Quechua Rucksäcke

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  • Rucksack im Test: Forclaz 50 von Quechua, Testberichte.de-Note: 3.1 Befriedigend
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    • Typ: Trekkingrucksack
    • Volumen: 50 l
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  • Rucksack im Test: Forclaz 40 Air+ von Quechua, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Tourenrucksack
    • Volumen: 40 l
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  • Rucksack im Test: Forclaz 30 Air von Quechua, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Tourenrucksack
    • Volumen: 30 l
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    Produktdaten:
    • Typ: Laufrucksack
    • Volumen: 27 l
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  • Rucksack im Test: Extend 0-12 Liter von Quechua, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Trinkrucksack
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  • Rucksack im Test: Diosaz 17 Raid von Quechua, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    Produktdaten:
    • Typ: Trinkrucksack
    • Volumen: 17 l
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  • Rucksack im Test: Ultralight 37 von Quechua, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
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    Produktdaten:
    • Typ: Tourenrucksack
    • Volumen: 37 l
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    • Ausreichend (4,0)
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    Produktdaten:
    • Typ: Trekkingrucksack
    • Volumen: 25 l
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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Bergsteiger

    • Ausgabe: 7/2019
    • Erschienen: 06/2019
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    Schwertransporter

    Testbericht über 15 Rucksäcke

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    • Konsument

    • Ausgabe: 9/2018
    • Erschienen: 08/2018
    • Seiten: 4
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    Der perfekte Sitz

    Testbericht über 20 Wanderrucksäcke

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    • Wanderlust

    • Ausgabe: 4/2016
    • Erschienen: 05/2016
    • Seiten: 10
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    Alles in Ordnung

    Testbericht über 14 Allround-Rucksäcke

    Es gibt auch unter den Rucksäcken Spezialisten für besonders lange, kurze oder anspruchsvolle Touren und Modelle mit breitem Einsatzspektrum. Statistisch gesehen, müssen für die allermeisten Einsätze die Allrounder aus der Mitte herhalten - um die 40 Liter, solide, praktisch, variabel. Genau die haben wir für Sie getestet! Testumfeld: Im Vergleichstest waren 14

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Weitere Tests und Ratgeber

  • Wandermagazin Nr. 191 (November/Dezember 2016) Insgesamt erzielt der Rainshadow 26 von Mountain Hardwear 64% der möglichen Punkte und bekommt damit das Testurteil "gut". Den nächsten Kandidat aus dem Hause Deuter haben wir sowohl als Damenmodell AC Lite 20 SL, als auch als Herrenmodell AC Lite 26 ausprobiert. Die kompakten, strapazierfähigen Modelle sind mit einem Rückennetz ausgestattet, das beste Belüftung bietet.
  • TACTICAL GEAR 1/2015 Der Rest der Ausrüstung wird im großen Hauptfach, zwei Seitentaschen, der Fronttasche und den zwei Deckel fächern des Topladers untergebracht. Das Test-Equipment schluckte der Rucksack ohne Probleme und bot sogar noch deutliche Reserven. Im Gelände erwies er sich dann aber als weniger optimal: Durch die fehlenden seitlichen Kompressionsriemen kann er bei schnellen Bewegungen eine große Eigendynamik entwickeln, die man nur mit Mühe ausbalanciert.
  • Passend, wenn der Berg ruft!
    Wandermagazin Nr. 174 (Januar/Februar 2014) Dazu eine Lagenverstellung oberhalb der Schulter, damit man das Gewicht des Rucksacks dichter an die Schulter ziehen kann. In einen Bergrucksack gehören auf alle Fälle immer ein paar Handschuhe und eine Mütze, selbst im Sommer, ein Erste Hilfe-Set samt Rettungsdecke oder ein richtiger Biwaksack. Eine Trillerpfeife, ein Signalspiegel und eine Stirnlampe für den Notfall. Natürlich auch Regenzeug, Nahrung und Getränke, die Isolationsschicht und Orientierungsgeräte.
  • SURVIVAL MAGAZIN 4/2013 (November/Dezember) Sie übertragen die Last vom Rahmen effizient auf die Hüften. Unterschiedlich abgenähte Schaumstoff-Polster sorgen für angenehmen Körperkontakt und verbessern die Belüftung. Für den perfekten Sitz des Rucksacks ist eine passgenaue Einstellung notwendig: Die Höhenverstellung der Schultergurte ist aber relativ einfach über eine mehrstufige Klettaufhängung zu bewerkstelligen. Auch der Ansatzpunkt der Lastenkontroll-Riemen kann über zwei mögliche Positionen variiert werden.
  • Ein himmlisches Fleckchen Erde
    Wanderlust Nr. 5 (September/Oktober 2012) Sie bedauert ein wenig, dass wir zu spät dran sind, um Bärlauch, Holunderblüten und Walderdbeeren zu verkosten. Nächstes Mal also im Frühjahr! Unterhalb des Schlosses treffen wir den Hausmeister. Er winzert nebenbei und erzählt, dass er bald seinen Ortega lesen kann. Sylka kramt aus ihrem Rucksack ein Glas ihrer eingemachten Mirabellen für ihn hervor.
  • active Nr. 4 (August/September 2012) Ausschlaggebend für den Tragekomfort ist außer der Rückenlänge die Beschaffenheit des Rückensystems. So haben Deuter, Gregory und Fjällräven, die Hersteller der Mehrtagesrucksäcke, ein stabilisierendes Metallgestell eingearbeitet. Quechua indes nimmt mit einem Kunststoffstabilisator vorlieb - der allerdings ist wesentlich instabiler als einer aus Metall. Bei den Daypacks setzen Mammut und Bergans auf Metall, während Osprey Kunststoff vorzieht.
  • Bergsteiger 6/2012 Vaude, Northland, The North Face). Die meisten Mini-Rucksäcke besitzen Stockfixierungen, deren Sinn sich teils nicht sofort erschließt (Columbia Überkreuzfixierung, The North Face suboptimal). Pickelschlaufen haben bei Mini-Rucksäcken wenig Sinn, außer für Frühsommertouren (Tatonka auch Hochtouren), während The North Face sogar für minimalistisches Eisklettern geeignet ist (zwei Schlaufen). An Frontriemen lässt sich alles Mögliche vom Seil bis zum Schneeschuh befestigen (Tatonka;
  • ALPIN 9/2010 Mit einem Preis von 129,95 Euro ist er allerdings der teuerste Rucksack im Feld. DIE BEIDEN GRÖSSTEN MODELLE im Test fassen mehr als 28 Liter: Variant 28, Osprey und Speed light 30, Black Diamond. Bei beiden ist die Deckeltasche nach oben abhebbar und somit der Hauptsack deutlich erweiterbar. Das Material für zwei-, drei- oder viertägige Hochtouren und Wanderungen hat hier locker Platz. Wer spart und auch den Trend zur „Dritt-Unterhose“ nicht mitmacht, kann damit auch eine Woche unterwegs sein.
  • Trekkingbike 5/2007 Schade, dass die Rückenplatte zu weich ist: Werden Rucksack und Trinkblase komplett gefüllt, beult sie sich aus und behindert die Luftzirkulation. Top Ausstattung! DAKINE DRAFTER Der „Drafter“ glänzt mit einem sehr gut durchdachten Organisationssystem – vorbildlich! Allerdings lässt das weiche und großflächige Rückenpolster den Schweiß fließen. Belüftung mittelmäßig. Das angegebene Packvolumen von 12 Litern erreicht er in der Praxis nicht. Super für die Hausrunde.
  • Wandern will gelernt sein
    active Nr. 3 (Juni/Juli 2012) Die ERSTE BERGWANDERSCHULE IN DEUTSCHLAND gibt Wanderern hilfreiche Tipps mit auf den Weg.
  • bikesport E-MTB 6/2008 Dafür sorgen unter anderem der anatomische Rücken und die luftigen, sförmigen Träger. Zum ganz großen Glück fehlen uns aber ein paar Kleinigkeiten: eine Wassersperre oder ein abklipsbarer Trinkschlauch z.B. Oder eine etwas »feinfühligere« Unterteilung der Fächer. Trotzdem gilt: Wen das nicht stört, der macht beim Kauf eines Deuter Hydro, egal ob 8, 12 oder Lady 6 bestimmt keinen Fehler.
  • GNA
    outdoor 7/2013 Es wurde ein Rucksack in Augenschein genommen, jedoch nicht benotet.
  • Huckepäckchen
    outdoor 6/2013 Im Kurztest der Zeitschrift outdoor wurde ein Wanderrucksack näher betrachtet. Das Produkt blieb ohne Endnote.
  • Attacke!
    MountainBIKE 7/2008 Deuters Protektorenrucksack erledigte seinen Job bestens.
  • Aus Deutschland
    ALPIN 9/2014 Von der Zeitschrift Alpin wurde ein Kletterrucksack näher betrachtet, der keine Benotung erhielt. Als Testkriterien dienten Funktion und Design.
  • POC VPD Spine Pack 16
    bike 12/2012 Die Zeitschrift bike nahm einen Fahrradrucksack unter die Lupe. Eine Endnote wurde nicht vergeben. Als Testkriterien dienten Passform und Funktion.
  • Urbanrock Transalp 35
    World of MTB 3/2013 Getestet wurde ein Rucksack, der jedoch keine Endnote erhielt.
  • Alpinista Light
    Bergsteiger 9/2006 Es wurden Kriterien wie Funktion und Design getestet.
  • Raidlight Ultra Olmo 12L
    ICH LIEBE BERGE 11/2014 Das Onlinemagazin Ich liebe Berge nahm einen Laufrucksack in Augenschein. Dieser wurde mit „extrem empfehlenswert“ benotet.
  • Black Diamond Jackal 35
    ALPIN 8/2006 Es wurden die Kriterien Design und Funktion getestet, aber keine Gesamtnote vergeben.