Toms Hardware Guide

Inhalt

Im OpenGL-Workstation-Bereich ticken die Uhren langsamer. Im Gegensatz zu Grafikkarten für den Spielebereich würde hier kein Hersteller auf die Idee kommen, Produkte im Viermonatstakt auf den Markt zu werfen. Stattdessen besinnt man sich auf die guten, alten Tugenden: Marktreife und Stabilität. Das ist auch bitternötig, denn technisch unterscheidet sich die Hardware der OpenGL-Grafikkarten von ihren Spiele-Pendants nicht, nur der Preis ist dreimal so hoch.

Was wurde getestet?

Im Test waren drei OpenGL-Grafikkarten. Es wurden keine Endnoten vergeben.

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  • FireGL V7300 (512 MB)

    AMD / ATI FireGL V7300 (512 MB)

    ohne Endnote

    „Der kleine Bruder der FireGL V7350 heißt V7300 und ist mit 512 MB Speicher ausgestattet. Unterschiede in der Hardware sind bis auf den reduzierten Speicher nicht zu finden. Hier wird ebenso der R520-Chip 600 MHz und der Speicher mit physikalischen 650 MHz betrieben. ...“

  • FireGL V7350 (1GB)

    AMD / ATI FireGL V7350 (1GB)

    • Gra­fik­spei­cher: 1 GB
    • Spei­cher­typ: GDDR3

    ohne Endnote

    "... Der Speicher wird physikalisch mit 650 MHz (beziehungsweise "1300 MHz" DDR) betrieben. Daraus resultiert eine maximale Speicherbandbreite von 41,6 Gigabyte pro Sekunde. Auffällig ist der Stromverbrauch. Den Volllastbetrieb kann nur ein 450-Watt-Netzteil gewährleisten."

  • Quadro FX 4500

    Nvidia Quadro FX 4500

    ohne Endnote

    „... Der Speicher mit einer Bandbreite von 33,6 Gigabyte pro Sekunden ist über ein 256-Bit-Interface angebunden. Wem das immer noch nicht ausreicht, kann sogar zwei FX-4500-Karten im so genannten SLI-Modus parallel betreiben und so die Performance steigern.“

  • Tests

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