Online-Jobbörsen

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  • Headhunter

    Testbericht über 4 Online-Jobbörsen

    Die Zeiten ändern sich. Und das ist gut so - für Jobsuchende. Es gibt in den meisten Branchen so viele - qualifizierte - Angebote wie seit Jahren nicht mehr. Im Jahr 2011 sind voraussichtlich 39 Prozent der mittelständischen Unternehmen in Deutschland direkt vom Thema Fachkräftemangel betroffen. ... Testumfeld: Es wurden vier Internet-Jobbörsen verglichen.

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    • Stiftung Warentest Online

    • Einzeltest
    • Erschienen: 10/2014
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    Ein (noch) leeres schwarzes Brett

    Testbericht über 1 Börse für Haushaltsjobs

    Wer eine Putz­kraft beschäftigt, tut dies oft schwarz. Abhilfe versprechen Internetportale, die Putzkräfte vermitteln. test zweifelt jedoch an der Legalität dieser Haus­halts­hilfen. Die Vermittler prüfen Papiere nur stich­proben­artig. Juristen sehen deutliche Hinweise für Schein­selb­ständig­keit. Nun hat Bundes­arbeits­ministerin Andrea Nahles eine neue

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    • PC Magazin

    • Ausgabe: 4/2011
    • Erschienen: 03/2011
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    Head-Hunter

    Testbericht über 4 Online-Jobbörsen

    Sie haben Ihren Job verloren oder wollen sich endlich deutlich verbessern? Für Arbeitssuchende sind Internet-Jobbörsen die erste Anlaufstelle. Der Vergleich der Anbieter mit den meisten Stellenangeboten zeigt: Bekannte Namen garantieren noch lange kein großes Angebot. Testumfeld: Im Test waren vier Online-Jobbörsen.

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Ratgeber zu Online-Jobbörsen

Worauf muss man achten?

Wer im Internet nach Stellenanzeigen sucht, verliert schnell den Überblick. Schließlich ist das Angebot an Online-Börsen riesig. Um die Qualität zu beurteilen, sollte man deshalb drei Aspekte unter die Lupe nehmen: die Benutzerführung, die Suchfunktion sowie das Sortiment an Zusatzinfos.

Benutzerführung

Wichtig ist zunächst die Struktur der Seite. Die Kategorisierung zum Beispiel sollte übersichtlich sein und sich an sinnvollen Kriterien orientieren – etwa an verschiedenen Gehaltsklassen, klar abgrenzbaren Tätigkeitsbereichen oder der Berufserfahrung. Nützlich ist darüber hinaus, wenn es in den einzelnen Kategorien weiterführende Filter zur Verfügung stehen (Branche, Qualifikation, Bundesland etc.). Nur dann hat man die Option, genau jene Stellen zu finden, die dem eigenen Anforderungsprofil entsprechen. Hinzu kommt schließlich noch ein rein optischer Aspekt. So sollten sich angeklickte Inserate zwecks Lesbarkeit in einem separaten Fenster öffnen – und zwar komplett ohne lästige Pop Ups.

Suchfunktion

Ansonsten spielt natürlich die Suchfunktion eine große Rolle. Konkret geht es dabei erstens um die Zahl an gefundenen Stellen und zweitens um die Treffgenauigkeit - wobei die Erfahrung leider zeigt, dass sich beide Aspekte häufig gegenseitig ausschließen. Heißt: Je mehr Inserate eine Suchmfunktion findet, desto höher ist erfahrungsgemäß die Wahrscheinlichkeit, dass viele davon nicht wirkich zur Anfrage passen. Man muss also abwägen, was wichtiger ist: Quantität oder Qualität. Unabhängig davon sollte die Ergebnis-Liste natürlich ebenfalls filterbar sein, am besten nach den oben genannten Kriterien. Das spart Zeit, schont die Nerven und erleichtert die Bedienung enorm.

Zusatzinformationen

Die Zusatzinfos schließlich werden meist nur nebenbei bemerkt, können jedoch recht nützlich sein. Zum Beispiel geben gute Jobbörsen erfahrungsgemäß hilfreiche Tipps zur Gestaltung der Bewerbungsmappe, zur Vorbereitung auf ein Interview oder zum Umgang mit teaminternen Konflikten. Darüber hinaus findet man auf gelungenen Seiten oftmals wertvolle Informationen über Gehaltsfragen, Rechtsprobleme oder die generellen Entwicklungen auf dem Arbeitsmarkt. Hinzu kommt zu guter Letzt, dass die Zusatzinfos in der Regel positiv mit der Qualität einer Jobbörse korrelieren. Heißt: Je besser bzw. je größer das Angebot an Zusatzinfos, desto hochwertiger meist auch die Suchfunktion und die Organisationsstruktur der Seite.

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Weitere Ratgeber zu Online-Jobbörsen

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    • OPTIMAL VERSICHERT

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    • Erschienen: 06/2007
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    Mit ein paar Klicks zum neuen Laminat

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Online-Jobbörsen

Erster Anlaufpunkt sind in der Regel die drei, vier großen überregionalen Suchmaschinen für Jobs. Doch nicht selten bieten die regionalen Websites bessere Treffer und führen schneller zum Ziel. Überraschend gut bewertet wird immer wieder das Online-Portal der Arbeitsagentur. Interessant sind Portale mit passiver Profilsuche. Für die meisten Arbeitssuchenden ist erstaunlicherweise nicht die Website der Arbeitsagentur der erste Anlaufpunkt. Stattdessen zieht es die meisten zu großen, überregionalen Portalen, die unter anderem aus Funk und Fernsehen bekannt sind. Sie locken mit riesigen Datenbanken und somit der nominell höchsten Wahrscheinlichkeit, den Traumjob zu finden. Tatsächlich jedoch sieht die Realität oftmals anders aus. Stichproben großer Vergleichstests zeigen immer wieder, dass die Trefferlisten solcher Portale sehr ungenau ausfallen und der Nutzer sich durch vergleichsweise viele, völlig ungeeignete Angebote arbeiten müssen ehe sie einen echten Treffer landen, der sogar nicht selten lange auf sich warten lässt. Wenn es nicht unbedingt eine internationale Karriere oder die deutschlandweite Suche sein sein, lohnt daher die Verwendung lokaler Suchanbieter. Die Jobbörsen der regionalen Tageszeitungen oder kleinere, unabhängige Portale gelten vielfach als genauer und erfolgversprechender. Zudem fallen die Trefferlisten kleiner aus, so dass das Abarbeiten nicht so viel Zeit in Anspruch nimmt. Und immer wieder empfehlen Tester ausdrücklich die Suche der Agentur für Arbeit. Ganz im Gegenteil zu ihrem angestaubten Image seien die Trefferlisten hervorragend und die angebotenen Jobs vielfältig und lohnenswert. Allenfalls bei Topjobs in höchsten Management-Positionen und ganz spezifischen Branchen liefen die Bewerbungskanäle gänzlich am Portal der Arbeitsagentur vorbei. Dann können sich auch Karriereportale lohnen, die als der Wirtschaft sehr nahe stehend gelten. Hier muss der Nutzer sich jedoch meist kostenpflichtig registrieren und fast wie in einem sozialen Netzwerk behaupten – dafür kann er aber auch passiv von Talentscouts gefunden werden.