Im Vergleich schneiden die Aktenvernichter am besten ab, die mit einem kraftvollen Schneidwerk, hohen Sicherheitsstandard und leisen Betriebsgeräusch glänzen. Tests zeigen auch: Der Trend weist in Richtung Nachhaltigkeit. Die besten Lösungen bieten hierbei Schredder, die sparsam arbeiten und eine saubere Schnittguttrennung zwischen Papier- und Plastikmüll hinbekommen. Den besten Aktenvernichtern fehlt es obendrein nicht an Komfort - und bieten etwa großvolumige Abfallbehälter, eine Auto-Feed-Funktion sowie eine intuitive Bedienung.
Auf dem Markt werden Aktenvernichter mit
unterschiedlichen Sicherheitsstufen und DIN-Schutzklassen angeboten. Die Sicherheitsstufen reichen von
P-1 bis P-7, wobei höhere Sicherheitsstufen für sensiblere Informationen vorgesehen sind. Je nach Sicherheitsstufe zerkleinern die Geräte das Papier in
Streifen oder
Partikel, gehobene sogar in
Mikropartikel. Wählen Sie Ihren Aktenvernichter je nach Art und Vertraulichkeit Ihrer Informationsträger. Im
Home-Office sind die Sicherheitsstufen P-3 oder P-4 für Papier oft ausreichend. Auch für
Geschäftsunterlagen kann die Sicherheitsstufe P-3 ausreichend sein, während für
personenbezogene Daten die Sicherheitsstufe P-4 empfohlen wird. Die Sicherheitsstufen P-5 bis P-7 bieten eine sehr hohe Sicherheit und zerkleinern Dokumente sehr gründlich. Unser Tipp:
Nur Aktenvernichter mit Partikelschnitt und Sicherheitsstufe P-4 oder höher erfüllen die Kriterien der DSGVO für die Vernichtung personenbezogener Daten. Wählen Sie im Zweifelsfall eine höhere Sicherheitsstufe.
Die Preise für Aktenvernichter variieren stark und hängen von verschiedenen Faktoren wie Leistung, Kapazität, Sicherheitsstufe und weiteren Extras ab. Sie können bei einfachen Modellen bei etwa 20 Euro beginnen und bei Großmengen- und High-End-Geräten etwa zur Festplattenvernichtung in einem mittleren fünfstelligen Bereich liegen.
Hier finden Sie die derzeit besten Aktenvernichter. Die Liste zeigt von Käuferinnen und Käufern gut bewertete Produkte. Auch Testsieger und Preis-Leistungs-Tipps aus Magazinen sind dabei. So geht Transparenz!