Girokonten Vergleich

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  • Bankkonto im Vergleich: 123 Girokonto von Santander Bank, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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    • Typ: Girokonto
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    • Typ: Girokonto
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  • Bankkonto im Vergleich: HaspaJoker Gold von Hamburger Sparkasse, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
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    • Typ: Girokonto
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  • Bankkonto im Vergleich: Cash von DKB Deutsche Kreditbank, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    • Sehr gut (1,5)
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    • Typ: Girokonto
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  • Bankkonto im Vergleich: GiroPlus[!] XXL von Kreissparkasse Köln, Testberichte.de-Note: 2.8 Befriedigend
    • Befriedigend (2,8)
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    • Typ: Girokonto
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  • Bankkonto im Vergleich: Girokonto von Volkswagen Bank, Testberichte.de-Note: 2.7 Befriedigend
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    • Typ: Girokonto
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  • Bankkonto im Vergleich: Girokonto von Consorsbank, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
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    • Typ: Girokonto
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    Produktdaten:
    • Typ: Girokonto
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    • Typ: Girokonto
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  • Netbank giroLoyal
    Bankkonto im Vergleich: giroLoyal von Netbank, Testberichte.de-Note: 1.9 Gut
    • Gut (1,9)
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    • Typ: Girokonto
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  • Berliner Bank BB MAGIC Gold
    Bankkonto im Vergleich: BB MAGIC Gold von Berliner Bank, Testberichte.de-Note: 2.5 Gut
    • Gut (2,5)
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  • Sparkasse Aachen LOGO! premium
    • Befriedigend (2,6)
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  • Nassauische Sparkasse Naspa Giro Komfort
    Bankkonto im Vergleich: Naspa Giro Komfort von Nassauische Sparkasse, Testberichte.de-Note: 2.9 Befriedigend
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    • Typ: Girokonto
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  • Deutsche Bank BestKonto
    Bankkonto im Vergleich: BestKonto von Deutsche Bank, Testberichte.de-Note: 3.5 Befriedigend
    • Befriedigend (3,5)
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    • Typ: Girokonto
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  • SEB Bank GiroStar
    Bankkonto im Vergleich: GiroStar von SEB Bank, Testberichte.de-Note: 4.1 Ausreichend
    • Ausreichend (4,1)
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  • Tchibo / Postbank Girokonto Giro Plus
    Bankkonto im Vergleich: Girokonto Giro Plus von Tchibo / Postbank, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
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  • BW-Bank Girokonto kompakt Plus
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  • Ethikbank Girokonto
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Testsieger

Aktuelle Girokonten Testsieger

Tests

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Einzeltest
    Erschienen: 07/2014

    Neukundenaktion der anderen Art

    Testbericht über 1 Bankkonto

    Die Sant­ander Bank hat ein neues Konto­modell im Angebot. Das 123 Giro­konto ist kostenlos und verspricht Bonuszah­lungen für Geld­eingang, Konto­aktivität und für den Abschluss weiterer Verträge beim selben Bank­haus. test.de hat sich die Bedingungen angesehen und sagt, was das Giro­konto taugt. Testumfeld: Es wurden die Konditionen für ein kostenloses Girokonto

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  • Vergleichstest
    Erschienen: 03/2010
    Seiten: 15

    Bestes Mehrwertkonto 2010

    Testbericht über Servicequalität von 8 Bankkonten (Mehrwertkonten)

    Zahlreiche Banken werben mit ihrem Angebot an kostenlosen Girokonten, andere dagegen versuchen, sich über das Leistungsangebot ihrer kostenpflichtigen Konten zu positionieren. Bankkunden bieten sich auf dem Markt eine Vielzahl an so genannten Mehrwertkonten, die zusätzlich zu Kernfunktionen Leistungen aus den Bereichen Sicherheit, Reise oder Freizeit beinhalten.

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  • Vergleichstest
    Erschienen: 08/2010

    Konten & Karten: Girokonten im Test

    Testbericht über 10 Girokonten

    Der Arbeitgeber, der Onlinehändler, das Finanzamt – für all diese Institutionen braucht man ein Girokonto. Bar geht hier nur selten etwas. Und selbst wenn, dann bräuchte man auch ein Girokonto, wo das Bare gelagert werden und bei Bedarf abgehoben werden kann. Ohne Girokonto geht also fast nichts mehr. Testumfeld: Im Test befanden sich zehn Girokonten.

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Ratgeber zu Sichtkonten

Was tun gegen unberechtigte Abbuchungen?

Verbraucher können sich gegen ungerechtfertigte Abbuchungen von ihrem Girokonto wehren, indem sie der Lastschrift rechtzeitig widersprechen. Der Widerspruch muss der Bank schriftlich oder per Telefon mitgeteilt werden. Einige Banken bieten auch eine Widerspruchsfunktion in ihrer Onlinebanking-Plattform an.

Der Widerspruch führt zu einer sofortigen Gutschrift des abgebuchten Betrages. Dabei wird das Wertstellungsdatum der Lastschrift – also der Tag, an dem die Abbuchung erfolgt ist – berücksichtigt und rückwirkend korrigiert. Mit dem Widerspruch werden deshalb auch alle erlittenen Zinsnachteile korrigiert.

Der Widerspruch gegen eingelöste Lastschriften muss binnen einer bestimmten Frist erfolgen. Beim gewöhnlichen deutschen Lastschriftverfahren beläuft sich diese auf sechs Wochen nach dem Tag der Abbuchung beziehungsweise – bei einigen Banken – auf sechs Wochen nach dem Rechnungsabschluss. Bei der neuen grenzüberschreitenden SEPA-Lastschrift ist für den Widerspruch ein Zeitfenster von acht Wochen vorgesehen.

Um sich gegen ungerechtfertigte Abbuchungen wirksam zu schützen, sollten Bankkunden am besten einmal im Monat ihre Kontoauszüge kontrollieren. Vorsicht ist angebracht, wenn gegen eine bestimmte Rechnung nicht dem Grunde, sondern nur der Höhe nach Einwände bestehen.

Dies kann etwa bei der Telefon- oder Mobilfunkrechnung der Fall sein. Dann sollte vor dem Widerspruch gegen die Lastschrift der Einwand schriftlich an den betreffenden Zahlungsempfänger gerichtet werden. Nach der Lastschriftrückgabe muss der unstrittige Betrag dann sofort überwiesen werden, damit durch Sperrungen oder ähnliches nicht zusätzliche Unannehmlichkeiten und Kosten entstehen.

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Weitere Ratgeber zu Laufende Konten

Alle anzeigen
  • Ausgabe: 6/2014
    Erschienen: 05/2014
    Seiten: 34

    Girokonto: „Gratiskonto mit Gewinn“

    Ein Drittel der Banken im Test lockt Neukunden mit Prämien bis zu 115 Euro. Meist gibt es das Girokonto sogar kostenlos. Die Tester der Stiftung Warentest haben für die Finanztest (6/2014) die Preise für Gehalts- und Rentenkonten von 91 Banken geprüft. Die Ergebnisse finden sich in diesem 7-seitigen Ratgeber. Außerdem wird verraten, wann sich ein Kontowechsel und man... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 2/2015
    Erschienen: 01/2015
    Seiten: 1

    Abruf- und Ratenkredit: „Den Dispo ablösen“

    Guthaben bringen kaum noch Zinsen. Ein Minus auf dem Konto lassen sich Banken hingegen gut bezahlen. Wie Kunden gegensteuern. Auf einer Seite informiert die Zeitschrift test (2/2015), wie man hohe Dispozinsen vermeiden kann. Abhilfe können Raten- oder Abrufkredite schaffen.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 10/2014
    Erschienen: 09/2014
    Seiten: 5

    Girokonto: „Gute Zinsen, schlechte Zinsen“

    Zahlreiche Banken haben den Dispozins seit dem Vorjahr deutlich gesenkt. Doch insgesamt bezahlen Kunden mit bis zu 14,25 Prozent noch zu viel. Die Zeitschrift Finanztest (10/2014) stellt auf 5 Seiten Banken mit günstigen und teuren Dispozinssätzen vor.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Girokonten

  • Finanztest 8/2014 Pluspunkte gab es in unserem Test, wenn der Kunde gleich nach der Bestätigung seines Antrags Geld auf das Tagesgeldkonto überweisen konnte und nicht erst auf die Zugangsdaten warten musste. Das geht bei unserem Testsieger ING-Diba, bei MoneYou, CosmosDirekt und Rabo-Direct. Geldwäscheregeln umgangen Ein Konto dürfen in Deutschland nur Menschen eröffnen, die sich zweifelsfrei legitimiert haben. Das können sie in einer Postfiliale mit dem Post-Ident-Verfahren tun (siehe Checkliste S. 30).
  • Das Pfändungsschutzkonto soll es Schuldnern ermöglichen, am wirtschaftlichen Alltagsleben teilzunehmen, auch wenn Zwangsvollstreckungsmaßnahmen laufen. Wird ein Girokonto als Pfändungsschutzkonto geführt, müssen Banken pfändungsfreie Teile des Einkommens zur Verfügung stellen.
  • Mobiles Banking – also das Ausführen von Bankgeschäften über ein mobiles Endgerät wie zum Beispiel ein Mobiltelefon – ist im Kommen. Die Ausbreitung leistungsfähiger Hardware und das wachsende Angebot entsprechender Anwendungen durch Banken leisten dieser Entwicklung Vorschub.
  • Mit einem Pfändungsschutzkonto können Schuldner sich gegen eine vollständige Beschlagnahmung ihres Einkommens durch Gläubiger wehren. Auf dem Konto wird trotz laufender Pfändung der Teil des Einkommens, der unterhalb der gesetzlich geregelten Pfändungsfreigrenze liegt, zur Verfügung gestellt.
  • Die Honorarberatung fristet in Deutschland ein Nischendasein. Das Gros der deutschen Sparer und Anleger verlässt sich bei wichtigen Finanzentscheidungen noch immer auf den Rat der Hausbank. Diese berät zwar immer kostenlos – aber allzu oft auch im Eigeninteresse. Der Interessenkonflikt vieler Berater zeigte sich nicht erst beim Skandal um die Zertifikate der US-Bank Lehman Brothers, die an teils ahnungslose Kunden verkauft wurden.
  • Banken bieten ihren Kunden verstärkt zusätzliche Möglichkeiten zum Bargeldabheben. Die Anzahl der Auszahlungsstellen und deren Art ändern sich dabei ebenso wie die Kostenstruktur. In der Summe sind die neuen Möglichkeiten für Bankkunden vorteilhaft.
  • Der Wechsel des Girokontos lohnt sich oft – leicht können mehrere hundert Euro Sollzinsen und Gebühren im Jahr gespart werden. Die neue Bankverbindung sollten Verbraucher allen relevanten Zahlungsempfängern jedoch rechtzeitig mitteilen.
  • Ab Juli 2010 haben Bankkunden in Deutschland das Recht, ein bestehendes Girokonto als ein sogenanntes Pfändungsschutzkonto zu führen. Im Fall von Pfändungen durch Gläubiger hält die kontoführende Bank dabei den gesetzlichen Pfändungsfreibetrag zurück und stellt ihn dem Kontoinhaber zur Verfügung. Dadurch können die wichtigsten Ausgaben auch ohne Gerichtsbeschluss gedeckt werden.
  • Viele Bankkunden halten ihre Bankgeschäfte am liebsten unter einem Dach: Die Bank, bei der das Girokonto geführt wird, dient auch als Anlaufstelle für Tages- und Festgeldanlagen, Ratenkredite und Bausparverträge. So bequem diese Vorgehensweise ist, so teuer ist sie auch.
  • Betrugsfälle im Zusammenhang mit EC- und Kreditkarten werden immer häufiger. Betrüger gelangen durch ausgefeilte Maschen an die sensiblen Kontodaten der Bankkunden. Wer die gängigsten Tricks kennt, kann sich dagegen schützen.
  • Pfandbriefbank startet Tages- und Festgeld
    Finanztest 5/2013 Betrachtet wurde ein Tages- und Festgeldangebot einer Bank. Eine Endnote wurde allerdings nicht vergeben.
  • Gold-Sparen ist nichts für Goldfans
    Finanztest 11/2012 Geprüft wurde das „Gold-Angebot“ der Postbank, das ein spezielles Sparkonto umfasst. Es wurde keine Endnote vergeben.
  • Rabodirect bietet 2,43 Prozent für Tagesgeld
    Finanztest 8/2012 Es wurde ein Tagesgeldkonto geprüft, das jedoch keine Endnote erhielt.
  • Gute Zinsen für sechs Monate
    Finanztest 7/2012 Es wurde ein Tagesgeldkonto untersucht, das jedoch keine Endnote erhielt.
  • Dresdner Bank Kapitalkonto: Sofortzins hilft Steuern sparen
    Finanztest 12/2006 Die Dresdner Bank bietet bis zum 18. Dezember ein ‚Kapitalkonto‘ an, das auf die Senkung des Sparerfreibetrags ab 1. Januar 2007 zugeschnitten ist.
  • Riester-Banksparpläne: „Schluss mit der Willkür“
    Finanztest 3/2005 Sparkassen legen nun offen, wie sie in Zukunft die Zinsen für Riester-Banksparpläne berechnen. Für den Kunden ist das Verfahren trotzdem nicht leicht nachzuvollziehen.FINANZtest erklärt die unterschiedlichen Benchmarks und sagt, worauf Riester-Sparer achten sollten.
  • Banksparpläne: „Jetzt aber rasch!“
    Finanztest 8/2004 Ratensparer, die jahrelang einen Sparplan mit flexiblem Grundzins bespart haben, können nach einem BGH-Urteil Zinsen nachfordern. Sie müssen sich aber beeilen.FINANZtest erklärt, was sich bei Betriebsrenten ändert und wie Arbeitnehmer von den erweiterten Möglichkeiten profitieren.
  • Mehrwertkonten: „Der rote Teppich bringt nicht viel“
    Finanztest 12/2003 Der Kunde soll sich als König fühlen: Mit Extras vom Reiseservice mit Rabattchancen bis zur Rechtsschutzversicherung warten manche Girokonten auf. Doch die Extras haben ihren Preis: Von noch mäßigen 5 Euro pauschal pro Monat für das "S-Fit & Fun Classic"-Konto der Sparkasse Leipzig bis hin zu happigen 19,50 Euro für das "KölnGiro Komfort Gold" bei der Stadtsparkasse Köln reicht die Bandbreite.Wenn die Extras zum Kunden passen, kann ein Mehrwertkonto trotz höherer Gebühren ein gutes Angebot sein. Doch oft werden die Zusatzangebote den Bedarf der Kunden verfehlen.FINANZtest hat untersucht, welchen Zusatznutzen Girokonten mit Extra-Ausstattung bringen und was dafür zu zahlen ist.
  • Girokonto: „Ein neues Konto finden“
    Finanztest 7/2003 Im Schnitt kosten Girokonten mittlerweile 85 Euro im Jahr. Doch damit muss sich kein Kunde abfinden: Noch immer gibt es Banken und Sparkassen, die Girokonten zum Nulltarif anbieten. Einige verlangen dafür noch nicht einmal zusätzliche Bedingungen. Im aktuellen Test ganz vorne: die Sparda-Banken Berlin und Hamburg.Andere Banken knüpfen das kostenlose Konto dagegen häufig an Bedingungen wie einem monatlichen Mindesteingang oder der Online-Kontoführung.FINANZtest nennt 25 Angebote für kostenlose Girokonten - mit und ohne zusätzliche Bedingungen - und sagt, worauf Kunden vor dem Wechsel achten sollten.Zusätzlich hat FINANztest weitere 112 Kontenmodelle getestestet und nennt deren Kosten und Leistungen.
  • Urlaubskasse: „Mit Bargeld und Plastik“
    Finanztest 5/2003 In die Reisekasse gehören neben Bargeld in der Urlaubswährung auch die Maestro- und eine Kreditkarte. Dann sind Reisende im Urlaubsland - zumindest finanziell - auf der sicheren Seite. Denn es kann immer mal vorkommen, dass Geldautomaten nicht funktionieren oder vor Ort erst gar nicht vorhanden sind.Und Bargeld ist für Taschendiebe oft eine leichte Beute. Das zeigen auch die Erfahrungen von Urlaubern, die dem Aufruf von FINANZtest gefolgt sind, ihre Erlebnisse zu erzählen.FINANZtest schildert die Erlebnisse einiger Urlauber, sagt, welche Zahlungsmittel in die Reisekasse gehören und welches davon am günstigsten ist.
  • Sechs Monate Topzins fürs Tagesgeld
    Finanztest 5/2014 Geprüft wurde ein Tagesgeldkonto-Angebot, das keine Endnote erhielt.
  • FFS Bank zahlt Sparern gute Zinsen
    Finanztest 9/2013 Es wurde die Zinszahlung einer Bank begutachtet. Eine Endnote gab es jedoch nicht.
  • Ikano-Bank lockt mit guten Zinsen
    Finanztest 6/2013 Im Check befand sich ein Tagesgeldkonto. Eine Endnote blieb aus.

Giro-Konten

Ausschlaggebend für ein günstiges Girokonto sind neben der Verzinsung die Grundgebühr, nutzungsabhängige Entgelte und der Zugang zu kostenfrei nutzbaren Geldautomaten. Manche Girokonten werben zwar mit Kostenfreiheit, die aber erst ab einem gewissen Mindestgehaltseingang greift. Praktisch sind Anbieter, die zum Girokonto gleich noch eine Kreditkarte ausstellen. Bei Girokonten entscheidet sich die Attraktivität des Angebotes für viele Nutzer direkt anhand der Verzinsung ihres Guthaben. Doch dies ist ein Trugschluss: Viele andere Aspekte haben finanziell einen mindestens genauso großen, wenn nicht sogar noch größeren Einfluss auf die Rentabilität eines Angebotes. Denn was nützt es, wenn eine Bank ihren Kunden 0,5 Prozent mehr Zinsen zahlt, dann aber im Gegenzug für jede erfolgte Buchung die Hand aufhält? Tatsächlich sind es die laufenden Kosten, sogenannte nutzungsabhängige Entgelte, die gerne übersehen werden. Daher sollten sich Interessierte ihr Nutzungsverhalten genau ansehen: Wie viele Buchungen erfolgen je Monat? Ab welchem Gehaltseingang entfallen monatliche Grundgebühren? Und an wie vielen Automaten kann kostenfrei Geld abgehoben werden? Gerade bei den Buchungen halten die Banken gerne die Hand auf: Viele werben mit kostenfreien Buchungen, tatsächlich gilt dies aber oftmals nur für online durchgeführte. Wer viele Schecks einreicht oder noch traditionell Überweisungsträger in den Briefkasten der Bank wirft, zahlt ordentlich drauf. Selbst bei Online-Buchungen deckeln viele Banken den Umfang: Ab einer gewissen Anzahl muss dann doch gezahlt werden – und dann plötzlich ordentlich. Vorsicht auch bei der Werbung mit niedrigen Grundgebühren: Viele Banken, insbesondere Direktbanken, haben zwar attraktive Konditionen, die jedoch nur für Kunden mit entsprechenden Umsätzen gelten. Wer also ein zu kleines Gehalt empfängt, zahlt dann auch noch plötzlich Kontogebühren! Eine versteckte Kostenfalle sind auch die Überziehungszinsen, auch Sollzinsen genannt. Wer regelmäßig in den roten Zahlen steckt, braucht sich um hohe Guthabenzinsen keine Gedanken machen – vielmehr ist dann ein Blick auf den Sollzins notwendig. Denn hier langen die Banken kräftig zu und die Unterschiede fallen besonders groß aus. Nicht zuletzt macht es Sinn, Zusatzleistungen zu vergleichen: Gibt es über die Automaten des eigenen Anbieters hinaus weitere Geldautomaten, an denen man kostengünstig Geld abheben kann? Gehört eine kostenfreie Kreditkarte zum Leistungsumfang? Und gibt es eventuell ein ans Girokonto gekoppeltes Tagesgeldkonto mit höherer Verzinsung?