Salate

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Testsieger

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Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 3/2015
    Erschienen: 02/2015
    Seiten: 3

    Wenig ersprießlich

    Testbericht über 15 Sprossen verschiedener Art

    Sprossen sind gesund, sofern sie hygienisch einwandfrei produziert und im Handel ausreichend gekühlt werden. Passiert das nicht, explodiert das Keimwachstum, wie unser Test zeigt. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich 15 Sprossen verschiedener Art. Testkriterien waren Lagertemperatur, Organoleptik, Mikrobiologie, Kennzeichnung und Beschaffenheit.

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  • Ausgabe: 8/2011
    Erschienen: 07/2011

    Verpackte Salate

    Testbericht über 11 verpackte Salate

    Diesmal wurden keine gefährlichen Keime gefunden. Testumfeld: Im Test waren elf verpackte Salate. Als Testkriterien dienten Genusstauglichkeit, Mikrobiologie, Chemie und Kennzeichnung.

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  • Ausgabe: 4/2008
    Erschienen: 03/2008

    In Summe belastet

    Testbericht über 12 Salate

    Testumfeld: Im Test waren zwölf Salate, die auf Nachweisbarkeit von Pestiziden untersucht wurden. Endnoten wurden nicht vergeben.

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Ratgeber

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  • Ausgabe: 3/2012
    Erschienen: 02/2012
    Seiten: 2

    Rezept des Monats: „Zuckerschoten mit Olivenpaste“

    Diese knackig-frische Vorspeise weckt Frühlingsgefühle: Dafür sorgen selbstgemachte Olivenpaste und Zuckerschoten. Sie sind auch als Gemüsebeilage für Fleisch oder Fisch geeignet. Die Zubereitung dauert kaum zehn Minuten. Auch in dieser Ausgabe präsentiert test (3/2012) das Rezept des Monats: Zuckerschoten mit Olivenpaste. Des Weiteren wird Wissenswertes über die... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 6/2011
    Erschienen: 05/2011
    Seiten: 2

    Rezept des Monats: „Artischocken-Carpaccio“

    Nicht ganz einfach, aber köstlich: Artischocken frisch zubereiten. Für diese italienisch angehauchte Vorspeise werden die Blätter nicht gekocht, sondern mariniert, dazu mit Flusskrebsen und Dill garniert. Gäste werden Augen machen. In Ausgabe 6/2011 zeigt die Zeitschrift test (Stiftung Warentest) wie man ein Artischocken-Carpaccio frisch zubereitet,... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 10/2009
    Erschienen: 09/2009
    Seiten: 2

    Rezept des Monats: „Rucola-Kräuter-Quiche“

    Als Salat kennt ihn jeder, wir servieren ihn mal anders: Der bitter-nussige Rucola spielt in dieser Quiche die Hauptrolle. Mit anderen Kräutern verleiht er der Quiche, ob kalt oder warm serviert, eine extra würzige Note. In Ausgabe 10/2009 verrät test, wie man aus Rucola, Dill, Schnittlauch, Petersilie und Ricotta eine leckere Quiche zaubert.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Salate

  • Konsument 3/2015 Sie sind viel zu stark mit Keimen belastet oder überhaupt ungenießbar. Davon ausgenommen ist nur die Radieschen/Rettich/Kresse-Mischung von Bötz. Sie wird wie die in Schalen oder im Karton verkaufte Kresse auf einem Substrat gezogen, also völlig anders produziert als alle anderen untersuchten Keimlinge. Die Sprossen aus den Supermärkten waren mikrobiologisch in Ordnung. Allerdings beschränkte sich die Auswahl hier auf Mungobohnen.
  • Feine Kost für heiße Tage
    aktiv laufen 4/2014 Während zuckerhaltige Getränke den Blutzuckerspiegel Achterbahn fahren lassen, hält Stevia den Blutzuckerspiegel konstant. Wenn es warm ist, stehen frische Salate hoch im Kurs. Sie sind knackig, schmecken lecker und belasten den Körper nicht. Aber immer nur Salat wird schnell langweilig? Nicht, wenn Sie Ihr Grünzeug mit ein paar nährstoffreichen Extras aufpeppen. Sommerzeit ist Beerenzeit Wie wäre es mit ein paar bunten Beeren in Ihrem grünen Salat?
  • Rezept des Monats: „Sommersalat“
    test (Stiftung Warentest) 6/2008 Schritt 5 Alles vermengen, zum Schluss die frischen Minzeblätter unterheben. Tipps 1. Zucker-, Kaiserschoten oder Kefe sind ganz junge Erbsenschoten und brauchen nicht gekocht zu werden. Blanchiert sind sie aber bekömmlicher als ganz roh. Ersatzweise können Sie für den Salat sehr kleine Tiefkühlerbsen verwenden. 2. Auch einem orientalischen Salat verleiht Minze Pfiff: 250 Gramm Bulgur (Reformhaus, Naturkostladen) in kochend heißem Wasser nach Anleitung quellen lassen.
  • Leichter Leben - Die sieben Geheimnisse schlanker Frauen
    healthy living 3/2008 2Grüner Salat: Feldsalat enthält besonders viele Mineralstoffe. 3Erdbeere: Sättigend, dazu reich an Vitamin C und Ballaststoffen. 4Joghurt: Eiweiß macht lange satt, Calcium starke Knochen und Zähne. 5Tomate: Bringt mehr Vielfalt in den Salat (ähnlich wie Paprika). 6Spargel: Im April beginnt die Saison. Kurz gegart behält das leckere Gemüse die meisten Nährstoffe. 7Pfirsich: Die saftige Powerkugel fördert die Verdauung, wirkt entwässernd, entlastet Herz, Kreislauf und Nieren.
  • test (Stiftung Warentest) 11/2005 Das entspricht etwa einem Drittel Bund. Weil Rucola aber meist nur als Salat- oder Essensbeigabe verwendet wird, werden große Mengen seltener verzehrt. Einen gesetzlichen Höchstwert für Nitrat in Rucola gibt es bisher nicht. TIPPS Am besten kauft man Rucola in der Saison: Frühling und Sommer. NITRAT Kaufen sie Freilandware. PESTIZIDE Waschen Sie den Salat vor Rucola aus dem Treibhaus enthält wegen dem Verzehr gründlich.
  • Gentechnik: „GENau hinsehen“
    test (Stiftung Warentest) 8/2004 Seit April 2004 gelten neue Kennzeichnungsregeln für Lebensmittel. Genetisch veränderte Organismen müssen nun auf der Packung angegeben werden, auch wenn sie im Endprodukt nicht mehr nachweisbar sind. Das gilt beispielsweise für genveränderte Zutaten oder Rohstoffe in Öl, Magarine, Cornflakes, Suppen, Soßen, Gebäck oder Fertiggerichten. Die Crux: Was nicht nachweisbar ist, lässt sich auch nicht kontrollieren. Die Verbraucher sind auf die Ehrlichkeit der Hersteller angewiesen.test nennt Fakten zum Thema Gentechnik und Lebensmittel.

Salate

Kopfsalat harmonisiert dank seines milden Geschmacks gut mit verschiedenen Dressings, ein bissfester Verwandter ist der Eisbergsalat. Wer dagegen einen etwas bitteren Geschmack vorzieht, sollte zu Endivien-Salat oder Chicorée greifen. Nussige Geschmacksnoten bieten wiederum Lollo Rosso und Ruccola. Lange haltbar ist der Radicchio-Salat. Es ist manchmal erstaunlich, wie viele Auslagenmeter die verschiedensten Salatsorten im Supermarkt einnehmen. Dabei könnte man annehmen, dass das meist einheitlich grüne Salatmeer irgendwie gleich schmeckt. Doch weit gefehlt: Salat kann je nach Sorte gravierende Unterschiede in seinen Geschmacksnoten und sogar Zubereitungseigenschaften vorweisen. Besonders beliebt ist bei den Deutschen der Kopfsalat: Er ist dank seines milden Geschmacks gut mit den verschiedensten Dressings kombinierbar. Zudem enthält er viel Eiweiß und Spurenelemente sowie Mineralstoffe wie Kalzium, Kalium, Phosphor und Eisen. Doch Kopfsalat ist ebenso wie der stark eisenhaltige Feldsalat sehr schlaff und bietet daher wenig Kauvergnügen. Wer es lieber etwas bissfester hat, greift daher zum verwandten Eisbergsalat. Er ist geschmacklich neutral, sehr knackig und scheint quasi nur aus Wasser zu bestehen. Da er aber nicht schnell durchweicht, ist er die ideale Beilage zu Hauptspeisen oder bei Burgern und Sandwiches. Zu den weicheren Salaten gehört dagegen auch der Endivien-Salat. Er bietet einen etwas bitteren Geschmack und ist in der glatten Variante Escariol und der krausen Variante Frisée erhältlich. Ebenfalls bitter schmecken Chirorée und Radicchio. Hier ist der Geschmack aber schon so ausgeprägt, dass diese Salatsorten nicht für alle Salatfreunde etwas sind. Wer es milder und nussiger mag, greift daher lieber zu Lollo Rosso oder Rucola. Besonders Letzterer ist sehr geschmacksintensiv und eignet sich auch als Pizza- und Pasta-Beilage. Allerdings ist Ruccola nicht lange haltbar. Wer lieber für einige Zeit vorsorgt, ist mit Radicchio besser beraten – auch wenn der eben etwas bitterer schmeckt. Dafür hält sich dieser Salat im Kühlschrank gerne einmal mehrere Wochen.