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Allianz Versicherung PZTBest
Pflegetagegeldversicherung; Neuester Test: 1/2011 „Preis-Leistungs-Verhältnis (80%): „gut“ (2,4); Weitere Vertragsbedingungen (20%): „sehr gut“ (1,0).“ 4 Testberichte |
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Düsseldorfer Versicherung PZ (Modell 1)
Pflegetagegeldversicherung; Neuester Test: 1/2011 Preis-Leistungs-Verhältnis (80%): „befriedigend“ (2,8); Weitere Vertragsbedingungen (20%): „gut“ (2,3). 4 Testberichte |
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HUK-Coburg PT Premium
Pflegetagegeldversicherung; Neuester Test: 1/2011 Preis-Leistungs-Verhältnis (80%): „gut“ (2,3); Weitere Vertragsbedingungen (20%): „ausreichend“ (3,8). 4 Testberichte |
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LVM PZT-Komfort
Pflegetagegeldversicherung; Neuester Test: 1/2011 Preis-Leistungs-Verhältnis (80%): „gut“ (2,5); Weitere Vertragsbedingungen (20%): „bwfriedigend“ (3,2). 4 Testberichte |
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Ergo Direkt PT
Pflegetagegeldversicherung; Neuester Test: 1/2011 Preis-Leistungs-Verhältnis (80%): „befriedigend“ (2,9); Weitere Vertragsbedingungen (20%): „gut“ (2,5). 4 Testberichte |
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Versicherungskammer Bayern PflegePremium
Pflegetagegeldversicherung; Neuester Test: 1/2011 Preis-Leistungs-Verhältnis (80%): „befriedigend“ (3,0); Weitere Vertragsbedingungen (20%): „befriedigend“ (3,1). 4 Testberichte |
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R+V Versicherung PK
Pflegetagegeldversicherung; Neuester Test: 1/2011 Preis-Leistungs-Verhältnis (80%): „ausreichend“ (3,9); Weitere Vertragsbedingungen (20%): „sehr gut“ (0,8). 4 Testberichte |
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Münchener Verein 421 Select Care Pflege
Pflegetagegeldversicherung; Neuester Test: 1/2011 Preis-Leistungs-Verhältnis (80%): „befriedigend“ (2,8); Weitere Vertragsbedingungen (20%): „ausreichend“ (3,8). 4 Testberichte |
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Württembergische Versicherung PT1
Pflegetagegeldversicherung; Neuester Test: 1/2011 Preis-Leistungs-Verhältnis (80%): „befriedigend“ (3,1); Weitere Vertragsbedingungen (20%): „befriedigend“ (2,6). 4 Testberichte |
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UKV Union Krankenversicherung PTE
Preis-Leistungs-Verhältnis (80%): „ausreichend“ (3,6); Weitere Vertragsbedingungen (20%): „ausreichend“ (4,3). 4 Testberichte |
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DKV Deutsche Krankenversicherung PET
Pflegetagegeldversicherung; Neuester Test: 1/2011 Preis-Leistungs-Verhältnis (80%): „sehr gut“ (1,5); Weitere Vertragsbedingungen (20%): „gut“ (2,3). 8 Testberichte |
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Concordia Versicherungen PT
Pflegetagegeldversicherung; Neuester Test: 1/2011 Preis-Leistungs-Verhältnis (80%): „befriedigend“ (2,6); Weitere Vertragsbedingungen (20%): „gut“ (2,2). 4 Testberichte |
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Debeka PVZ
Pflegetagegeldversicherung; Neuester Test: 1/2011 Preis-Leistungs-Verhältnis (80%): „gut“ (2,4); Weitere Vertragsbedingungen (20%): „ausreichend“ (3,9). 8 Testberichte |
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PAX Familienfürsorge PT Premium
Pflegetagegeldversicherung; Neuester Test: 1/2011 Preis-Leistungs-Verhältnis (80%): „befriedigend“ (3,3); Weitere Vertragsbedingungen (20%): „ausreichend“ (3,8). 4 Testberichte |
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Inter Versicherungen PTN (Modell 2)
Pflegetagegeldversicherung; Neuester Test: 1/2011 Preis-Leistungs-Verhältnis (80%): „aureichend“ (4,2); Weitere Vertragsbedingungen (20%): „mangelhaft“ (4,6). 4 Testberichte |
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SDK Süddeutsche Kranken Leben Allgemeine PE1
Pflegetagegeldversicherung; Neuester Test: 1/2011 Preis-Leistungs-Verhältnis (80%): „befriedigend“ (3,0); Weitere Vertragsbedingungen (20%): „befriedigend“ (2,9).
8 Testberichte,
1 Meinung
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Gothaer Versicherung PTG
Pflegetagegeldversicherung; Neuester Test: 1/2011 Preis-Leistungs-Verhältnis (80%): „befriedigend“ (3,4); Weitere Vertragsbedingungen (20%): „ausreichend“ (4,0). 4 Testberichte |
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LKH Landeskrankenhilfe WaG PT1
Pflegetagegeldversicherung; Neuester Test: 1/2011 Preis-Leistungs-Verhältnis (80%): „ausreichend“ (4,4); Weitere Vertragsbedingungen (20%): „befriedigend“ (2,6). 4 Testberichte |
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Düsseldorfer Versicherung PZ (Modell 2)
Pflegetagegeldversicherung; Neuester Test: 1/2011 Preis-Leistungs-Verhältnis (80%): „befriedigend“ (3,3); Weitere Vertragsbedingungen (20%): „gut“ (2,3). 4 Testberichte |
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UKV Union Krankenversicherung PflegePremium
Pflegetagegeldversicherung; Neuester Test: 1/2011 Preis-Leistungs-Verhältnis (80%): „befriedigend“ (3,0); Weitere Vertragsbedingungen (20%): „befriedigend“ (3,1). 8 Testberichte |
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| Neuester Test: 25.11.2011 | ||||
Produktwissen und weitere Tests zu Pflegeversicherung
Pflege-Wohngemeinschaft: „Willkommen in der WG“ Finanztest 10/2011 - Eine WG ist eine gute Alternative zum Alten- oder Pflegeheim - auch für Demenzkranke. Die Zahl der Angebote wächst. Das Wohnen in einer Pflege-Wohngemeinschaft wird bei älteren Menschen immer beliebter. Finanztest (10/2011) erklärt den Alltag und die Vorteile einer WG sowie die Kosten und Kostenübernahme der Pflegeversicherung.
Pflege: „Pflegefall - was tun?“ test (Stiftung Warentest) 5/2011 - Für Versicherte gibt es im Pflegefall viele wertvolle Hilfen. Doch längst nicht jeder Betroffene und Angehörige nutzt sie. test gibt in Ausgabe 5/2011 Antworten auf wichtige Fragen rund um das Thema Pflegeversicherung.
Kaum einzigartig test (Stiftung Warentest) 12/2011 - Nicht einzigartig: ‚Die DFV-DeutschlandPflege ist einzigartig‘. So bewirbt die DFV Deutsche Familienversicherung ihre Pflegezusatzversicherung. Sie soll mehr Leistungen bei Demenz bieten als andere. ...
Gesetzliche Pflegeversicherung: „Alltagshilfen bei Demenz“ Finanztest 8/2011 - Demenzkranke und ihre Angehörigen kommen in der Pflegeversicherung zu kurz. Unterstützung gibt es dennoch.
Häusliche Pflege: „Hilfe aus Osteuropa“ Finanztest 5/2011 - Haushaltshilfen aus Osteuropa dürfen ab dem 1. Mai uneingeschränkt in Deutschland arbeiten. Doch ihre Hilfe bleibt teuer. Finanztest (5/2011) klärt auf, bringt Tipps, eine Checkliste und zeigt Alternativen zur Festanstellung auf.
Gut versichert für die Pflege Finanztest 2/2011 - Pflegetagegeld. Pflegebedürftige müssen auch in Zukunft viel selbst zahlen. Vor allem Frauen sollten vorsorgen. Einige Versicherungen im Test sind gut. Testumfeld: Im Test waren 30 Pflegetagegeldtarife, die jeweils getrennt für Frauen und Männer (45/55 Jahre) bewertet wurden. Somit ergaben sich 4 Modellrechnungen. Modell 1: eine 45-jährige Frau (Beitrag: 55 Euro), Modell 2: eine 55-jährige Frau (Beitrag: 70 Euro), Modell 3: ein 45-jähriger Mann (Beitrag: 40 Euro) und Modell 4: ein 55-jähriger Mann (Beitrag: 55 Euro). Des Weiteren wurden je Modellrechnung 4 flexible Tarife geprüft, bei denen der Kunde die Höhe der Leistungen in den Pflegestufen selbst festlegen kann. Bewertungskriterien waren Preis-Leistungs-Verhältnis und weitere Vertragsbedingungen.
Pflegekosten: „Geld für die Hilfe“ Finanztest 4/2011 - Viele Menschen haben hohe Ausgaben für Pflege und Betreuung. Daran können sie das Finanzamt beteiligen. Finanztest erklärt detailliert, an welchen Pflegeausgaben sich das Finanzamt beteiligt.
Ratgeber Leistungen der gesetzlichen Pflegeversicherung Grundsätzlich soll eine andauernde Pflegebedürftigkeit überwunden werden. Aus diesem Grunde prüft jede Krankenkasse, welche Form der Rehabilitation für den Betroffenen in Frage kommt. Die Hilfebedürftigkeit wird dabei in Pflegestufen eingeteilt.
Ratgeber Wer hat Anspruch auf die gesetzliche Pflegeversicherung? Hierzulande sind rund zwei Millionen Menschen wegen einer körperlichen oder geistigen Erkrankung oder einer anderen Behinderung auf die Unterstützung und Betreuung durch andere angewiesen. Die gesetzliche Pflegeversicherung geht für diese Zielgruppe in Leistung. Doch welche Voraussetzungen müssen erfüllt sein?
Mehr Geld für gute Pflege“ - Angebote für Männer (bei Abschluss 45 Jahre alt) Finanztest 1/2009 - Menschen interessieren sich deshalb bereits im Alter zwischen 40 und 60 Jahren für Mehrgenerationen-Wohnprojekte oder andere Formen gemeinschaftlichen Lebens. Hat sich jemand aktiv an Hilfenetzwerken beteiligt, beispielsweise über Kirchengemeinden, organisierte Nachbarschaftshilfe oder Tauschringe, kann er oder sie später auch einmal auf die Unterstützung anderer hoffen. Bedarf. Vorsorge für den Pflegefall ist sinnvoll. Eine Pflegetagegeldversicherung kommt für Sie aber nur infrage, wenn Sie
Schnelle Hilfe im Pflegefall OPTIMAL VERSICHERT 10/2008 - Das jüngste Pflege-Weiterentwicklungsgesetz reformiert die gesetzliche Pflegeversicherung zum ersten Mal seit ihrer Einführung im Jahr 1995 und wurde in großen Teilen zum 1. Juli 2008 eingeführt. Nach langem Streit auf allen Ebenen und endlosem Gezerre um Details kann sie nur als Kompromiss oder als kleinster gemeinsamer Nenner angesehen werden. Das ist nach Auffassung des Sozialverbandes VdK schon
Ratgeber Wie finanziert sich die gesetzliche Pflegeversicherung? In die Pflegeversicherung müssen ebenso Beiträge Monat für Monat eingezahlt werden wie für die gesetzliche Krankenversicherung. Arbeitnehmer und Arbeitgeber teilen sich diesen Betrag je zur Hälfte, wobei kinderlose Paare einen Zuschlag entrichten müssen. Der Beitragssatz ist vom Gesetzgeber festgelegt und wird wie alle anderen Sozialabgaben auch automatisch einbehalten. Familienversicherte sind zwar abgesichert, müssen jedoch keine eigenen Beiträge zahlen.
Mehr Geld für gute Pflege“ - Angebote für Männer (bei Abschluss 55 Jahre alt) Finanztest 1/2009 - Chancen als Männer, dass dieser Wunsch sich erfüllt. Denn die Fürsorge in der Familie leisten überwiegend Frauen: Fast drei Viertel derer, die den Partner oder andere Verwandte pflegen, sind Frauen. Ihre Hilfe kommt eher Männern zugute. Werden Frauen mit 80 oder 85 Jahren pflegebedürftig, sind sie in vielen Fällen bereits Witwen. Kinder oder andere Verwandte leben oft nicht am Ort, sodass Pflegebedürftige vermehrt professionelle Pflegedienste in Anspruch nehmen müssen. Und die kosten weit mehr,
Pflegeversicherungen Finanztest Spezial Gesundheit (5/2009) - es PET der DKV, PTG der VGH und PflegePremium von Bayerischer Beamtenkrankenkasse und UKV. Die höchsten Leistungen für Pflege zuhause in den Pflegestufen I und II bei mindestens „befriedigenden“ weiteren Bedingungen bieten die Tarife PT von KarstadtQuelle, PT1 der Barmenia, PT Premium der universa sowie PTG Dyn der Axa. Gesundheitsfragen. Beantworten Sie die Gesundheitsfragen im Versicherungsantrag vollständig und wahrheitsgemäß. Selbst wenn Sie versehentlich etwas nicht angegeben haben, können
Pflegeversicherung - Wenn der Pflegefall eintritt eload24.com 3/2010 - Wer von Pflegebedürftigkeit betroffen ist oder als Angehöriger einen Pflegefall in der Familie erlebt, steht neben psychischen und emotionalen Belastungen meist vor vielen Fragen und scheinbar schwer durchschaubaren Abläufen: Auf welche Leistungen habe ich Anspruch? Wann und wie stelle ich den Antrag? Soll ein Angehöriger die Pflege übernehmen oder ein Pflegedienst beauftragt werden? Diese eBookreihe gibt Antworten auf all die Fragen, die zum Thema Pflege, Pflegeversicherung und Inanspruchnahme verschiedener Pflegeleistungen auftauchen. Das vorliegende erste eBook bietet auf 39 Seiten einen kurzen Überblick über alles, was Sie wissen sollten, wenn ein Pflegebedarf notwendig wird - und über die Einstufung in die jeweilige Pflegestufe. eload24 ist ein moderner Verlag für digitale Ratgeber, welche von erfahrenen Fachredakteuren unter der Leitung des bekannten Sachbuchautoren Jörg Schieb geschrieben werden.
Pflegetagegeld: „Eine Frage der Pflege“ Finanztest 5/2009 - ‚Noch Fragen?‘, haben wir unsere Leserinnen und Leser im Januarheft zu unserem Test der Pflegetagegeldversicherung gefragt. Hier eine Auswahl der wichtigsten Fragen und Antworten. Die Finanztest (5/2009) gibt in diesen Ratgeber Antworten auf jegliche Fragen, rund um das Thema Pflegetagegeld.
Mehr Geld für gute Pflege“ - Angebote für Frauen (bei Abschluss 55 Jahre alt) Finanztest 1/2009 - Testumfeld: Im Test waren 26 Tarife von privaten Pflegetagegeldversicherungen für Frauen, die beim Abschluss der Versicherung 55 Jahre alt und gesund sind. 24 der Tarife erhielten Bewertungen von „gut“ bis „ausreichend“ und 2 Tarife wurden nicht bewertet: Die Düsseldorfer Versicherung erhielt hinsichtlich der Vertragsbedingungen ein „gut“ und die Inter Krankenversicherung ein „mangelhaft“.
Pflegetagegeldversicherungen: „Teuer, aber sinvoll“ test (Stiftung Warentest) 7/2011 - Diese Policen zahlen für jeden Tag der Pflegebedürftigkeit die vereinbarte Summe. Mit unserer Computeraktion finden Sie günstige Verträge. Wenn man gerne wissen möchte, ob man einen günstigen Pflegetagegeld-Vertrag hat oder nicht weiß, welches Versicherungsangebot das bestes ist, der kann bei der Computeraktion der test (Stiftung Warentest) teilnehmen und das beigefügte Formular am Artikel ausfüllen.
Gut gepflegt test (Stiftung Warentest) 3/2010 - aber erst in Pflegestufe III. Ist der Patient „nur“ in Stufe I oder II, bekommt er weniger. Einige Tarife zahlen auch weniger, wenn er zuhause bleibt und nicht ins Heim geht. Reicht denn die staatliche Pflegeversicherung nicht aus? Nein. Sie zahlt zum Beispiel in Stufe I nur 420 Euro monatlich, wenn ein Pflegedienst ins Haus kommt. Das reicht oft nicht aus. Bei Pflege im Heim gibt es zwar mehr, aber
Pflegekurse: „Hilfe für Helfer“ test (Stiftung Warentest) 9/2009 - Wer Angehörige zuhause pflegt, kann lernen, wie er den Alltag besser meistern und Belastungen verringern kann. Die Pflegekassen bezahlen den Kurs. test sagt, wo die Kurse stattfinden, ob die Pflegekassen sie bezahlen und was Laienpfleger dort erwartet.
Im Alter gut versorgt OPTIMAL VERSICHERT 10/2007 - Wer an Altersvorsorge denkt, kommt automatisch auf die Rente. Doch auch die Risikovorsorge sollten Sie nicht vergessen. Eine der wichtigsten privaten Policen ist die Pflege-Zusatzversicherung. OPTIMAL VERSICHERT (10/2007) erläutert in diesem Ratgeber, warum es sinnvoll ist eine private Pflege-Zusatzversicherung abzuschließen.
Pflegezusatzversicherung: „Bloß keine Geldsorgen“ test (Stiftung Warentest) 8/2009 - Das Risiko, im Alter zum Pflegefall zu werden, steigt. Eine Pflegezusatzversicherung hilft, dass nicht auch ein Sozialfall daraus wird. test sagt, was im Falle eines Pflegefalls an Kosten auf einen zukommen und wie man sich rechtzeitig absichert.
Demenzgeld - können Sie vergessen Finanztest 1/2010 - Die KarstadtQuelle-Versicherung bietet unter dem Namen ‚Demenz-Geld‘ eine neue Police an. Bescheinigt ein Facharzt, dass der Versicherte an einer mittelschweren oder schweren Demenz leidet, zahlt sie einen monatlichen Betrag. Das höchstmögliche ‚Demenzgeld‘ liegt bei 600 Euro im Monat.
Mehr Geld für gute Pflege“ - Angebote für Frauen (bei Abschluss 45 Jahre alt) Finanztest 1/2009 - Pflegetagegeld. Um im Pflegefall gut versorgt zu sein, ist viel Geld nötig. Eine private Versicherung nützt nur, wenn man sie früh genug abschließt. Testumfeld: Im Test waren 26 Tarife von privaten Pflegetagegeldversicherungen für Frauen, die beim Abschluss der Versicherung 45 Jahre alt und gesund sind. 24 Tarife erhielten Bewertungen von „gut“ bis „ausreichend“ und 2 Tarife wurden nicht bewertet: Die Düsseldorfer Versicherung erhielt hinsichtlich der Vertragsbedingungen ein „gut“ und die Inter Krankenversicherung ein „mangelhaft“.
Pflegeumfrage: „Wirklich in guten Händen?“ test (Stiftung Warentest) 10/2008 - Schwerer Unfall, Herzinfarkt oder Demenz: Jeder kann zum Pflegefall werden - früher oder später. Mit der steigenden Lebenserwartung steigt auch die Zahl der Pflegefälle. Viele Familien sind mit der Pflege ihrer Angehörigen überfordert. Welche Erfahrungen haben Sie mit Pflegediensten gemacht, fragte die Stiftung Warentest jüngst auf test.de. Mehr als 1 000 Leser antworteten. test berichtet nun über die Ergebnisse.
Pflegezusatzversicherung: „Teure Pflege“ test (Stiftung Warentest) 12/2008 - Wer im Alter nicht verarmen will, sollte privat vorsorgen. Die gesetzliche Absicherung reicht nicht. Ein Platz im Pflegeheim kostet bis zu 3 500 Euro im Monat. Die Pflegeversicherung zahlt nur 1 432 Euro, in Härtefällen 1 688 Euro. Bei vielen Pflegebedürftigen müssen deshalb die Kinder einspringen. Eine private Pflegezusatzversicherung kann die Lücke schließen. Die Analyse der Stiftung Warentest zeigt günstige Angebote für Sie.
Pflegereform: „Kleine Schritte“ Finanztest 7/2008 - Das hört sich gut an: Zum ersten Mal seit 1995 steigen die Leistungen der Pflegeversicherung ab Juli 2008 in kleinen Schritten bis zum Jahr 2012. Allerdings: Versicherte müssen gleichzeitig höhere Beiträge zahlen. Für viele ändert sich unterm Strich daher kaum etwas. Wer etwa als Schwerstpflegebedürftiger in einem Heim untergebracht ist, bekommt ganze 38 Euro mehr im Monat. Bereits jetzt aber ist schon jeder Vierte Heimbewohner auf das Sozialamt angewiesen. Finanztest sagt, um welche Beträge die Summen in der Pflegeversicherung steigen und wer davon am meisten profitiert.
Pflegezusatzversicherung: „Genug zum Leben“ test (Stiftung Warentest) 3/2008 - Braucht jemand regelmäßig medizinische Pflege, reicht das Geld meist vorn und hinten nicht. Die Pflegeversicherung bezahlt nur einen Teil. Schnell bleiben monatlich 1 000 Euro und mehr an den Angehörigen hängen. Eine Zusatzversicherung für den Pflegefall ist also sinnvoll – auch für privat Krankenversicherte. test gibt Tipps für die Wahl der richtigen Versicherung. Außerdem ermittelt die Analyse der STIFTUNG WARENTEST die günstigste Police für Sie.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Pflege-Versicherungen finden Sie auch bei private-pflegeversicherung.info. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Forenbeiträge (1) zu Pflege-Versicherungen
Die Pflegeversicherung ist die fünfte Säule der Sozialversicherung neben der Kranken-, Berufsunfähigkeits-, Renten- und Arbeitslosenversicherung und dient der Absicherung finanzieller Risiken bei Pflegebedürftigkeit. Versicherte sind automatisch über ihre gesetzliche oder private Krankenkasse in einer Pflegeversicherung pflichtversichert. Selbstständigen und Freiberuflern steht eine freiwillige Aufnahme in eine der Pflegeversicherungen offen. Umfang und Art der Leistungen sind gesetzlich festgelegt. Hierdurch besteht aber die Gefahr, dass im Ernstfall nur ein Teil der tatsächlichen Kosten getragen wird. Deshalb sollte eine private Zusatzversicherung unbedingt in Erwägung gezogen werden. Andernfalls muss die entstehende Lücke aus eigener Tasche übernommen werden. Ist abzusehen, dass Rente oder Vermögen dafür nicht ausreichen, werden drei Arten der Pflegezusatzversicherung von privaten Kranken- oder Lebensversicherungsunternehmen angeboten. Wie eine Lebensversicherung besteht die Pflegerentenversicherung aus einem Versicherungsschutz gegen Pflegebedürftigkeit und Tod sowie einem zusätzlich Sparvertrag. Je nach Hilfsbedürftigkeit wird eine monatliche Rente ausgezahlt. Weil die Beiträge aber relativ hoch sind, wird von dieser Form oftmals abgeraten und stattdessen empfohlen, nur das Pflegerisiko abzusichern und das freiwerdende Kapital selbst anzulegen. Die Pflegekostenversicherung funktioniert wie eine normale Krankenversicherung. Bei ihr werden nur die tatsächlichen, nachgewiesenen Kosten ganz oder teilweise übernommen. Von Vorteil ist hierbei, dass sich die Versicherung der Kostenentwicklung anpasst. Bei der letzten Variante handelt es sich um die Pflegetagegeldversicherung, die im Pflegefall, abhängig von der Pflegestufe, ein vereinbartes Tagegeld ausbezahlt.