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Bild­schirm­größe: 4"
Gewicht: 177 g
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Mio Cyclo Discover Plus im Test der Fachmagazine

    • Erschienen: August 2020
    • Details zum Test

    70%

    Plus: Displaygröße (ca. 10 cm Diagonale); Menü übersichtlich, insgesamt leicht bedienbar; schnell eingerichtet; Verbindung zu komoot möglich; absolut gelungene Navigation auf Basis von OpenStreetMap- und Tele Atlas (TomTom).
    Minus: keine Herz- oder Trittfrequenzsensoren koppelbar; Datenimport über Smartphone nicht möglich; Bedienungsanleitung; Lieferumfang etwas mager. - Zusammengefasst durch unsere Redaktion.

zu Mio Cyclo Discover Plus

  • Mio Cyclo Discover Plus
  • Mio »Fahrradnavigationsgerät, 10,16 cm(4) Bildschirm« Fahrrad-
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  • Mio Cyclo Discover Plus

Einschätzung unserer Autoren

Cyclo Discover Plus

Mit Über­ra­schungs­mo­dus

Stärken
  1. Navigations- und Fitnessfunktionen in einem Gerät, kabelloses Übertragen von Strecken per WiFi
  2. IPX7-Wasserschutz
  3. „Suprise me“-Modus
  4. eingehende Smartphone-Nachrichten können angezeigt werden
Schwächen
  1. kein Verbinden von Radsensoren möglich

Auch wenn Smartphones immer häufiger am Rad das Kommando übernehmen, sind klassische Navis noch lange nicht aus dem Rennen. Denn kaum ein Handy bringt IPX7-Wasserschutz (kurzes Untertauchen) mit wie das speziell für Radtouren entwickelte Cyclo Discover Plus. Mio verkauft das kompakte Vier-Zoll-Gerät als Navi-Fitness-Multitalent. Was ihm aber leider fehlt, ist eine Schnittstelle zum Andocken externer Sensoren. Dafür hat es ein anderes spannendes Feature an Bord, nämlich die „Surprise Me“-Funktion – einfach aufs Rad setzen und dem Mio die Regie überlassen. Dabei können Sie entweder Dauer und Entfernung oder einen bestimmten Start- und Zielpunkt festlegen. Der Computer schlägt dann jeweils drei Strecken vor.

Erstellt werden die Routen in der MioShare-Cloud am PC oder Tablet. Aufs Gerät gelangen sie per USB-Verbindung oder – drahtlos – über die WiFi-Schnittstelle. Genauso gut lassen sich aber auch Daten von anderen Plattformen importieren (komoot, Strava und weitere). Praktisch: Per Bluetooth lässt sich das Smartphone mit dem Gerät verbinden, sodass eingehende Nachrichten oder Anrufe angezeigt werden.

Aus unserem Magazin

Passende Bestenlisten: Outdoor-Navigationsgeräte

Datenblatt zu Mio Cyclo Discover Plus

Bildschirmgröße 4"
Geeignet für Radfahren
Gewicht 177 g
Schnittstellen
  • Bluetooth
  • USB
  • WLAN
Ausstattung
  • Höhenmesser
  • Kilometerzähler
Akku-Betriebsdauer 15 h
Kartenmaterial Europa
User-Interface Touchscreen
Interner Speicher 8 GB
Abmessungen (B x H x T) 129 x 74 x 22 mm
Satellitenempfang GPS
Weitere Produktinformationen: Wasserdichtigkeit nach IPX7

Weitere Tests und Produktwissen

Ab ins Freie

E-MEDIA - Das Outdoor-Navi bietet Wanderkarten zu 25 europäischen Ländern ("Basiskarte Plus") und kann auch für Fahrradtouren genutzt werden - die nötige Halterung wird gleich mitgeliefert. Im Hauptmenü wird per Wischgeste zwischen den drei Hauptanwendungen gewechselt: dem Tripcomputer, der Karten- bzw. der Navigationsansicht und dem Höhenprofil. Im Optionsmenü gibt man an, ob man per Rad oder zu Fuß unterwegs ist. …weiterlesen

... den Wald vor lauter Bäumen ...

ALPIN - Ein barometrischer Höhenmesser sowie ein 3-Achsenkompass sind Standard, nur das Satmap muss beim Peilen waagerecht gehalten halten. Doch anders als beim Auto-Navi gehören bei den Outdoor-Geräten digitale Karten nicht unbedingt zum Lieferumfang. Der Grund: Die eigentlichen Kartenanbieter lassen sich ihre präzisen Karten teuer bezahlen. Kostenlos sind die Open Street Maps (OSM), allerdings erreichen sie im unwegsamen Gelände nicht die Qualität und Detailtreue ihrer kommerziellen Pendants. …weiterlesen

Das Navi sagt, wo es durchgeht

velojournal - Das heisst nicht, dass die Seiten schlecht sind: Oft klappt es mit etwas mehr Geduld oder einer etwas anderen Herangehensweise dann doch. Einarbeitungszeit brauchen alle Portale, «schnell-schnell» geht nirgends. Bei der «Navad»-Seite gibt es die Möglichkeit, Karten aus aller Welt sehr einfach auf das Gerät zu übertragen. Da kommt Fernweh auf. Ohne langes Hin und Her kann man bei Falk und Garmin Routen mit Zwischenstationen direkt auf dem Gerät programmieren. …weiterlesen

Wo lang, bitte?

e-BikeMAGAZIN - Eine weiteren baulichen Unterschied zu Tom-Tom und Co. besitzen alle Testkandidaten: Der Gebrauch als Outdoor-Computer am Lenker eines teils ungefederten Fahrrades setzt voraus, dass die Gehäuse zumindest spritzwasserdicht, robust und unempfindlich gegen Vibrationen konstruiert sind. Gleichzeitig dürfen die Geräte auch nicht zu schwer und klobig sein und das Display im Gegensatz zum "Indoor"-Navi auch bei Sonneneinstrahlung deutlich abzulesen sein. …weiterlesen

Fit für die Tour

RADtouren - Im Unterschied zu den üblichen Outdoor-Navis können Sport-Navis Trainingswerte anzeigen und auswerten. Die Pulsf requen z w i rd du rch ei nen Br u stg u r t gemessen, die Trittfrequenz (Umdrehungen der Pedalachse) durch einen Sensor, der in der Regel am Hinterbau des Fahrrades angebracht wird. Häufig ist dieser Sensor auch mit einem Geschw indig keitsmesser kombinier t, der durch einen Magneten in den Speichen des Hinterrades seine Impulse erhält. …weiterlesen

Auf dem richtigen Pfad

Fahrrad News - Bedienung In die Bedienung des GPSmap 62s muss man sich erst einmal einarbeiten. Neun Knöpfe und ein Cursor stehen dem Nutzer dabei zur Verfügung und helfen dabei, wirklich alles individuell auf den Benutzer einstellen zu können. Fahrradcomputer Neben zahlreichen Outdoor-Funktionen kann man sich im GPSmap 62s auch die wichtigsten trainingsspezifischen Werte wie Geschwindigkeit, Strecke usw. anzeigen lassen. Der zugehörige Bildschirm lässt sich individuell auf die bevorzugten Werte anpassen. …weiterlesen

Weggefährten

active - Je anspruchsvoller das Terrain, desto empfehlenswerter die Überprüfung der Route am Computer. Selbstverständlich lassen sich Tracks importieren und zur Navigation verwenden. Manko: Bei der Track-Navigation funktioniert die automatische Trackaufzeichnung nicht. Einige Sympathiepunkte verspielt das MyNav durch die fummeligen Verschlüsse am Batteriefach und die ebenso ungeschickte Verschraubung an der Kfz-Halterung. Der erste Eindruck zählt? …weiterlesen

Richtungsentscheidung

connect - Das Tomtom Go Live 1000 ist nicht in jeder Beziehung spitze, berechnet aber die besten Routen und hat den besten Staudienst. Navigon 70 Premium Live In der Navigon 70er Serie ist die 299 Euro teure Version Premium Live das aktuelle Topmodell – das Design-Navi 8450 Live mit ähnlichem Funktonsumfang ist aber weiterhin erhältlich. Auch bei Navigon steht der Live-Dienst im Vordergrund, und wie bei Tomtom reichen die Staumeldungen zum Teil bis in die Innenstädte hinein. …weiterlesen

In die Zange genommen

ALPIN - Das GPSMap schafft es mit Lithiumzellen ohne Beleuchtung auf fast 40 Stunden – dieses Gerät ist die absolute Ausnahme. Drei der neun Geräte im Test (Xplova, Ibex 30 und TwoNav) verfügen über einen Akku, beim Xplova ist dieser fest eingebaut. Er lässt sich also zwischendurch nicht gegen einen vollen tauschen. Da stellt sich die Frage, was besser ist. Auch hier kommt es wieder drauf an: Wer überwiegend Mehrtagestouren absolviert, hat von den Akkugeräten nichts. …weiterlesen

Mobil ans Ziel

autohifi - Vorteil: Man hat immer die aktuellste Version der Software parat. Genauso verhält es sich mit dem Kartenmaterial, das für jede Route über GPRS geladen wird. Und das Beste: Wayfinder berechnet dafür keine Gebühren! Es fallen nur die Kosten für die Netzverbindung an. Der Startscreen der Software zeigt nur vier Punkte: Die Kartenansicht, Zieleingabe, Favoritensuche und Dienste. Die Einstellungen für Kartenansicht, bevorzugte Straßen und Sonderziele erreicht man über die Funktionstasten. …weiterlesen

GPS-Vergnügen auf hohem Niveau

In einem Test der Zeitschrift „Outdoor“ bewiesen je zwei Einsteiger- wie zwei Top-Navis, dass mit den aktuellen Modellen die Orientierung im Gelände mittels GPS auf hohem Niveau möglich ist. Selbst das günstige Einsteigermodell Garmin eTrex Vista HCx lässt kaum Wünsche offen. Die beiden Top-Navigationssysteme Garmin Oregon 400t sowie Magellan Triton 2000 wiederum boten eine fast perfekte Performance.