Schnell, leise und zuverlässig Papier und Plastikkarten zerhäckseln – so lässt sich gutes Schreddern beschreiben. Vielschlucker holen Extrapunkte. Wir zeigen Ihnen die derzeit besten Schredder am Markt. Dafür haben wir Tests und Meinungen ausgewertet und zu einer Gesamtnote verrechnet.

37 Tests 90.300 Meinungen

Die besten Schredder

1-20 von 199 Ergebnissen
  • Ideal Krug & Priester 2465

    Aktenvernichter im Test: 2465 von Ideal Krug & Priester, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    1

  • Ideal Krug & Priester Shredcat 8283 CC

    Aktenvernichter im Test: Shredcat 8283 CC von Ideal Krug & Priester, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    2

  • Ideal Krug & Priester 2604 CC

    Aktenvernichter im Test: 2604 CC von Ideal Krug & Priester, Testberichte.de-Note: 1.0 Sehr gut

    3

  • 4

  • AmazonBasics Kreuzschnitt-Schredder (15 Blätter)

    Aktenvernichter im Test: Kreuzschnitt-Schredder (15 Blätter) von AmazonBasics, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    5

  • Ideal Krug & Priester Shredcat 8280 CC

    Aktenvernichter im Test: Shredcat 8280 CC von Ideal Krug & Priester, Testberichte.de-Note: 1.2 Sehr gut

    6

  • Genie 580 XCD

    Aktenvernichter im Test: 580 XCD von Genie, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    7

  • Fellowes Powershred 99Ci

    Aktenvernichter im Test: Powershred 99Ci von Fellowes, Testberichte.de-Note: 1.3 Sehr gut

    8

  • Fellowes Powershred 8Cd

    Aktenvernichter im Test: Powershred 8Cd von Fellowes, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    9

  • Fellowes Powershred 6C

    Aktenvernichter im Test: Powershred 6C von Fellowes, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    10

  • Fellowes Powershred 8Mc

    Aktenvernichter im Test: Powershred 8Mc von Fellowes, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    11

  • Dahle ShredMatic 35120

    Aktenvernichter im Test: ShredMatic 35120 von Dahle, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    12

  • Dahle ShredMATIC 351314

    Aktenvernichter im Test: ShredMATIC 351314 von Dahle, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    13

  • AmazonBasics AU610MA

    Aktenvernichter im Test: AU610MA von AmazonBasics, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    14

  • Fellowes AutoMax 200C

    Aktenvernichter im Test: AutoMax 200C von Fellowes, Testberichte.de-Note: 1.4 Sehr gut

    15

  • Leitz IQ Home Office P4

    Aktenvernichter im Test: IQ Home Office P4 von Leitz, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    16

  • Leitz IQ Home Office Slim

    Aktenvernichter im Test: IQ Home Office Slim von Leitz, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    17

  • AmazonBasics AU864XA

    Aktenvernichter im Test: AU864XA von AmazonBasics, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    18

  • Olympia PS 55 CC

    Aktenvernichter im Test: PS 55 CC von Olympia, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    19

  • Bonsaii 5S30

    Aktenvernichter im Test: 5S30 von Bonsaii, Testberichte.de-Note: 1.5 Sehr gut

    20

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Aus unserem Magazin:

Ratgeber: Aktenvernichter

Straight Cut vs. Cross Cut

Das Wichtigste auf einen Blick:
  1. Streifenschnitt in der Regel ausreichend für Home-Office und Privat
  2. Partikelschnitt empfehlenswert, wenn hochsensible und interne Daten unleserlich gemacht werden sollen
  3. Cross Cut meist platzsparender als Straight-Cut
  4. je geringer die Partikelgröße, desto höher die Datensicherheitsstufe
  5. je nach Sicherheitsstufe sind Streifen zwischen max. 1 und 12 mm breit
  6. neue DIN-Norm 66399 regelt Schutzklassen, Sicherheitsstufen, Materialklassifizierungen

Aktenvernichter im Test: Was wird da eigentlich geprüft?

Tester beleuchten nicht nur das Schneidwerk; im Vergleich zu anderen Testteilnehmern muss ein Aktenvernichter vorwiegend in puncto Schneidleistung, Bedienkomfort, Ausstattung, Schredder-Geschwindigkeit und Lautstärke überzeugen können. Darüber hinaus machen sich die Tester ein Bild vom Verwendungszweck eines Geräts. Denn in erster Linie entscheiden Sie, welche Schnitt-Technik und damit indirekt auch welche Sicherheitsstufe in Ihrem Interesse liegt. Grundsätzlich kaufen Kunden Aktenvernichter aus zwei Gründen: Sie wollen wichtige Akten im häuslichen oder geschäftlichen Gebrauch vernichten und Platz im Papierkorb einsparen. Denn zerschnittene Dokumente benötigen in Mülltonnen weniger Volumen, was in Büros mit großem Papierdurchsatz erheblich Kosten einspart. Grundsätzlich gibt es zu diesem Zweck zwei Gerätetypen: solche mit Streifenschnitt (Straight Cut) und solche mit Kreuz- oder Partikelschnitt (Cross Cut). Die Namen verraten bereits, zu welcher Schnittform ein Gerät eingeführtes Papier zerhäckselt.

HSM X8 mit Streifenschnitt Der X8 shredstar von HSM arbeitet mit der Kreuzschnitt-Technik, zerkleinert Kreditkarten laut Haus & Garten Test aber weniger gut. Im Prüfbetrieb bleiben Name oder Chip lesbar. (Bildquelle: amazon.de)

Ausstattung im Vergleich: "Mitnahmeware" meist nur mit Streifenschnitt erhältlich

Aktenvernichter mit Straight Cut erkennen Sie im Handel meist schon an weniger eng bedruckten Preisschildern. Sie zerschneiden das Papier ganz einfach in schmale Streifen, deren Breite je nach Gerät und Sicherheitsstufe zwischen einem und zwölf Millimeter misst. Vor allem bei einem höheren Papierdurchsatz sollte diese Methode für die meisten Dokumente allemal ausreichen. Denn aus Tausenden von Papierstreifen die richtigen wieder zu einem Dokument zusammenzufügen, dürfte selbst die Tricksereien krimineller Elemente systematisch ausschließen. Eine aufwendige Wiederherstellung stünde also in keinem Verhältnis zum Inhalt. Sobald personenbezogene Daten betroffen sind, reichen jedoch die auf Streifenschnitt ausgelegten Kleingeräte (mit Sicherheitsstufe 1 oder 2) nicht aus.

Testergebnisse zeigen: Sicherheit bieten erst Cross-Cut-Geräte

Es gibt natürlich auch Büros, in denen sensibler, stark vertraulicher oder gar strikt geheimzuhaltender Inhalt unleserlich gemacht werden muss. Hierfür empfehlen sich die teureren Aktenvernichter mit sogenanntem Cross Cut, also einem Kreuz- oder Partikelschnitt. Hierbei werden die Papierstreifen noch einmal quer zerschnitten. Daraus resultieren je nach Schneidwerk Konfettischnipsel mit Größen zwischen 2 x 13 und 6 x 38 Millimetern oder Partikelflächen zwischen 12 und 1.000 mm². Natürlich sollte bei Bedarf für ein solches Gerät gleich zu einem mit möglichst kleiner Partikelgröße gegriffen werden. Darüber hinaus gelten nicht erst seit dem europaweiten Inkrafttreten der Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) klare gesetzliche Bestimmungen hinsichtlich der Aktenvernichtung. Arbeiten Sie also beispielsweise in einem größeren Büro mit hohen Datenschutzansprüchen, sollten Sie auf einen Aktenvernichter mit Cross-Cut-Charakteristik zurückgreifen. Einige Geräte, die Sie aktuell im Handel bekommen, tragen bereits einen Hinweis, ob sie den Anforderungen der DSGVO entsprechen.

AmazonBasics Aktenvernichter PBH-55473 EU Schneidet bis zu acht Blatt Papier gleichzeitig in Streifen und ist ideal für den privaten häuslichen Gebrauch: Der von Kunden vielgelobte Aktenvernichter AmazonBasics PBH-55473 EU mit CD-Shredder. (Bildquelle: amazon.de)

Eine Empfehlung für weniger Abfall: Der Cross Cut spart Platz

Der Cross Cut hat darüber hinaus den Vorteil, dass er nochmals ordentlich Platz im Abfall einspart – winzige Papierschnipsel nehmen nun einmal weniger Platz weg als sich aufbauschende und biegsame Streifen. Achtung: Cross-Cut-Aktenvernichter mit CD-Shredder zerschneiden Plastikkarten in der Regel in einem separaten Schneidewerk, das nur den Streifenschnitt verwendet. Hier sollten Sie bei der Anwendung also trotzdem darauf achten, dass insbesondere der Chip der Karte auch sicher zerschnitten und damit vernichtet wird.

Welche Schutzklassen, Sicherheitsstufen und Material-Klassifizierungen regelt die neue DIN-Norm 66399?

Seit Oktober 2012 orientieren sich die Sicherheitsklassen an der neuen DIN-Norm 66399 für die Vernichtung von Datenträgern. Sie löst den alten Sicherheitsstandard DIN 32757 ab.
Zu den wichtigsten Neuerungen gehören die Einführung von sechs Material-Klassifizierungen und drei Schutzklassen, darüber hinaus gibt es nunmehr sieben statt nur fünf Sicherheitsstufen.
Schutzklassen der DIN 66399
  • Schutzklasse 1: Normaler Schutzbedarf für interne Daten
  • Schutzklasse 2: Hoher Schutzbedarf für vertrauliche Daten
  • Schutzklasse 3: Sehr hoher Schutzbedarf für besonders vertrauliche und geheime Daten
Sicherheitsstufen der DIN 66399
  • Sicherheitsstufe P-1, wird empfohlen für Datenträger mit allgemeinen Daten, die unlesbar gemacht werden sollen. Materialteilchenfläche ≤ 2.000 mm² oder Streifenbreite
    ≤ 12 mm; Streifenlänge nicht begrenzt.
  • Sicherheitsstufe E P-2, wird empfohlen für Datenträger mit internen Daten, die unleserlich gemacht werden sollen. Materialteilchenfläche ≤ 800 mm² oder Streifenbreite ≤ 6 mm;
    Streifenlänge nicht begrenzt.
  • Sicherheitsstufe E P-3, wird empfohlen für Datenträger mit sensiblen und vertraulichen Daten. Materialteilchenfläche ≤ 320 mm² oder Streifenbreite ≤ 2 mm; Streifenlänge
    nicht begrenzt (z.B. auch Partikel 4 x 80 mm).
  • Sicherheitsstufe P-4, wird empfohlen für Datenträger mit besonders sensiblen und vertraulichen Daten. Materialteilchenfläche ≤ 160 mm² und für regelmäßige Partikel: Streifenbreite
    ≤ 6 mm (z.B. Partikel 4 x 40 mm).
  • Sicherheitsstufe P-5, wird empfohlen für Datenträger mit geheim zu haltenden Daten. Materialteilchenfläche ≤ 30 mm² und für regelmäßige Partikel: Streifenbreite ≤ 2 mm (z.B.
    Partikel 2 x 15 mm).
  • Sicherheitsstufe P-6, wird empfohlen für Datenträger mit geheimzuhaltenden Daten, wenn außergewöhnlich hohe Sicherheitsvorkehrungen einzuhalten sind. Materialteilchenfläche
    ≤ 10 mm² und für regelmäßige Partikel: Streifenbreite ≤ 1 mm (z.B. Partikel 0,8 x 12 mm).
  • Sicherheitsstufe P-7, wird empfohlen z.B. für Datenträger mit streng geheimzuhaltenden Daten, wenn höchste Sicherheitsvorkehrungen einzuhalten sind. Materialteilchenfläche
    ≤ 5 mm² und für regelmäßige Partikel: Streifenbreite ≤ 1 mm (z.B. Partikel 0,8 x 5 mm).
 Material-Klassifizierungen der DIN 66399 – sie klassifiziert Datenträger in sechs unterschiedlichen Materialien
  • Papierdokumente
  • optische Datenträger
  • magnetische Datenträger
  • elektronische Datenträger
  • Informationen in verkleinerter Form
  • Festplatten

Aktenvernichter, die laut Hersteller die Einhaltung der EU-DSGVO unterstützen:

Bonsaii 5S30
Genie 550 MXCD
Rexel Auto+ 300X
Rexel Auto+ 130X
Rexel Auto+ 200K
Ideal 2265 CC 2 x 15 mm
Rexel REM820
Fellowes Microshred 8Mc
Fellowes Powershred 73Ci
Peach PS500-70


Ob ein Aktenvernichter wirklich den Anforderungen der Löschpflicht gemäß DSGVO (2018) entspricht, lässt sich allgemein nicht beantworten. Die EU-Verordnung regelt nur, wie personenbezogene Daten entsorgt werden müssen. DSGVO-konforme Aktenvernichter haben mindestens die Sicherheitsstufe P4. Maßgeblich ist hierbei die neue DIN 66399 respektive die Sicherheitsstufen, die auf den Geräten angegeben sind. Sie unterscheiden sich durch die Datensensibilität – von allgemeinen Daten mit der Sicherheitsstufe 1 bis zu Hochsicherheitsdaten der Sicherheitsstufe 7.

Die besten Aktenvernichter: Wie urteilt die Stiftung Warentest?


Aktenvernichtern haben sich die Warentester bislang noch nicht gewidmet, andere Testmagazine wie Das Büro, FACTS oder Haus & Garten Test hingegen schon. Daher lassen sich auch Testsieger ausmachen, die sich vornehmlich bei bekannten Marken wie Fellowes (z. B. 21Cs, Powershred 8Mc), Ideal Krug & Priester (z. B. Shredcat 8240 CC, 3102-Cross/Cut) oder HSM Pressen (shredstar X5) versammeln. Um diese nötige Spitzenleistung zu erzielen, wurden die Aktenvernichter mit einigem Entwicklungsaufwand hochgezüchtet, der sich in den Datenblättern und Testergebnissen in etwa so darstellt:



  • hohe Schreddergeschwindigkeit
  • hohe Leistungsfähigkeit (z. B. ausgedrückt in maximaler Seitenanzahl)
  • ein Partikel- statt eines Streifenschnittsystems, wenn personenbezogene Daten vernichtet werden sollen
  • eine der DIN 66399 entsprechende Sicherheitsstufe
  • Flexibilität dergestalt, dass außer Papier auch CDs/DVDs, Büroklammern und Kreditkarten vernichtet werden können
  • ein gutes Preis-Leistungs-Verhältnis
  • Papierstau-Prophylaxe oder Papierstau-Resistenz
  • Bedienkomfort, der sich in Füllstandsanzeigen, einfachem Leeren und zum Anwendungsfall passendem Behältervolumen ausdrückt
  • Anwendersicherheit (z. B. Abschaltautomatik, Kindersicherung, Überhitzungsschutz)
  • die Lärmbelastung während des Schredderns

Aktenvernichter mit großem Auffangbehälter


Vor- und Nachteile der verschiedenen Schnitt-Typen im Überblick

StreifenschnittPartikelschnitt
Vorteile
  • meist zu einem geringeren Preis erhältlich
  • leiser im Betrieb
  • höhere Kapazität mehrerer gleichzeitig zu verarbeitender Blätter
  • höhere Datensicherheit erzielbar
  • unterstützen Einhaltung der verbindlichen DSGVO-Richtlinien
  • ab Sicherheitsstufe 4 in der Regel DSGVO-konform
Nachteile
  • geringere Datensicherheit
  • mehr Abfallvolumen
  • deutlich lauter im Betrieb
  • meist teurer als Streifenschnitt-Schnitt-Typen
  • separate CD-Schneidwerke zerteilen Plastikkarten auch nur in Streifen

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Weitere Ratgeber zu Schredder

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    • OFFICE ROXX

    • Ausgabe: 4/2011
    • Erschienen: 09/2011
    • Seiten: 2

    Shreddern am Schreibtisch

    Für die sichere, schnelle und komfortable Vernichtung von Dokumenten und Unterlagen direkt am Arbeitsplatz bieten sich persönliche Aktenvernichter mit der Sicherheitsstufe 4 an. Wir stellen Ihnen zehn Modelle in unserer Marktübersicht vor.

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  • Die richtige Sicherheitsstufe

    Geschäftliche Dokumente und vertrauliche Schriftstücke sollten Sie nicht im Papierkorb entsorgen. Doch welcher Aktenvernichter bringt welche Sicherheitsstufe und welche Schnittmethoden sind für Ihre Zwecke geeignet?

Häufig gestellte Fragen (FAQ)