Buchhaltungssoftware

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Produktwissen und weitere Tests zu Buchhaltungssoftware

Umsatz Pro 2014 MAC easy 2/2014 - Testumfeld: Im Check befand sich eine Finanzsoftware. Sie erhielt eine Benotung von 2,0. Bedienung, Übersichtlichkeit und Funktionen dienten als Testkriterien.

Rechnungssoftware FastBill im Test TechnikSurfer 12/2014 - Testumfeld: Im Check war eine webbasierte Buchhaltungssoftware, die mit „good“ bewertet wurde. Als Testkriterien dienten Layout & Design Oberfläche, Design Dokumente, Funktionen, Bedienbarkeit, Einfachheit, Sprachen, Preis und Preis-Leistung.

Lexware LexOffice PCgo 1/2015 - Testumfeld: Im Kurzcheck befand sich ein Rechnungs- und Buchhaltungsprogramm. Das Produkt erhielt die Gesamtwertung „sehr gut“.

Buchhaltung aus dem Netz Business & IT 5/2010 - Mit der SaaS-Finanzbuchhaltung Scopevisio 8 rücken unterschiedliche Standorte enger zusammen. Die Web-Buchhaltung überzeugt mit einem professionellen Controlling, doch bei der Systemintegration sind zusätzliche Eingriffe erforderlich.

Privater Kassenwart Business & IT 8/2009 - In Krisenzeiten steigt der Liquiditätsbedarf, etwa um kurzfristige Engpässe zu überbrücken oder günstige Kaufgelegenheiten zu nutzen. Folgerichtig gehört die neue Kreditverwaltung zu den auffälligsten Verbesserungen von Quicken Deluxe 2010.

Universalwerkzeug Business & IT 9/2009 - In kaufmännischen Komplettlösungen sollte alles drin sein, was man braucht. Dennoch bleibt Raum für funktionale Erweiterungen. So auch bei QuickBooks Plus: Freiberufler und Kleinbetriebe dürfen sich in der Verison 2010 beispielsweise über das erweiterte Mahnwesen, zusätzliche Unternehmensinformationen und die neue Reisekostenabrechnung mit Fahrtenbuch freuen. Testumfeld: Es wurde eine Zielgruppe angegeben.

Digitaler Unternehmer PC Professionell 4/2006 - Ganz ohne Buchhaltungskenntnisse gehts auch bei Financial Office nicht.

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Fibusoftware

Buchhaltungssoftware richtet sich insbesondere an mittelständige Unternehmer, für private Anwender reicht oftmals ein Steuer- und Homebanking-Programm aus. Wichtig sind Möglichkeiten zur doppelten Buchführung sowie eine automatische Steuer- und Skontoverbuchung. Gute Software ist für unter 90 Euro erhältlich, führende Anbieter sind Lexware und Haufe Verlagsgruppe. Die Buchhaltung ist das Kreuz eines jeden mittelständischen Unternehmers. Macht man nur einen kleinen Fehler bei der Unternehmenssteuer, drohen am Ende des Jahres unangenehme Rückzahlungen, von den Säumnisgebühren einmal ganz abgesehen. Wer sich hier den Alltag einfacher gestalten möchte, greift zur Buchhaltungssoftware. Dabei ist ausschlaggebend, ob diese für den privaten oder geschäftlichen Gebrauch genutzt werden soll, da sich die Formulare grundsätzlich voneinander unterscheiden. Für die private Nutzung reichen oft eine einfache Steuererklärung und ein Homebanking-Programm. Dieses ist in manchen Buchhaltungsprogrammen für Unternehmer ebenfalls enthalten, doch ansonsten stellen sich gänzlich andere Anforderungen an die Software. So zeichnet sie sich vor allem durch eine automatische Steuer- und Skontoverbuchung aus, mit der sich viele einzelne Buchungsvorgänge sparen lassen. Bei der Erfassung der Buchungen sollten wahlweise Brutto- oder Nettobeträge eingeben werden können. Einige Programme bieten Zusatzfeatures wie eine doppelte Buchführung. Alltägliche Buchungen können damit einmal hinterlegt werden und sind bei Bedarf mit den vordefinierten Buchungssätzen jederzeit schnell wieder aufrufbar. Mit dieser Hilfe wird lästige und zeitaufwendige Tipparbeit eingespart. Des Weiteren bieten viele Produkte vordefinierte Buchungsschablonen, welche die Arbeit weiter erleichtern. Eine solche Buchhaltungssoftware lohnt sich vor allem für kleine oder mittelständische Unternehmen, die sich keinen eigenen Buchhalter leisten können (oder wollen). Bei den meisten Buchhaltungssoftwareprodukten werden wichtige Musterrahmen mitgeliefert. Darüber hinaus können aber auch jederzeit eigene Kontenrahmen eingeben oder importiert werden. Die meiste Software bewegt sich im Rahmen um die 50 bis 90 Euro, nur größere Unternehmen oder solche mit sehr komplexen Buchungsvorgängen müssen zu den Programmen für 150 oder mehr Euro greifen, die oft aber auch komplizierter zu bedienen sind. Führende Anbieter solcher Software sind Lexware und die Haufe Verlagsgruppe.