Zahnpasta

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Produktwissen und weitere Tests zu Zahnpasta

Weiße Zähne: „Makellos“ test (Stiftung Warentest) 1/2013 - Zähne sollen vor allem gesund sein, aber auch schön aussehen. Viele wünschen sie sich weißer. Wie macht man das am besten? test beantwortet zwölf Fragen zum Thema.

Auf die Zähne, fertig, los! test (Stiftung Warentest) 12/2015 - Süße Zahnpasten kamen gut an. Sie können aber die Lust auf noch mehr Süßes wecken. Teils werben die Anbieter mit Selbstverständlichkeiten. "Ohne Zucker" steht auf der Dentalux von Lidl und der Putzi mit Erdbeergeschmack. Zucker gehört in keine Zahnpasta. "Frei von Azofarbstoffen" ist auf Kaufland-Zahncremes zu lesen. Das wirkt, als sei der Anbieter umsichtiger als andere. Tatsächlich sind bestimmte Azofarbstoffe verboten, aber auch andere Hersteller verwenden sie nicht.

Die Fluorid-Frage Konsument 7/2015 - Der Testsieger von Theramed mit seinem hohen Abrieb eignet sich eher für unempfindliche Zahnhälse. Für sensible Zahnhälse empfiehlt sich eine Zahnpasta mit mittlerem oder niedrigem Abrieb. Vor allem Letzterer geht allerdings meist auf Kosten der Entfernung von Verfärbungen. Keine der in diesem Test überprüften, in Österreich erhältlichen Produkte mit niedrigem Abrieb schaffte in diesem Punkt eine gute oder sehr gute Bewertung.

Nicht ohne Fluorid test (Stiftung Warentest) 5/2015 - So wird anders als bei Yalia und Logodent bei der Zahnpasta Alverde von dm, die ebenfalls das Natrue-Siegel trägt, Fluorid eingesetzt. Naturkosmetik verzichtet auch auf Natriumlaurylsulfat - jenes Tensid, das Zahnpasta schäumen lässt.

Weißer geht's nicht Konsument 11/2014 - Allerdings können die Teilchen, wenn sie in den Wasserkreislauf geraten, Tieren und Umwelt schaden. Wissenschaftler regen deshalb immer wieder an, derartige Partikel in Kosmetika zu verbieten. Bezüglich der getesteten Zahnpasten können wir Entwarnung geben. Keine einzige enthält Polyethylen.

Weiß? Natürlich test (Stiftung Warentest) 10/2014 - Lieber gründlich als grob. Mehr als versprochen. Rossmann/Perlodent med Brillantweiss und Penny/Alldent potential Sanft Weiß enthalten Stoffe zum Zahnfleischschutz, gegen Mundgeruch und Zahnstein, werben aber nicht damit. Mit niedrigem Abrieb Für Sensible. Odolmed3 White & Shine eignet sich für Menschen mit empfindlichen Zahnhälsen und entfernt Verfärbungen gut. In diesem Punkt ist sie besser als alle bisher getesteten Sensitiv-Zahnpasten mit niedrigem Abrieb. Manko.

Auf die sanfte Art test (Stiftung Warentest) 11/2013 - Die Produkte mit sehr niedrigem Abrieb im Test entfernen Verfärbungen nur ausreichend bis mangelhaft. Darum sind sie die Schlusslichter unter den guten Sensitiven. Prinzipiell gilt: Eine Sensitiv-Paste kann nicht einen niedrigen Abrieb haben und Verfärbungen gut entfernen. Die beste Kombination für empfindliche Zähne bieten Aldi Süd, Kaufland und Sensodyne. Sie entfernen Verfärbungen bei niedrigem Abrieb immerhin befriedigend.

Sehr gut geschützt ab 39 Cent test (Stiftung Warentest) 3/2013 - Hellblaues, glänzendes Gel. Sehr guter Kariesschutz, entfernt Verfärbungen befriedigend. Werbeaussagen: Spezieller Wirkstoff gegen Zahnstein deklariert, aber nicht gegen Plaque. Preiswert. Aronal Zahnfleischschutz, Die für morgens. Sehr guter Kariesschutz, entfernt Verfärbungen ausreichend. Auch mit Wirkstoffen gegen Plaque, Zahnstein und Mundgeruch. Laut Anbieter besonders am Morgen empfohlen. Theramed Original, Im Spender. Sehr gute Kariesprophylaxe, entfernt Verfärbungen nur ausreichend.

Grundig Schall-Zahnbürste TB 8030: Umfangreiche Pflege Technik zu Hause.de 1/2012 - Saubere Zähne und Zunge sowie massiertes Zahnf leisch, das sind die Ergebnisse der Arbeit der TB 8030 von Grundig. Die Schall-Zahnbürste besitzt im Set der Clean-White-Plus-Power-Edition drei kleine Bürstenaufsätze, die auch für Kinder geeignet sind. Damit lässt sich auch in schwer erreichbaren Kieferbereichen leicht putzen.

Professionelle Zahnreinigung: „Großputz beim Profi“ test (Stiftung Warentest) 9/2011 - Vor allem für Neulinge. Speicheltests sagen aber allein nicht viel aus. Und sie kosten etwa 30 bis 70 Euro extra. Bakterien Gebiss in Gefahr Aus Plaque wird Zahnstein. Zähne brauchen täglich Pflege. Sonst beginnen Bakterien im Mund zu wuchern und bilden im Gemisch mit Nahrungsmittelresten immer dichtere Teppiche auf den Zahnoberflächen. Dieser unerwünschte Zahnbelag ist zunächst weich, Plaque genannt. Er verhärtet durch Kontakt mit Mineralien aus dem Speichel. Die Folge ist Zahnstein.

Weiß, aber schonend test (Stiftung Warentest) 4/2011 - Wirkt hemmend auf die Zahnsteinbildung. Eine der wenigen Zahnpasten, die werbemäßig nicht übertreibt. Entfernt Beläge gut, beugt Karies sehr gut vor. Enthält entgegen der Werbung keine Wirkstoffe zur Vorbeugung von Parodontitis. Hemmt die Zahnsteinbildung. Gehört zu den preiswerteren Zahnpasten des Tests. Entfernt Beläge gut, beugt Karies sehr gut vor. Das Versprechen „sofort weißere Zähne“ bezieht sich nur auf einen optischen Kurzzeiteffekt, höchstens für Stunden.

Eine ganz saubere Sache healthy living 11/2009 - Nur in Apotheken erhältlich. Enthält weder Gluten noch Weizenstärke oder Lactose. Schäumt vergleichsweise wenig. Gibt es auch mit Fluorid. Enthält nur pflanzliche Wirkstoffe (unter anderem Fenchel, Kamille, Nelke, Pfefferminze, Salbei, Thymian). Karieserregern wird weitgehend der Nährboden entzogen. Auch bei empfindlichen Zahnhälsen geeignet. Extrem geringer Abrieb – greift den Schmelz nicht an. Auch Füllungen und Kronen werden geschont.

Welche Zahnbürste für wen? healthy living 8/2007 - Für Kinder werden bis zum Schulalter Pasten mit reduziertem Fluoridgehalt empfohlen (etwa 500 ppm). Ab dem Schulalter können normale Pasten verwendet werden. Die in Zahnpasten enthaltenen Putzkörper unterstützen die mechanische Reinigung. Tenside tragen zu einer besseren Benetzung der Zahnoberfläche bei, und Aromastoffe sorgen für einen angenehmen Geschmack, wenngleich dies für die Gesunderhaltung der Zähne nicht entscheidend ist. Desinfizierende Wirkstoffe (z.

„Schwächster Kariesschutz bei aronal“ - Zahnpasta für sensible Zähne test (Stiftung Warentest) 11/2006 - Mundspüllösungen wirken aber wesentlich besser. Für den reiferen Zahn Die Idee, Zahncremes für Ältere anzubieten, liegt nahe. Denn mit zunehmendem Alter spielen Zahnfleischprobleme und freiliegende Zahnhälse eine immer Den insgesamt besten Rundumschutz bietet Colgate Total (2,80 Euro je 100 Milliliter).

„Schwächster Kariesschutz bei aronal“ - Klassische Zahnpasta test (Stiftung Warentest) 11/2006 - Die Grenze wird meist bei 40 Jahren gezogen – etwas willkürlich, denn oft leiden auch Jüngere unter den Symptomen. Letztlich spielt nicht das Alter, sondern das individuelle Problem bei der Auswahl der Zahnpasta die entscheidende Rolle. Einen optimalen Kariesschutz sollte sie aber in je- dem Fall bieten. ZAHNPFLEGE Putzen Sie Ihre Zähne zweimal täglich gründlich, mindestens drei Minuten lang.

Blendende Beißer test (Stiftung Warentest) 2/2006 - Denn dieWirkstoffe erreichen ihr Ziel schneller, wenn die Zähne schon von äußeren Verfärbungen und Zahnstein befreit sind. In der Zahnarztpraxis wird mit den gleichen Wirkstoffen gebleicht wie zu Hause. Hier kann aber mit höheren Dosierungen gearbeitet werden, was zu besseren Ergebnissen führt. Das Bleichen beim Zahnarzt ist aber aufwendiger und teurer als das Home-Bleaching. Es kostet pro Kiefer etwa 300 Euro. Die Krankenkassen zahlen nichts dazu. Schließlich ist die Behandlung rein kosmetisch.

Zahnpasta-Tabs von Lush test (Stiftung Warentest) 4/2012 - Keine orale Revolution: Die Firma Lush - berühmt-berüchtigt für ihre ausgeprägt duftenden Körperpflegeprodukte - preist ihre Zahnpasta-Tabs als ‚orale Revolution‘ an. ...

Zahnweißcremes: „Ich weiß nicht...“ ÖKO-TEST 1/2011 - Zahnweißcremes suggerieren eine Aufhellung der Zähne. Doch ein dauerhafter Effekt ist nicht zu erwarten. ... Auf sechs Seiten gibt ÖKO-TEST (1/2011) Auskunft über die Qualität und Wirkung von Zahnweißcremes. Betrachtet wurde die Zusammensetzung der Zahnkosmetika sowie weitere Mängel der Produkte. Zusätzlich werden Hinweise zu Hausmitteln, Drogerieprodukten und professionellen Bleaching-Methoden gegeben.

Experten für spezielle Fälle Früher mussten Zahncremes die Zähne nur säubern und vor Karies schützen. Heute ist man sich der Bedeutung gesunder und schöner Zähne weitaus deutlicher bewusst und so finden sich immer mehr Produkte gegen spezielle Zahnprobleme in den Drogerie-Regalen und Apotheken. Welche für wen geeignet ist, erklärt das Magazin ''Healthy living'' in seiner aktuellen Ausgabe.

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Zahn-Cremes

Eine gute Zahncreme sollte einen hohen Flouridgehalt zur Stärkung des Zahnschmelzes und einen pH-Wert von mindestens 6 bis 8 besitzen. Whitening-Zahnpasten hellen zwar Zähne merklich auf, besitzen aber einen hohen RDA-Wert. Dieser beschreibt den Abrieb an Zahnschmelz bei der Nutzung und sollte möglichst niedrig liegen. Eine gründliche und regelmäßige Zahnpflege ist wichtig für den langen und gesunden Erhalt der Zähne. Dabei ist die Entfernung von Plaque besonders von Bedeutung, da dieser der Auslöser für Zahnfleischerkrankungen und Karies ist. Eine gute Zahnbürste ist für die Zahnpflege sehr wichtig, aber auch bei der Zahncreme sollte nicht zur falschen Tube gegriffen werden. Eine gute Zahnpasta pflegt und reinigt die Zähne von Essensresten und Zahnbelag, stärkt das Zahnfleisch und schützt es vor Parodontose. Ausschlaggebend ist der Flourid-Gehalt der Zahncreme. Mittlerweile enthält jede handelsübliche Zahncreme Fluorid, je höher der Gehalt jedoch ist, desto wirksamer ist die Zahnpasta. Fluorid beugt Karies durch Härtung des Zahnschmelzes vor. Der pH-Wert sollte nicht unter etwa 6 bis 8 liegen, da im anderen Fall der Zahnschmelz angegriffen werden kann. Von Vorteil sind zahnhärtende Zusätze wie beispielsweise Zinnlösungen. Pasten mit stark abrasiver Wirkung sollten gemieden werden, da sie die Zahnhälse freilegen und die Zähne damit empfindlich für Hitze, Kälte und Süßes werden. Der Körper kompensiert zwar solchen übermäßigen Abrieb nach einiger Zeit durch Sekundär- und Tertiärdentin-Bildungen, doch ist die Zwischenzeit schmerzhaft und der Zahn anfällig für andere Erkrankungen. Viele Hersteller geben den Grad der Abrasion ihrer Zahnpasten durch den so genannten RDA-Wert (Radioaktive Dentin Abrasion) an. Ein RDA-Wert von 35 - 40 gilt als niedrig und empfehlenswert, höhere Werte sollten auf Dauer vermieden werden. Deshalb sollte auch Vorsicht walten, wenn so genannte Whitening-Zahnpasten genutzt werden. Diese erzielen zwar einen Weißmacheffekt der Zähne und entfernen erfolgreich Zahnbelag, enthalten aber in der Regel besonders viele abschabende Schleifkörper - fatal vor allem im Zusammenspiel mit elektrischen Zahnbürsten, die sehr viel gründlicher rotieren. Auf keinen Fall sollte eine Zahncreme Chloroform enthalten. Es kann Kunststoff-Füllungen und Kronen angreifen. Völlig unerheblich sind dagegen Streifen oder sonstige Farbspiele in Zahncremes - sie dienen nur der optischen Attraktivitätssteigerung und haben keinen medizinischen Effekt.