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Im OpenGL-Workstation-Bereich ticken die Uhren langsamer. Im Gegensatz zu Grafikkarten für den Spielebereich würde hier kein Hersteller auf die Idee kommen, Produkte im Viermonatstakt auf den Markt zu werfen. Stattdessen besinnt man sich auf die guten, alten Tugenden: Marktreife und Stabilität. Das ist auch bitternötig, denn technisch unterscheidet sich die Hardware der OpenGL-Grafikkarten von ihren Spiele-Pendants nicht, nur der Preis ist dreimal so hoch.
