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Yamaha Musikinstrumente P-95
Art: E-Piano; Neuester Test: 1/2012 „... Die 10 Klänge im Zusammenspiel mit der super Tastatur bereiten viel Freude beim Spiel, und daher ist das P …“
1 Testbericht,
4 Meinungen
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Korg SV-1 73
Art: Home-Keyboard; Neuester Test: 9/2010 „Plus: gelungene Basisklänge und zahlreiche Modifikationsmöglichkeiten; hohe Tastaturqualität und Dynamik; perfekte Abstimmung Sounds > …“ 1 Testbericht |
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Casio PRIVIA PX-3
Art: E-Piano; Neuester Test: 11/2011 „Casio beweist mit dem Privia PX-3 BK, dass es in der Preisklasse der Digital- und Stagepianos bis 1000 Euro gut …“ 2 Testberichte |
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Korg microArranger
Art: Home-Keyboard; Neuester Test: 2/2012 „Der micro Arranger ist ein mächtiger Synthesizer plus ausgefuchster Begleitautomatik im Bonsai-Format, die vielfältigen Aufnahme …“ 1 Testbericht |
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Kawai MP10
Art: E-Piano; Neuester Test: 1/2012 „Kawai stellt mit dem Stagepiano MP10 ein sehr gutes Oberklasse-Gerät vor. Der Fokus liegt klar auf sehr guten Piano und E …“ 1 Testbericht |
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Hammond Suzuki SK1
Art: Orgel; Neuester Test: 2/2012 „Die Hammond SK1 ist eine richtig gute Orgel, die das Leben der Live-Keyboarder bzw. des Organisten erheblich leichter …“ 1 Testbericht |
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Roland FP-7F
Art: E-Piano; Neuester Test: 5/2011 „... Sowohl optisch als auch funktionell überzeugt das FP-7F auf ganzer Linie. Die tiefgreifenden und realistischen …“ 1 Testbericht |
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Roland RD-700NX
Art: E-Piano; Neuester Test: 3/2011 „Alles in allem bietet Roland mit dem RD-700NX ein tolles Stage-Piano an, was sowohl klanglich, spielerisch als …“ 1 Testbericht |
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Kawai MP6
Art: E-Piano; Neuester Test: 2/2011 „Alles in allem ist das MP6 eine logische und sehr gute Weiterentwicklung des MP5. Kawai hat an den richtigen Stellen …“ 1 Testbericht |
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Korg PA3X
„Das Korg PA3X Musikant überzeugt mit seiner hohen Qualität von Sounds & Styles. Die gebotenen Funktionen lassen …“ 1 Testbericht |
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Roland VR-700
Art: Home-Keyboard; Neuester Test: 6/2010 „Das VR-700-Keyboard ist ein hochwertiges Gerät, das auf einfachste Bedienung und eine gekonnte Auswahl der wichtigsten …“ 1 Testbericht |
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Manikin Electronic Memotron V 1.1
Art: Home-Keyboard; Neuester Test: 8/2010 „Plus: Klangqualität; zweckmäßige Funktionen; übersichtliche Menüstruktur; ideale Erweiterung zur Tastenversion. Minus: -.“ 1 Testbericht |
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Manikin Electronic Memotron V 1.3
Art: Home-Keyboard; Neuester Test: 1/2010 „Plus: solide bühnentaugliche Verarbeitung; sauber aufbereitete Klangbibliotheken; puristische, aber effektive Bedienung …“ 1 Testbericht |
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Clavia Nord Piano 88
Art: E-Piano; Neuester Test: 9/2010 „Plus: sehr hohe Qualität der Klavier- und E-Piano-Sounds; Konzept, den Speicher vollständig mit Wunsch-Sounds der Library zu bestücken …“ 2 Testberichte |
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Korg SP-170S
Art: E-Piano; Neuester Test: 8/2011 „Mit dem SP170S erfährt das einstige Einsteiger Stage Piano von Korg ein schönes Update. Das Gerät ist besonders …“
1 Testbericht,
1 Meinung
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Kurzweil SP4-8
Art: E-Piano; Neuester Test: 11/2011 „Das SP4 bietet die für Kurzweil typische hohe Verarbeitungsqualität, eine sehr gute Tastatur sowie eine solide …“ 2 Testberichte |
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Clavia Nord Stage 2
Art: E-Piano; Neuester Test: 12/2011 „Das Nord Stage 2 lässt in Sachen Klangqualität keine Fragen offen. Alle Teilbereiche klingen absolut hochwertig …“ 2 Testberichte |
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Yamaha Musikinstrumente Clavinova CLP-430
Art: E-Piano; Neuester Test: 12/2011 Klang (35%): „gut“; Spielbarkeit (35%): „gut“; Handhabung (20%): „gut“; Umwelteigenschaften (5%): „sehr gut“; Vielseitigkeit (5%): „gut“. 2 Testberichte |
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Yamaha Musikinstrumente ARIUS YDP-181
Art: E-Piano; Neuester Test: 12/2011 Klang (35%): „gut“; Spielbarkeit (35%): „gut“; Handhabung (20%): „gut“; Umwelteigenschaften (5%): „gut“; Vielseitigkeit (5%): „durchschnittlich“. 2 Testberichte |
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Kawai CN-43
Art: E-Piano; Neuester Test: 12/2011 Klang (35%): „gut“; Spielbarkeit (35%): „durchschnittlich“; Handhabung (20%): „gut“; Umwelteigenschaften (5%): „gut“; Vielseitigkeit (5%): „sehr gut“. 2 Testberichte |
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| Neuester Test: 29.02.2012 | ||||
Produktwissen und weitere Tests zu Keyboards
Test: Nord Stage 2 Beat 1/2012 - Das neue Stage 2 vereint Funktionen verschiedener Nord-Boliden in einem Instrument und bringt Orgeln, Pianos und Synthesizer kompakt auf die Bühne. Das Ende der Keyboard-Burg?
Test: Kurzweil SP4-8 Beat 10/2011 - Das SP4-8 möchte typische Kurzweil-Qualität zum Schnäppchenpreis bieten – und damit nun auch den budgetorientierten Live-Musiker begeistern. Geht das Konzept auf?
2 Keyboards im Test Clavia für Organisten und Pianisten Keyboards 1/2009 - Das in Stockholm ansässige Unternehmen Clavia hat sich mit seinen robust verarbeiteten und hervorragend klingenden Instrumenten einen Namen gemacht. Zwei der erfolgreichen Stage-Pianos aus dem Produktsortiment gibt es nun in einer aktualisierten Version. Die Zeitschrift „Keyboard“ hat die neuen Modelle ausführlich getestet und erklärt, welches Instrument für welches Anwenderprofil das richtige ist.
Arbeiten wie ein Konzerttechniker? PIANONews 5/2009 - Früher war alles anders ... aber nicht besser. Denn der Spruch, dass es früher anders war, bezieht sich nun auf die allerjüngste Geschichte des D-Pianos. Nachdem Roland das V-Piano vorgestellt hat, werfen sich Fragen auf, wohin die Logik und die Möglichkeiten für den synthetischen Klang eines akustischen Flügels noch gehen werden. Doch momentan hat Roland mit dem V-Piano neue Zeichen gesetzt, Zeichen, die Träume von Klavierspielern wahrmachen können, die Fragezeichen auf Gesichtern produzieren und die auch Verfechter des akustischen Klangs deutlich in Argumentationsprobleme geraten lassen. Wir haben dieses neue, vollkommen andere Digital-Piano bereits in einer unserer vergangenen Ausgaben angekündigt, wollten aber nun wissen, was ein Konzerttechniker darüber denkt, was Roland da auf den Markt bringt. Wir luden Ludger de Graaff ein, ein Konzerttechniker, der täglich für die großen Pianisten Konzertflügel vorbereitet.
3 Stagepianos im Vergleich Funktionalität entscheidend Keyboards 6/2008 - Die Zeitschrift „Keyboards“ hat drei Stagepianos der Einsteigerklasse auf Hardware, Sound, Praxis und Spielgefühl geprüft. Im Test zeigte sich, dass alle Kandidaten auf hohem Niveau spielen. Unterschiede gab es vor allem in Sachen Klangcharakter und Ausstattung. Insofern bleibt es auch hier dem funktionellen Anspruch und Geschmack des Kunden überlassen, für welches Modell er sich letztlich entscheidet.
Listening-Session Keyboards 4/2009 - Weltpremiere: Auf der NAMM-Show im Januar 2009 präsentiert Roland das V-Piano, das Klang- und Performance-Eigenschaften des akustischen Originals in einer Authentizität bieten soll wie bislang kein Digitalpiano der Welt. Wir wollten es genau wissen und haben professionelle Pianisten und Keyboarder aus Klassik, Jazz, Rock und Pop zu einer großen Listening-Session eingeladen.
Das ‚Barbie‘-Klavier PIANONews 5/2009 - Womit spielen Mädchen seit Jahrzehnten gerne? Mit Barbie-Puppen - und natürlich dem entsprechenden Equipment. Denn aus der ehemals einfachen Modepuppe ist mittlerweile beim Spielzeug-Hersteller Mattel ein ganzes Arsenal für Barbie und die Freunde in allen Lebenslagen geworden. Auch ein Klavier gab es schon, aber nur ein Spielzeugklavier, das man nicht spielen konnte. ...
Piano Light Music & PC 3/2008 - Personal Pianos - kompakt, leicht und für jedermann erschwinglich sollen sie sein, dennoch ein angenehmes Spielgefühl und guten Klangeindruck vermitteln, beides so nah wie möglich am akustischen Vorbild. Einen durchaus geglückten Versuch, solch scheinbar widersprüchliche Eigenschaften in einem Instrument zu vereinen, stellt Yamahas neues Digitalpiano P-85 dar.
Ein Klavier, ein Klavier test (Stiftung Warentest) 10/2011 - Zunächst einen guten Ansatz zeigen das Kurzweil-Piano und die beiden teureren Instrumente von Kawai und Roland. Ihre Tasten bieten einen spürbaren Druckpunkt, wie Klavierspieler ihn auch von der Mechanik eines echten Flügels kennen. Korg und Kurzweil nicht gut spielbar Doch zumindest beim Kurzweil schränken etliche Macken die Spielbarkeit stark ein. So bemängelten die Testpianisten bei diesem Instrument wie auch beim Korg, dass es wenig differenzierbar zu spielen ist. Auch sind bei beiden alle
Familienzuwachs Music & PC 5/2009 - größeren Veranstaltungsräumen natürlich der tatkräftigen Unterstützung durch eine externe Soundanlage. Damit kann man sehr gut leben, doch wäre es wünschenswert, hierfür statt eines kombinierten Kopfhörer/Stereo- Ausgangs einen separaten Line-Out (L/MONO, R) in Anspruch nehmen zu können. Doch verfügt das PSR-S550 immerhin über zwei USB-Schnittstellen, über die das Instrument zum einen Daten mit einem PC austauschen kann (USB to Host) sowie zum anderen den Anschluss eines Datenspeichers wie
Nord Electro 3 Beat 5/2009 - Bei einem oberflächlichen Blick auf die Nord-Produktlinie erscheinen mittlerweile die Grenzen zwischen den Topmodellen Nord Stage, Nord Electro 3, C1 Combo Organ und Nord Wave fließend, weil im Zuge der Produktpflege und -weiterentwicklung viele technische Möglichkeiten innerhalb der Modellpalette ausgetauscht wurden. Die Zeit ist also reif für eine eindeutige Standortbestimmung des neuen Roten aus Schweden: „Bei grober Betrach- tung scheint es tatsächlich so, als ob sich die Instrumente stark
Manikin Electronic Memotron Beat 4/2006 - zu mehr. So wäre die Anwendung als kompaktes Masterkeyboard im kleinen Set-up oder die Verwendung als Synthesizer oder vielseitiger Loop- und Sample-Player im Live- oder Studioeinsatz durchaus denkbar. Thorsten Feuerherdt zum MEMOTRON: Beat: Wie sieht die typische Zielgruppe für das Memotron aus? Thorsten Feuerherdt: Unsere Zielgruppe kann man in zwei Gruppen unterteilen. Die ersten sind die, die schon immer ein M 400 haben wollten, aber nicht über das nötige Kleingeld verfügen. Die zweite
Technik News Beat 6/2006 - maximal 32 Kanäle mit bis zu 96 kHz, darüber hinaus lässt sich mittels Kaskadierbarkeit das System beliebig erweitern. Der Preis von circa 1600 Euro ist für SSL-Verhältnisse noch relativ gering. D3c: Zugriegel-Controller für Doepfers d3-System gel-Controller d3c der Firma Doepfer Musikelektronik jetzt lieferbar. Der d3c ist Teil des modularen Orgel-Masterkeyboards d3, das als Steuerzentrale für Orgel-Emulationen
Korg SP250 und Yamaha P70 Beat 6/2006 - wenig drauflegen und sich den Erwerb beispielsweise eines Yamaha P140 überlegen, welches in Ausgabe 12|2005 der Beat mit 5.5 von 6 Punkten hervorragend abschnitt. KORG SP-250 88 gewichtete Tasten mit Hammermechanik, ein Mehrfachlayer-Grandpiano und knapp dreißig weitere Klänge bietet Korgs Neuling im 1000-Euro-Segment. Geliefert wird das schwarze, mit Holzelementen abgesetzte Bühnenklavier inklusive eines stufenlos agierenden Dämpferpedals und eines Ständers. Auf die Tastatur, ausgestattet mit
Clavia Nord Stage Beat 3/2006 - ist. Sie klingen eher synthetisch und weniger wie ein Instrument, das durch das Zupfen von Saiten Klänge erzeugt. Über einen integrierten USB-Port lassen sich übrigens mithilfe des kostenfreien Stage-Manager von Clavia auch aktualisierte Sounds einspeisen, die in unregelmäßigen Abständen unter www.clavia.se angeboten werden. In der Orgel-Sektion hat sich nicht viel gegenüber dem Electro 2 von Clavia getan: Die Sounds konnten sich in der jüngsten Vergangenheit als klangliche Oberklasse der
Ta Horng iSmart & Hand Roll Piano Beat 2/2006 - nicht im Bereich der Roll-Keyboards entschieden, aber auf die Herausforderung aus Taiwan hat der japanische Hersteller Klein und flach Das iSmart stammt vom taiwanesischen Hersteller Ta Horng und besitzt als einziges nicht flexible Element ein Controlpanel in Türkis. Um dieses wird beim Transport das flexible Keyboard gewickelt. Das Instrument bietet insgesamt drei Oktaven, wiegt 900 Gramm und stellt auf einer Gesamtgröße von 23 x 15 x 6cm 37 Tasten zur Verfügung. Angeschlossen und mit Strom
Millenium KS-1010 Beat 12/2006 - aus Metall gefertigt ist, bietet er genügend Stabilität, um auch schwere Stage-Pianos wie das von uns verwendete M-Audio Pro Keys 88 selbst bei sehr dynamischer Spielweise nicht ins Wanken zu bringen. Für Rutschfestigkeit sorgen am Boden und auf der Keyboard-Auflage große Kunststoff-Beschläge. Das matte, schwarz lackierte Finish verleiht dem Doppelstreben-Ständer einen edlen Touch. Die Verarbeitungsqualität ist angesichts des sehr günstigen Preises ohne Übertreibung als exzellent zu bezeichnen.
Sound 60s Beat 1/2009 - Obwohl Rhodes nach wie vor E-Pianos herstellt, die seit Kurzem sogar MIDIfähig sind, decken moderne Stage-Synthesizer wie beispielsweise Clavias Nord Electro 2 klanglich ein größeres Spektrum ab. Das Keyboard basiert im Wesentlichen auf einer Emulation der Hammond B3, bringt aber auch hervorragende Multisamples aller wichtigen E-Pianos der Sechziger und Siebziger mit, darunter natürlich das Rhodes Mk II, das Wurlitzer 200A sowie das Clavinet D6
Audio News Beat 9/2006 - interessante Teil ist das speziell für MIDI entwickelte Low-Latency Protokoll mit entsprechender Fehlerkorrektur. Beat: Wie lange dauerte die Entwicklung der MidAir-Serie? Kohlmeier: Wir brauchten circa acht Monate für den Wireless-Teil. Die Keyboard-Technik ist bereits von der Oxygen-Reihe bekannt. Beat: Sind weitere kabellose Geräte von M-Audio geplant? Kohlmeier: Nach MidAir 25 folgt unmittelbar die 37-Tasten-Version MidAir 37. Im September gibt es dann auch ein universell einsetzbares
Technik News Beat 5/2006 - Limitern vor Übersteuerung geschützt werden. Sämtliche Funktionen sind über Relais schaltbar und können flexibel miteinander kombiniert werden. Neues Entertainer-Keyboard: Ketron SD5 Das 61-Tasten-Modell SD5 verfügt über eine halbgewichtete Tastatur mit Aftertouch und zwei 22-Watt-Lautsprecher. Innovative Style-Funktionen (Riff, Smart7th, Smooth Alternate, After Fill) sollen zusammen mit MIDI-Files eine Art „virtuelle Finger-Band“ ermöglichen. Ebenfalls neu ist das Soundmo-
On Tour mit Gwen Stefani MAC LIFE 7/2006 - Generate from Sequencer”-Feature. Benutzt du auch Software-Instrumente und -Effekte auf der Bühne? Kris: Die überwiegende Mehrzahl der Sounds der Live-Keyboarder werden mit Reason erzeugt. Wir steuern beide Laptops an, auf denen Reason installiert ist. Dies ermöglicht mir eine hohe Flexibilität auf der Bühne und schenkt mir außerdem eine Menge Ruhe, denn all meine Sounds sind auf externen Festplatten
Akkordfolgen 1 Music & PC 1/2008 - schleifenartigen Kadenzen nennt man im Jazz auch Turnaround. 1625 mit Abitur In unserem zweiten Notenbeispiel zur Akkordfolge mit dem Spitznamen „1625“ finden Sie eine I-VI-II-V-I-Kadenz in Form einer für Pop-Musik typischen Keyboard-Begleitung anstatt der Basisakkorde. Die melodische Oberstimme in der Begleitung fügt den Akkorden weitere harmonische Farben hinzu. So erhöht im zweiten Takt die None H (intern. B) vor der Moll-Terz C des
Audio News Beat 1/2009 - Englisch- und Deutschkenntnisse sind für diese Position unabdingbar. MI/Pro-Audio | Süddeutschland (flexibel) | Euro 75k bis 90k Nord Stage EX: Neues Profi-Instrument für Performer Clavia stellt mit der Nord-Stage-EX-Produktlinie die Nachfolger der mehrfach ausgezeichneten E-Piano-Modelle der Nord-Stage-Serie vor. Die neuen Instrumente bieten natürlich dieselben Features der beliebten Instrumentenfamilie, wurden darüber hinaus aber nochmals technisch und optisch verbessert. So
Frisches für die Bühne Keyboards 1/2009 - Exzellente Klangeigenschaften und robuste Verarbeitung - dafür werden Instrumente von Clavia hoch geschätzt. Gleich zwei der erfolgreichen Stage-Keyboards bekommen nun umfangreiche Upgrades, ganz besonders das Electro 3. Testumfeld: Im Test waren zwei Keyboards, die keine Endnoten erhielten.
Test: Nord Piano 88 Beat 9/2010 - bereit, um Audiosignale in das Nord Piano einzuschleifen. Steuerdaten werden per MIDI-Ein- und -Ausgang ausgegeben, ein zusätzlicher USB-Anschluss ermöglicht dank passender Editorsoftware die bequeme Verwaltung von Klängen am Computer. Alles offen Die Klänge des Nord Piano sind in sechs Kategorien unterteilt, genauer in E-Piano, Upright, Grand, E-Grand, Clavinet und Harpsichord. Die eigentliche Innovation aber ist das offene Klangkonzept des Nord Piano: Mithilfe der beiliegenden Software lassen
Die Trance-SuperSaw Beat 12/2007 - Sie nun durch mehrmaliges Drücken der rechten Wave-Taste die SuperSaw-Wellenform für OSC 1 aus Å. Wenn Sie nun einige Noten über das Keyboard spielen, hören Sie den rohen Klang der SuperSaw-Wellenform. Wir wollen aber mehr ... DIE LAUTSTÄRKEHÜLLKURVE: AMP ENV Die Amplifier-Hüllkurve bestimmt den zeitlichen Verlauf der Lautstärke. Über die Parameter dieser Hüllkurve bestimmen Sie beispielsweise, ob ein Klang sanft ein- oder ausschwingt, oder ob er direkt
News Music & PC 2/2008 - Transcend S6 Kartenleser wird für 7 Euro angeboten. KX-Masterkeyboards … … gab es bereits vor 25 Jahren. Jetzt wurde das Urgestein wieder zum Leben erweckt, und zwar als USB-Controller-Keyboards KX8, KX25, KX49 und KX61 für DAW-Softwares. Zum Lieferumfang des anschlagdynamischen Keyboards gehören Cubase AI4 und Halion-One. Die KX-Serie ist mit vier Echtzeit-Controllern zur Steuerung von virtuellen Instrumenten-Plug-ins ausgestattet. Die verschiedenen Versionen kosten zwischen
Steuerzentrale PC & Musik 3/2007 - ausgelagerten Presets kann es so nicht zu Datensalat kommen. Den Strom liefert übrigens auch beim Axiom 49 und 61 das USB-Kabel oder ein optional erhältliches Netzteil. Computermusiker kommen also mit nur einem Kabel zwischen Keyboard und Rechner aus. Reason & Live steuern Zwar hat das Axiom ab Werk sowohl einige Presets für verschiedene Reason-Instrumente (Preset 7–12) als auch für Ableton Live (17 & 20) an Bord – die aktuellen Versionen der Programme bieten aber nativen und
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema portable Keyboards finden Sie auch bei store.streetlife-music.com. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Als transportable und günstigere Varianten des Klaviers haben sich die elektronischen Keyboards weit verbreitet. Bereits seit der Ära des Keyboard-Softrocks und der Supergroups der 70er und 80er Jahre sind Keyboards beliebte Instrumente in der modernen Popmusikkultur - umso mehr, als ein Keyboard soviel mehr kann als ein Klavier. Bei Bedarf können nahezu endlos spezielle Soundeffekte erzeugt und auf bestimmte Tastenkombinationen programmiert werden. Auch das Einstellen eines Modus, welcher alle Klavierklänge durch entsprechende Trompeten- oder Geigentöne ersetzt, ist bei vielen Keyboards möglich. Besonders clever sind dabei Geräte, die über herkömmliche Schnittstellen an einen Computer angeschlossen und so mit Sounddateien gefüttert werden können. Liquid Crystall Displays ermöglichen das bequeme programmieren dieser Einstellungen. Allerdings sind diese Geräte meist schon preislich ein Stück jenseits der Einsteigermodelle, welche für rund 200 Euro erhältlich sind. Dafür besitzen diese Modelle für den Heimbereich häufig bereits einfache Lautsprecher, um das Gespielte auch wiederzugeben. Professionelle Keyboards werden aber selbstverständlich an Verstärker und qualitativ hochwertige Lautsprecher angeschlossen, um eine entsprechend adäquate Wirkung zu erzielen. Die Anzahl der Tasten variiert stark. Möglich sind bis zu 88 Tasten und damit der Tonumfang eines herkömmlichen Klavieres. Im Bereich der portablen Keyboards werden aber häufig auch nur 76-, 61- oder 49-Tasten-Klaviaturen verwendet, um die Größe des Gerätes begrenzt zu halten. Da Keyboardtasten sehr leichtgängig sind, spielt sich ein Keyboard anders als ein Klavier. Die Kontakte erzeugen den Ton oder eben nicht - modulierte Spielweisen wie am Klavier sind damit in der Regel nicht möglich. Allerdings gibt es einige wenige Profigeräte, welche über komplizierte Hammermechaniken die Funktionsweise des Klaviers imitieren und sogar die Stärke des Tastenanschlags entsprechend umsetzen können. Solche Keyboards bewegen sich aber im Preisbereich von 2.000 Euro und mehr - ebenso wie Keyboards mit mehreren Tastaturen, die unterschiedlich belegt werden können.