Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Wurfzelte am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

7 Tests 4.500 Meinungen

Die besten Wurfzelte

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1-20 von 43 Ergebnissen
  • Quechua 2 Seconds Easy 3

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      207  Meinungen

    Zelt im Test: 2 Seconds Easy 3 von Quechua, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    1

  • Quechua 2 Seconds Easy 2

    • Sehr gut

      1,4

    • 0  Tests

      211  Meinungen

    Zelt im Test: 2 Seconds Easy 2 von Quechua, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    2

  • High Peak Vision 2

    • Sehr gut

      1,5

    • 0  Tests

      14  Meinungen

    Zelt im Test: Vision 2 von High Peak, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    3

  • High Peak Vision 3

    • Gut

      1,6

    • 0  Tests

      18  Meinungen

    Zelt im Test: Vision 3 von High Peak, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    4

  • CampFeuer Wurfzelt

    • Gut

      1,6

    • 0  Tests

      484  Meinungen

    Zelt im Test: Wurfzelt von CampFeuer, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut

    5

  • High Peak Stella 2

    • Gut

      1,8

    • 0  Tests

      7  Meinungen

    Zelt im Test: Stella 2 von High Peak, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut

    6

  • High Peak Hyperdome 3

    • Gut

      2,0

    • 0  Tests

      112  Meinungen

    Zelt im Test: Hyperdome 3 von High Peak, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut

    7

  • TecTake Pop Up Wurfzelt wasserdicht

    • Befriedigend

      2,8

    • 0  Tests

      50  Meinungen

    Zelt im Test: Pop Up Wurfzelt wasserdicht von TecTake, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend

    8

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  • DWT Zelte Pop-Up Flexi

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Zelt im Test: Pop-Up Flexi von DWT Zelte, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Jago Wurfzelt Cherry

    • Gut

      1,8

    • 0  Tests

      162  Meinungen

    Zelt im Test: Wurfzelt Cherry von Jago, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
  • Aldi Nord / Fun Camp Schnellaufbauzelt

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Zelt im Test: Schnellaufbauzelt von Aldi Nord / Fun Camp, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Quechua T6.2 XL AIR

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      0  Meinungen

    Zelt im Test: T6.2 XL AIR von Quechua, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • McKinley Imola 220

    • ohne Endnote

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      4  Meinungen

    Zelt im Test: Imola 220 von McKinley, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • High Peak Swift 3

    • ohne Endnote

    • 0  Tests

      3  Meinungen

    Zelt im Test: Swift 3 von High Peak, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Star Home Pop-Up-Zelt 3-4 Personen

    • ohne Endnote

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      0  Meinungen

    Zelt im Test: Pop-Up-Zelt 3-4 Personen von Star Home, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • NatureFun 3-4 Personen Campingzelt

    • Ausreichend

      3,8

    • 0  Tests

      22  Meinungen

    Zelt im Test: 3-4 Personen Campingzelt von NatureFun, Testberichte.de-Note: 3.8 Ausreichend
  • High Peak Campo

    • Gut

      1,9

    • 0  Tests

      9  Meinungen

    Zelt im Test: Campo von High Peak, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
  • Qeedo Quick Ash

    • Sehr gut

      1,3

    • 0  Tests

      338  Meinungen

    Zelt im Test: Quick Ash von Qeedo, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut
  • Quechua Wurfzelt Seconds Family 4.2 XL

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    Zelt im Test: Wurfzelt Seconds Family 4.2 XL von Quechua, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Quechua 2 Seconds XXL IIII Illumin Fresh

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      6  Meinungen

    Zelt im Test: 2 Seconds XXL IIII Illumin Fresh von Quechua, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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Aus unserem Magazin

Ratgeber: Wurfzelte

Merk­male eines Sekun­den­zel­tes

Wurfzelte sind ideal für Camper, die häufig in der freien Natur übernachten oder oft den Camping-Platz wechseln. Denn das Hauptmerkmal dieser Pop-Up-Zelte ist der überaus schnelle und unkomplizierte Aufbau. Daher werden sie manchmal auch als Sekundenzelte bezeichnet.

Die Bezeichnung Sekundenzelte ist durchaus wörtlich zu nehmen, denn diese Art von Zelten lässt sich wirklich innerhalb von wenigen Sekunden aufbauen. Das Prinzip ist denkbar einfach: Im gepackten Zustand ist ein Wurfzelt eine zusammengeklappte Acht aus sehr flexiblem und bruchsicherem Fiberglas. Das Gestänge ist dauerhaft mit der Zelthaut verbunden. Nach dem Lösen des Transportverschlusses wirft man das Zelt in die Luft und durch die Federkraft der Fiberglasstangen entfaltet sich das Zelt von selbst. Daher der Name: Wurfzelt. Als Erfinder dieser Zeltart gilt der britische Hersteller von Outdoor- und Camping-Bedarf Gelert. Er hält die exklusive Lizenz für die englische Bezeichnung QuickPitch tent.


Vor – und Nachteile

Wurfzelte haben viele Vorteile, aber auch ein paar Nachteile. Daher sollte man sich vor dem Erwerb eines Sekundenzeltes gut überlegen, ob eine Anschaffung Sinn macht. Der größte Vorteil ist offensichtlich: Der extrem schnelle Auf- und Abbau. Allerdings bedarf es etwas Übung, bis man ein solches Zelt wirklich innerhalb von wenigen Sekunden aufstellen oder zusammenpacken kann. Denn die flexiblen Stangen sind gewöhnungsbedürftig und könnten besonders für Kinder Schwierigkeiten beim Auf- und Abbau bereiten. Hat man den Dreh aber einmal raus, ist ein Wurfzelt ein wahrer Segen und bietet sich vor allem bei Wochenendausflügen und kürzeren Camping-Trips an. Die meisten Wurfzelte verfügen über eine Wassersäule von 2.000 Millimetern und gelten damit offiziell als wasserdicht. Für kurze Campingtouren reicht das sicherlich aus. Bei längeren Touren mit der Möglichkeit von schlechtem Wetter und viel Regen, sollte man lieber auf ein normales Zelt mit einer höheren Wasserdichtigkeit zurückgreifen. Kleinere Gruppen von zwei bis vier Personen, die einfache Wandertouren oder kurze Zelt-Trips planen, können aber ohne Bedenken zu einem Wurfzelt greifen. Allerdings macht sich ein solches Zelt schlecht, wenn man mit dem Fahrrad oder Motorrad unterwegs ist, da Wurfzelte ein relativ großes Packmaß haben. Sie lassen sich nicht, wie andere Zelte, in einer länglichen Tragetasche unterbringen, sondern sind zusammengepackt rund und flach mit einem Durchmesser von mindestens einem halben Meter. Allerdings verfügen Pop-Up-Zelte meistens über relativ dünne Zeltwände und sind dadurch sehr leicht, sie lassen sich also bequem zu Fuß transportieren.

Ähnliche Modelle

Ein naher Verwandter des Wurfzeltes ist die Pop-Up-Strandmuschel. Hierbei handelt es sich praktisch um ein halbes Zelt, welches zur einen Hälfte geöffnet ist und durch das gleiche System aufgebaut wird. Eins solche Pop-Up-Strandmuschel bietet sich für Strandbesucher die Schutz vor der Sonne oder einfach nur ein schattiges Plätzchen suchen an.

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Häufig gestellte Fragen (FAQ)

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