Füller

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Sortiert nach Popularität und Aktualität
    • Konsument

    • Ausgabe: 9/2010
    • Erschienen: 08/2010
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    Gut in der Hand

    Testbericht über 16 Füllfedern und Tintenroller

    In der ersten Klasse schreiben Volksschüler noch mit Bleistiften. Etwa in der Mitte des zweiten Schuljahres kommt dann der große Moment: Jetzt wird zur Füllfeder oder zum Tintenroller gegriffen. Beides gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen. Worauf ist beim Kauf zu achten? Füllfedern für die Schule sollten mit einer stabilen Edelstahlfeder mit Schreibkorn (zum

    zum Test

    • SURVIVAL MAGAZIN

    • Ausgabe: 12/2011
    • Erschienen: 04/2011
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    Schreibgerät für die Reise

    Randnotizen

    Hier vier absolut handliche Stifte, mit denen man Gedanken auch unterwegs stilvoll zu Papier bringen kann. Testumfeld: Im Test befanden sich vier Stifte.

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    • Das Büro

    • Ausgabe: 5/2009
    • Erschienen: 10/2009
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    Schreib mal wieder

    Testbericht über 10 Füller

    Testumfeld: Im Test waren zehn Stifte. Endnoten wurden nicht vergeben.

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Infos zur Kategorie

Welcher Füller überzeugt die Kids?

Das Wichtigste auf einen Blick:

  1. klassische Schreiblernfüller besser dick als dünn
  2. Durchflussrate bestimmt über eine flüssige Schreibweise
  3. auf stabile, nicht eintrocknende Feder achten
  4. ergonomisches, rutschfestes Griffstück

Luxus-Füllfederhalter Jinhao Luxus-Füllfederhalter Jinhao. (Bildquelle: amazon.de)

Längst hat der Kugelschreiber den Füller im öffentlichen Leben ersetzt. Da auch immer mehr Geschäftskorrespondenz und Briefe am Computer entsteht, dient der Füller heutzutage eigentlich nur noch für ansprechende Signaturen. Denn der Füller zwingt zu einer speziellen, sehr korrekten Schreibhaltung, weshalb die Schrift meist ordentlicher und geschwungener aussieht. Genau aus diesen Gründen lernen auch Kinder heute noch mit dem Füller das Schreiben, sie sind entsprechend mittlerweile die Hauptzielgruppe.

Lieber breitere Modelle mit weniger stark geriffelten Griffmulden

Doch welche Füller sprechen die Kids überhaupt an? Schließlich gibt es die verschiedensten Ausführungen – von dick bis zierlich, mit oder ohne internem Tank und mal mehr anspruchsvoll zu führen und mal weniger. Umfragen haben ergeben, dass der klassische Schulfüller eher dicker sein sollte als zu dünn. Damit können junge Kinderhände den Stift sicherer halten und die Griffrillen können weniger stark ausgeprägt ausfallen – was wiederum für einen angenehmeren Griff sorgt. Denn tiefe Griffrillen sorgen zwar für einen festen Sitz, drücken sich aber mit der Zeit schmerzhaft in die Haut.

Schreiblern-Füller mit gummiertem Griffstück Ein guter Füller für Schreibanfänger, hier am Beispiel des Lamy abc Schreiblernfüllers, verfügt über ein rutschfestes, gummiertes Griffstück. (Bildquelle: amazon.de)

 

Besonders beliebt: gummierte Griffstücke

Gerade für den Anfang empfehlen sich daher auch Füller, die weniger auf eine geriffelte Grifffläche als auf eine generell rutschfeste Oberfläche setzen. So gibt es im Handel für junge Schreiberlinge gummierte Modelle. Diese können völlig unverkrampft gehalten werden und das Kind rutscht seltener in Richtung Feder ab – und beschmiert sich somit weniger. Ein weiteres wichtiges Merkmal, das in diese Richtung zielt, ist die Durchflussrate. Eine Feder sollte weder kratzen noch zu viel Tinte abgeben – beides ist für eine flüssige Schreibweise schlecht, Letzteres sorgt zudem für beständig verschmierte Schriftbilder.

Tintenfluss entscheidend fürs saubere Schriftbild

Um das Testschreiben im Scheibwarengeschäft kommt also niemand herum. Denn dieses Merkmal lässt sich wirklich nur individuell ermitteln, da die Schreibhaltung einen großen Einfluss auf die Tintenabgabe hat. Schlussendlich stellt sich die Frage nach dem Nachfüllsystem. So gibt es Füller, bei denen man mit der Feder jeweils eine bestimmte Menge Tinte aufsaugt, die dann wieder beim Schreiben abgegeben wird, Füller mit einem nachfüllbaren internen Tank und Füller für Tintenpatronen. Für die Kinder und Jugendlichen ist Letzteres mit Sicherheit am einfachsten zu handhaben. Man sollte aber auf die Patronen achten: Manche Hersteller verwenden teure Sonderformate. Der Füller sollte in jedem Fall Standardpatronen nutzen, die dann auch von Drittanbietern kommen können.

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