Gar­min inRe­ach Mini Test

  • 2 Tests
  • 2.835 Meinungen

  • Geeig­net für: Wan­dern
  • 1,27"
  • 100 g

Sehr gut

1,3

Nach­rich­ten ohne Mobil­fun­knetz

Stärken

Schwächen

Im Test der Fach­ma­ga­zine

    • Erschienen: 06.08.2019 | Ausgabe: 9/2019
    • Details zum Test

    ohne Endnote

    • Erschienen: 01.12.2018
    • Details zum Test

    80%


Kun­den­mei­nun­gen

4,6 Sterne

2.835 Meinungen in 1 Quelle

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Unser Fazit

Nach­rich­ten ohne Mobil­fun­knetz

Stärken

Schwächen

Mit der Mini-Variante schmilzt das inReach von Markführer Garmin fast auf die halbe Größe – knapp 10 cm, Antenne eingeschlossen. Zwangsläufig fällt auch das Display deutlich kleiner aus, weshalb es nicht wundert, dass die Kartenansicht dem Rotstift zum Opfer fiel und durch eine Pfeilnavigation ersetzt wurde. Routen und Topografien lassen sich aber im Verbund mit dem Smartphone abrufen. Wie bei den großen Modellbrüdern lassen sich mit dem Mini-inReach Nachrichten per Iridium-Satellitennetz versenden und empfangen. Zur Wahl stehen zwei Tarife, das jederzeit kündbare „Freedom“-Paket für den kurzfristigen Einsatz (20 Euro) sowie ein Jahresvertrag (monatlich 15 Euro). Bei beiden Optionen fällt eine Aktivierungsgebühr an. Darüber hinaus kann eine Versicherung für evtl. Bergungseinsätze abgeschlossen werden (über GEOS).

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Datenblatt

Weiterführende Informationen zum Thema Garmin inReach Mini können Sie direkt beim Hersteller unter garmin.com finden.

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