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Iglo Apfelrotkohl
Art: Rotkohl; Neuester Test: 11/2009 „Violett, gleichmäßig zerkleinert, unterschiedlich große Apfelstücke. Deutliche Rotkohl- und deutliche Apfelnote, …“ 1 Testbericht |
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Bofrost Apfel-Rotkohl
Art: Rotkohl; Neuester Test: 11/2009 „Rotviolett, ungleichmäßig zerkleinert, Apfelstücke. Deutliche Rotkohlnote und fruchtig nach Apfel, süß, Würzung nicht ganz abgestimmt: nach Schmalz. Bissfest.“ 1 Testbericht |
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Rewe / Bio Apfelrotkohl
Art: Rotkohl; Neuester Test: 11/2009 „Blauviolett, ungleichmäßig zerkleinert, teilweise große Blattteile. Deutliche Rotkohl- und Apfelnote, würzig, …“ 1 Testbericht |
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Eismann Apfelrotkohl
Art: Rotkohl; Neuester Test: 11/2009 „Rotviolett, gleichmäßig fein zerkleinert, kleine Apfelstücke erkennbar. Nur schwache Rotkohl-, aber deutliche …“ 1 Testbericht |
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Edeka / Gemüseküche Apfel-Rotkohl
Art: Rotkohl; Neuester Test: 11/2009 „Violettfarben, ungleichmäßig zerkleinert, teilweise sehr große Blattteile, große Apfelstücke. Nur schwache Rotkohl …“ 1 Testbericht |
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Elbtal Apfel-Rotkohl
Art: Rotkohl; Neuester Test: 11/2009 „Blauviolettfarben, gleichmäßig zerkleinert, Apfelstücke erkennbar. Nur schwache Rotkohl- und Apfelnote, leicht …“ 1 Testbericht |
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Ökoland Apfel-Rotkohl
Art: Rotkohl; Neuester Test: 11/2009 „Sehr intensiv blauviolett, gleichmäßig zerkleinert. Nur sehr schwache Rotkohl- und keine Apfelnote, unspezifische …“ 1 Testbericht |
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Iglo Rahm-Spinat
Art: Spinat; Neuester Test: 4/2008 „Sensorische Beurteilung (45%): ‚gut‘ (1,6); Schadstoffe (20%): ‚gut‘ (1,8); Mikrobiologische Qualität (10%): ‚sehr gut‘ (1,1) …“ 2 Testberichte |
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Tip Rahm-Spinat
„Sensorische Beurteilung (45%): ‚gut‘ (1,8); Schadstoffe (20%): ‚gut‘ (1,6); Mikrobiologische Qualität (10%): ‚ausreichend‘ (4,5) …“ 2 Testberichte |
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Ardo tiefgekühlter Rahmspinat (67 % Spinat)
Art: Spinat; Neuester Test: 4/2008 „Sensorische Beurteilung (45%): ‚gut‘ (1,9); Schadstoffe (20%): ‚gut‘ (2,0); Mikrobiologische Qualität (10%): ‚sehr gut‘ (1,0) …“ 1 Testbericht |
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Aldi Süd / Gartenkrone Blattspinat (tiefgekühlt)
„Sensorische Beurteilung (45%): ‚befriedigend‘ (3,5); Schadstoffe (20%): ‚gut‘ (1,6); Mikrobiologische Qualität (10%): ‚sehr gut‘ (1,5) …“
1 Testbericht,
3 Meinungen
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Aldi Nord / PrimaBio Blattspinat (tiefgekühlt)
Art: Spinat; Neuester Test: 4/2008 „Sensorische Beurteilung (45%): ‚gut‘ (2,0); Schadstoffe (20%): ‚sehr gut‘ (1,5); Mikrobiologische Qualität (10%): ‚sehr gut‘ (1,5) …“ 1 Testbericht |
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Lidl / Green Grocer's Blattspinat, tiefgekühlt
„Sensorische Beurteilung (45%): ‚befriedigend‘ (3,1); Schadstoffe (20%): ‚gut‘ (1,7); Mikrobiologische Qualität (10%): ‚sehr gut‘ (1,0) …“ 1 Testbericht |
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Penny / Greenland Rahmspinat (tiefgekühlt)
Art: Spinat; Neuester Test: 4/2008 „Sensorische Beurteilung (45%): ‚gut‘ (1,7); Schadstoffe (20%): ‚gut‘ (1,8); Mikrobiologische Qualität (10%): ‚sehr gut‘ (1,2) …“ 1 Testbericht |
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Edeka / Gut & Günstig Rahm-Spinat, tiefgekühlt
Art: Spinat; Neuester Test: 4/2008 „Sensorische Beurteilung (45%): ‚gut‘ (1,7); Schadstoffe (20%): ‚befriedigend‘ (3,1); Mikrobiologische Qualität (10%): ‚gut‘ (1,9) …“ 1 Testbericht |
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Edeka / Gemüseküche Blattspinat, tiefgekühlt
Art: Spinat; Neuester Test: 4/2008 „Sensorische Beurteilung (45%): ‚gut‘ (2,4); Schadstoffe (20%): ‚gut‘ (2,4); Mikrobiologische Qualität (10%): ‚gut‘ (1,8) …“ 1 Testbericht |
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Bofrost Rahmspinat, tiefgekühlt
Art: Spinat; Neuester Test: 4/2008 „Sensorische Beurteilung (45%): ‚gut‘ (1,9); Schadstoffe (20%): ‚befriedigend‘ (3,2); Mikrobiologische Qualität (10%): ‚sehr gut‘ (1,2) …“ 1 Testbericht |
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Frenzel Blatt-Spinat (tiefgekühlt)
„Sensorische Beurteilung (45%): ‚befriedigend‘ (3,1); Schadstoffe (20%): ‚gut‘ (2,3); Mikrobiologische Qualität (10%): ‚gut‘ (2,0) …“ 1 Testbericht |
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Demeter tiefgekühlter Blatt-Spinat (Natural Control)
"Sensorische Beurteilung (45%): ‚gut‘ (2,5); Schadstoffe (20%): ‚sehr gut‘ (1,2); Mikrobiologische Qualität (10%): ‚sehr gut‘ (1,5) … 1 Testbericht |
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Aldi Nord / Eskimo tiefgekühlter Rahm-Spinat
Art: Spinat; Neuester Test: 4/2008 „Sensorische Beurteilung (45%): ‚gut‘ (1,6); Schadstoffe (20%): ‚gut‘ (1,6); Mikrobiologische Qualität (10%): ‚sehr gut‘ (1,5) …“ 1 Testbericht |
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Produktwissen und weitere Tests zu Tiefkühl-Gemüse
Rezept des Monats: „Spinatsuppe“ test (Stiftung Warentest) 3/2009 - Für Kinder und Fans cremiger Suppen ein Muss – der grüne Klassiker, aufgepeppt mit Nockerln aus Frischkäse. So wie jeden Monat, präsentiert auch diesmal die Zeitschrift test ein Monatsrezept: Etwas gesundes aus Spinat.
Nicht alles im grünen Bereich“ - Blattspinat test (Stiftung Warentest) 5/2008 - sich ihr Anteil entsprechend – etwa auf 5,5 Prozent. Weitere übliche Zutaten: Fett, Milchbestandteile, Mehl, Gewürze. Tiefgekühlter Blattspinat. Ganze Spinatblätter samt Stielen (höchstens 20 Prozent) werden schockgefroren. Die industrielle Verarbeitung darf die Blätter nicht übermäßig beschädigen. Tiefgekühlter gehackter Spinat. Spinatblätter mit Stiel werden grob bis fein zerkleinert und meist durch den Wolf gedreht. Tiefgekühlter Würzspinat. Fix und fertig abgeschmeckt. Für Geschmack sorgen
Viel zu pfundig“ - Fertiggerichte test (Stiftung Warentest) 6/2004 - Zucker, Honig, Traubenzucker. Suchen Sie auf der Zutatenliste auch nach Glukose und Fruktose. Das alles sind Süßungsmittel mit praktisch denselben Kalorien wie Zucker, aber ohne wesentliche Nährstoffe. Fette. Gehärtete Fette und Öle sind stark verarbeitet und auch bei langer Haltbarkeit des Produkts stabil. Aber: Sie unterstützen die Arterienverkalkung. Gesünder sind ungesättigte Fettsäuren, wie sie in Oliven- oder Rapsöl und auch in Seefisch stecken. Jodsalz. Besser als normales Salz. 5 Gramm
Die grüne Hölle Men's Health 4/2008 - Frostige Stimmung in der Men's-Health-Redaktion - beim Verkosten von Tiefkühl-Rahmspinat. Testumfeld: Im Test waren sieben Spinatsorten mit Bewertungen von 1 bis 3 von jeweils 3 Sternen.
Nicht alles im grünen Bereich“ - Rahmspinat test (Stiftung Warentest) 5/2008 - Beim Gemüsekauf aus der Tiefkühltruhe bevorzugen die Deutschen Spinat. Es kommt aber vor, dass der Rahmspinat Keime und auch reichlich Nitrat enthält. Testumfeld: Im Test waren 17 Tiefkühlrahmspinatsorten mit Bewertungen von „gut“ bis „mangelhaft“. Testkriterien waren unter anderem Sensorische Beurteilung (Farbe, Besonderheiten und Fehler ...), Schadstoffe (Nitrat / Pflanzenschutzmittel ...) und Mikrobiologische Qualität.
Vitamine auf Eis healthy living 3/2007 - Raus aus dem Tiefkühlfach, rein in den Kochtopf - fertig ist die vitamin- und ballaststoffreiche Beilage. Aber: Schmeckt die TK-Ware auch? Testumfeld: Im Test waren sieben Tiefkühl-Mischgemüse. Sie erhielten Bewertungen zwischen 5,1 und 8,4 von 10 erreichbaren Punkten. Testkriterien waren Geschmack und Optik.
Empfehlung unserer Leser Weitere Informationen zum Thema Tiefkühl-Gemüse finden Sie auch bei felderzeugnisse.de. Senden Sie uns weitere Vorschläge für hilfreiche Seiten.
Die Geschichte des Tiefkühl-Gemüses ist noch nicht sehr alt. Erst seit 1957 gibt es in Deutschland nicht nur frisches, sondern auch tiefgekühltes Gemüse zu kaufen. Klassiker und erstes Tiefkühl-Gemüse überhaupt war dabei der Spinat. Keine Gemüsesorte wird so oft verkauft wie diese. Dennoch hat sich im Lauf der Jahre eine erfreuliche Vielfalt entwickelt. Das Sortiment umfasst mittlerweile gefrosteten Brokkoli, Erbsen, Rotkohl oder auch Bohnen. Daneben erfreuen mediterrane oder auch asiatische Gemüsemischungen den Gaumen. Denn Tieflkühl-Gemüse ist praktisch: Es kann saisonunabhängig eingekauft und verarbeitet werden und ist problemlos monatelang im Tiefkühlfach lagerbar. Darüber hinaus konnten Forscher in Studien tatsächlich bestätigen, dass Gemüse tiefgekühlt mehr Vitamine behält als bei der normalen Lagerung im Kühlschrank. Während zum Beispiel frischer Spinat im Kühlschrank schon nach drei Tagen weniger als die Hälfte seines ursprünglichen Vitamin-C-Gehalts besitzt, beinhaltet tiefgefrorener Spinat mehr als zwei Drittel des ehemaligen Vitamin C – und das eben über Monate hinweg. Allerdings hängt das stark vom Gemüse ab. Bei Brokkoli oder Erbsen soll Frischware auch nach einigen Tagen im Kühlschrank-Frischefach noch besser abschneiden, gleichwohl bleibt der Lagerungsvorteil von Tiefkühlware natürlich bestehen. Darüber hinaus finden sich in der gefrosteten Ware weniger Keime und Erreger von Krankheiten, die sich naturgemäß bei den wenigen niedrigen Temperaturen im Kühlschrank fröhlich vermehren können.