ALPIN prüft Zelte (6/2005): „Ein Eigenheim für wenig Geld“ - Tunnelzelte

ALPIN: „Ein Eigenheim für wenig Geld“ - Tunnelzelte (Ausgabe: 7) zurück Seite 1 /von 6 weiter

Inhalt

Ein Zelt macht unabhängig und flexibel, verleiht einem das Gefühl von Freiheit. Aber nicht jeder kann und will etliche hundert Euro für ein paar Quadratmeter Stoff mit Gestänge hinblättern. Was aber gibt es an tauglichen Zweimannzelten bis 300 Euro?

Was wurde getestet?

Im Test waren fünf Tunnelzelte. Es wurden keine Endnoten vergeben.

  • Bergans Kompakt

    ohne Endnote

    „Solides, eher flaches Tunnelzelt, durch die Dead-End-Kanäle schnell aufzubauen.“

    Kompakt
  • Jack Wolfskin Last Resort II

    ohne Endnote

    „Sehr leichtes Zelt (gutes Raum-/Gewichtsverhältnis) mit einer gr. Apsis, einzig die Abspannung wirkt eher windig.“

    Last Resort II
  • MSR Zoid 2

    ohne Endnote

    „Große Grundfläche, aber wenig Nutzfläche, sehr kleines und leichtes Zelt, eher ein Notzelt oder Superleichtzelt.“

  • Tatonka Grönland 2

    • Kapazität: 2-Personen-Zelt;
    • Typ: Tunnelzelt

    ohne Endnote

    „Relativ niedriges, aber von der Liegefläche leider sehr kurzes Tunnelzelt. Dafür ist die Apsis riesig. Einfacher Aufbau. Steht sehr gut.“

    Grönland 2
  • Wechsel Tents White Nites Zero G-Line

    • Kapazität: 2-Personen-Zelt;
    • Typ: Tunnelzelt

    ohne Endnote

    „Hochwertiges Zelt mit sehr dünnem Boden, aber serienmäßigem Footprint, für das Platzangebot ziemlich leicht.“

    White Nites Zero G-Line

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