9 Campingartikel: Schlafen beim Rad

RADtouren - Heft 3/2014

Inhalt

Campen auf Radreise spart nicht nur Geld. Es beschert mit etwas Glück oder guter Planung auch unvergessliche Erlebnisse in der Natur. Wir haben uns unter Reiseradlern umgehört, was man bei der Zusammenstellung der eigenen Übernachtungs-Ausrüstung beachten sollte - und stellen empfehlenswerte Zelte und Schlafsäcke für Radreisen vor.

Was wurde getestet?

Von der Zeitschrift Radtouren wurden neun Campingartikel untersucht, darunter je drei Zelte, Schlafsäcke und Isomatten. Die Vergabe von Endnoten blieb aus.

Im Vergleichstest:

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3 Zelte im Vergleichstest

  • Eureka! Outdoor Equipment El Capitan 3 Air Control

    • Kapazität: 3-Personen-Zelt;
    • Typ: Kuppelzelt / Igluzelt

    ohne Endnote

    „Eine Liegefläche von über 4 Quadratmetern ... das richtige für Leute, die etwas mehr Platz brauchen. Das Raumgefühl wird mittels einer integrierten Querstange im Dach verbessert, sodass man notfalls auch mehr als nur die Nacht im Zelt verbringen kann. Ein weiterer Vorteil dieses Kuppelzeltes ist der einfache Aufbau. Genügend Frischluftzufuhr wird durch großflächigen Einsatz von Mesh erreicht.“

    El Capitan 3 Air Control
  • Vaude Power Lizard SUL 2-3P

    • Kapazität: 3-Personen-Zelt;
    • Typ: Tunnelzelt

    ohne Endnote

    „Dieses besonders leichte Tunnelzelt bietet ein gutes Verhältnis von Gesamtfläche und Liegeplatz. Bei einer Breite von maximal 150 cm bleibt nicht viel Platz für jeden, wenn man zu dritt schläft. Dennoch eignet sich dieses Zelt für Radreisende, die sehr auf Packmaß und Gewicht achten, dabei müssen sie nicht auf hochwertige Ripstop-Materialien und ein Aluminiumgestänge verzichten. ...“

    Power Lizard SUL 2-3P
  • Wechsel Tents Halos Travel Line

    • Kapazität: 3-Personen-Zelt;
    • Typ: Geodät, Kuppelzelt / Igluzelt

    ohne Endnote

    „Das Halos ist zwar nicht das leichteste, aber es trotzt allen Wetterbedingungen: Die Geodätform macht windunempfindlich, dazu ist das Gestänge so ausgerichtet, dass Regenwasser schnell abfließt. Das Zelt verfügt über fünf Ventilationsöffnungen und eine große Eingangsapsis sowie 125 cm Innenhöhe. Wer sein Zelt unter extremen Bedingungen auch mal länger stehen lässt, der liegt mit dem Halos richtig. ...“

    Halos Travel Line

3 Schlafsäcke im Vergleichstest

  • Mammut Denali EXP 5-Season

    • Gewicht: 3650 g;
    • Typ: Mumienschlafsack;
    • Maximale Körpergröße: 200 cm;
    • Füllung: Kunstfaser

    ohne Endnote

    „Für extreme Kälte. Speziell geformte Kopf- und Fußbereiche verhindern den Wärmeverlust, rund 2,6 kg Kunstfaserfüllung schützen vor großer Kälte. Allerdings muss man auch viel Platz für den Denali einplanen: 20 Liter und über 3,6 kg schlagen zu Buche. Weniger etwas für die Wochenendtour als ein robuster Begleiter für die Weltreise.“

    Denali EXP 5-Season
  • Meru Adventure

    • Gewicht: 1,76 g;
    • Typ: Mumienschlafsack;
    • Maximale Körpergröße: 195 cm;
    • Füllung: Kunstfaser

    ohne Endnote

    „Der Meru Adventure ist empfehlenswert für diejenigen, die vor allem im Sommer unterwegs sind und einen preiswerten Schlafsack suchen. Das Packvolumen ist noch überschaubar, ebenso das Gewicht. Wahlweise sitzt der Reißverschluss links oder rechts, hat man jeweils ein Modell kann man diese auch aneinander koppeln. Ein Fach im Kopfbereich erlaubt es, durch Füllen mit Kleidung ein Kopfkissen zu bauen.“

    Adventure
  • Vaude Cheyenne 700

    • Gewicht: 1400 g;
    • Typ: Mumienschlafsack;
    • Maximale Körpergröße: 220 cm;
    • Füllung: Daunen

    ohne Endnote

    „Der Daunenschlafsack von Vaude ist ein typischer 3-Jahreszeiten-Schlafsack. Wenn es kalt wird, kann man ihn mit Zipper und Kordelzug schließen, der bis zum Fußende zu öffnende Reißverschluss bietet dennoch für laue Sommernächte genug Frischluftzufuhr. Großer Vorteil seiner Daunenfüllung: ein Gewicht von unter 1,6 kg, dazu ein fairer Preis für das nach bluesign Standard besonders umweltfreundlich hergestellte Produkt.“

    Cheyenne 700

3 Isomatten im Vergleichstest

  • Mammut Kompakt Pump Mat Plus

    • Typ: Isomatte

    ohne Endnote

    „Die Isomatte von Mammut punktet besonders mit ihrem im Vergleich zur Ausstattung geringen Gewicht. Im Kopfbereich gibt es ein integriertes Kissen, große Ventile machen das Aufpumpen, übrigens per Handpumpe im Fußbereich, und Ablassen der Luft leicht. Der R-Wert von 3,1 reicht für Temperaturen bis minus fünf Grad. Das alles zu einem fairen Preis.“

    Kompakt Pump Mat Plus
  • Therm-A-Rest Basecamp

    • Typ: Isomatte

    ohne Endnote

    „Der Klassiker unter den selbstaufblasenden Matten. Standardmaß bei der Liegefläche und eine Höhe von fünf Zentimetern. Eine sehr gute Isolation ermöglicht den ganzjährigen Einsatz. Die Matte ist in drei Größen (regular, large, extra large) erhältlich, ein Packsack ist im Lieferumfang enthalten. Leider ist das Packmaß nicht ganz so klein.“

    Basecamp
  • Therm-A-Rest LuxuryLite Ultra-Lite Cot

    • Typ: Feldbett;
    • Material: Nylon

    ohne Endnote

    „Ultraleichtfeldbett. Das Spanntuch aus Nylon wird einfach über ein Alugestänge gespannt. Bei einem Gewicht von nur 1.240 Gramm trägt das Bett bis zu 147,5 kg, wem eine Tragfähigkeit von 79,4 kg reicht, der greift zur noch leichteren Version mit nur 900 g Eigengewicht.“

    LuxuryLite Ultra-Lite Cot

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