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Örag Rechtsschutz-Versicherung Test

(Rechtsschutzversicherung)
Rechtsschutzversicherungspacket Privat-Kombi

Befriedigend (2,8) 2 Tests 12/2011
12 Meinungen (Mangelhaft)
Produktdaten:
  • Selbstbeteiligung: 150 Euro
  • Typ: Privatrechtsschutz, …


Finanztest
Heft 1/2012
Platz 21 von 54
„gut“ (2,3)

 
Finanztest
Heft 8/2009
Platz 36 von 45
„befriedigend“ (3,4)

 
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Meinungen (12)

Örag Rechtsschutz-Versicherung Moqua schreibt am :

  (Mangelhaft)

Nachteile: frecher Service, man wird von Call-Center zu Call-Center verbunden, keiner weiss Bescheid, langwierige Bearbeitung von Anfragen, kein Rückruf, keine Antwort auf Schreiben
Geeignet für: Personen, die keinen Rechtschutz brauchen

Hallo, bei mir geht es genauso mit der Rechtsschutz seit einem Jahr und komme nicht mal aus dem Vertrag raus trotz Rechtsanwalt, also lasst die Finger von der Örag Rechtsschutzversicherung weg. Ich verstehe nicht warum die Versicherung noch nicht zu gemacht wurde. ... Lasst einfach die Finger weg diesen Rat kann ich euch nur gebe ihr bezahlt nur Beiträge und Hilfe bekommt ihr keine. Wollte meine Meinung hier nur vertreten. Antworten

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Finger weg von ÖRAG - ungenügend / 6 !!! haga41 schreibt am :

  (Mangelhaft)

Nachteile: frecher Service, man wird von Call-Center zu Call-Center verbunden, keiner weiss Bescheid, langwierige Bearbeitung von Anfragen, kein Rückruf, keine Antwort auf Schreiben
Geeignet für: Personen, die keinen Rechtschutz brauchen

Vorgeschichte. Seit 22 Jahren bei der ÖRAG mit zwei kleinen Schadensfällen (1 x Garantiefall 40 EURO / 2ter - weiss ich nicht mehr 300-400 EURO vor Jahren) in der Vorgeschichte. Kosten für Fall 1 wurden übernommen, der 2te wurde damals abgelehnt.

Nun einen Schadenersatzfall über 3000 EURO Schadenersatzansprüche. Zunächst aber wegen einer angeblichen Strafsache abgelehnt. Strafsache??? dachte ich - es geht doch um Schadenersatz im Zivilbereich. Wüsste nichts von ner Strafsache. Also versucht den Sachstand richtig zu stellen, was sich leider als sinnloses Unterfangen rausstellte. Fall wird trotzdem abgelehnt, da nun angeblich auch dies nicht bei den Versicherungsbedingungen abgedeckt ist - finde aber nichts, dass er nicht abgedeckt ist.

Folglich machte ich vom Sonderkündigungsrecht Gebrauch. Nun kam eine einzeiliges schroffes Schreiben nach 11 Tagen - geht nicht, da kein Schadensfall vorlag - HHHmmhhh dachte ich, da ja die Kostenübernahme für den Schadensfall abgelehnt wurde???

Und nun bin ich so verärgert, dass ich mir für die ÖRAG "ein paar Stunden Zeit nehme"!!!
1) Wegen der angeblich in den VB geregelten Kostenablehnung, welche dort aber nicht geregelt ist
2) Wegen der verweigerten Sonderkündigung, welche wegen eines angeblich nicht vorliegenden Schadensfalles (obwohl dieser abgelehnt wurde).

Erfahrungen
- Lange Bearbeitungsdauer (derzeitiger Fall 32 Tage - frühere Erfahrungen 14 Tage)
- mangelhafte und unzureichende Bearbeitung
- Unfreundlicher Service / Kundenkontakt im KompetenzCenter Recht
- KompetenzCenter Recht (verdient übrigens den Namen Kompetenz nicht!)
- Keine direkten Ansprechpartner
- Sehr schwerfällige Kommunikation
- Keine Antwort auf Schreiben / mussten öfters moniert werden
- Keine Mail-Adresse zur Übersendung von Unterlagen
- Keine Rückrufe auf Wunsch
- Unübersichtliche und sehr langsame Homepage
- Kein Service ("außer dem jährlichen Beitragseinzug")

Fazit - FINGER WEG!!! Antworten

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Das negative Verhalten der ÖRAG kann ich bisher bestätigen MikeWI schreibt am :

Nachteile: frecher Service, langwierige Bearbeitung von Anfragen

ich (bzw. mein Anwalt hat) habe nach 5 Jahren Zugehörigkeit zum ersten mal bei der ÖRAG eine Deckungszusage für einen Rechtsstreit angefragt. Was danach kam hat mich echt überrascht. Der RA hat den eingeklagten Schaden auf 10.000 € und den Streitwert gewissenhaft errechnet. Die ÖRAG sagt, dass sie nur einen Streitwert von 2.500.- € sieht und dementsprechend eine viel niedrigere Deckungssumme leistet. (Und das nur in der 1. Instanz) Nach langem hin und her mit Telefonaten und Faxen hat ÖRAG bestätigt, dass sie doch eine höhere Deckungssumme leistet, wenn das Gericht den Streitwert höher als 2.500.- € ansetzt. Mein Anwalt geht also mit seinem Honorar in Vorleistung. Ich bin mal gespannt was letztendlich an ihn gezahlt wird.
Jetzt geht es weiter: Die Klage wurde bereits im Februar eingereicht. Vorgestern bekam ich über den RA eine Kopie vom zuständigen Gericht, dass die Klage erst dann an die Beklagten übermittelt wird, wenn die vollständige Zahlung des Vorschusses für Gerichtskosten eingegangen ist. Soweit üblich! Dass aber das Anwaltsbüro, erst einen Monat nach Einreichung der Klage, lapidar von der ÖRAG eine Mitteilung bekommt, dass man ihm (dem Anwalt) nur 320.- € (etwas mehr als ein Drittel) für die Gerichtskosten überwiesen hat, find ich einfach schlecht, kundenunfreundlich und auch unprofessionell. Zumal der Anwalt die ÖRAG gebeten hatte, direkt an das Gericht zu zahlen. Ich habe jetzt - nach dieser Info - die Differenz persönlich an das Gericht gezahlt, damit die längst überfällige Klage zugestellt wird. Auch bei den Kosten bin ich gespannt, wie das am Ende abgerechnet wird. Da mich das Verhalten der ÖRAG in meinem Fall sehr überrascht und auch enttäuscht hat, bin ich hier auf diese Seite gegangen, um mal zusehen was hier so geschrieben wird. Und siehe da, es gibt noch mehr unzufriedene Kunden. Antworten

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