Geräteversicherungen Vergleich

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Schutzbrief24 Handyschutz24 Platinum Plus
Schutzbrief24 Handyschutz24 Platinum Plus

Versicherer: AXA Versicherung; Handy-Versicherung; Neuester Test: 2/2012

„Ein Angebot von Axa. Dieser Versicherer steht auch hinter dem Telekom-Schutzbrief und der O2-Handyversicherung.  …“

   
EWP Myphoneschutz Schutzbrief
EWP Myphoneschutz Schutzbrief

Handy-Versicherung; Neuester Test: 2/2012

„Solide Versicherung, empfehlenswert mit Diebstahlschutz. Kann auch für ältere Geräte abgeschlossen werden. Auch andere Geräte können versichert werden.“

   
Ergo Direkt Gegenstandsversicherung
Ergo Direkt Gegenstandsversicherung

Handy-Versicherung; Neuester Test: 2/2012

„Das Gerätealter spielt keine Rolle. Nachteilig ist der starke Wertverlust des Gerätes gerade im zweiten Jahr.  …“

   
 
Apple Care Protection Plan (iPhone)
Apple Care Protection Plan (iPhone)

Handy-Versicherung; Neuester Test: 2/2012

„Apples Garantieverlängerung für das iPhone auf zwei Jahre. Zusätzlich Telefonsupport für 2 Jahre statt 90 Tage.  …“

   
o2 Handy-Versicherung L
o2 Handy-Versicherung L

Handy-Versicherung; Neuester Test: 2/2012

„Rundum-Sorglos-Paket nur für O2-Kunden, zwar nicht ganz billig, aber dafür recht komfortabel.“

   
easyCARD Mobile iPhone Basis/Plus
easyCARD Mobile iPhone Basis/Plus

Handy-Versicherung; Neuester Test: 2/2012

„Praktische Versicherung von Allianz, leider ohne Diebstahlschutz. Dafür gibt es einen Missbrauchschutz bei Diebstahl  …“

   
Vodafone Handy-Versicherung
Vodafone Handy-Versicherung

Handy-Versicherung; Neuester Test: 2/2012

„Eine Versicherung für Vodafone-Kunden. Nur maximal 2 Schadensfälle in 12 Monaten. Die Versicherung schließt Taschendiebstahl  …“

   
Deutsche Telekom Schutzbrief Premium
Deutsche Telekom Schutzbrief Premium

Versicherer: AXA Versicherung; Handy-Versicherung; Neuester Test: 2/2012

„Schutzbrief von Axa ohne viele Umstände inklusive Garantieverlängerung, aber hohe Selbstbeteiligung. Mit Lost &  …“

   
Assona MyProtect
Assona MyProtect

Handy-Versicherung; Neuester Test: 2/2012

„Solide Versicherung, bei der man auch seine anderen Geräte absichern kann. Eigene Handy-Ortung, aber Apples Find My iPhone ist besser.“

   
Phones & More iPhone Schutzbrief Garantie Plus

Handy-Versicherung; Neuester Test: 2/2012

„Eine hauseigene Versicherung für Kunden, die ihr Gerät auch dort gekauft haben. Leider ohne Diebstahlversicherung.  …“

   
 
Assona Mobile-Elektronik-Versicherung

Versicherer: AXA Versicherung; Kamera-Versicherung; Neuester Test: 5/2009

„Schutzbrief für mobile Elektronik, jeweils gültig für ein Gerät (max. ein Set); Abschluss nur möglich bis drei Monate nach Kauf.“

   
Assona Lost & Found
Assona Lost & Found

Der Verlust des Handys ist heute viel mehr als nur der Verlust des Telefons. Viel schwerer wiegt das Problem, dass  …

   
Andreas Matthiessen Kamera-Versicherung

Versicherer: AXA Versicherung; Kamera-Versicherung; Neuester Test: 5/2009

„Einschluss des Unterwasserrisikos möglich. Bitte genaues Versicherungskonzept schriftlich anfordern. Wird individuell maßgeschneidert.“

   
GutGuenstigVersichert.de Fotoapparate-Versicherung

Versicherer: Victoria Versicherung; Kamera-Versicherung; Neuester Test: 5/2009

„Bei Lagerung außerhalb der Wohnung Sicherungsbeschreibung erforderlich, ab 1.500 Euro Gegenstandswert ist eine Neuwertbestätigung erforderlich.“

   
Aktivas Fotoapparate-Versicherung

Versicherer: Alte Leipziger; Kamera-Versicherung; Neuester Test: 5/2009

„Einschluss des Unterwasserrisikos möglich, teilweise Versicherungsschutz beim Camping, Laptop-Option.“

   
FairSicherungsladen Foto-/Video-Equipment-Versicherung

Versicherer: Zürich Agrippina Versicherung; Kamera-Versicherung; Neuester Test: 5/2009

„Selbstbeteiligung 250 Euro je Schaden; bei Entwendung 25 %, mindestens 250 Euro Selbstbeteiligung.“

   
Pergande & Pöthe FOTO-ASSekuranz

Versicherer: Mannheimer Versicherungen; Kamera-Versicherung; Neuester Test: 5/2009

„Naturalersatz bei Totalschäden, Versicherungsschutz gegen Verschrammen und Verkratzen von Linsen.“

   
Enra Verzekeringen bv Kamera-Versicherung

Versicherer: ENRA verzekeringen bv; Kamera-Versicherung; Neuester Test: 5/2009

„Niederländische Versicherung mit deutscher Niederlassung. Ersatz für Schäden bei privatem Gebrauch.“

   
Neuester Test: 01.02.2012
 

Produktwissen und weitere Tests zu Geräteversicherungen

Handyversicherung und Kartenmissbrauch-Police Überflüssige Versicherungen Die Finanzindustrie lässt sich laufend neue Produkte einfallen. Nicht alle davon bieten einen erkennbaren Nutzen. Verbraucher sollten aus Kostengründen auf überflüssige Versicherungen verzichten. Überflüssig sind Versicherungen zum Beispiel dann, wenn entweder horrende Beträge für Bagatellschäden bezahlt werden müssen oder der Versicherungsfall in der versicherten Höhe niemals eintreten kann. Dies trifft zum Beispiel auf Handyversicherungen und Kartenmissbrauch-Policen zu.

Versicherungen für Fotografen DigitalPHOTO 6/2009 -  zu schützen mag also hilfreich sein; um Ihre fotografische Ausrüstung im Urlaub speziell zu versichern, ist sie aber nicht empfehlenswert. Fotoapparate-Versicherung Die dritte und für Fotografen mit größerer Ausrüstung interessanteste Versicherung ist die klassische Fotoapparate-Versicherung. Hier ist der Name Programm, sie versichert nämlich ausschließlich die fotografische Ausrüstung. Allerdings lohnt sie sich nicht für jede Ausrüstung. Unter einem Gesamtwert von etwa 1.000 Euro ist sie kaum

Vollkasko für das iPhone Macwelt 3/2012 - Trotz aller Vorsicht kann ein iPhone schnell zu Bruch gehen oder gestohlen werden. Eine Versicherung soll den Schaden gering halten - doch nicht jedes Angebot lohnt sich. Testumfeld: Im Test befanden sich elf iPhone-Versicherungen. Es wurden keine Endnoten vergeben.

Versicherungen für Fotografen im Vergleich Leistung zählt, nicht Beitragshöhe DigitalPHOTO 6/2009 - Foto von Pointnshoot

Wer eine besonders wertvolle Kameraausrüstung sein Eigen nennt, sollte über eine passende Versicherung nachdenken. Aber wann reicht die Hausratsversicherung und wann sollte eine spezielle Versicherung gewählt werden? Die Redakteure der Zeitschrift ''DigitalPhoto'' geben Rat und stellen die drei wichtigsten Varianten des Versicherungsschutzes für Fotografen vor. Wichtigster Tipp der Redakteure: Versicherungen sollten unbedingt nach den angebotenen Leistungen, nicht aber nach der monatlichen Beitragshöhe ausgewählt werden. Das spart im Endeffekt auch Geld.

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Generell sollte man nur teure Geräte wie zum Beispiel hochwertige Fotokameras versichern. Gute Anbieter bieten weit gestaffelte Tarife und übernehmen die Reparaturkosten bei zahlreichen Defekten. Zudem ist es ratsam, das Gerät optional gegen mutwillige Zerstörung, einfachen Diebstahl oder sogar Brände zu schützen.

Hochwertige Kameras und ähnliche Technik ist nicht nur äußerst anfällig für Schäden aller Art, sondern auch beliebtes Diebesgut. Gerade auf dem Schwarzmarkt lässt sich mit leistungsstarken Modellen zweifellos gutes Geld verdienen. Für Profis und ambitionierte Hobbyfotografen empfiehlt sich daher ein ausgiebiger Versicherungsschutz. Im ersten Moment klingen alle Versicherungsangebote durchweg fantastisch, doch der Teufel steckt wie so oft im Detail. In manchen Fällen wird der Schadensfall nur akzeptiert, wenn zahlreiche Bedingungen erfüllt sind. Seriöse Anbieter lassen sich folglich schon einmal daran erkennen, ob der Vertrag auch für Nichtjuristen verständlich gestaltet ist. Vor Abschluss der Versicherung sollte man dennoch immer eine Expertenmeinung einholen und das Kleingedruckte im Zweifel ausgiebig miteinander besprechen. Grundsätzlich zeichnen sich gute Anbieter dadurch aus, dass die Versicherungstarife relativ weit gestaffelt sind und das „Angebot“ an Schadensfällen möglichst vielfältig ist. Nur so lässt sich ein Versicherungsvertrag auf individuelle Bedürfnisse zuschneiden. Wer seine Kamera nur im eigenen Fotostudio verwendet, ist zum Beispiel völlig anderen Gefahren ausgesetzt wie ein Pressefotograf oder ein Landschaftsfotograf. Das klassische Angebot reicht von Material- und Montagefehlern über Flüssigkeitsschäden bis hin Bodenstürzen oder Bruchschäden. Gleiches gilt im Übrigen für Computer oder andere wertvolle Technik. Hinzu kommen Tatbestände wie Sachbeschädigung, einfacher Diebstahl, Einbrüche oder sogar Hausbrände und Explosionen. Klar ist: Vor Abschluss des Vertrages sollte man sich immer genau überlegen, welche Schadensfälle am wahrscheinlichsten sind und unter welchen Bedingungen die anfallenden Kosten von der Versicherung übernommen werden.