Jagdbedarf

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Produktwissen und weitere Tests zu Jagdbedarf

Leitern aus Leichtmetall WILD UND HUND 11/2016 - Holz-Ansitzleitern bekommen immer mehr Konkurrenz durch Produkte aus Aluminium und Stahl. Was der Markt diesbezüglich bietet und was acht Modelle taugen, wollten Dirk Waltmann und sein Team wissen. Testumfeld: Acht Hochsitze befanden sich im Vergleichstest. Die Endnoten reichten von „bedingt brauchbar“ bis „sehr gut“. Die Kriterien Material, Maße, Gewicht, Aufbauanleitung und Zusammenbau sowie Handling (Aufstellen, Transport), Sicherheit, Sitz und Gewehrauflage wurden näher betrachtet, jedoch nicht benotet.

Schnelle Flucht TACTICAL GEAR 1/2016 - Der Battle Pack des italienischen Herstellers Defcon 5 passt ideal in ein Bug-Out-Szenario: Er fasst Gepäck für drei Tage und zusätzlich noch eine Langwaffe – oder anderes Sperriges. Man prüfte einen Rucksack mit Langwaffenfach. Eine Endnote erhielt dieser nicht.

Jagdbegleiter SURVIVAL MAGAZIN 3/2015 - Für die Bogenjagd gemacht, aber auch abseits davon zu gebrauchen: Der Tenzing 1140 hat ein interessantes Konzept. Im Check war ein Jagdrucksack, der keine Benotung erhielt.

Auf der Flucht TACTICAL GEAR 1/2015 - Aber sobald man den Kyber 5 für das Bug-out vorbereitet, offenbart er einige sehr durchdachte Details: Durch die Gummizüge kann man eine Langwaffe an der Front befestigen. Ein Durchlass an der Riemenschlaufe verhindert das Durchrutschen, so dass unser Jagd-Recurvebogen nach unten optimal gesichert war. Allerdings ragte er ziemlich weit über den Kopf hinaus, was bei tiefhängenden Ästen zu Problemen führte.

Niggeloh Jagdgürtel Allround II WILD UND HUND 18/2012 - Besonderheit: Modulares Tragesystem für die Jagdausrüstung Erster Eindruck: *** Tragen wie die Profis Praxistest: Ansitz, Pirsch, Blattjagd Verarbeitung: **** Handling: *** Das robuste Koppel wird über der Kleidung getragen und ist ausschließlich für die Befestigung von Trageutensilien konzipiert. Der Verschluss passt nicht durch die Gürtelschlaufen von Hosen. Die Drehverschlüsse der Jagdtasche sichern zuverlässig. Am Koppel befestigt wird die Tasche am Rücken getragen.

Ghost Blind Predator WILD UND HUND 11/2011 - So wird das unmittelbare Umfeld des gewählten Ansitzortes im Original wiedergegeben. Der Tarnstand ist der Umgebung stets optimal angepasst, egal bei welchem Standort oder Wetter. Der Jäger wird dahinter für das Wild "unsichtbar", vorausgesetzt der Wind passt. Zusammen mit einem Zielstock oder einem Ansitzstuhl mit Schießauflage ergibt sich eine flexible Sitzmöglichkeit, die in der Blattzeit oder bei Wildschadensabwehr schnell einsatzbereit ist. Preis/Leistung: + + Der Preis ist nicht günstig.

Waldkauz Ansitztasche WILD UND HUND 21/2011 - Die Patronenetuis können nicht nur an der Tasche, sondern auch am Gürtel befestigt werden. Gerade bei Drückjagden kann der Jagdschein schnell gezückt und gezeigt werden, ohne lästiges Suchen im Rucksack oder Durchstöbern der Jackentaschen.

Für den Schuss unterwegs WILD UND HUND 12/2016 - Ein Pirschstock wurde ausprobiert und mit „mittel“ bewertet. Die geprüften Kriterien waren Erster Eindruck, Verarbeitung, Handling, Leistung und Preis/Leistung.

Gerber Knochenzange ‚Bone Crusher‘ WILD UND HUND 8/2012 - Die einfache Spiral-Rückholfeder ist verschleißanfällig und nicht rostfrei. Beim Reinigen punkten die glatten Oberflächen, nur die Schraubenvertiefungen verlangen gezieltes Schrubben. Der "Bone Crusher" ist nicht spülmaschinenfest. Praktisch ist das Cordura-Gürteletui. Leistung: *** Bis zu einem Durchmesser von 2 cm widerstand der Gerber-Zange im Test kein Knochen. Der geringe Öffnungswinkel verhindert das Durchtrennen größerer Knochen.

Rückenschonend liegend aufbrechen WILD UND HUND 11/2016 - Getestet wurde ein Aufbrechbock, der die Endnote „mittel“ erhielt. Die Bewertungskriterien waren Erster Eindruck, Verarbeitung, Handling, Leistung sowie Preis/Leistung.

Einer für alles WILD UND HUND 22/2015 - Ein Rucksack mit Holster wurde näher betrachtet und mit „sehr gut“ bewertet. Erster Eindruck, Verarbeitung, Handling, Leistung und Preis/Leistung dienten als Testkriterien.

In der Ruhe liegt der Erfolg Jäger Nr. 10 (Oktober 2013) - Intervalljagd. Was ist das eigentlich? Welche Reviere sind dafür geeignet, welche nicht? Auf welche Wildarten ist diese Bejagungsstrategie anwendbar? Und welche Vor-, welche Nachteile sind damit verbunden? Fragen, die Peter Burkhardt zu beantworten weiß, schließlich bejagt er sein Wild schon über Jahre in Intervallen. In diesem sechsseitigen Artikel erfährt man von der Zeitschrift Jäger (10/2013), was man unter dem Begriff Intervalljagd versteht. Es wird erläutert, wann und wo sie durchgeführt wird.

Ein Seil für alle Fälle WILD UND HUND 15/2015 - Ausprobiert wurde ein Seilsystem, das man mit „gut“ bewertete. Als Testkriterien dienten Erster Eindruck, Verarbeitung, Handling, Leistung sowie Preis/Leistung.

Federleichter Pirschbegleiter WILD UND HUND 14/2015 - Ein Schießstock befand sich auf dem Prüfstand und erhielt eine „gute“ Bewertung. Die Testkriterien waren Erster Eindruck, Praxistest, Verarbeitung, Handling, Praxis/Leistung sowie Preis/Leistung.

Zur rechten Zeit am rechten Ort Jäger Nr. 10 (Oktober 2013) - Intervalljagd? Immer schon hielt man im Rot- und Damwildrevier vor der Brunft Ruhe, um dann … Ja auch dann gilt es, mit Bedacht zu jagen. Welche Strategie maximalen Erfolg beschert, welcher Hirsch zum Kahlwild und umgekehrt zieht, weiß Dr. Christian Holm, hat er doch über dreißig Jahre Erfahrungen mit Brunfthirschen. Ob man die sogenannte Intervalljagd auch bei Dam- und Rotwild einsetzt, erfährt man in diesem 4-seitigen Artikel von einem Experten der Zeitschrift Jäger (10/2013).

Zielstock ‚Modell KP‘ WILD UND HUND 10/2015 - Es wurde ein Pirschstock ausprobiert und bewertet. Er schnitt mit dem Urteil „schlecht“ ab. Erster Eindruck, Praxistest, Verarbeitung sowie Handling, Praxis und Preis-Leistung dienten als Testkriterien.

Der Erntebock Jäger Nr. 8 (August 2013) - Erntejagd! Alles, was an Wild im Raps oder Mais steckt, muss nun raus. Spannung pur! Der Sicherheit, der Sicht und dem Komfort zuliebe empfiehlt es sich, von erhöhter Warte aus zu jagen. Volker Ehlers präsentiert die Bauanleitung für einen einfach und zugleich schnell zu fertigenden Ansitzbock.

Ins rechte Licht gerückt Jäger Nr. 3 (März 2013) - Um kaum ein Thema kreisen so viele Halbwahrheiten wie um Schalldämpfer. Grund genug, sich näher mit ihnen zu befassen. Waffenexperte Dr. Christian Neitzel hat die zehn häufigsten Gerüchte auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft.

Trockenen Hauptes Jäger Nr. 3 (März 2013) - Es gibt bei uns kaum ein Revier, in dem nicht Hochsitze das Jagen erleichtern. Bei Regen oder Schnee wird man den Komfort, den ein Dach bietet, zu schätzen wissen. Wie ein solcher Wetterschutz zu fertigen ist und vor allem welches Material am geeignetsten ist, weiß Jagdpraktiker Volker Ehlers.

Praktische ‚Wildkammer‘ für unterwegs WILD UND HUND 6/2014 - Im Einzeltest befand sich eine Aufbrechhilfe. Das Testurteil lautete „sehr gut“. Als Bewertungskriterien dienten der erste Eindruck, Verarbeitung und Handling sowie die Leistung und das Preis-Leistungsverhältnis. Man führte zudem einen Praxistest durch.

Kleines Detail, große Wirkung WILD UND HUND 4/2014 - Man prüfte einen Griffhaken, welcher die Endnote „gut“ erzielte. Erster Eindruck, Verarbeitung und Handling dienten neben Leistung und Preis/Leistung als Testkriterien.

Auto-Gewehrfutteral Jäger Nr. 6 (Juni 2013) - Im Check war ein Gewehrfutteral, der mit „gut bis sehr gut“ bewertet wurde.

Simpel, sicher, selbstgebaut Jäger Nr. 9 (September 2012) - Ein Drückjagdbock ist vielseitig einsetzbar: zur Wildschadensabwehr, bei der Erntejagd und natürlich auf Bewegungsjagden. Wie ein solcher gebaut wird und was dabei zu beachten ist, weiß Volker Ehlers.

Zum Bringen und Versorgen WILD UND HUND 1/2014 - Es wurde ein Produkt getestet, welches als Wildgalgen und Bergehilfe eingesetzt werden kann. Es erhielt das Testurteil „sehr gut“. Als Testkriterien zog man den ersten Eindruck, Verarbeitung und Handling sowie Leistung und Preis/Leistung heran.

Windprüfer BS 705 Windtech Jäger Nr. 6 (Juni 2013) - Im Check befand sich ein Windmessgerät, das mit „sehr gut“ bewertet wurde.

Mitten im Geschehen Jäger Nr. 8 (August 2012) - Gewusst wie, gehört die Lockjagd auf Ringeltauben mit ihren hohen Strecken zu dem Reizvollsten, was die Flintenjagd zu bieten hat. Das Einmaleins dieser Jagd im Sommer verrät Ihnen Sven Lübbers, Leiter des Jägerlehrhof Jagdschloss Springe.

Trieb oder doch spontan? Jäger Nr. 9 (September 2012) - Warum wandert Rotwild? Welche Stücke wandern wie weit? Welche Faktoren beeinflussen das Wanderverhalten? Oder welche verhindern es? Fragen über Fragen, auf die die Wildbiologin Reinhild Gräber eine Antwort weiß.

Fit für den Ernstfall? Jäger Nr. 9 (September 2012) - Mit Beginn der Herbstjagdsaison endet für viele Jagdhunde die Sommerpause. Und egal ob Hoch- oder Niederwildjagd: Stöbern, Suchen, Apportieren - all das geht den Hunden auf die Knochen. Worauf Sie bei Ihrem Hund achten sollten, das wissen die Tierärzte Dr. Achim Meyer-Breckwoldt und Dr. Andreas Engelke.

Zur Lage der Nation Jäger Nr. 10 (Oktober 2012) - Wie steht's in diesem Jahr um die Sauenbestände, und inwieweit spielen die Frischlingsbachen hierbei eine Rolle? Der passionierte Saujäger Max Götzfried hat genau hingeschaut.

Wenn's blitzt und donnert Jäger Nr. 6 (Juni 2012) - Welchen Einfluss hat Luftdruck, Gewitter oder Sturm auf das Verhalten des Wildes? Wie reagiert es bei Hitze, wie bei Wind? Und was hat der Jäger bei letzterem zu beachten? Dies und mehr beantwortet Gert G. v. Harling.

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Jagdbedarf

Wer auf die Jagd geht, benötigt nicht nur seine Jagdwaffe. Auch Munition, Zielfernrohre und Pirschstöcke sind vonnöten. Weitere, hilfreiche Utensilien sind die Wildbergehilfen unterschiedlichster Form. Oft unerlässlich sind zudem Tarnnetze, Tarntücher sowie Jagdschirme für eine bessere Deckung, und die verschiedenen transportablen Böcke für die Drückjagd. Die Ausrüstung eines Jägers ist mit der entsprechenden Kleidung und der Jagdwaffe noch längst nicht komplett. Auch die richtige Munition und das verwendete Zielfernrohr sind von Bedeutung. Während es bei der Munition doch recht deutliche Tendenzen gibt, welche für welches Wild ideal ist, stellt sich die Situation bei den Zielfernrohren nicht ganz so klar dar. Je nach Jagdsituation kann hier plötzlich ein anderes Rohr vonnöten sein. Wer besonders flexibel bleiben möchte, greift daher gerne schlicht zu Rohren mit mittlerer Vergrößerungsstufe und mittlerem Objektivdurchmesser. Dies gilt insbesondere für die Jagd im Gebirge mit ihren häufig wechselnden Jagdentfernungen. Wer aber primär auf die Pirsch geht, sollte zu einem schlanken Rohr mit entsprechend niedriger Vergrößerung und kleinem Objektivdurchmesser greifen. Umgekehrt kommen bei der Ansitzjagd eher hohe Vergrößerungen und große Objektivdurchmesser zum Einsatz, am besten ergänzt um Leuchtabsehen. Bei der Jagd in der Dämmerung sind zudem Zielfernrohre mit dicken Balken sinnvoll, um die Treffermitte korrekt ermitteln zu können; bei Tag reichen dünne Fäden völlig aus. Während der ruhige Schuss bei der Ansitzjagd kein Problem darstellt, kann dies bei der beweglichen Pirsch durchaus zum Hindernis werden. Bei der beweglichen Jagd kann man daher einen Pirschstock als Gewehrauflage benutzen. Nach erfolgreichem Schuss folgt die Bergung des Wildes, was je nach Tierart aufwendig werden kann - verschiedene Seil-/Gurtkonstruktionen bis hin zur Seilwinde stehen dann zur Verfügung und auch Hecktransportboxen für das Auto sind recht praktisch. Je nach Offenheit des Geländes kommen auch Tarnnetze und Tarntücher zum Einsatz, um eine bessere Deckung zu erreichen. Bei der Tarnung von permanenten Unterständen und Ansitzen sollte in jedem Fall auf witterungsbeständiges Material geachtet werden. Bei der Drückjagd wiederum werden die mobilen Böcke an den Wildwechseln positioniert, um eine bessere Übersicht des Geländes zu bekommen.