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Die besten Wurfzelte

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Aus unserem Magazin:

Ratgeber: Wurfzelte

Merk­male eines Sekun­den­zel­tes

Wurfzelte sind ideal für Camper, die häufig in der freien Natur übernachten oder oft den Camping-Platz wechseln. Denn das Hauptmerkmal dieser Pop-Up-Zelte ist der überaus schnelle und unkomplizierte Aufbau. Daher werden sie manchmal auch als Sekundenzelte bezeichnet.

Die Bezeichnung Sekundenzelte ist durchaus wörtlich zu nehmen, denn diese Art von Zelten lässt sich wirklich innerhalb von wenigen Sekunden aufbauen. Das Prinzip ist denkbar einfach: Im gepackten Zustand ist ein Wurfzelt eine zusammengeklappte Acht aus sehr flexiblem und bruchsicherem Fiberglas. Das Gestänge ist dauerhaft mit der Zelthaut verbunden. Nach dem Lösen des Transportverschlusses wirft man das Zelt in die Luft und durch die Federkraft der Fiberglasstangen entfaltet sich das Zelt von selbst. Daher der Name: Wurfzelt. Als Erfinder dieser Zeltart gilt der britische Hersteller von Outdoor- und Camping-Bedarf Gelert. Er hält die exklusive Lizenz für die englische Bezeichnung QuickPitch tent.


Vor – und Nachteile

Wurfzelte haben viele Vorteile, aber auch ein paar Nachteile. Daher sollte man sich vor dem Erwerb eines Sekundenzeltes gut überlegen, ob eine Anschaffung Sinn macht. Der größte Vorteil ist offensichtlich: Der extrem schnelle Auf- und Abbau. Allerdings bedarf es etwas Übung, bis man ein solches Zelt wirklich innerhalb von wenigen Sekunden aufstellen oder zusammenpacken kann. Denn die flexiblen Stangen sind gewöhnungsbedürftig und könnten besonders für Kinder Schwierigkeiten beim Auf- und Abbau bereiten. Hat man den Dreh aber einmal raus, ist ein Wurfzelt ein wahrer Segen und bietet sich vor allem bei Wochenendausflügen und kürzeren Camping-Trips an. Die meisten Wurfzelte verfügen über eine Wassersäule von 2.000 Millimetern und gelten damit offiziell als wasserdicht. Für kurze Campingtouren reicht das sicherlich aus. Bei längeren Touren mit der Möglichkeit von schlechtem Wetter und viel Regen, sollte man lieber auf ein normales Zelt mit einer höheren Wasserdichtigkeit zurückgreifen. Kleinere Gruppen von zwei bis vier Personen, die einfache Wandertouren oder kurze Zelt-Trips planen, können aber ohne Bedenken zu einem Wurfzelt greifen. Allerdings macht sich ein solches Zelt schlecht, wenn man mit dem Fahrrad oder Motorrad unterwegs ist, da Wurfzelte ein relativ großes Packmaß haben. Sie lassen sich nicht, wie andere Zelte, in einer länglichen Tragetasche unterbringen, sondern sind zusammengepackt rund und flach mit einem Durchmesser von mindestens einem halben Meter. Allerdings verfügen Pop-Up-Zelte meistens über relativ dünne Zeltwände und sind dadurch sehr leicht, sie lassen sich also bequem zu Fuß transportieren.

Ähnliche Modelle

Ein naher Verwandter des Wurfzeltes ist die Pop-Up-Strandmuschel. Hierbei handelt es sich praktisch um ein halbes Zelt, welches zur einen Hälfte geöffnet ist und durch das gleiche System aufgebaut wird. Eins solche Pop-Up-Strandmuschel bietet sich für Strandbesucher die Schutz vor der Sonne oder einfach nur ein schattiges Plätzchen suchen an.

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