Bankkonten Vergleich

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 8/2014
    Erschienen: 07/2014
    Seiten: 7

    Einfach zu mehr Zins springen

    Testbericht über 22 Bankkonten

    Tagesgeldkonto. Der Wechsel vom Sparbuch zum Tagesgeldkonto bringt Geld und klappt gut. Unser Praxistest ergab aber auch: Vier Banken sollten nachbessern. Testumfeld: Im Vergleich befanden sich 22 Angebote für Tagesgeldkonten, die keine zusätzlichen Kosten beinhalteten und übers Internet geführt werden. Die Bewertungen reichten von „sehr gut“ bis „ausreichend“.

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  • Vergleichstest
    Erschienen: 08/2013
    Seiten: 6

    Direktbanken: Test von Konditionen und Service

    Testbericht über 14 Bankkonten

    Auf der Suche nach einer neuen Bank für Zahlungsverkehr oder Geldanlage hat man meist die Wahl zwischen zahlreichen Filial- und Direktbanken. Vor allem Letztere erfreuen sich meist aufgrund günstiger Konditionen großer Beliebtheit. Dabei muss man jedoch oft Abstriche bei Service und Beratung machen, so zumindest die vorherrschende Meinung. Doch wie gut sind

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  • Ausgabe: 6/2014
    Erschienen: 05/2014
    Seiten: 1

    Kläglicher Meisterzins

    Testbericht über 1 Bankkonto

    Sparkonto. Die Hypo­ver­eins­bank senkt die Erfolgs­zinsen für 200 000 Besitzer der FC Bayern Sparkarte. Dabei werden Tore und Titel ohnehin nur mager verzinst. Testumfeld: Es wurde die Verzinsung einer Sparkarte näher betrachtet. Eine Endnote wurde nicht vergeben.

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Ratgeber zu Bankkonten

Direktbank vs. Filialbank – was ist die bessere Wahl?

Direktbanken werben mit Discount-Preisen, klassische Filialbanken halten mit persönlichem Service dagegen: Welche Bank die richtige ist, hängt von der individuellen Situation ab. Wer seine Bankgeschäfte hauptsächlich übers Internet abwickelt, fährt mit einer Direktbank besser.

Direktbanken unterhalten kein Filialnetz und können so Betriebskosten sparen, die sie – so sollte es zumindest sein – in Gestalt niedriger Preise für Konto, Karte und Co. an ihre Kunden weitergeben. Der Verzicht auf einen persönlichen Ansprechpartner in Wohnortnähe hat aber auch seine Nachteile. Tritt einmal ein Problem auf, muss ein anonymes Call-Center oder der Mail-Support der Bank kontaktiert werden.

Der Vorteil eines Kundenbetreuers vor Ort wird allerdings häufig überschätzt. Wer sich dem Onlinebanking nicht verweigert, tätigt ohnehin den Großteil der Transaktionen ganz unabhängig von der Filiale. Die oft deutlich höheren Preise der Filialbanken lassen sich deshalb nur rechtfertigen, wenn dem Kunden ein echter Mehrwert geboten wird. Dieser kann zum Beispiel in einer weitgehend unabhängigen Beratung rund um alle Finanzfragen bestehen.

Ansonsten lassen sich die hohen Kosten in der Praxis kaum rechtfertigen. Nur Kunden, die per se nicht am Online- oder Telefonbanking teilnehmen möchten, fahren mit einer Filialbank besser. Auch hier kann es allerdings eine Überlegung wert sein, Teile der privaten Finanzen, wie etwa das Tagesgeldkonto, zu einer Direktbank zu transferieren und mit dieser ganz klassisch per Brief zu kommunizieren.

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Weitere Ratgeber zu Bank-Konten

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  • Ausgabe: 6/2014
    Erschienen: 05/2014
    Seiten: 34

    Girokonto: „Gratiskonto mit Gewinn“

    Ein Drittel der Banken im Test lockt Neukunden mit Prämien bis zu 115 Euro. Meist gibt es das Girokonto sogar kostenlos. Die Tester der Stiftung Warentest haben für die Finanztest (6/2014) die Preise für Gehalts- und Rentenkonten von 91 Banken geprüft. Die Ergebnisse finden sich in diesem 7-seitigen Ratgeber. Außerdem wird verraten, wann sich ein Kontowechsel und man... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 12/2014
    Erschienen: 11/2014
    Seiten: 3

    Zinsanlagen: „Die Köder der Banken“

    Banken auf Kundenfang locken mit hohen Erträgen, knüpfen Zinsen aber an Bedingungen und bauen Haken in die Verträge ein. Diese Tricks sollten Sie kennen. Die Experten der Stiftung Warentest informieren in diesem 3-seitigen Artikel der Zeitschrift test (12/2014), worauf man bei günstigen Geldanlagen wie Tages- und Festgeld sowie Banksparplänen achten sollte.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 1/2014
    Erschienen: 12/2013
    Seiten: 15

    Zinstest: „Ein bisschen Zins geht noch“

    Die Inflation frisst die Zinsen. Wo Anleger mit sicheren Sparanlagen trotzdem noch ein Zinsplus machen können, zeigt unser Test von 122 Banken. Auf insgesamt 15 Seiten beschäftigt sich Finanztest (1/2014) mit dem Thema Geldanlage. In dem Zusammenhang wurden 122 Banken einem Zinstest unterzogen, darunter Tages- und Festgeld-Angebote. Des weiteren wird erklärt,... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Bankkonten

  • Girokonto: „Gratiskonto mit Gewinn“
    Finanztest 6/2014 Ein Drittel der Banken im Test lockt Neukunden mit Prämien bis zu 115 Euro. Meist gibt es das Girokonto sogar kostenlos.Die Tester der Stiftung Warentest haben für die Finanztest (6/2014) die Preise für Gehalts- und Rentenkonten von 91 Banken geprüft. Die Ergebnisse finden sich in diesem 7-seitigen Ratgeber. Außerdem wird verraten, wann sich ein Kontowechsel und man stellte Online- und Filialkunden in einem Musterbeispiel gegenüber. Des Weiteren wurden dem Artikel 2 Seiten des Adressverzeichnisses der Printausgabe sowie weitere 25 Seiten Zusatzinformationen beigefügt.
  • Zinsanlagen: „Die Köder der Banken“
    test (Stiftung Warentest) 12/2014 Banken auf Kundenfang locken mit hohen Erträgen, knüpfen Zinsen aber an Bedingungen und bauen Haken in die Verträge ein. Diese Tricks sollten Sie kennen.Die Experten der Stiftung Warentest informieren in diesem 3-seitigen Artikel der Zeitschrift test (12/2014), worauf man bei günstigen Geldanlagen wie Tages- und Festgeld sowie Banksparplänen achten sollte. Denn die Lockangebote der Banken halten nicht immer das, was sie versprechen.
  • Zinstest: „Ein bisschen Zins geht noch“
    Finanztest 1/2014 Die Inflation frisst die Zinsen. Wo Anleger mit sicheren Sparanlagen trotzdem noch ein Zinsplus machen können, zeigt unser Test von 122 Banken.Auf insgesamt 15 Seiten beschäftigt sich Finanztest (1/2014) mit dem Thema Geldanlage. In dem Zusammenhang wurden 122 Banken einem Zinstest unterzogen, darunter Tages- und Festgeld-Angebote. Des weiteren wird erklärt, wie eine Einlagensicherung funktioniert und was man bei der Kontoeröffnung bei Direktbanken zu beachten hat. Dem Artikel sind zusätzlich 2 Seiten des Adressverzeichnisses der Printausgabe beigefügt.
  • Girokonto: „Gute Zinsen, schlechte Zinsen“
    Finanztest 10/2014 Zahlreiche Banken haben den Dispozins seit dem Vorjahr deutlich gesenkt. Doch insgesamt bezahlen Kunden mit bis zu 14,25 Prozent noch zu viel.Die Zeitschrift Finanztest (10/2014) stellt auf 5 Seiten Banken mit günstigen und teuren Dispozinssätzen vor.
  • Girokonto: „Abzocke mit Dispozinsen“
    Finanztest 9/2013 Mehr als hundert Banken kassieren unverschämte Dispozinsen von 13 Prozent und mehr. Um Kunden Vergleiche zu erschweren, nennen viele Institute die Zinshöhe nicht.Auf sechs Seiten gibt die Zeitschrift Finanztest (9/2013) einen Einblick in die Dispozinsen-Welt der Banken. Es werden neben den teuersten auch die günstigsten Anbieter genannt.
  • Sparangebote: „Ökohotel statt Atomkraft“
    Finanztest 9/2013 Was machen Banken mit dem Geld ihrer Sparer? 9 von 129 verleihen es nach ethisch-ökologischen Kriterien − gute Sparzinsen nicht ausgeschlossen.Auf insgesamt sechs Seiten informiert Finanztest (9/2013) über die ethischen, ökologischen und sozialen Vorstellungen von Banken, die ihr Augenmerk auf die Nachhaltigkeit legen. Mithilfe einer Tabelle findet man den Anbieter, der am besten zu den eigenen Anforderungen passt. Zwei Seiten beinhalten zusätzlich das Adressenverzeichnis der Printausgabe.
  • Sparzinsen: „Wo Sparen noch lohnt“
    Finanztest 8/2014 Die Leitzinssenkung der Europäischen Zentralbank wirkt sich auch auf die Sparzinsen aus. Bei Direktbanken kann sich Sparen trotzdem noch lohnen.Auf einer Seite verrät die Zeitschrift Finanztest (8/2014), wo man trotz Senkung des Leitzinses noch anständige Zinsen für sein Geld bekommt.
  • Festgeld: „Mehr Zinsen in Bulgarien“
    Finanztest 3/2014 Die Internetplattform Weltsparen.de bietet Sparern Festgeldkonten im Ausland. Derzeit gibt es 2,9 Prozent Zinsen für ein Jahr.Auf 2 Seiten informiert Finanztest (3/2014) über die Möglichkeiten, sein Festgeld zu höheren Zinsen als in Deutschland anzulegen. Man erfährt unter anderem, wie das geht und ob dort eine Einlagensicherung das Angesparte schützt.
  • Spargeld: „Deutsche Sparer sind begehrt“
    Finanztest 5/2014 Ausländische Direktbanken locken deutsche Sparer oft mit Spitzenzinsen. Finanztest sagt, wo Anleger bedenkenlos zugreifen können.Finanztest (5/2014) beantwortet auf einer Seite die wichtigsten Fragen zum Thema Spargeld. Dabei verrät die Zeitschrift, bei welchen Banken man sicher anlegen kann und bei welchen Angeboten Vorsicht angebracht ist.
  • Zinstest: „Zinsen bis 3,3 Prozent“
    Finanztest 1/2013 Für Festgeld gibt es bis zu 3,3 Prozent, für Tagesgeld 2,12 Prozent Rendite pro Jahr. Finanztest hat 100 Banken getestet und sagt, wo es zurzeit die besten Zinsen gibt.Die Zeitschrift Finanztest (1/2013) prüfte 100 Banken hinsichtlich ihres Zinsangebotes, egal, ob Tages- und Festgeld, Sparkonten, unbefristete Anlagen und Einmalanlagen. Zudem wurden Kombiprodukte aus Fest- und Tagesgeld sowie Tagesgeldkonten mit Sonderkonditionen für Neukunden näher betrachtet. Alle Ergebnisse und Tabellen können in diesem 14-seitigen Artikel eingesehen werden. Die beiden letzten Seiten enthalten ein Adressenverzeichnis.
  • Sepa-Zahlungen: „Europas neue Nummern“
    Finanztest 2/2014 Europa bekommt ein neues Zahlungssystem. Damit werden Überweisungen und Lastschriften über Ländergrenzen hinweg einfacher.Auf zwei Seiten beantwortet Finanztest (2/2014) die wichtigsten Fragen zum neuen Zahlungssystem Sepa. Dabei geht die Zeitschrift unter anderem auf die Umstellung selbst und deren Vorteile für Bankkunden ein.
  • Festgeld: „Banken täuschen Sparer“
    Finanztest 12/2013 Als ob die Zeiten für Sparer nicht hart genug wären, nehmen Banken ihnen noch ein paar Euro weg. Einige Geldinstitute zahlen keinen Zinseszins.Dieser zweiseitige Artikel der Finanztest (12/2013) berichtet über die Methoden der Banken bei Festgeldanlagen. Eine Tabelle gibt Aufschluss, wie viel Geld man verlieren kann, wenn die Banken den Zinseszins nicht gutschreiben.
  • Sparzinsen: „Neue Banken mit gutem Zins“
    Finanztest 3/2013 Neue Banken bieten oft bessere Zinsen als die Konkurrenz. Solange ihre Einlagensicherung stimmt, können Sparer dort getrost anlegen.Es gibt viele neue Banken, die auf den deutschen Zinsmarkt drängen. Sie heißen net-m Privatbank, Corealdirect, Eurocity Bank oder Rabodirect und bieten mitunter bessere Konditionen und Zinsen für Tages- und Festgeldkonten. Auf drei Seiten kann man von der Finanztest (3/2013) erfahren, woher die Banken kommen, welche Konditionen sie bieten und ob die Geldanlagen von Sparern sicher sind. Der PDF-Artikel enthält zusätzlich das einseitige Adressenverzeichnis der Printausgabe.
  • Spargeld: „Besser als die Hausbank“
    Finanztest 2/2013 Große Filialbanken haben oft nur Minizinsen. Einige kleine Filialbanken oder Direktbanken bieten gut 2 Prozent mehr für dreijähriges Festgeld.Dieser 2-seitige Artikel der Zeitschrift Finanztest (2/2013) berichtet unter anderem davon, welche nieder­gelassenen Banken in Deutsch­land deutlich bessere Fest­geldzinsen als beispiels­weise Deutsche Bank oder Post­bank bieten.
  • Dispozinsen: „Das Schweigen der Banker“
    Finanztest 11/2012 Hunderte Banken verweigerten uns die Auskunft, als wir nach ihren Dispozinsen fragten. Kein Wunder, sie kassieren immer noch zu viel.Auf 3 Seiten klärt Finanztest (11/2012) über Dispozinsen auf und gibt Tipps zu Girokonten. Im Anhang befinden sich Zusatzinformationen über die Dispozinssätze einer Vielzahl von Banken.
  • Festgeld: „Zartes Wachstum“
    test (Stiftung Warentest) 5/2013 Bis zu 2 Prozent Zinsen erhalten Sparer, wenn sie ihr Geld zwei Jahre lang fest anlegen. Das ist wenig, hilft aber, die zinsschwache Periode zu überbrücken.Die Zeitschrift test der Stiftung Warentest informiert in Ausgabe 5/2013 auf zwei Seiten über Festgeldanlagen mit 2 Prozent Sparzinsen. Hierzu werden die vier besten Anbieter solcher Festgeldangebote aufgeführt. Des weiteren werden vier Onlinebanken mit guten Festgeld-Zinsen vorgestellt.
  • Girokonto: „Girokonto für jeden“
    Finanztest 8/2013 Die EU-Kommission will, dass jeder Mensch ein Recht auf ein Konto hat und die Preise vergleichen kann. Wie weit ist Deutschland damit?Auf einer Seite beschreibt Finanztest (8/2013) anhand fünf wichtiger Fragestellungen die Einstellung deutscher Banken zum Rechtsanspruch auf ein Girokonto innerhalb der EU.
  • Anlagedauer: „Ausdauer bringt mehr“
    Finanztest 10/2012 Wer sein Geld nur für ein Jahr anlegt, weil er auf steigende Zinsen hofft, kann sich irren. Längere Laufzeiten bringen oft mehr Rendite.Auf 2 Seiten informieren die Finanztest-Experten über die Vorteile von Anlagemöglichkeiten mit längeren Laufzeiten. Man erhält zudem eine kleine Zusammenstellung der möglichen Renditesteigerung bei einer Anlagedauer von 4 Jahren.
  • Anlageberatung: „In den Fängen der Postbank“
    Finanztest 3/2013 Ein junges Unfallopfer gerät in die Fänge einer Mitarbeiterin der Postbank Finanzberatung. Wieder bei Kräften, kämpft er gegen die Bank – mit Erfolg.In diesem 3-seitigen Artikel erzählt Finanztest (3/2013) die Geschichte eines falsch beratenen Kunden durch die Postbank. Die letzte Seite des PDF-Artikels enthält das Adressenverzeichnis aus der Printausgabe.
  • Finanztest 8/2014 Die ING-Diba hat in unserem Praxistest zur Nutzung von Online-Tagesgeldkonten am besten abgeschnitten. Mit ihren Zinsen lag sie am Stichtag (1. Juli 2014) im Mittelfeld der untersuchten Banken. Sie bot 0,80 Prozent, für Neukunden 1,25 Prozent. Von den gut getesteten Banken bietet Moneyou mit 1,20 Prozent den besten Tagesgeldzins für Bestandskunden. Elf weitere Banken schlossen den Praxistest ebenfalls mit einem Gut ab. Zinsen.
  • Zinsangebote: „Vorsicht vor Lockvögeln“
    Finanztest 5/2013 Jahr wachsen, kaum der Rede wert. Im fünften Jahr bringt der Bonus von 4 Prozent Sparern eine Rendite auf das Gesamtvermögen von 1,21 Prozent, im 25. Jahr erhöht der 100-Prozent-Bonus die Rendite auf klägliche 2,43 Prozent. Banken Vier Zinstricks 1Neukunden. Der Spitzenzins für Tagesgeldkonten gilt nur für Neukunden und ist zeitlich befristet. Nach Fristablauf zahlt die Bank nur noch einen niedrigen Standardzins. 2Stufenzins.
  • Die Bank für zuhause
    Computer Bild 4/2013 Doch das sogenannte Home-Banking ist nicht nur komfortabel, es birgt auch Risiken.Sicherheitslücken, Phishing-Mails,leergeräumte Konten - solche Schlagworte beunruhigen viele Nutzer zu Recht: Erst kürzlich plünderten Cyber-Kriminelle Bankkonten in Deutschland und Europa. Dabei erbeuteten die Gangster satte 36 Millionen Euro. Also doch wieder zurück zum Bankschalter? Nein, StarMoney 8.0 bringt Ihnen absolute Sicherheit und obendrein noch mehr Komfort.
  • Tagesgeld: „Die Zuverlässigen“
    test (Stiftung Warentest) 11/2011 Er kann darüber nicht frei verfügen. Steigen die Zinsen weiter, hat er davon nichts. Tagesgeld bietet mehrere Vorteile: Es ist flexibel verfügbar, vergleichsweise einfach zu handhaben und bringt sichere Zinsen. Der Effektivzins sagt es genauer Die niederländische Bank MoneYou bietet 2,7 Prozent Zins für Tagesgeld. Sie wirbt mit Nominalzinsen. Wichtig für Sparer ist aber der Effektivzins. Er richtet sich nach der Anlagesumme und der Zinszahlung.
  • Sparangebote mit Tücken: „Der Zins folgt dem Spritpreis“
    Finanztest 10/2009 Auch Neukundenangebote und alte Bekannte wie das Quartal-Sparen der Postbank lohnen sich für Anleger selten. Kein Ersatz fürs Spritsparen Von steigenden Spritpreisen profitieren – die Idee des Benzin-Sparbuchs, das zwei thüringische Genossenschaftsbanken anbieten, klingt durchaus einleuchtend. Der Zins ist an die Entwicklung des Benzinpreises gekoppelt, sodass die Sparbuchbesitzer bei steigenden Spritkosten stets auch mehr Zinsen erhalten.
  • Girokonto: „Die Meister im Sparen“
    Finanztest 7/2009 Zum gebührenfreien Geldholen mit der ec-Karte stehen ihr 25 600 Automaten zur Verfügung, künftig bundesweit auch noch 5 000 Rewe- und Penny-Märkte. Direktbanken. Bei der DKB, der SKG Bank oder der 1822direkt gibt es nur mit der Kreditkarte dieser Banken kostenlos Bargeld – bei der DKB und der SKG Bank weltweit, bei der 1822direkt nur in Euroland. Verwechseln Sie beim Geldziehen nicht die ec-Karte und die Kreditkarte!
  • Sparzinsen: „Was jetzt noch wächst“
    Finanztest 4/2009 Die Rendite wird hier durch einen betragsabhängigen Bonus gesteigert. Der große Nachteil beim Quartal-Sparen: Den Bonus gibt es rückwirkend nur für jene Beträge, die das ganze Quartal über auf dem Konto lagen. Wer eine größere Summe gegen Ende des Quartals abhebt oder zu Beginn eines Quartals einzahlt, erhält dafür nur den 0,5-prozentigen Basiszins. Das Quartal-Sparen ist mit seinen verschachtelten Bedingungen so kompliziert, dass die Postbank dafür eine Gebrauchsanleitung austeilen sollte.
  • Finanztest 3/2009 Bei einem Spitzenzins von 5 Prozent war die Bank im Frühjahr vom Kundenansturm überfordert. Inzwischen klappt die Kontoeröffnung „gut“. In weniger als sieben Tagen ist die Kontoeröffnung für ein Tagesgeldkonto zu schaffen, denn in der Regel können die Kunden die Unterlagen aus dem Internet herunterladen. Bei der ING-Diba, die das Antragsformular per Post verschickt, dauerte die Freischaltung sogar nur sechs Tage. Inakzeptabel ist es deshalb, wenn die Kunden länger als neun Tage warten müssen.
  • Kleine Banken, hohe Zinsen. Aber wie groß ist das Risiko?
    Guter Rat 6/2007 Eigentümer ist die russische Alfa Bank. Da der Firmensitz der ATB in den Niederlanden ist, unterliegt sie europäischem Recht und damit der Aufsicht durch die Niederländische Zentralbank. Spareinlagen sind bis zu einem Betrag von maximal 20 000 Euro pro Kontoinhaber zu 100 Prozent durch den niederländischen Einlagensicherungsfonds (De Collectieve Garantieregeling – CGS) abgesichert. Neu: Seit 1. Januar dieses Jahres garantiert der Fonds zusätzlich weitere 20 000 Euro zu 90 Prozent.

Bankkonten

Beim Girokonto lässt sich Geld sparen, wenn Angebote der Banken miteinander verglichen werden. Direktbanken bieten derzeit die besten Konditionen. Die von Filialbanken vermehrt angebotenen kostenpflichtigen Mehrwertkonten mit zusätzlichen bankfremden Leistungen sind dagegen mit Vorsicht zu genießen. Für Geldanlagen sind Spar- oder Tagesgeldkonten am lukrativsten. Das eigene Bankkonto gehört zu den Selbstverständlichkeiten des alltäglichen Lebens. Es beginnt mit dem ersten Sparkonto, von den Eltern oder Großeltern angelegt, und geht weiter mit einem ersten Jugend-Girokonto. Das Girokonto dient auch später zumeist als Gehaltskonto, erlaubt die komfortable Abhebung von Bargeld und die Abwicklung des bargeldlosen Zahlungsverkehrs (Überweisungen, Lastschriften, Daueraufträge, Zahlungen mit Kreditkarten). Bei den Gebühren gibt es jedoch große Unterschiede, die mitunter weit über 100 Euro im Jahr ausmachen können. Denn es gibt einige Banken, bei denen Kontoführung sowie EC- oder Visa-Karte (inklusive Partnerkarte) kostenlos sind. Achten sollte man auch auf einen niedrigen Zinssatz für den Überziehungskredit. Seit einigen Jahren ist zudem Online-Banking möglich, was den nervigen Gang zur Bankfiliale vermeiden hilft und in der Regel keinen Aufpreis kostet. Wer auf Filialen und den dortigen Service ganz verzichten kann, greift zu einem Bankkonto bei einer Internet-Bank: Hier werden seltenst monatliche Grundgebühren verlangt, vielmehr werden sogar attraktive Zinssätze geboten, was bei Girokonten Seltenheitswert hat. Denn bei solchen Direktbanken profitiert der Kunde durch den Verzicht auf Geschäftsstellen und den daraus resultierenden niedrigeren Verwaltungskosten von deutlich niedrigeren Kontoführungsgebühren und einer höheren Verzinsung. Vermehrt angeboten werden derzeit bei Filialbanken dagegen kostenpflichtige Mehrwertgirokonten mit Extras wie beispielsweise Versicherungsleistungen oder Rabatte auf Reisen und Eintrittskarten. Diese Konten dienen den Banken primär zur Kundenbindung, die angebotenen Zusatzleistungen dagegen rentieren sich nur in wenigen Fällen für den Kunden. Für Geldanlagen empfiehlt sich ein Sparkonto („Sparbuch“) mit garantierter fester Verzinsung. Höhere Zinsen werden auf Tagesgeld- oder Termingeldkonten gezahlt. Hier wird das Geld nur für eine bestimmte, meistens kurze Laufzeit angelegt, das heißt der angelegte Geldbetrag steht dem Kunden relativ kurzfristig auch wieder zur Verfügung. Längerfristige Anlagen werden dagegen über kostenpflichtige (Wertpapier-) Depotkonten, größere Kredite zumeist über separate Kreditkonten abgewickelt.