7 Fahrrad-Navigationssysteme: Das Navi sagt, wo es durchgeht

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Inhalt

Mit einem GPS-Gerät navigiert man auch als Velofahrer einfach von A nach B und kann ohne langes Kartenstudium Touren fahren. Computerbegeisterte Cyclisten nutzen die ‚Navis‘ schon seit einiger Zeit. Wir zeigen, was sie können.

Was wurde getestet?

Im Check befanden sich 7 Fahrrad-Navigationssysteme, darunter 2 Touren- und All-Tags-GPS-Geräte, 3 Sport-GPS-Geräte und 2 Velo-Navigations-Apps. Es wurden keine Endnoten vergeben.

Im Vergleichstest:

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2 Touren- und All-Tags-GPS-Geräte im Vergleichstest

  • Falk IBEX 32 CH

    • Bildschirmgröße: 3,5";
    • Gewicht: 196 g

    ohne Endnote

    „Plus: einfach zu bedienendes Gerät; verschiedene Vorlieben können berücksichtigt werden; gutes Kartenmaterial, kennt die guten Veloverbindungen; findet auch Wanderwege; schnelles Neuberechnen von Routen.
    Minus: etwas gross und schwer; nur in Mitteleuropa einsetzbar, von anderen Gebieten ist kein Kartenmaterial importierbar.“

    IBEX 32 CH
  • Garmin Edge Touring Plus

    • Bildschirmgröße: 2,6";
    • Gewicht: 98 g

    ohne Endnote

    „Plus: kleines handliches Gerät; startet schnell auf, findet Satelliten relativ schnell; unterschiedliche Routenvorschläge für die verschiedenen Velotypen.
    Minus: Routenvorschläge oft auf Hauptstrassen, kennt viele gute Veloverbindungen nicht.“

    Edge Touring Plus

3 Sport-GPS-Geräte im Vergleichstest

  • Bryton Rider 60E

    • Bildschirmgröße: 3";
    • Gewicht: 106 g

    ohne Endnote

    „Plus: einfache Handhabung; umfangreiche Trainingsfunktionen.
    Minus: vorgeschlagene Routen gehen meist über Hauptstrassen.“

    Rider 60E
  • Mio Cyclo 505 HC

    • Bildschirmgröße: 3";
    • Gewicht: 130 g;
    • Herzfrequenzmesser: Ja;
    • GPS: Ja;
    • Datenübertragung: Kabellos

    ohne Endnote

    „Plus: einfache Handhabung; macht Routenvorschläge für unterschiedliche Velotypen; gute Trainingsfunktionen, Pulsmessgurt und Trittfrequenzsensor inklusive; grosses, helles Display.
    Minus: -.“

    Cyclo 505 HC
  • NAVAD Trail 200

    • Bildschirmgröße: 3";
    • Gewicht: 148 g

    ohne Endnote

    „Plus: Kartenmaterial aus aller Welt kann einfach und kostenlos installiert werden; einfache Bedienung auf dem Internetportal, einfaches Überspielen der Routen auf das Gerät.
    Minus: keine Routenplanung auf dem Gerät, nur mit vorgespeicherten POI (1) möglich.“

    Trail 200

2 Velo-Navigations-Apps im Vergleichstest

  • beemo Naviki - das Fahrrad-Navi

    • Art: Navigation, Reisen + Lokales;
    • Plattform: iPad, Android, iPhone, iPod touch;
    • Kosten: Kostenloser Download

    ohne Endnote

    „Plus: kann on- und offline benutzt werden; gute, velotypengerechte Routenvorschläge; bei Onlinenutzung: gute und schnelle Neuberechnung der Routen; gute Sprachsteuerung, funktioniert mit dem Handy im Hosensack.
    Minus: je nach Smartphone etwas schlechter GPS-Empfang.“

    Naviki - das Fahrrad-Navi
  • Google Maps App

    ohne Endnote

    „Plus: kostenlos; kann off- und online benutzt werden; einfache Bedienung; gute Sprachansage.
    Minus: kennt viele gute Veloverbindungen nicht.“

    Maps App

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