Cola Produktbild
Befriedigend (3,2)
1 Test
keine Meinungen
Meinung verfassen
Aktuelle Info wird geladen...
Typ: Cola
Süßungs­mit­tel: Haus­halts­zu­cker / Sac­cha­rose
Koh­len­säu­re­ge­halt: Mit Koh­len­säure ver­setzt
Kof­fein: Ja
Ver­pa­ckung: PET-​Fla­sche
Mehr Daten zum Produkt

Aldi Nord / River Cola im Test der Fachmagazine

  • „befriedigend“ (3,2)

    Platz 2 von 19

    Sensorische Beurteilung (45%): „gut“ (2,5);
    Chemische Qualität (25%): „gut“ (2,3);
    Zuckergehalt (15%): „ausreichend“ (4,4);
    Deklaration (15%): „gut“ (2,0).

Testalarm zu Aldi Nord / River Cola

Passende Bestenlisten: Erfrischungsgetränke

Datenblatt zu Aldi Nord / River Cola

Typ Cola
Süßungsmittel Haushaltszucker / Saccharose
Kohlensäuregehalt Mit Kohlensäure versetzt
Koffein vorhanden
Verpackung PET-Flasche

Weiterführende Informationen zum Thema Aldi Nord / River Cola können Sie direkt beim Hersteller unter aldi-nord.de finden.

Weitere Tests und Produktwissen

Light-Produkte: „Leicht übertrieben“

Stiftung Warentest - Preis: Beide kosten 1,99 Euro je Tüte. Gegen den Leichten spricht: 1 Pro- zent mehr Kalorien als beim Original. Light-Marken Etwas teurer Du darfst: Seit 1973 wirbt die Marke mit Produkten, die die Figur nicht belasten sollen. Die etwa 90 Produkte unterscheiden sich von herkömmlichen oft durch kalorienarme Ersatzzutaten und durch höhere Preise. Weight Watchers: Das Sortiment aus gut 100 Fertigprodukten ergänzt das Diätkonzept aus den USA. …weiterlesen

Es gibt da ein Problem

Stiftung Warentest - Bei den Wässern im Test liegt der Gehalt bei 3 bis 5 Gramm pro Liter. Kohlensäure ist gut für die Magen-Darm-Funktion und hemmt die Vermehrung von Keimen in der Flasche. Apropos Keime: Wir konnten sie nirgends ausfindig machen. Auch Arsen, Thallium und Uran, die übers Gestein ins Wasser gelangen könnten, fanden wir gar nicht oder in unbedenklichen Mengen. Lieber Mehrweg statt Einweg Bleibt noch immer die Problematik Acetaldehyd. …weiterlesen

Beunruhigende Östrogenbelastung

Das Lieblingsgetränk der Deutschen ist beunruhigender Weise mit Umwelthormonen belastet. Das haben Frankfurter Forscher nun herausgefunden. Demnach habe man in 12 von 20 untersuchten Mineralwässern chemische Verbindungen gefunden, die zum Beispiel dem weiblichen Sexualhormon Östrogen ähnelten. Dies sei insbesondere bei Mineralwasser aus Kunststoffflaschen ein Problem.