Endlich Wochenende, endlich lange schlafen. Und wer steht auf und holt für seine Lieben frisches Gebäck fürs späte Frühstück? Niemand! Im Küchenkasten oder Tiefkühlfach warten nämlich längst Semmeln & Co auf ihren Einsatz im eigenen Backrohr. Teilgebackenes Gebäck, Aufbackgebäck, Aufbackware oder aufgebackene Brötchen (in Mittel- und Norddeutschland) nennt sich diese Errungenschaft. Zu kaufen gibt es solche Produkte schon lange. Flächendeckend vertreten in den Regalen bzw. Tiefkühltruhen der Supermärkte sind sie aber erst seit einigen Jahren.
Was wurde getestet?
Getestet wurden 18 Aufbackbrötchen. Als Testkriterien dienten jeweils Mikrobiologie, Zubereitung (Anleitung, Handhabung) und Verkostung (Geruch und Geschmack, Kaufinteresse).
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„Knusprig. Warm. Lecker. Die Auswahl an guten Brötchen ist groß, darunter Bioprodukte und ein Klassiker. Trockene, leicht fade Vertreter fanden wir aber auch.“ Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich insgesamt 23 Sorten Weizenbrötchen zum Aufbacken. Darunter 18 ungekühlte und 5 tiefgekühlte Brötchen. Fazit:
Semmeln gibt es schon um 8 Cent das Stück aus der Brotfabrik - oder um fast 90 Cent handgemacht vom Nobelbäcker. Wir haben uns zusammen mit Experten durchgekostet und außerdem nachgefragt, woher das Gebäck eigentlich kommt. Testumfeld: Es wurden 25 Semmeln aus Österreich miteinander verglichen. Man führte eine Experten- und eine Laienverkostung durch.
Toastbrot: Nach Mischbrot ist es das zweitliebste Brot der Bundesbürger. Süß und herzhaft zum Frühstück oder überbacken am Abend genießen sie Butter-, Vollkorn- oder Mehrkorntoast. Welcher ist der beste Toast im Land? Testumfeld: Getestet wurden 26 Toastbrote und 2 Toastbrötchen, darunter 3 Bioprodukte. Insgesamt befanden sich 11 Butter-Toast-, 6 Mehrkorntoast-