Reis

70
Top-Filter: Sorte
  • Naturreis Naturreis
  • Basmati-Reis Basmati-​Reis
  • Vollkornreis Vollkorn­reis
  • Jasmin-Reis Jasmin-​Reis

Testsieger

Aktuelle Reissorten Testsieger

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 9/2018
    Erschienen: 08/2018
    Seiten: 9

    Auf der Suche nach Spitzenqualität

    Testbericht über 31 Basmatireissorten

    zum Test

  • Ausgabe: 8/2014
    Erschienen: 07/2014

    Hauptsache billig

    Testbericht über 28 Lebensmittel aus 6 Discountern

    Wer beim Discounter kauft, will sparen - aber nicht an der Qualität. Dass diese Rechnung nicht immer aufgeht, zeigt unser Test. ... Testumfeld: Es wurden exemplarisch 28 Lebensmittel aus 6 Discountern untersucht. Hier wurden nach Möglichkeit jeweils Kaffee, Reis, Milch, Tiefkühl-Spinat-Pizza und Tofu getestet. Die Bewertungen reichten von „sehr gut“ bis „mangelhaft“.

    zum Test

  • Ausgabe: 7/2014
    Erschienen: 06/2014

    Prost Mahlzeit!

    Testbericht über 27 Lebensmittel aus 6 Supermarktketten

    Das Lebensmittelangebot in konventionellen und Bio-Supermärkten ist groß, doch wie steht es um die Qualität? ... Testumfeld: Es wurden exemplarisch 27 Lebensmittel aus 6 Supermärkten untersucht. Hier wurden nach Möglichkeit jeweils die Eigenmarken in den Produktkategorien Kaffee, Reis, Milch, Tiefkühl-Spinat-Pizza und Tofu getestet. Die Bewertungen reichten von „sehr

    zum Test

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Basmati-Reis.

Ratgeber zu Wildreis

Die wunderbare Vielfalt der Reissorten

Es mag banal klingen: Aber Reis ist nicht gleich Reis. Der hiesige Supermarkt-Käufer findet zwar in der Regel Dutzende verschiedener Produkte der unterschiedlichsten Hersteller, doch fast immer beschränkt sich die Auswahl auf sogenannten Langkornreis und Basmati-Reis. Das ist eine wahrlich kümmerliche Wahl, denn weltweit gibt es nicht weniger als 120.000 Reissorten, wenngleich sich natürlich viele davon durch ihre Verwandtschaft zusammenfassen lassen. Dennoch kann man sicherlich zwei Dutzend Sorten klar abgrenzen.

Grundsätzlich beginnt das Missverständnis aber schon bei der gängigen Produktbezeichnung im Supermarkt. Denn während „Langkornreis“ einfach eine von zwei grundsätzlichen physischen Ausprägungsformen beschreibt, ist Basmati-Reis eben eine spezielle Sorte – die übrigens auch zu den Langkornigen zählt. Korrekt wäre es, wenn auf der Packung von Langkornreis „Langkornreis – Patna“ stünde. Denn genau darum handelt es sich in der Regel bei diesem Reis. Er ist im trockenen Zustand dünn und durchsichtig und besitzt keinen großen Eigengeschmack.

Basmati

In orientalischen Gerichten wird dagegen vielfach der besagte, sehr aromatische Basmati-Reis verwendet. Tatsächlich gibt es auch hier wieder 15 offizielle Untersorten, die wiederum in vielen verwandten Varianten existieren. Die Bezeichnungen in Fachläden lauten hierbei Basmati 198, Basmati 370, Basmati 385, Kernel Basmati und Super Basmati aus Pakistan und Basmati 217, Basmati 386, Dehradun, Haryana, Kasturi (Baran, Rajasthan), Mahdi Suganda, Punjab, Pusa, Ranbir und Taraori aus Indien.

Jasmin und andere dicke Kurzkornsorten

Wer dagegen den kurzkörnigen Reis bevorzugt, der dicker ist und daher beim Kauen stärker wahrgenommen wird, greift gerne zum ebenso aromatischen Jasmin-Reis. Thailändischer Jasmin-Reis gilt als besonders hochwertig, aber nur, solange er das „Golden“- oder „AAA“-Siegel trägt. Auch viele japanische Sorten wie Koshihikari und Sasanishiki sind durch ihre Präsenz beim Kauen so beliebt, dass sie es sogar in Anbaugebiete in den USA und nach Europa geschafft haben. Ihr dickes, mehliges Korn wird gerne für die Herstellung von Milchreis verwendet.

Arborio, der Risotto-Reis

Hierbei heben sich zwei weitere Sorten hervor: Der Mochigome, ein sehr trüber Klebreis, der normalerweise gestampft wird, so dass eine zähe, klebrige Masse entsteht. Sie wird anschließend sowohl für traditionelle Süßigkeiten benutzt wie auch als Suppeneinlage oder geröstet als Mahlzeit. Für ein klassisches Risotto wiederum wird gerne zum italienischen Arborio-Reis gegriffen, der gleichsam kurzkörnig und fast rund ist. Er gibt ein besonders präsentes Gefühl beim Kauen.

Roter und grüner Reis

Schlussendlich kann man in Spezialläden noch exotischere Reissorten wie den roten und den grünen Naturreis finden, die tatsächlich eine entsprechend starke Färbung vorweisen. Sie werden aber selten als Körner verwendet, sondern zu einem Brei verkocht oder auch als Panade für Fisch verwendet. Insbesondere der rote Reis gilt als extrem nährstoffreich, wenn auch nicht unbedingt als Gaumen-Highlight.

Zur Reis Bestenliste springen

Weitere Ratgeber zu Jasmin-Reis

Alle anzeigen
  • Ausgabe: 6/2014
    Erschienen: 05/2014
    Seiten: 2

    Lebensmitteltests: „Funde mit Folgen“

    Arzneimittel in Honig, Acetaldehyd in Mineralwasser, Weichmacher in Olivenöl: Seit fast 50 Jahren finden die Tester Unerwünschtes in Lebensmitteln. Welche Ergebnisse die Lebensmitteltests im Laufe von 50 Jahren ergaben, kann man in diesem 2-seitigen Artikel der Zeitschrift test (6/2014) nachlesen. Hierfür wurden einige signifikante Beispiele aus vergangenen Tests und... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 8/2014
    Erschienen: 07/2014
    Seiten: 1

    Rezept des Monats: „Klassische spanische Paella“

    Huhn und Meeresfrüchte schmoren im würzig-dekorativen Gericht zusammen mit Chorizo, Gemüse und viel Reis. Wenn man wissen möchte, wie eine spanische Paella zubereitet wird, kann das komprimiert auf einer Seite nachlesen. Die Zeitschrift test (8/2014) hat das Rezept Schritt für Schritt erklärt.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Duftreis

  • Lebensmitteltests: „Funde mit Folgen“
    test (Stiftung Warentest) 6/2014 So vermissten sie Vanille im "Vanilleeis" und stießen auf "Basmatireis", der kein einziges Korn Basmatireis enthielt. Da ist es auch im Jubiläumsjahr der Stiftung Warentest ein schwacher Trost, dass solche Fälle ebenfalls historische Vorgänger haben. So gab es schon unter den Ochsenschwanzsuppen 1969 eine, in der "vom Schwanze des Och- sen absolut nichts mehr zu finden war". Nicht essen! Raus aus dem Küchenschrank.
  • Unverzichtbare Körperbausteine
    LAUFZEIT & CONDITION 4/2012 Nur wenn die zugeführten Kohlenhydrate nicht ausreichen (weniger als 0,8 g/ kg/h), wirkt Eiweiß unterstützend. Wer sich nicht sicher ist, dem sei eine gemischte Mahlzeit nach erschöpfenden Trainingseinheiten empfohlen. Milchreis mit Obst, Hühnerfrikassee mit Reis oder Kartoffeln oder Pellkartoffeln mit Quark sind hervorragende Eiweiß- und Kohlenhydratlieferanten. Nicht umsonst sind sie beliebt in der Läuferküche.
  • Kuchen aus Reis
    Coffee 3/2011 Den Reis ohne Zimtstangen in die Form füllen und ohne Druck gleichmäßig verteilen. In den vorgeheizten Backofen geben. Nun den letzten Viertelliter Kokosmilch, die gezuckerte Kondensmilch sowie den Ahornsirup oder die gleiche Menge Roh-Rohrzucker in einen Topf geben und bei mittlerer Hitze auf etwa die Hälfte des Volumens einkochen – sie karamellisiert und bräunt dabei leicht.
  • test (Stiftung Warentest) 8/2010 Einziges aromatisiertes Produkt. Sensorisch untypisch für Basmati, zudem fehlerhaft. viele Mängel. Für Basmati untypische Konsistenz in Topf und Reiskocher. rohen und im gekochten Reis. Teuerster weißer, loser Reis. untypisch für Basmati, zudem fehlerhaft. Guter Basmati aus dem Kochbeutel. Noch guter Basmati. Viel Bruch. Teuerster Reis aus dem Kochbeutel. Durchschnittlicher Kochbeutel-Basmati. Roh mit vielen Mängeln. Deutliche Hinweise auf Begasung mit Methylbromid.
  • Reis: Oryza Natur & Wildreis
    ÖKO-TEST 3/2009 Die Laboruntersuchungen gaben keinen Grund zur Klage. Es wurden zwar einige Schadstoffe nachgewiesen – darunter das Schwermetall Arsen –, die Mengen waren jedoch unbedenklich. Auch gentechnisch veränderte Körner fand das Labor nicht. Erfreulich ist weiterhin, dass so viel Wildreis in der Packung steckt, wie draufsteht, nämlich 25 Prozent. Apropos Wildreis: Die schwarzen Körner sind eigentlich gar kein klassischer Reis, sondern die Frucht eines Wassergrases. Die 500-Gramm-Packung kostet 2,49 Euro.

Kochbeutelreis

In europäischen Reisgerichten kommt häufig langkörniger Patna-Reis zum Einsatz, in orientalischen Gerichten vielfach aromatischer Basmati-Reis. Unter den kurzkörnigen Reissorten ist der ebenfalls sehr aromatische Jasmin-Reis beliebt, für Risotto wird jedoch eher italienischer Arborio-Reis verwendet. Auch Wildreis hat eine gewisse Bedeutung. Reis gehört weltweit zu einem der wichtigsten Grundnahrungsmittel und ist auch fester Bestandteil der europäischen Küche. Denn die Reisfrucht enthält wenig Natrium und gilt daher als besonders gesundes Getreide. So eignet sich Reis unter anderem zur Entwässerung des Körpers bei Übergewicht und Bluthochdruck. In europäischen Reisgerichten kommt häufig der langkörnige Patna-Reis zum Einsatz, der im trockenen Zustand dünn und durchsichtig ist und keinen großen Eigengeschmack besitzt. In orientalischen Gerichten wird dagegen vielfach der aromatische Basmati-Reis verwendet. Wer dagegen den kurzkörnigen Reis bevorzugt, der dicker ist und daher beim Kauen präsenter wirkt, greift gerne zum ebenso aromatischen Jasmin-Reis. Auch viele japanische Sorten wie Koshihikari und Sasanishiki sind so beliebt, dass sie es sogar in Anbaugebiete in den USA und nach Europa geschafft haben. Deren dickes, mehliges Korn wird gerne für die Herstellung von Milchreis verwendet. Eine Sonderform ist dabei Mochigome, der trübe Klebreis, der normalerweise gestampft wird, so dass eine zähe, klebrige Masse entsteht. Sie wird sowohl für traditionelle Süßigkeiten benutzt wie auch als Suppeneinlage oder geröstet als Mahlzeit. Für Risotto wiederum wird gerne zum italienischen Arborio-Reis gegriffen, der ebenfalls besonders kurzkörnig und fast rund ist. Exotischere Reissorten sind der rote und der grüne Naturreis, die tatsächlich eine entsprechend starke Färbung vorweisen, aber meist nur in Spezialgeschäften zu bekommen sind. Sie werden selten als Körner sondern zu einem Brei verkocht beziehungsweise als Panade für Fisch verwendet. Die meisten dieser Sorten gibt es wahlweise lose oder tellerfertig portioniert in Kochbeuteln, was die Zubereitung vielen Menschen erleichtert. Häufig werden diese echten Reissorten auch mit sogenanntem Wildreis versetzt – dabei handelt es sich aber nicht um echten Reis, sondern die Früchte von nur grob verwandten Gräsern. Wildreis gilt als besonders gesund, wobei der wissenschaftliche Nachweis für diese Behauptung noch aussteht.