Tomatenkonserven

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  • Ausgabe: 6/2017
    Erschienen: 05/2017
    Seiten: 5

    Es tut sich was im Öl

    Testbericht über 17-mal getrocknete Tomaten im Glas

    zum Test

  • Ausgabe: 11/2004
    Erschienen: 10/2004
    Seiten: 7

    „Kleine Kraftpakete“ - Ganze Tomaten

    Testbericht über 10 Tomatenkonserven

    Tomaten aus der Dose haben es in sich: Sie bringen sogar mehr wertvolle Pflanzenstoffe als ihre frischen Schwestern. Durch Erhitzen und Zerkleinern werden die Fruchtzellen aufgeschlossen. Pflanzenstoffe wie Lycopin sind dadurch besser verfügbar. Konserven enthalten bis zu 14 Milligramm Lycopin auf 100 Gramm, frische Tomaten dagegen nur 5,8 Milligramm.

    zum Test

  • Ausgabe: 11/2004
    Erschienen: 10/2004
    Seiten: 7

    „Kleine Kraftpakete“ - Passierte Tomaten

    Testbericht über 10 Tomatenkonserven

    Tomaten aus der Dose haben es in sich: Sie bringen sogar mehr wertvolle Pflanzenstoffe als ihre frischen Schwestern. Durch Erhitzen und Zerkleinern werden die Fruchtzellen aufgeschlossen. Pflanzenstoffe wie Lycopin sind dadurch besser verfügbar. Konserven enthalten bis zu 14 Milligramm Lycopin auf 100 Gramm, frische Tomaten dagegen nur 5,8 Milligramm.

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Weitere Tests und Ratgeber zu Tomatenkonserven

  • test (Stiftung Warentest) 6/2017 Allerdings nimmt der Mensch DEHP auch aus anderen Quellen auf, beispielsweise über Verpackungen, Griffe oder Hausstaub. Die neun weichmacherfreien Produkte im Test zeigen, dass die Stoffe vermeidbar sind. Es fällt auf, dass sieben von ihnen einen blauen Dichtungsring haben. Laut Prägung im Deckel stammen sie von der Firma Pano aus Itzehoe. Die verwendet nach eigener Aussage weder PVC noch Weichmacher, sondern "thermoplastische Polyolefine, die bereits eine innere Weichmachung besitzen".
  • Tomaten: „Zurück zum Geschmack“
    test (Stiftung Warentest) 8/2014 Finden genug Verbraucher daran Gefallen, kommt neben dem Geschmack vielleicht auch die Vielfalt im Supermarkt an. Tomatensalat Kernige Versuchung Zutaten für 4 Personen: 1 Schalotte, 1 Knoblauchzehe, 500 g feste, reife Tomaten, 1 EL Rotwein- oder Sherryessig, 1-2 EL Olivenöl, 1 TL körniger Dijonsenf, Salz, Pfeffer, Zucker, 50 g halbgetrocknete Tomaten, 2 bis 3 Stiele Basilikum. Schalotte und Knoblauchzehe hacken, Tomaten halbieren, mit einem Löffel Kerne auslösen.
  • test (Stiftung Warentest) 11/2004 Auf Rüttelmaschinen trennt sich die Schale endgültig vom Fruchtfleisch. Dann wird sortiert. Um die Tomaten haltbar zu machen, werden sie pasteurisiert. POLPA DI POMODORO: Zerstückelte Tomaten, meist roh abgefüllt. PASSATA: Passierte und eingekochte oder im Vakuum eingedickte Tomaten. POMODORO PELATI: Ganze geschälte Tomaten, sie werden meist mit Saft aufgefüllt. TOMATENMARK: Zerkleinerte, eingedickte Tomaten. Aromen, Nähr- und Wirkstoffe konzentrieren sich darin.
  • test (Stiftung Warentest) 11/2004 Mindestens vier Jahre sollten vergehen, bevor Tomaten wieder auf derselben Fläche angebaut werden. Tomatig, aber auch bitter und muffig Tomatiger Geschmack ist nicht für alle Tomatenkonserven selbstverständlich. So manche bot nur ein schwaches Aroma. Mit Abstand am besten rochen und schmeckten die ganzen Tomaten. Hier erhielt jedes zweite Produkt die Note „gut“ oder sogar „sehr gut“. Doch die ganzen Früchte von Edeka schmeckten säuerlich und leicht bitter: „ausreichend“.

Dosentomaten

Tomatenkonserven sind kaum weniger gesund als frische Tomaten, enthalten sogar in passierter Form bis zu dreimal mehr das als krebsvorbeugend geltende Lycopin. Erfreulich auch, dass sie keine Schadstoffe enthalten. Ganze Tomaten sind ideale Grundlagen für Saucengerichte, zerstückelte dienen wie passierte als Pizzabelag oder für Tomatensuppen. Tomatensoßen oder –suppen schmecken am besten, wenn sie mit frischen Früchten und Kräutern gemacht werden. Das ist jedoch im Winter nicht immer möglich und so geht der Griff in der kalten Jahreszeit häufig zur Tomatenkonserve. Dass diese optisch nicht mit Tomaten aus dem Garten mithalten kann, braucht man kaum zu erwähnen. Aber was die Qualität angeht, sind Dosentomaten keineswegs immer zu verteufeln. Stiftung Warentest hat Tomatenkonserven getestet und ist zu dem Ergebnis gelangt, dass einige Produkte durchaus empfehlenswert sind. Manche bieten sogar größere Mengen wertvoller Pflanzenstoffe als frische Früchte. Das liegt daran, dass die Tomaten, aus denen die Konserven hergestellt werden, in der Regel aus Italien oder Spanien kommen, wo die Früchte erheblich mehr Sonne bekommen als hierzulande. Dosentomaten gibt es in verschiedenen Variationen: Als ganze Früchte im eigenen Saft, als so genannte Pizzatomaten in kleine Stücke geteilt, als vollständig passierte Masse oder als Tomatenmark in hoch konzentrierter Form. Mittlerweile gibt es Konserven, die bereits mit Kräutern versetzt wurden. Aufgrund dieser Vielfältigkeit können mühelos ganz verschiedene Gerichte zubereitet werden. Eine Tomatenkonserve bietet darüber hinaus auch eine ideale Grundlage für einen Pizzateig. Wird einmal nicht die gesamte Dose verwendet, lässt sich der Rest einige Tage im Kühlschrank aufbewahren. Allerdings sollte man die Tomaten aus der Dose entfernen, da die Früchte sonst sauer werden.