Pizzen

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Sortiert nach Popularität und Aktualität

  • Ausgabe: 4/2015
    Erschienen: 03/2015
    Seiten: 9

    Italien für zuhause

    Testbericht über 27 Tiefkühl-Salami-Pizzen

    Pizza Salami: Rundum aromatisch und mit knusprigem Boden – damit überrascht manche Tiefkühlpizza im Test. Allerdings enthalten auch die besten Produkte viel Fett, Kalorien und Salz. Testumfeld: Im Vergleich der Stiftung Warentest befanden sich 27 Tiefkühl-Pizzen mit Salami, darunter ein glutenfreies Produkt und zwei Bio-Pizzen. Die Testurteile reichten von „gut“ bis

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  • Ausgabe: 8/2014
    Erschienen: 07/2014

    Hauptsache billig

    Testbericht über 28 Lebensmittel aus 6 Discountern

    Wer beim Discounter kauft, will sparen - aber nicht an der Qualität. Dass diese Rechnung nicht immer aufgeht, zeigt unser Test. ... Testumfeld: Es wurden exemplarisch 28 Lebensmittel aus 6 Discountern untersucht. Hier wurden nach Möglichkeit jeweils Kaffee, Reis, Milch, Tiefkühl-Spinat-Pizza und Tofu getestet. Die Bewertungen reichten von „sehr gut“ bis „mangelhaft“.

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  • Ausgabe: 7/2014
    Erschienen: 06/2014

    Prost Mahlzeit!

    Testbericht über 27 Lebensmittel aus 6 Supermarktketten

    Das Lebensmittelangebot in konventionellen und Bio-Supermärkten ist groß, doch wie steht es um die Qualität? ... Testumfeld: Es wurden exemplarisch 27 Lebensmittel aus 6 Supermärkten untersucht. Hier wurden nach Möglichkeit jeweils die Eigenmarken in den Produktkategorien Kaffee, Reis, Milch, Tiefkühl-Spinat-Pizza und Tofu getestet. Die Bewertungen reichten von „sehr

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Ratgeber zu Pizzen

Werden schnell zur Kalorien- und Fettfalle

Pizza geht immer: Das italienische Nationalgericht ist hierzulande mindestens ebenso beliebt wie in seiner Heimat und gehört zu den Lieblingsspeisen der Deutschen. Das liegt natürlich zum einen an der unheimlich großen Vielfalt der verfügbaren Produkte, aber sicherlich auch an der ständigen Verfügbarkeit. Ob mittags vom Lieferservice auf Arbeit, abends aus der eigenen Tiefkühltruhe oder am Wochenende im Restaurant – Pizza ist eigentlich überall erhältlich und gehört zu den preiswertesten Speisen.

Mühelos mehr als 1.000 Kalorien je Pizza!

Doch aufgepasst: Vielen Pizzen sieht man ihre enorme Kalorienmenge gar nicht an, dabei sind je nach Belag und Teig locker 1.000 Kalorien und mehr drin. Je Pizza. Insbesondere die nicht übermäßig großen Standardpizzen aus dem Tiefkühlfach verleiten da schnell zum groben Verschätzen. Wer jeden Tag auf solche Pizzen zurückgreift, wird das schnell in Form von unerwünschtem Hüftgold feststellen. Denn ein Hauptbestandteil von Pizzen ist Käse in großer Menge – und der birgt nun einmal vor allem Fett.

Vor allem im Käse verbirgt sich das Hüftgold

Das nimmt man meist gar nicht so wahr, schließlich verteilt sich der Käse schön über eine gewisse Fläche. Doch 50 bis 60 Gramm Käse sind keine Seltenheit - und alleine das entspricht bei Sorten wie Emmentaler gut 200 bis 240 Kalorien. Viele Pizzafreunde verzichten zwar bewusst auf fettreiche Salami-Pizzen, doch das bringt wenig: Meist wird dieser Geschmacksträger dann halt mit Käse aufgefüllt. Besonders eindrucksvoll wird das bei „Quattro-Formaggi“-Pizzen mit vier Käsesorten wie Emmentaler, Mozzarella, Gorgonzola und Parmesan. Die Pizza sieht mager belegt aus, hat aber bis zu 1.200 Kalorien.

Kalorienfalle vegetarische Varianten

Wer jetzt glaubt, dann könne er halt auf vegetarische Varianten jenseits von Quattro Formaggi ausweichen, irrt erneut. Dann werden die Geschmacksträger Salami und Käse häufig durch Sahne, Creme Fraîche oder in Öl eingelegte Paprika, Oliven und Zucchinischeiben ersetzt. Experten warnen davor, dass solche Pizzen teils sogar mehr Kalorien besitzen können als herkömmliche Pizzen. Es versteht sich von selbst, dass angesichts dieser Tatsachen auch Pizzen mit einem Käserand ein kalorientechnischer Alptraum sind – selbst wenn es vegetarische Varianten sind.

Auf die Sortierung der Zutatenliste achten

Und was darf man dann überhaupt guten Gewissens essen? Natürlich schadet eine Pizza ab und an nicht. Wie stets ist es eine Frage des Maßes. Doch wer wirklich gerne und viel Pizza isst, sollte sich vor allem Sorten aussuchen, bei denen die zuvor genannten, kritischen Bestandteile weit hinten in der Zutatenliste auf der Verpackung auftauchen. Denn die ist stets nach dem Anteil der Zutaten am Gesamtprodukt sortiert. Je weiter vorne also Salami, Käse, Sahne, öliges Pesto oder Grillgemüse auftauchen, desto kalorienreicher ist die Pizza sehr wahrscheinlich auch.

Empfehlungen

Ferner kann man zu Produkten greifen, die von Natur aus kalorienarme Zutaten besitzen, wie etwa Schinken, Spinat, Brokkoli oder auch Krabben. Und nicht zuletzt gibt es mittlerweile fettreduzierte Sorten im Handel, welche tatsächlich nur den Kaloriengehalt von 600 bis 700 Kalorien beinhalten, der von Ernährungsexperten für ein Mittagessen empfohlen wird. Sie sollen Tests zufolge nicht einmal schlechter schmecken als ihre herkömmlichen Geschwister – es wird bei der Produktion einfach darauf geachtet, weniger Fettanteil zu verwenden.

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Weitere Ratgeber zu Tiefkühlpizzen

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  • Ausgabe: 4/2015
    Erschienen: 03/2015
    Seiten: 2

    Rezept des Monats: „Focaccia, herzhaft belegt“

    In Genua verspeist man sie schon zum Frühstück, bei uns gern als Zwischenmahlzeit: die Focaccia. Wir kombinieren den Hefeteigfladen mal mit Feigen und Parmaschinken, mal mit Sardellen und einer Kräuterwürzmischung. Die Zeitschrift test (4/2015) erklärt, wie man die ligurische Spezialität Focaccia zubereitet.... zum Ratgeber

  • Ausgabe: 10/2013
    Erschienen: 09/2013
    Seiten: 2

    Rezept des Monats: „Zwiebelkuchen einmal anders“

    Rote Zwiebeln, Kapern und schwarze Oliven machen diesen vegetarischen Zwiebelkuchen kräftig und setzen mediterrane Akzente. Mit seinem knusprigen Boden aus Strudelteig passt er prima zu Federweißem oder Weißwein. Die Zeitschrift test (Stiftung Warentest) verrät in Ausgabe 10/2013, wie man Zwiebelkuchen verfeinern kann. Das Rezept ist in diesem 2-seitigen Artikel... zum Ratgeber

  • Vergleichstest
    Erschienen: 12/2012

    Rückruf Wagner Tiefkühlpizza: „Metallteilchen in Pizza gefunden“

    Der Lebens­mittel­hersteller Wagner ruft Tiefkühlpizzen der Sorten „Die Back­frische“ und „Big Pizza“ zurück. In Produkten mit einem Mindest­halt­barkeits­datum bis einschließ­lich November 2013 („11.2013“) haben Verbraucher Metall­teilchen entdeckt. Kunden können bereits gekaufte Pizza über den Handel zurück­geben.... zum Ratgeber

Weitere Tests und Ratgeber zu Tiefkühl-Pizzen

  • test (Stiftung Warentest) 4/2015 Oetker mit jeweils 6,2 Gramm. Das heißt fürs restliche Essen am Tag: möglichst salzfrei. Manche Pizza enthält Rapsöl mit Omega3-Fettsäuren, die Herz und Hirn gut tun. Die Gehalte übertreffen teils sogar die empfohlene Tageszufuhr von 1,2 Gramm. Spitze mit 1,8 Gramm Omega-3-Fettsäuren pro Pizza ist Dr. Oetker Ristorante. Auch Penny, Rewe Beste Wahl und Aldi (Nord)/ Mama Mancini Pizzeria Salame liefern viel. Das ist aber kein Alibi, täglich Pizza zu essen.
  • Glutenfrei, laktosefrei und Co.: „Der Haken an den Häkchen“
    test (Stiftung Warentest) 8/2014 Sinnvoll für alle gereiften Käse, von Mozzarella bis Parmesan, wäre eine Aufklärung wie "durch natürliche Reifung laktosefrei". Sonst hat die Konkurrenz das Nachsehen. Und der Verbraucher zahlt womöglich drauf. Glutenfrei Gluten ist ein Klebereiweiß in Getreide wie Weizen, Dinkel, Roggen, Gerste. Ein als glutenfrei ausgelobtes Produkt darf maximal 20 Milligramm Gluten je Kilogramm enthalten. Informativ für: etwa 400 000 Bundesbürger, die sich streng glutenfrei ernähren müssen.
  • Rückruf von Lebensmitteln: „Unter Verdacht“
    test (Stiftung Warentest) 2/2013 Eilig rief das Unternehmen kurz vor Weihnachten rund neun Millionen Tiefkühlpizzen aus dem Handel zurück. Bis zu zwei Zentimeter lange Kabelteile einer Mehltransportmaschine waren während der Produktion in den Teig gelangt. Wagner informierte die Medien. Die Rückrufmeldung sollte Pizzaesser in ganz Deutschland erreichen. Am Abend war sie auch auf der Internetseite "Lebensmittelwarnung.de" zu lesen.
  • Salz in Lebensmitteln: „Die größten Salzsünder“
    test (Stiftung Warentest) 4/2012 Schinkenliebhaber sollten auch salzärmeren Kochschinken berücksichtigen. Fertiggerichte Rezeptur entscheidet Mehr als jeder zweite Bundesbürger greift gelegentlich zu Fertigmenüs. Wir haben das Salz in beliebten Gerichten bestimmt. Das meiste fanden wir in tiefgekühlter Pizza Speciale. Eine Pizza schöpft durchschnittlich 83 Prozent der 6 Gramm aus. So salzreich sind auch einige Tiefkühl-Nudelgerichte, doch es gibt salzärmere Varianten. Im Mittel hat eine 400-Gramm-Portion 3,6 Gramm Salz.
  • Fixe Pizza, flotter Fisch
    healthy living 9/2008 Ebenso wichtig: die optimale Zusammensetzung. Nicht zu viel Fett, dafür viel Gemüse. Die beste Fundstelle für schlau zusammengesetzte Schnellmenüs ist natürlich die Tiefkühltruhe. Am Dosenregal jedoch sollten Sie die Zutatenlisten gründlich lesen, um sich gezielt die wenigen Guten angeln zu können. Einfacher, aber teurer ist die Wahl im Bioladen. Doch auch beim Discounter gibt es viele gute Angebote – bringen Sie etwas Zeit mit für die Suche. Unsere Checkliste hilft Ihnen, das Richtige zu finden.
  • test (Stiftung Warentest) 11/2006 Männer verbrauchen nun mal mehr Kalorien als Frauen. Das heißt hier: Die Pizzen im Test wären für Frauen und Mädchen allenfalls akzeptabel, wenn sie eine Zwischenmahlzeitstreichen(gelberPunkt). Figurbewusste: Die Pizza halbieren Eine Kalorienbombe ist die bofrost Bellissima, obwohl ihr Fettgehalt mit 9,4 Prozent gar nicht mal extrem hoch ist. Doch diese Pizza ist besonders groß. Die Portionsgröße muss man mitberechnen, denn der Mensch neigt dazu aufzuessen, was ihm auf den Teller kommt.
  • Men's Health 11/2009 Ein italienisches Gericht, benannt nach einer Inselkette im Pazifik. Mamma mia, das soll schmecken? Wir haben 8 Sorten Pizza Hawaii getestet. Fazit: Einige Schinken-Ananas-Mischungen gehören hinter Gitter, andere dagegen darauf.Testumfeld:Im Test befanden sich acht Sorten Pizza Hawaii, die Bewertungen von 1 bis 3 von jeweils 3 möglichen Sternen erhielten.
  • Men's Health 3/2007 Schützt vor Infarkt (dank Omega-3-Fettsäuren im Tunfisch), stärkt Ihre Prostata (Tomatensoße als ideale Lycopin-Quelle) und Abwehrkräfte (viel Allicin in Zwiebeln) - kurz: die beste Pizza für Männer.Testumfeld:Im Test waren sieben Pizzen mit Bewertungen von 1 bis 3 von jeweils 3 Sternen.
  • Men's Health 5/2006 Mit diesen Tiefkühlpizzen gehen wir hart ins Gericht. Einige Margherita-Sorten gehören hinter Gitter, andere darauf.Testumfeld:Im Test waren sieben Tiefkühlpizzen mit Bewertungen von 1 bis 3 von jeweils 3 Sternen.

Microwellen-Pizzen

Tiefkühlpizzen sind Klassiker der schnellen Küche, die Auswahl reicht von italienischen Standardpizzen über Steinofenpizzen bis zu Rohteigpizzen für jeden Geschmack - mit Qualitätsunterschieden in Teigkonsistenz und Belag. Reichlich Kalorien einiger Produkte sind der Knackpunkt für Figurbewusste, Ökobewusste wiederum stören sich an den Hilfsstoffen der Industrieküche. Der weltweite Pizzakonsum steigt stetig an, Tiefkühlpizza ist zudem der Klassiker in der Fastfood-Küche. Fast könnte man meinen, die Pizza sei bereits zu einem deutschen Nationalgericht geworden: Beliebt bei Groß und Klein wird sie am Mittagstisch, auf Partys oder im Restaurant gegessen, auch ist sie mit etwa 104 Millionen Tonnen pro Jahr das meist verkaufteste Tiefkühl-Produkt in Deutschland. Weil sie so vielseitig belegt werden kann, ist für jeden Geschmack etwas dabei. In der Regel wird Pizza aus einem Hefeteig und verschiedenem Belägen wie beispielsweise Gemüse, Fisch, Fleisch oder/und Käse serviert. Doch nicht nur der Belag sorgt für Abwechslung, auch der Boden kann aus einem anderen als klassischer Hefeteig gemacht werden. Der Vorteil einer Tiefkühlpizza ist für viele die schnelle Zubereitung: Aus der Packung direkt in den Ofen bedarf es etwa 15 Minuten, bis das Gericht auf dem Tisch steht. Das Angebot in der Kühltheke reicht von dünnen, crossen italienischen bis hin zu dicken, reichhaltig belegten amerikanischen Pizzen. Ob eine Tiefkühlpizza im Backofen richtig knusprig wird, hängt vom Wassergehalt des Produkts sowie der physikalischen Wechselwirkung von Wasser und Hitze ab. Entscheidend ist letztendlich die Zubereitung: Für einige Pizzen wird die Zubereitung im gefrorenen Zustand empfohlen, andere wiederum sollen erst aufgetaut werden, bevor sie aufgebacken werden. Hierzu sollte die Zubereitungsbeschreibung auf der Pizzapackung beachtet werden.