Jagdbedarf

208
  • Jagdbedarf im Test: Amboss-Schere 1.117 von Löwe-Scheren, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut
    1
  • Jagdbedarf im Test: Abisko 65 von Fjällräven, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut
    2
    Fjällräven Abisko 65

    Jagdrucksack; Trekkingrucksack; Volumen: 65 l

  • Jagdbedarf im Test: Dreibein-Zielstock von Primos, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    3
    Primos Dreibein-Zielstock

    Pirsch-/Zielstock

  • Jagdbedarf im Test: Vogel-Angstruf von Weisskirchen, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    4
  • Jagdbedarf im Test: Crying Bird von Nordik, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    5
    Nordik Crying Bird

    Lockpfeifen

  • Jagdbedarf im Test: Knochenzange Bone Crusher von Gerber, Testberichte.de-Note: 2.0 Gut
  • Jagdbedarf im Test: Scout DX 1000 ARC von Bushnell, Testberichte.de-Note: 3.9 Ausreichend
    Bushnell Scout DX 1000 ARC

    Entfernungsmesser

  • Jagdbedarf im Test: Prostaff 7i von Nikon, Testberichte.de-Note: 3.4 Befriedigend
    Nikon Prostaff 7i

    Entfernungsmesser

  • Jagdbedarf im Test: Zweibein-Zielstock von PH Jagt, Testberichte.de-Note: 2.1 Gut
    PH Jagt Zweibein-Zielstock

    Pirsch-/Zielstock

  • Jagdbedarf im Test: Loden Ansitzsack Fell von Carinthia, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Jagdbedarf im Test: No. 2 Anis Ultra von AttraTec, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Jagdbedarf im Test: Stalker Zielstock von KP3, Testberichte.de-Note: 2.2 Gut
    KP3 Stalker Zielstock

    Pirsch-/Zielstock

  • Jagdbedarf im Test: Zielstock von Steadify, Testberichte.de-Note: 2.6 Befriedigend
    Steadify Zielstock

    Pirsch-/Zielstock

  • Jagdbedarf im Test: Raptor von Jagdbüro G. Kahle, Testberichte.de-Note: 3.4 Befriedigend
    Jagdbüro G. Kahle Raptor

    Pirsch-/Zielstock

  • Jagdbedarf im Test: Baumsitz Waschbär von Askari Jagd, Testberichte.de-Note: 3.5 Befriedigend
  • Jagdbedarf im Test: Fuchswitterung von Kieferle, Testberichte.de-Note: ohne Endnote
  • Jagdbedarf im Test: RX 1200i TBR von Leupold, Testberichte.de-Note: 1.8 Gut
    Leupold RX 1200i TBR

    Entfernungsmesser

  • Jagdbedarf im Test: WildMelder Komplettpaket von Wildmelder, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut
  • Jagdbedarf im Test: Pirschstock von Deferegger, Testberichte.de-Note: 1.6 Gut
    Deferegger Pirschstock

    Pirsch-/Zielstock

  • Jagdbedarf im Test: Zielstock von Tirol Pirsch, Testberichte.de-Note: 3.0 Befriedigend
    Tirol Pirsch Zielstock

    Pirsch-/Zielstock

Testsieger

Aktuelle Jagdbedarf Testsieger

Tests

    • Ausgabe: 17
      Erschienen: 09/2016
      Seiten: 6

      Hüftgold

      Testbericht über 3 Hüftzielstöcke

      Moderne Hüftzielstöcke versprechen auf der Pirsch neben freien Händen einen schnellen und sicheren Anschlag. Claudia Elbing und Michael Schmid schnallten sich drei Modellvarianten um. Testumfeld: Im Vergleichstest befanden sich insgesamt drei Hüftzielstöcke. Vergeben wurden 12 und 13 von 20 möglichen Punkten. Als Wertungskriterien dienten Handling, Verarbeitung,  weiterlesen

    • Ausgabe: 11
      Erschienen: 06/2016
      Seiten: 8

      Leitern aus Leichtmetall

      Testbericht über 8 Hochsitze

      Holz-Ansitzleitern bekommen immer mehr Konkurrenz durch Produkte aus Aluminium und Stahl. Was der Markt diesbezüglich bietet und was acht Modelle taugen, wollten Dirk Waltmann und sein Team wissen. Testumfeld: Acht Hochsitze befanden sich im Vergleichstest. Die Endnoten reichten von „bedingt brauchbar“ bis „sehr gut“. Die Kriterien Material, Maße, Gewicht,  weiterlesen

    • Ausgabe: 15
      Erschienen: 08/2016
      Seiten: 1

      Komfortabler Pirsch- und Blattjagdbegleiter

      Testbericht über 1 Pirschrucksack

      Testumfeld: Gegenstand des Tests war ein Pirschrucksack, der eine „gute“ Endnote erhielt. Die Kriterien Erster Eindruck, Verarbeitung, Handling, Leistung und Preis/Leistung dienten als Bewertungsgrundlage.  weiterlesen

Produktwissen

  • Ausgabe: Nr. 10 (Oktober 2013)
    Erschienen: 09/2013

    In der Ruhe liegt der Erfolg

    Intervalljagd. Was ist das eigentlich? Welche Reviere sind dafür geeignet, welche nicht? Auf welche Wildarten ist diese Bejagungsstrategie anwendbar? Und welche Vor-, welche Nachteile sind damit verbunden? Fragen, die Peter Burkhardt zu beantworten weiß, schließlich bejagt er sein Wild schon über Jahre in Intervallen. In diesem sechsseitigen Artikel erfährt man von der  weiterlesen

  • Ausgabe: Nr. 10 (Oktober 2013)
    Erschienen: 09/2013

    Zur rechten Zeit am rechten Ort

    Intervalljagd? Immer schon hielt man im Rot- und Damwildrevier vor der Brunft Ruhe, um dann … Ja auch dann gilt es, mit Bedacht zu jagen. Welche Strategie maximalen Erfolg beschert, welcher Hirsch zum Kahlwild und umgekehrt zieht, weiß Dr. Christian Holm, hat er doch über dreißig Jahre Erfahrungen mit Brunfthirschen. Ob man die sogenannte Intervalljagd auch bei Dam-  weiterlesen

  • Ausgabe: Nr. 8 (August 2013)
    Erschienen: 07/2013

    Der Erntebock

    Erntejagd! Alles, was an Wild im Raps oder Mais steckt, muss nun raus. Spannung pur! Der Sicherheit, der Sicht und dem Komfort zuliebe empfiehlt es sich, von erhöhter Warte aus zu jagen. Volker Ehlers präsentiert die Bauanleitung für einen einfach und zugleich schnell zu fertigenden Ansitzbock.  weiterlesen

Produktwissen und weitere Tests zu Jagdbedarf

  • Schnelle Flucht
    TACTICAL GEAR 1/2016 Der Battle Pack des italienischen Herstellers Defcon 5 passt ideal in ein Bug-Out-Szenario: Er fasst Gepäck für drei Tage und zusätzlich noch eine Langwaffe – oder anderes Sperriges.Man prüfte einen Rucksack mit Langwaffenfach. Eine Endnote erhielt dieser nicht.
  • Jagdbegleiter
    SURVIVAL MAGAZIN 3/2015 Für die Bogenjagd gemacht, aber auch abseits davon zu gebrauchen: Der Tenzing 1140 hat ein interessantes Konzept.Im Check war ein Jagdrucksack, der keine Benotung erhielt.
  • Für den Schuss unterwegs
    WILD UND HUND 12/2016 Der Hersteller passt aber die Stöcke auf die Schützengröße an. Das "mal eben ausleihen" an deutlich größere oder kleinere Jäger ist so erschwert. Verbesserungsvorschlag: Das Holz besser verarbeiten und metallisches Klappern dämpfen.
  • TACTICAL GEAR 1/2015 Aber sobald man den Kyber 5 für das Bug-out vorbereitet, offenbart er einige sehr durchdachte Details: Durch die Gummizüge kann man eine Langwaffe an der Front befestigen. Ein Durchlass an der Riemenschlaufe verhindert das Durchrutschen, so dass unser Jagd-Recurvebogen nach unten optimal gesichert war. Allerdings ragte er ziemlich weit über den Kopf hinaus, was bei tiefhängenden Ästen zu Problemen führte.
  • Niggeloh Jagdgürtel Allround II
    WILD UND HUND 18/2012 Der Einsatz kann durch optional erhältliche Varianten ausgetauscht werden. Leistung: *** Beschränkt man sich auf das Wesentliche, bietet der Jagdgürtel ausreichend Stauraum und hohen Tragekomfort. Die Jagdtasche ist schmutzresistent und wassergeschützt. Nur an den Nähten oder seitlich des Klappdeckels kann Feuchtigkeit eintreten. Das Etui ist nicht wasserdicht.
  • Ghost Blind Predator
    WILD UND HUND 11/2011 Kommentar: Das BJagdG untersagt im § 19 (sachliche Verbote) den Einsatz von Spiegeln bei der Jagd. Dies ist nach Auffassung namhafter Kommentare nur bei der Verwendung als Lichtquelle und Ziehlhilfe der Fall, nicht aber zu Tarnzwecken. Durch den Aufstellwinkel wird lediglich die unmittelbare Umgebung um den Tarnstand von den Spiegelpaneelen reflektiert und somit ein "Anstrahlen" unmöglich.
  • Gerber Knochenzange ‚Bone Crusher‘
    WILD UND HUND 8/2012 Die einfache Spiral-Rückholfeder ist verschleißanfällig und nicht rostfrei. Beim Reinigen punkten die glatten Oberflächen, nur die Schraubenvertiefungen verlangen gezieltes Schrubben. Der "Bone Crusher" ist nicht spülmaschinenfest. Praktisch ist das Cordura-Gürteletui. Leistung: *** Bis zu einem Durchmesser von 2 cm widerstand der Gerber-Zange im Test kein Knochen. Der geringe Öffnungswinkel verhindert das Durchtrennen größerer Knochen.
  • Waldkauz Ansitztasche
    WILD UND HUND 21/2011 Preis/Leistung: + + + Verbesserungsvorschlag: Eine der Innentaschen könnte mit einem wasserfesten Material ausgekleidet werden, um ein Durchnässen des Jagdscheins zu verhindern. Kommentar: Die Idee aus dem Hause Waldkauz ist schick, macht Spaß und ist sinnvoll. Die Tasche ist ein gelungener Begleiter für jeden Jäger, der gerne das Nötigste bei sich hat, ohne durch große Taschen oder Rucksack belästigt zu werden.
  • In der Ruhe liegt der Erfolg
    Jäger Nr. 10 (Oktober 2013) Intervalljagd. Was ist das eigentlich? Welche Reviere sind dafür geeignet, welche nicht? Auf welche Wildarten ist diese Bejagungsstrategie anwendbar? Und welche Vor-, welche Nachteile sind damit verbunden? Fragen, die Peter Burkhardt zu beantworten weiß, schließlich bejagt er sein Wild schon über Jahre in Intervallen.In diesem sechsseitigen Artikel erfährt man von der Zeitschrift Jäger (10/2013), was man unter dem Begriff Intervalljagd versteht. Es wird erläutert, wann und wo sie durchgeführt wird.
  • Zur rechten Zeit am rechten Ort
    Jäger Nr. 10 (Oktober 2013) Intervalljagd? Immer schon hielt man im Rot- und Damwildrevier vor der Brunft Ruhe, um dann … Ja auch dann gilt es, mit Bedacht zu jagen. Welche Strategie maximalen Erfolg beschert, welcher Hirsch zum Kahlwild und umgekehrt zieht, weiß Dr. Christian Holm, hat er doch über dreißig Jahre Erfahrungen mit Brunfthirschen.Ob man die sogenannte Intervalljagd auch bei Dam- und Rotwild einsetzt, erfährt man in diesem 4-seitigen Artikel von einem Experten der Zeitschrift Jäger (10/2013).
  • Der Erntebock
    Jäger Nr. 8 (August 2013) Erntejagd! Alles, was an Wild im Raps oder Mais steckt, muss nun raus. Spannung pur! Der Sicherheit, der Sicht und dem Komfort zuliebe empfiehlt es sich, von erhöhter Warte aus zu jagen. Volker Ehlers präsentiert die Bauanleitung für einen einfach und zugleich schnell zu fertigenden Ansitzbock.
  • Rückenschonend liegend aufbrechen
    WILD UND HUND 11/2016 Getestet wurde ein Aufbrechbock, der die Endnote „mittel“ erhielt. Die Bewertungskriterien waren Erster Eindruck, Verarbeitung, Handling, Leistung sowie Preis/Leistung.
  • Ins rechte Licht gerückt
    Jäger Nr. 3 (März 2013) Um kaum ein Thema kreisen so viele Halbwahrheiten wie um Schalldämpfer. Grund genug, sich näher mit ihnen zu befassen. Waffenexperte Dr. Christian Neitzel hat die zehn häufigsten Gerüchte auf ihren Wahrheitsgehalt hin überprüft.
  • Einer für alles
    WILD UND HUND 22/2015 Ein Rucksack mit Holster wurde näher betrachtet und mit „sehr gut“ bewertet. Erster Eindruck, Verarbeitung, Handling, Leistung und Preis/Leistung dienten als Testkriterien.
  • Trockenen Hauptes
    Jäger Nr. 3 (März 2013) Es gibt bei uns kaum ein Revier, in dem nicht Hochsitze das Jagen erleichtern. Bei Regen oder Schnee wird man den Komfort, den ein Dach bietet, zu schätzen wissen. Wie ein solcher Wetterschutz zu fertigen ist und vor allem welches Material am geeignetsten ist, weiß Jagdpraktiker Volker Ehlers.
  • Ein Seil für alle Fälle
    WILD UND HUND 15/2015 Ausprobiert wurde ein Seilsystem, das man mit „gut“ bewertete. Als Testkriterien dienten Erster Eindruck, Verarbeitung, Handling, Leistung sowie Preis/Leistung.
  • Federleichter Pirschbegleiter
    WILD UND HUND 14/2015 Ein Schießstock befand sich auf dem Prüfstand und erhielt eine „gute“ Bewertung. Die Testkriterien waren Erster Eindruck, Praxistest, Verarbeitung, Handling, Praxis/Leistung sowie Preis/Leistung.
  • ‚Nur‘ ein Spießer?
    Jäger Nr. 10 (Oktober 2012) Was kennzeichnet den Abschuss-, was den Zukunftsspießer? Wo sind Spießer wann zu finden? Was spricht dafür, was dagegen, Spießer gänzlich zu schonen? Warum kann es Sinn machen, Spießer bei der Abschussplanung mit zu den Hirschkälbern zu rechnen? Auf dies und mehr antwortet Damwildkenner Dr. Christian Holm.
  • Benachrichtigung

    Wir benachrichtigen Sie kostenlos bei neuen Tests zum Thema Jagdbedarf.

Jagdbedarf

Wer auf die Jagd geht, benötigt nicht nur seine Jagdwaffe. Auch Munition, Zielfernrohre und Pirschstöcke sind vonnöten. Weitere, hilfreiche Utensilien sind die Wildbergehilfen unterschiedlichster Form. Oft unerlässlich sind zudem Tarnnetze, Tarntücher sowie Jagdschirme für eine bessere Deckung, und die verschiedenen transportablen Böcke für die Drückjagd. Die Ausrüstung eines Jägers ist mit der entsprechenden Kleidung und der Jagdwaffe noch längst nicht komplett. Auch die richtige Munition und das verwendete Zielfernrohr sind von Bedeutung. Während es bei der Munition doch recht deutliche Tendenzen gibt, welche für welches Wild ideal ist, stellt sich die Situation bei den Zielfernrohren nicht ganz so klar dar. Je nach Jagdsituation kann hier plötzlich ein anderes Rohr vonnöten sein. Wer besonders flexibel bleiben möchte, greift daher gerne schlicht zu Rohren mit mittlerer Vergrößerungsstufe und mittlerem Objektivdurchmesser. Dies gilt insbesondere für die Jagd im Gebirge mit ihren häufig wechselnden Jagdentfernungen. Wer aber primär auf die Pirsch geht, sollte zu einem schlanken Rohr mit entsprechend niedriger Vergrößerung und kleinem Objektivdurchmesser greifen. Umgekehrt kommen bei der Ansitzjagd eher hohe Vergrößerungen und große Objektivdurchmesser zum Einsatz, am besten ergänzt um Leuchtabsehen. Bei der Jagd in der Dämmerung sind zudem Zielfernrohre mit dicken Balken sinnvoll, um die Treffermitte korrekt ermitteln zu können; bei Tag reichen dünne Fäden völlig aus. Während der ruhige Schuss bei der Ansitzjagd kein Problem darstellt, kann dies bei der beweglichen Pirsch durchaus zum Hindernis werden. Bei der beweglichen Jagd kann man daher einen Pirschstock als Gewehrauflage benutzen. Nach erfolgreichem Schuss folgt die Bergung des Wildes, was je nach Tierart aufwendig werden kann - verschiedene Seil-/Gurtkonstruktionen bis hin zur Seilwinde stehen dann zur Verfügung und auch Hecktransportboxen für das Auto sind recht praktisch. Je nach Offenheit des Geländes kommen auch Tarnnetze und Tarntücher zum Einsatz, um eine bessere Deckung zu erreichen. Bei der Tarnung von permanenten Unterständen und Ansitzen sollte in jedem Fall auf witterungsbeständiges Material geachtet werden. Bei der Drückjagd wiederum werden die mobilen Böcke an den Wildwechseln positioniert, um eine bessere Übersicht des Geländes zu bekommen.