Kopierer

158

Top-Filter: Typ

  • Kopierer im Test: PC-D450 von Canon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    14 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Multifunktionskopiergerät
    • Maximale Kopiergröße: A4
    • Abmessungen / B x T x H: 390 x 442 x 363 mm
    weitere Daten
  • Kopierer im Test: CDC 1850 von UTAX, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Tischkopierer
    • Maximale Kopiergröße: A3
    • Abmessungen / B x T x H: 745 x 605 x 680 mm
    weitere Daten
  • Kopierer im Test: iR3025/N von Canon, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut
    Sehr gut
    1,2
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Multifunktionskopiergerät
    weitere Daten
  • Kopierer im Test: LaserJet M5025 MFP von HP, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Gut
    1,8
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Multifunktionskopiergerät
    weitere Daten
  • Kopierer im Test: PC-D440 von Canon, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    3 Meinungen
    Produktdaten:
    • Typ: Digitaler Kopierer
    • Maximale Kopiergröße: A4
    • Abmessungen / B x T x H: 390 x 432 x 455
    weitere Daten
  • Kopierer im Test: Aficio MP 1900 von Ricoh, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
    keine Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Tischkopierer
    weitere Daten
  • Kopierer im Test: Aficio MP 2510 von Ricoh, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Sehr gut
    1,5
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Multifunktionskopiergerät
    • Kopier-Geschwindigkeit: 25 cpm
    weitere Daten
  • Kopierer im Test: LaserBase MF8180C von Canon, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
    Befriedigend
    2,7
    4 Tests
    Produktdaten:
    • Abmessungen / B x T x H: 510 x 512 x 588 mm
    weitere Daten
  • Kopierer im Test: AR-M256 von Sharp, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Gut
    1,8
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Multifunktionskopiergerät
    weitere Daten
  • Kopierer im Test: CD 1125 von UTAX, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Gut
    1,9
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Multifunktionskopiergerät
    weitere Daten
  • Kopierer im Test: KM-2550 von Kyocera, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Gut
    1,9
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Multifunktionskopiergerät
    weitere Daten
  • Kopierer im Test: 700 Digital Colour Press von Xerox, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
  • Kopierer im Test: CD 1330 von UTAX, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
    Gut
    2,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Tischkopierer, Multifunktionskopiergerät
    • Abmessungen / B x T x H: 570 x 620 x 767 mm
    weitere Daten
  • Kopierer im Test: e-STUDIO 282 von Toshiba, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Sehr gut
    1,5
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Multifunktionskopiergerät
    weitere Daten
  • Kopierer im Test: infotec IS 2425 von Danka Deutschland, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Sehr gut
    1,5
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Multifunktionskopiergerät
    weitere Daten
  • Kopierer im Test: MP 2510 von NRG Deutschland, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    Sehr gut
    1,5
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Multifunktionskopiergerät
    weitere Daten
  • Kopierer im Test: DC 2125 von Utax / Triumph-Adler, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Gut
    1,9
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Multifunktionskopiergerät
    weitere Daten
  • Gut
    1,9
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Multifunktionskopiergerät
    weitere Daten
  • Kopierer im Test: KM-C4035E von Kyocera, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    Sehr gut
    1,0
    1 Test
    Produktdaten:
    • Typ: Multifunktionskopiergerät
    weitere Daten
  • Kopierer im Test: CLP 3532 von UTAX, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    Gut
    1,9
    2 Tests
    Produktdaten:
    • Typ: Multifunktionskopiergerät
    weitere Daten

Testsieger

Aktuelle Kopierer Testsieger

Tests

Alle anzeigen

Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 8/2010
    Erschienen: 08/2010
    Seiten: 1

    Die Kunst alles zu können

    Testbericht über 1 Kopierer

    Utax präsentiert mit dem CDC 1850 ein multifunktionales Farbsystem, das alle Anforderungen in Bezug auf Kommunikation und Dokumentenworkflow im Unternehmen abdeckt. Testumfeld: Einzeltest.

    zum Test

  • A3-Geräte im Vergleich
    Konika Minolta magicolor 8560DN vorne

    Die Zeitschrift „Facts“ hat die derzeit im Handel lieferbaren A3-Farblaserdrucker einem ausführlichen Test unterzogen. Dabei zeigten sich alle Geräte, die hauptsächlich in Hausdruckereien oder zum Ratgeber

  • Ausgabe: 8/2008
    Erschienen: 08/2008
    Seiten: 13

    Effizient arbeiten mit A3-Farblaserdruckern

    Testbericht über 12 Kopierer

    Mit einer Kombination aus hoher Leistung, einfacher Bedienung und ausgezeichneter Druckqualität drucken moderne A3-Farblaserdrucker ein attraktives Leistungsspektrum für Profianwender, die in hohen Auflagen farbig drucken. Die Geräte sind eine kostengünstige Inhouse-Alternative für farbige Druckaufträge. Testumfeld: Im Test waren zwölf Farblaserdrucker,

    zum Test

Benachrichtigung

Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Kopierer.

Ratgeber zu Kopier-Geräte

Wichtige Grundlagen für den Gerätekauf

Stärken

  1. meist sehr hohe Druckqualität
  2. sehr auf Produktivität ausgelegt

Schwächen

  1. Multifunktionsdrucker für Privatleute und Büros sinnvoller
  2. keine digitalen Scans (Abspeichern) möglich
  3. keine Ansprache via Netzwerk

Worauf achten Testmagazine bei Kopierern?

UTAX CDC 1850 UTAX CDC 1850 – ein Farbkopierer der Extraklasse, der aber auch schon ein paar Jahre auf dem Buckel hat (Bildquelle: amazon.de)

Reine Kopiergeräte sind mittlerweile eine rare Gattung geworden. In freier Wildbahn trifft man sie kaum noch an, seitdem Multifunktionsdrucker das Kopieren, Scannen und Drucken mit überlegenen Netzwerkfähigkeiten kombinieren, so dass digitale Kopien für den Ausdruck jederzeit auf zentralen Speicherplätzen abgelegt werden können. Frühere Kopierstandgeräte konnten dagegen nur eine simple analoge Kopie anfertigen, die Vorlage musste jedes Mal erneut aufs Glas gelegt werden. Solche Geräte gibt es aber heute nicht mehr, professionelle Kopierer sind im Grund auch nichts anderes mehr als Netzwerkdrucker mit besonders hochwertiger Scan-Einheit. Da sich diese wenigen spezialisierten Modelle ausschließlich ans große Business richten und ansonsten selbst in Firmen nur noch Multifunktionsdrucker zum Einsatz kommen, sind auch Tests entsprechend selten zu finden.

Bei ihnen liegt aufgrund der speziellen Ausrichtung der Kopierer der Fokus ganz besonders auf den Bereichen Produktivität und Druckqualität. So wird zum einen darauf geachtet, dass das mechanische Druckwerk ganz einfach mit einem hohen Drucktempo zurechtkommt und dieses auch auf längere Zeit halten kann, ohne dass das Gerät aufgrund Überhitzung zu oft Pausen einlegen muss. Bei einfacheren Geräten sind Pausen nach jeweils 20 bis 50 Seiten üblich, teure Profigeräte können aber in einem Schub mühelos 100 bis 200 Blatt ausspucken, ohne ins Stottern zu kommen. Bei der Druckqualität wiederum wird vor allem auf die Schärfe besonders feiner Schriften Wert gelegt, so wie generell der Fokus eher auf der Schriftwiedergabe als auf dem Bilddruck liegt. Außerdem muss der Kopierer nicht nur große Papiermengen an einem Stück durchlotsen können, sondern auch eine gleichbleibende Druckqualität sicherstellen.

Etwas abgeschlagen hinter diesen beiden Primäraspekten liegt die Ausstattung eines jeden Systems, die aber zum Teil auch in die Produktivität hineinspielt: Kann der Kopierer automatisch beidseitig kopieren, ja, ist überhaupt ein automatischer Vorlageneinzug vorhanden? Daneben gehören aber auch die Papierzufuhr und die Papierablage zu den untersuchten Kriterien. Weniger im Mittelpunkt steht dagegen die Bedienung, da Stand-alone-Kopierer ohnehin verhältnismäßig schlicht gestrickt sind und bei Profigeräten eher die Effizienz des länger dauernden Druckvorgangs als die kurze anfängliche Parametereingabe von Bedeutung sind. Trotzdem werden große Displays natürlich einer reinen Tastenbedienung vorgezogen.

Beherrschen moderne Kopierer auch Duplex?

Ricoh Aficio MP 1900 Ricoh Aficio MP 1900: Es geht auch etwas kleiner und "Tisch-tauglicher" (Bildquelle: ricoh.co.nz)

Es empfiehlt sich definitiv ein Gerät mit Originaleinzug, was vielfach als „Automatic Document Feeder“ (ADF) bezeichnet wird. Solche Kopierer können aus mehreren Seiten bestehende Vorlagen selbstständig einziehen und vervielfältigen, was den Zeitgewinn noch einmal spürbar erhöht. Dabei macht es Sinn, nach einem Modell mit beidseitigem Einzug zu suchen, denn dann wird auch die Rückseite des Dokuments automatisch mit kopiert. Das lästige Wenden eines durchgelaufenen Dokumentenstapels kann so vermieden werden. Diese Funktion wird anders als beim Drucker nicht als Duplex-Drucker sondern als „Recirculating Automatic Document Feeder“ (R-ADF) bezeichnet. Solche Geräte galten früher als ein wenig stärker fehleranfällig, die moderne Generation hat dieses Problem aber mittlerweile im Griff.

Welcher Papiereinzug: Kassetten oder Magazine?

Determinanten für eine möglichst zeitsparende Arbeit sind der verfügbare Papiervorrat und die Geschwindigkeit des Kopiergerätes. In der Regel wird das zu bedruckende Kopierpapier in Kassetten vorgehalten, die jeweils auf verschiedene Papiergrößen eingestellt werden können. Üblich sind DIN A5, DIN A4 und DIN A3. Seltener können auch größere Formate kopiert werden, dann aber nur von teuren Profigeräten. Statt Universalkassetten kommen manchmal auch sogenannte geschlossene Magazine zum Einsatz, die in aller Regel auf ein Papierformat beschränkt sind – häufig DIN A4. Aber auch hier gibt es bei Profisystemen teilweise DIN-A3-Magazine. Dafür fassen Magazine bis zu 4.000 Blatt, während Kassetten nur handelsübliche 500-Blatt-Pakete aufnehmen. Magazine sind also dann zu empfehlen, wenn vor allem ein bestimmtes Format in sehr großer Menge verwendet wird.

Wie wichtig ist die Kopiergeschwindigkeit?

Bei der Geschwindigkeit zeigen sich in den normalen Preisregionen kaum Unterschiede: Fast alle Geräte schaffen 20 bis 25 Seiten je Minute. Bei hohem Kopieraufkommen kann dieser Unterschied aber bereits entscheidend sein! Profisysteme wiederum können noch schneller sein, dann befindet man sich aber auch ebenso schnell in Preisregionen von mehreren Tausend Euro. Abschließend sollten noch zwei Überlegungen in die Kaufentscheidung einfließen: Soll Papier gespart werden, macht der Erwerb eines Kopierers mit automatischer Duplexeinheit Sinn – sie kann Vorder- und Rückseite des Kopierpapiers gleichzeitig bedrucken. Zwecks ordentlicher Druckqualität sollte zudem auf eine Auflösung von bis zu 2.400 x 600 dpi geachtet werden. Alles jenseits dieser Schwelle ist nur im industriellen Druck von Interesse.

Zur Kopierer Bestenliste springen

Weitere Ratgeber zu Kopier-Geräte

Alle anzeigen
  • Ausgabe: 12/2011
    Erschienen: 11/2011
    Seiten: 3

    Richtungsweisend

    Strategische Entscheidungen in Unternehmen fallen nicht vom Himmel. Sie reifen allmählich und müssen von den Verantwortlichen gezielt herbeigeführt werden - selbst wenn diese das Gefühl haben, dass sie sich eigentlich nicht entscheiden können. Zum Beispiel, weil sie die künftige Entwicklung des Marktes oder der Technik noch nicht kennen.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 10/2011
    Erschienen: 09/2011
    Seiten: 2

    Multifunktionsgerät ins WLAN-Netz einbinden

    Anhand unseres Testgerätes, dem Lexmark Prospect Pro205, möchten wir Ihnen zeigen, wie Sie ein Multifunktionsgerät mittels der USB-Verbindung Drucker/PC in ein bereits gespanntes WLAN-Netz integrieren.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 8/2011
    Erschienen: 08/2011
    Seiten: 2

    Maßgeschneidert statt von der Stange

    Die Kosten zu senken, die Anzahl der Multifunktionssysteme zu reduzieren und die Standorte zu optimieren: Das waren die Hauptziele der LHD Gruppe, als es darum ging, in eine neue Drucker-Infrastruktur zu investieren. Mithilfe von Toshiba TEC kann man bereits erste Erfolge verzeichnen. FACTS begleitet die Inbetriebnahme von über 300 Systemen im Rahmen eines... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Kopier-Geräte

  • Verwirrende Vielfalt
    Business & IT 1/2013 Die Einsparungen haben wirklich überzeugt und dabei waren hier noch nicht einmal die Faktoren Arbeitszeit und -aufwand in der Betrachtung", so Pollender. "Selbst wenn wir jedes Gerät nur eins zu eins durch ein Modell von Konica Minolta ersetzt hätten, wären wir immer noch günstiger als vorher gewesen.
  • Trennung mit System
    Business & IT 5/2012 Die Schuldigen werden schnell identifiziert, und das Mitgefühl der Öffentlichkeit liegt ganz bei den Gekündigten. In der Tat, die entlassenen Mitarbeiter sind die Hauptleidtragenden einer solch einschneidenden Maßnahme. Doch ein Aspekt gerät dabei häufig in den Hintergrund: Auch für die Überbringer der schlechten Botschaften stellen "Personalanpassungen" eine erhebliche Stresssituation dar.
  • Undercover!
    FACTS 5/2012 Alle drei Canon-Vertriebsorganisationen wurden von der FACTS-Redaktion in der Ausschreibung bedacht und um ein Angebot gebeten. Das Gute zuerst: Die drei Angebote wurden in der vereinbarten Frist pünktlich abgegeben. Auch ihre Form war einwandfrei.
  • Olympiareif
    Business & IT 3/2012 Um im Prozess- und Service-Wirrwarr den Überblick zu behalten, sind Open-Source-Projekte mehr als nur einen Blick wert. Sie helfen nicht nur, wenn es um die Überwachung und Optimierung von Geräten und Diensten geht, sondern auch, wenn Forderungen nach niedrigeren Kosten und größerer Transparenz laut werden.
  • Der direkte Draht zum Kunden
    Business & IT 2/2012 Hinterlegt man als Außendienstler beispielsweise einen Gesprächsbericht, wissen auch die Kollegen Bescheid und können bei einer eventuellen Nachfrage des Kunden perfekt reagieren - das verbessert die Kundenbindung. Mit der Web-Anwendung sind also beide Seiten auf aktuellstem Stand und eine doppelte Datenpflege entfällt. Tablets spielen eine immer wichtiger werdende Rolle beim mobilen CRM. Müssen Außendienstler künftig unterwegs neben Notebook und Smartphone noch ein drittes Gerät mitnehmen ?
  • Ideen statt Prozesse
    Business & IT 12/2011 Unsere Ölplattform brennt", sagte er. "Wir haben zwar brillante Quellen für Innovation bei Nokia, aber wir bringen sie nicht schnell genug auf den Markt." Obwohl Nokia zu den weltweit innovativsten Unternehmen zählt, wurde das Unternehmen ein Opfer seiner schwerfälligen Struktur. "Chinesische Handy-Hersteller werfen Geräte schneller auf den Markt, als wir eine PowerPoint-Präsentation auffrischen. Sie sind schneller, billiger und fordern uns heraus." Nokia ist damit nicht allein.
  • Kampf den Papierbergen
    Business & IT 12/2011 Wenn ja, an welcher Stelle ? 03 Wie viele Dokumente welcher Art sind täglich zu scannen ? 04 Wie viel Zeit steht dafür zur Verfügung ? 05 Welche Scanner-Klasse eignet sich dafür am ehesten ? 06 Ist das Gerät intuitiv ohne großen Schulungsaufwand von allen Mitarbeitern bedienbar ? 07 Auf welcher Ebene soll vorwiegend gescannt werden: Arbeitsplatz, Abteilung, zentral oder sogar mobil von unterwegs ? 08 Können bestehende Arbeitsroutinen beibehalten oder müssen neue etabliert werden ?
  • Multifunktionsgerät ins WLAN-Netz einbinden
    PCgo 10/2011 Viele Router unterstützen mittlerweile das sogenannte Wi-Fi Protected Setup, kurz WPS. Da unser Beispieldrucker auch diese Verbindungsroutine unterstützt, ist es in der Regel nur notwendig, an beiden Geräten die jeweiligen Verbindungsknöpfe zu drücken. Nach kurzer Zeit befinden sich dann beide Geräte im gleichen Netzwerk, ohne dass man bestimmte Passwörter oder Ähnliches austauschen muss. Steht Ihnen diese Methode nicht zur Verfügung, verneinen Sie die Abfrage.
  • Maßgeschneidert statt von der Stange
    FACTS 8/2011 Alles aus einer Hand Da man aus organisatorischen Gründen für den kompletten Service nur noch einen Ansprechpartner wollte, hat LHD sich entschieden, die vorhandenen Drucker und Kopierer durch neue Systeme von Toshiba TEC auszutauschen. Hierbei handelt es sich um insgesamt mehr als 330 MFP-Systeme der Modelle e-STUDIO263CS (A4-Farb-MFP), e-STUDIO382P (A4 S/W-Drucker), e-STUDIO255 (A3-S/W-MFP) und e-STUDIO4520c (A3-Farb-MFP).
  • Die Kunst alles zu können
    FACTS 8/2010 Bei der Überprüfung der Leistungsfähigkeit hat die FACTS-Redaktion anhand verschiedener Druckaufgaben die Produktivität des Systems unter die Lupe genommen. Im Kopier- und Druckbetrieb konnte der Utax CDC 1850 mit einer ordentlichen Performance überzeugen. Alle geforderten Druckaufträge erledigte die Maschine in kürzester Zeit. Auch die Druckqualität der Testvorlagen kann sich sehen lassen. Die Kopien der farbigen Vorlagen erreichen eine hohe Genauigkeit in Farbe und Graustufen.
  • Schwarz auf Weiß
    FACTS 12/2008 Geschwindigkeitsverluste waren nur bei doppelseitigen Ausdrucken festzustellen. Neben den Produktivitätstestwerten hat FACTS auch die Anwenderfreundlichkeit bewertet. Hier konnte das System punkten. Denn nach dem Einschalten und einer kurzen Anwärmzeit zeigt das Gerät auf dem übersichtlichen, neigbaren Farbdisplay die möglichen Funktionen an. Auch in Sachen Qualität lässt die S/W-Maschine wenig Wünsche offen. Selbst kleine Schriften ließen sich bis zu einer Größe von zwei Punkt noch gut lesen.

Kopier-Geräte

Heutige Kopierer sind großteils digitale Kopiergeräte, bei denen für Mehrfachkopien das Original nicht mehrfach belichtet werden muss. Geräte mit RADF-Einzug können mehrseitige Originale einziehen und auch deren Rückseiten kopieren. Wer auch scannen, faxen und drucken können möchte, greift zum Multifunktionsgerät. Farbkopierer sind besonders teuer. Heutige Kopiergeräte dienen längst nicht mehr nur dem reinen Kopieren. Scannen, Faxen, Drucken – die klassischen Anwendungsgebiete von Multifunktionsdruckern finden sich längst auch bei den großen professionellen Kopiertürmen wieder. Dabei werden die Geräte klassischerweise in analoge und digitale Kopierer unterschieden, wobei heute beinahe ausschließlich noch digitale Geräte zum Einsatz kommen. Sie haben den Vorteil, dass Kopieren digital zwischengespeichert werden und so bei Mehrfachkopieren nicht für jede einzelne Kopie das Original erneut belichtet werden muss. Geräte mit Originaleinzug ermöglichen das automatische Kopieren von Vorlagen mit mehreren Seiten – so muss nicht jede Seite einzeln manuell auf die Glasscheibe positioniert werden. Komfortablere Geräte besitzen zudem einen RADF-Einzug (Recirculating Automatic Document Feeder), welche die Vorlage sogar umblättern und damit auch die Rückseiten kopieren kann. Eine automatisierte Lochereinheit ist eine praktische Ergänzung, wenn man Kopien üblicherweise anschließend abheften möchte. Multifunktionskopierer verfügen darüber hinaus über die Fähigkeit, an Computer angeschlossen zu werden und so als Druckerersatz zu fungieren oder als vollwertiges Fax genutzt zu werden. Eingescannte Originale müssen dabei nicht unbedingt kopiert werden, sondern können auch schlicht als Datei ins Netzwerk gesendet werden. Wer nicht nur viele Bürokopien machen möchte, sondern auch Farbvorlagen hat, die regelmäßig kopiert werden sollen, greift zu einem Farbkopierer. Diese Geräte sind jedoch deutlich teurer und auch der Toner ist preislich deutlich über dem S/W-Toner angesiedelt.