Endnote

    Tests (2)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Trinkrucksack
    Rucksack im Test: Extend 0-12 Liter von Quechua, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Quechua Diosaz 17 Raid

    ohne Endnote

    Test (1)

    o.ohne Note

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Trinkrucksack
    • Volumen: 17 l
    Rucksack im Test: Diosaz 17 Raid von Quechua, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Quechua Ultralight 37

    Ø Befriedigend (3,0)

    Test (1)

    Ø Teilnote 3,0

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Tourenrucksack
    • Volumen: 37 l
    Rucksack im Test: Ultralight 37 von Quechua, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
  • Quechua Forclaz 25

    keine Endnote

    Keine Tests

    Keine Meinungen

    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrucksack
    • Volumen: 25 l

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Weitere Tests und Ratgeber

  • TACTICAL GEAR 1/2015 Der Rest der Ausrüstung wird im großen Hauptfach, zwei Seitentaschen, der Fronttasche und den zwei Deckel fächern des Topladers untergebracht. Das Test-Equipment schluckte der Rucksack ohne Probleme und bot sogar noch deutliche Reserven. Im Gelände erwies er sich dann aber als weniger optimal: Durch die fehlenden seitlichen Kompressionsriemen kann er bei schnellen Bewegungen eine große Eigendynamik entwickeln, die man nur mit Mühe ausbalanciert.
  • Passend, wenn der Berg ruft!
    Wandermagazin Nr. 174 (Januar/Februar 2014) Dazu eine Lagenverstellung oberhalb der Schulter, damit man das Gewicht des Rucksacks dichter an die Schulter ziehen kann. In einen Bergrucksack gehören auf alle Fälle immer ein paar Handschuhe und eine Mütze, selbst im Sommer, ein Erste Hilfe-Set samt Rettungsdecke oder ein richtiger Biwaksack. Eine Trillerpfeife, ein Signalspiegel und eine Stirnlampe für den Notfall. Natürlich auch Regenzeug, Nahrung und Getränke, die Isolationsschicht und Orientierungsgeräte.
  • Ein himmlisches Fleckchen Erde
    Wanderlust Nr. 5 (September/Oktober 2012) Sie bedauert ein wenig, dass wir zu spät dran sind, um Bärlauch, Holunderblüten und Walderdbeeren zu verkosten. Nächstes Mal also im Frühjahr! Unterhalb des Schlosses treffen wir den Hausmeister. Er winzert nebenbei und erzählt, dass er bald seinen Ortega lesen kann. Sylka kramt aus ihrem Rucksack ein Glas ihrer eingemachten Mirabellen für ihn hervor.
  • active Nr. 4 (August/September 2012) Ausschlaggebend für den Tragekomfort ist außer der Rückenlänge die Beschaffenheit des Rückensystems. So haben Deuter, Gregory und Fjällräven, die Hersteller der Mehrtagesrucksäcke, ein stabilisierendes Metallgestell eingearbeitet. Quechua indes nimmt mit einem Kunststoffstabilisator vorlieb - der allerdings ist wesentlich instabiler als einer aus Metall. Bei den Daypacks setzen Mammut und Bergans auf Metall, während Osprey Kunststoff vorzieht.
  • Bergsteiger 6/2012 Vaude, Northland, The North Face). Die meisten Mini-Rucksäcke besitzen Stockfixierungen, deren Sinn sich teils nicht sofort erschließt (Columbia Überkreuzfixierung, The North Face suboptimal). Pickelschlaufen haben bei Mini-Rucksäcken wenig Sinn, außer für Frühsommertouren (Tatonka auch Hochtouren), während The North Face sogar für minimalistisches Eisklettern geeignet ist (zwei Schlaufen). An Frontriemen lässt sich alles Mögliche vom Seil bis zum Schneeschuh befestigen (Tatonka;
  • Harz
    active 4/2011 Tel.: 0172/3899054, www. kutsch-und-planwagenfahrten.de. active-Tipp Vom Teufel geleitet In Blankenburg führt der Teufel höchstpersönlich zwei Stunden lang durch die mystische Welt der Teufelsmauer - und erzählt Geschichten über die sagenumwobene Gesteinsformation. Treffpunkt zur Wanderung ist von April bis Oktober jeden Samstag um 14 Uhr auf dem Parkplatz des Schlosshotels am Schnappelberg. Teilzunehmen kostet für Erwachsene 3,50, für Kinder 2 Euro, ermäßigt mit Kur- oder Harzgastkarte.
  • Ladykracher
    ALPIN 5/2011 Luftig & leicht Der Liebling der Damen in der Redaktion! Deuter hat mit dem Spectro ein echtes Sahnestückchen entworfen – zum Wandern, Klettern, Tourengehen … Mit den feinsten Zutaten: geringes Gewicht (1060 g für 28-Liter-Modell!), effektives Belüftungssystem von drei Seiten, stabiles und zugleich flexibles Tragesystem, langlebige Materialien, ausgetüftelte Ausstattung und, und, und … Ja, und obendrauf das Schönste: ein klares, aufgeräumtes Design.
  • ALPIN 9/2010 Mit einem Preis von 129,95 Euro ist er allerdings der teuerste Rucksack im Feld. DIE BEIDEN GRÖSSTEN MODELLE im Test fassen mehr als 28 Liter: Variant 28, Osprey und Speed light 30, Black Diamond. Bei beiden ist die Deckeltasche nach oben abhebbar und somit der Hauptsack deutlich erweiterbar. Das Material für zwei-, drei- oder viertägige Hochtouren und Wanderungen hat hier locker Platz. Wer spart und auch den Trend zur „Dritt-Unterhose“ nicht mitmacht, kann damit auch eine Woche unterwegs sein.
  • TRAIL 3/2012 (April/Mai) Die Rückenpolsterung ist bei Rucksäcken in dieser Volumenklasse spitzenklasse und nicht bei allen Modellen gegeben. Alle Taschen sind es sehr dehnbarem Material. Finden wir super, weil man so auch leicht unförmige Gegenstände reinbekommt. So wie hier sollte das bei allem Rucksäcken sein. Starre Stoffe an Staufächern haben dort nichts verloren. Die Klicksysteme klicken leicht und soft! Ein grosser Laufrucksack der auch im Detail gut ist.
  • bikesport E-MTB 6/2008 Dafür sorgen unter anderem der anatomische Rücken und die luftigen, sförmigen Träger. Zum ganz großen Glück fehlen uns aber ein paar Kleinigkeiten: eine Wassersperre oder ein abklipsbarer Trinkschlauch z.B. Oder eine etwas »feinfühligere« Unterteilung der Fächer. Trotzdem gilt: Wen das nicht stört, der macht beim Kauf eines Deuter Hydro, egal ob 8, 12 oder Lady 6 bestimmt keinen Fehler.
  • Attacke!
    MountainBIKE 7/2008 Deuters Protektorenrucksack erledigte seinen Job bestens.
  • Aus Deutschland
    ALPIN 9/2014 Von der Zeitschrift Alpin wurde ein Kletterrucksack näher betrachtet, der keine Benotung erhielt. Als Testkriterien dienten Funktion und Design.
  • Urbanrock Transalp 35
    World of MTB 3/2013 Getestet wurde ein Rucksack, der jedoch keine Endnote erhielt.
  • Alpinista Light
    Bergsteiger 9/2006 Es wurden Kriterien wie Funktion und Design getestet.
  • Raidlight Ultra Olmo 12L
    ICH LIEBE BERGE 11/2014 Das Onlinemagazin Ich liebe Berge nahm einen Laufrucksack in Augenschein. Dieser wurde mit „extrem empfehlenswert“ benotet.
  • Black Diamond Jackal 35
    ALPIN 8/2006 Es wurden die Kriterien Design und Funktion getestet, aber keine Gesamtnote vergeben.