|
Sortieren nach:
vergleichen
|
||||
|---|---|---|---|---|
|
Emblaze emoze
„Emoze Free setzt neben dem mobilen Client einen laufenden PC mit Microsoft Outlook oder Lotus Notes voraus.“ 1 Testbericht, 1 Artikel |
|
|||
|
Momail E-Mail Pushdienst
„Sammelt die auf anderen E-Mail-Konten eingegangenen E-Mails und komprimiert Anhänge.“ 1 Testbericht |
|
|||
|
Google GMail Pushdienst
„Google bietet spezielle E-Mail-Clients, kann aber auch über den Handy-Browser genutzt werden.“ 1 Testbericht |
|
|||
|
GMX ProMail Pushdienst
„GMX bietet einen datensparsamen Pushservice, leider nur in den kostenpflichtigen Varianten.“ 1 Testbericht |
|
|||
|
Fastmail Fastmail Guest Pushdienst
„Der Fastmail-Service bietet auch in der kostenlosen Variante einen Service mit IMAP-Idle-Erweiterung.“ 1 Testbericht |
|
|||
|
Microsoft Windows Live Hotmail (Pushdienst)
„Bietet einen Pushservice, leider nur für die weniger verbreiteten Windows Mobile-Smartphones.“ 1 Testbericht |
|
|||
|
Yahoo! Go (Pushdienst)
„Die auf dem Mobiltelefon zu installierende Software bietet neben mobiler E-Mail viele weitere Yahoo-Dienste.“ 1 Testbericht |
|
|||
|
Thinprint Cortado Free
„Zu Cortado Free gehört nicht nur ein Pushdienst, sondern auch ein Zugriff auf Outlook Web Access.“ 1 Testbericht |
|
|||
|
Nokia Intellisync
„Intellisync ist die erste Push-Applikation, die RIM und BlackBerry ernsthaft gefährlich werden könnte. Nokia liefert …“ 1 Testbericht |
||||
|
1&1 Pocket-Web Push-Mail-Dienst
„Auf drei Mailprovider und ein einziges Endgerät eingeschränkt, aber preislich attraktiv.“
1 Testbericht,
1 Meinung
|
||||
|
Vodafone BlackBerry E-Mail-Push-Dienst
„Für ‚Prosumer‘ geeignet, also Selbstständige und Privatanwender mit hohem Anspruch.“ 1 Testbericht |
||||
|
Microsoft Direct-Push Windows Mobile
„Statt BlackBerry für Unternehmen oder über Hosted-Exchange-Angebote auch für Privatanwender geeignet.“ 1 Testbericht |
||||
|
o2 BlackBerry Lösung
„Die professionelle Integration in bestehende Mailserver-Systeme ist für Unternehmen interessant.“ 1 Testbericht |
||||
|
Mobilcom E-Mail to go
„Für alle Mobilcom-Kunden eine günstige und flexible Lösung auf unterschiedlichen Endgeräten.“ 1 Testbericht |
||||
Produktwissen und weitere Tests zu Push-Mail-Dienste
So wissen Sie, was Ihr Mac gerade macht! MAC easy 4/2011 - Wenn der Mac daheim Dateien aus dem Internet lädt oder die Systemwartung abläuft, kann das sehr lange dauern. Um die Zeit in der Sonne und nicht vor dem Rechner zu verbringen, können Sie sich den Abschluss solcher Vorgänge und vieles mehr mit Push-Nachrichten auf dem iPhone anzeigen lassen.
Albenglühen Computer Bild 14/2008 - und zu präsentieren. Auch beim Hochladen gab‘s viele Möglichkeiten – sogar fürs Überspielen vom Mobiltelefon steht eine passende Handy-Software (Yahoo Go 2.0) zur Verfügung. Unter der Funktionsfülle litt aber die Bedienung: Um Freunden die Fotos zeigen zu können, musste ein sogenannter Gästepass ausgestellt werden. Die Funktion verbarg sich unter dem Menüpunkt „Verbreiten“ – ein für Neueinsteiger komplizierter Vorgang. Größtes Manko: Nur die neuesten 200 Fotos ließen sich
Mobiles Mailen mit jedem Handy PC Pr@xis 9/2008 - In Verbindung bleiben: Wohl keine technische Errungenschaft kommt diesem Wunsch so sehr entgegen wie das Mobiltelefon. Manche Dinge lassen sich allerdings besser in Text und Bild übermitteln als in einem Gespräch: mithilfe der E-Mail. Den Weg aufs Handy hat sie übrigens längst gefunden. Testumfeld: Im Test waren acht E-Mail-Pushdienste, die Bewertungen von „sehr gut“ bis „befriedigend“ erhielten. Testkriterien waren Funktionen, Datenmenge und Handhabung.
Test: Intellisync - Device Management und Push-Mail von Nokia TecChannel 6/2007 - Nokia bietet mit Intellisync Version 8 eine Lösung für Push-Dienste und Geräteverwaltung. Doch kann Intellisync im Push-Mail-Segment mit RIM & Co. mithalten? TecChannel unterzieht Nokia Intellisync Wireless Email Express einem Praxistest und zeigt die Verwaltung von Smartphones mittels des Nokia Intellisync Device Management.
E-Mails überall PC Pr@xis 6/2006 - Stellen Sie sich vor, Ihre aktuellsten E-Mails landen jederzeit und an jedem Ort ganz automatisch auf Ihrem Handy. Sie verpassen keine Geschäftsmail mehr, lesen jeden elektronischen Liebesbrief und erfahren wenn Sie eine Online-Auktion erfolgreich beendet haben. Gibt es schon? Richtig. Nur Manager können sich das leisten? Falsch. Neue Dienste versprechen, auch Privatkunden die Mails überall mobil zuzustellen. Testumfeld: Im Test waren fünf Push-Mail-Dienste. Es wurden keine Endnoten vergeben.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Push-Mail-Dienste finden Sie auch bei ptext.net. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Push-Dienste sollen dem Nutzer die Mühe abnehmen, beständig aktiv Informationen abfragen zu müssen. Im Bereich der E-Mail-Services bedeutet dies, dass auf E-Mail-Konten neu eintreffende E-Mails automatisch an das Handy weitergeschickt werden. Dazu benötigt es aber einen speziellen Server, der die E-Mail-Konten beständig scannt, neue Mails erkennt und diese dann an das Handy weiterreicht. Daher kosten echte Push-Services in der Regel Geld und benötigen eine eigene Serverstruktur, wie es zum Beispiel beim bekanntesten Push-Dienst von BlackBerry der Fall ist. Der Service gilt als besonders ausgereift und sparsam im Erzeugen von Datentraffic. So wird bei Nutzung von BlackBerry-Push-Mail bei etwa 500 Mails im Monat kaum mehr als 1 Megabyte verbraucht – natürlich abhängig davon, wie viele Anhänge man zu welchem Grad herunterlädt. Denn dies ist ein weiterer Vorteil von Push-E-Mails: Sie werden in der Regel vom Server komprimiert übertragen, Anhänge erst einmal gar nicht angezeigt oder direkt in eine Textdatei umgewandelt. So wird stets nur das übertragen, was für die Anzeige der aktuellen Textstelle vonnöten ist. Ähnliche Services gibt es auch für Windows-Mobile-Smartphones mit ActiveSync und Microsoft Exchange oder für Nokia-Handys mit Symbian S60 3rd Edition und höher. Wer die monatlichen Kosten solcher Dienste scheut, kann auch zu Apps von Drittanbietern greifen, welche auf kostenlose Services zugreifen. Hier sollte aber genau hingesehen werden: Viele Dienste ermöglichen Push-Mail nur für Mailadressen, die bei diesem Dienst selbst neu angelegt wurden. Allerdings wird die Notwendigkeit von Push-Diensten ohnehin immer geringer: Heutige Smartphones können vielfach bereits selbst „pushen“. Sie ermöglichen zum Beispiel das selbsttätige Abfragen von E-Mail-Konten in Minutenintervallen. Dies hat für den User den Anschein, als würde hier ein Push-Dienst arbeiten, auch wenn es sich im Grunde nur um eine reguläre Abfrage direkt beim Mailserver handelt. Das hat zwei Nachteile: Zum einen kommen die Mails nicht wie zum Beispiel bei BlackBerry komprimiert aufs Gerät, zum anderen fallen durch die beständigen Abfragen nicht unerhebliche Datenmengen an. In Zeiten von HSPA- und LTE-Smartphones sowie Flatrate-Tarifen mag dies natürlich weniger stark ins Gewicht fallen als noch vor einigen Jahren.