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Garmin Oregon 300 im Test der Fachmagazine

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    5 Produkte im Test

    „Plus: Lange Laufzeit, übesichtliches Menü, schnelle Satellitenverbindung.
    Minus: Karten relativ teuer, 3D-Kartendarstellung.“

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    4 Produkte im Test

    „Mit dem Oregon wird man dann glücklich, wenn man ein toughes Gerät für viele verschiedene Outdooraktivitäten sucht. Er ist außerdem wunderbar leicht zu bedienen und verfügt über einige wirklich tolle Features. ...“

    • Erschienen: Juni 2009
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    „Plus: riesige Funktionsvielfalt; Menü übersichtlich strukturiert.
    Minus: kleine Anzeigen für Speed und Position.“

    • Erschienen: Dezember 2008
    • Details zum Test

    „sehr gut“

    „Plus: Sehr gutes Display; TouchScreen-Bedienung; Barometrischer Höhenmesser; Autorouting.
    Minus: Kartenslot schwer zugänglich.“

  • ohne Endnote

    5 Produkte im Test

    „Ein toughes Gerät. Der Oregon ist wunderbar leicht zu bedienen und verfügt über einige tolle Features. Es handelt sich um eines der ausgereiftesten Geräte auf dem Markt. Achtung: Keine Karten im Lieferumfang enthalten!“

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    5 Produkte im Test

    „... Erfreulich ... sind dagegen die halbtransparenten Datenfelder, die nun für mehr Durchblick sorgen. ...“

Kundenmeinungen (105) zu Garmin Oregon 300

3,5 Sterne

105 Meinungen in 1 Quelle

5 Sterne
40 (38%)
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3,5 Sterne

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Einschätzung unserer Autoren

Oregon 300

Navi­ga­ti­ons­sys­tem, Geo­ca­ching und Fit­ness: Voll im Trend mit dem Gar­min Ore­gon 300

Mit dem Oregon 300 hat Garmin eine neue Generation von Outddoor-Navigationssystemen auf den Markt gebracht. Das Gerät vereint viele Funktionen in sich, die sich speziell an Zeitgenossen richten, die sportliche Betätigung mit Freizeitvergnügen zu kombinieren wissen. Dazu zählt neben der Aufzeichnung von Trainingsdaten das derzeit besonders angesagte Geocaching, die Suche nach versteckten „Schätzen“ mit einem GPS-Gerät. Das Oregon 300 ist dank eines unkomplizierten Verbindungsaufbaus zu der bekanntesten Website für Geocacher wie geschaffen für diesen neuen Freizeitsport. Zum ersten Mal können mit einem Garmin-Gerät auch die Daten untereinander drahtlos ausgetauscht werden.

Zu den interessantesten Neuerungen des Oregon 300 gehört sicherlich der Touchscreen. Er löst die manchmal etwas gewöhnungsbedürftige Menüführung durch ein Drehrad, einen Joystick oder Funktionstasten der Vorgängermodelle ab. Auf dem großen Display lässt sich nun ähnlich wie beim iPhone oder bei neueren MP3-Playern die komplette Menüführung mit den Fingern steuern – ein Feature, das bereits große Begeisterung bei den Benutzern hervorgerufen hat, da der Touchscreen auch mit Handschuhen noch problemlos bedient werden kann.

Und die klassischen Funktionen eines Navigationssystem? Dass das Oregon 300 einen ultraschnellen GPS-Empfang bietet sowie eine einfache, unkomplizierter Aufzeichnung der Routen erlaubt, ist bereits von mehreren Seiten bestätigt worden. Doch letztendlich entscheidet sich die Qualität eines Outdoor-Navigationssystems immer erst in der Praxis. Ist das Display auch bei stärkerem Sonnenlicht noch gut ablesbar? Wie lange hält der Akku? Ist die Menüführung auch für ungeübte Einsteiger leicht zu erlernen? Und die für viele entscheidende Frage: Wie setze ich das Oregon 300 bei meinen Wandertouren am besten ein?

„n-tv Ratgeber-Test“ wird in der Sendung am Freitag, den 7. November 2008, einige Antworten auf diese Fragen geben. Unter dem Titel „Knippertz Schnelltest: das Navigationsgerät als Wanderführer“ berichtet der Redakteur Torsten Knippertz von seinen Erfahrungen mit dem Oregon 300. Wenn Sie sich für das Navigationssystem interessieren, sollten Sie die Sendung also auf keinen Fall verpassen.

Oregon 300

Ein­stei­ger­mo­dell der neuen Out­door­se­rie besteht Feu­er­probe

Mit der Oregon-Serie hat Garmin zuletzt gleich drei neue Outdoor-Navigationsgeräte präsentiert. Alle Modelle – das Oregon 200, Oregon 300 und Oregon 400 – sind dabei mit einem Touchscreen als wesentlicher Neuerung ausgestattet. Das Internetportal Navigation-professionell konnte das als Einsteigermodell für Wanderer und Sportler konzipierte Oregon 300 einige Tage testen und hat einen sehr lesens- und auch betrachtenswerten Testbericht im Netz veröffentlicht – betrachtenswert deswegen, weil er sehr viele beeindruckende Bilder von den einzelnen Menüpunkten des Oregon 300 enthält.

Kurz zusammengefasst, werden am Oregon 300 folgende Punkte positiv herausgestellt: Die Verarbeitung scheint in der Tat hochwertig und outdoortauglich zu sein und enthält einige für den Alltag sehr funktionale Details (Abdichtung, Handhabung, Öse für Handschlaufe). Der Touchscreen beeindruckte in seiner Funktionalität, die Menüs sind intuitiv bedienbar, übersichtlich und selbst mit Biker-Handschuhen gut zu handhaben. Die von Garmin angegebene Akkulaufzeit von 16 Stunden wurde auch bestätigt. Die schnelle Reaktionszeit nach dem Einschalten (unter 10 Sekunden) ist ebenso erfreulich wie die neue Funktion „Zurücksetzen“ (Trackspeicher, Wegpunkte löschen). Ausführlicher dargestellt werden noch der Trackmanager sowie die neue Geochaching-Funktion.

Insgesamt ergibt sich als Fazit, dass das Oregon 300 in der Tat – wie von Garmin beabsichtigt – ein gutes Einsteigermodell ist, das sich für Wanderer, Fahrrad- wie Kanufahrer empfiehlt und durch seine Tritt-/Herzfrequenz-Messung auch für Sportler gut geeignet ist. Den ausführlichen Test- und Erfahrungsbericht finden Sie hier auf der Homepage von Navigation-professionell.

Oregon 300

GPS-​ und Fit­ness-​Navi

Garmin wird seine neue Oregon-GPS-Modelle auf der Outdoor-Messe in Friedrichshafen (17.-20.07 2008) offiziell vorstellen, die Markteinführung ist für Ende September / Anfang Oktober geplant. Besondere Aufmerksamkeit wird dabei vermutlich das Oregon 300 auf sich ziehen. Das charakteristische Outdoor-GPs-Gerät lässt sich nämlich zusammen mit einem Brustgurt auch als Herzfrequenz-Messer und Trittfrequenzsensor für das Fahrrad nutzen und dürfte mit diesen Features auch Fitness-Fans interessieren. Als Ergänzung dazu verfügt das Oregon 300 sinnvollerweise auch noch gleich über einen barometrischen Höhenmesser sowie einen elektronischen Kompass.

Aufgezeichnete Tracks wiederum können wie schon beim Vorgänger Colorado 300 ganz bequem kabellos mit dem PC oder einem anderen Gerät ausgetauscht werden – ein großer Vorzug zum Basismodell Oregon 200. An Kartenmaterial schließlich ist von Haus aus bereits eine weltweite Basis-Relief-Karte mit Höheninformationen an Bord. Der Einführungspreis des Oregon 300 soll laut Garmin bei 429 Euro liegen – für die Kombination eines Hochleistungs-GPS-Gerätes und eines Trainings-Gerätes ist dies nicht übertrieben, zumal sich der tatsächliche Straßenpreis sicherlich bald unter die 400-Euro-Marke bewegen wird.

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Datenblatt zu Garmin Oregon 300

Bildschirmgröße 3"
Schnittstellen Bluetooth
Ausstattung
  • Höhenmesser
  • Kompass
  • Pulsmesser
  • Fishfinder
  • Sonnen- und Mondkalender
Akku-Betriebsdauer 16 h
Kartenmaterial World
Abmessungen (B x T x H) 5.8 x 11.4 x 3.5 cm
Akku NiMH
Unterstützte Speicherkarten Mini Secure Digital (Mini SD)
User-Interface Touchscreen
Interner Speicher 0,830078125 GB
Weitere Produktinformationen: Weltweite Relief-Karten

Weiterführende Informationen zum Thema Garmin Oregon 300 können Sie direkt beim Hersteller unter garmin.com finden.

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