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Pictures Magazin prüft Suchmaschinen (3/2013): „Rückwärtige Bildersuche“

Pictures Magazin: Rückwärtige Bildersuche (Ausgabe: 4/2013 (April)) zurück Seite 1 /von 2 weiter

Inhalt

Wie man nach Bildern im Netz sucht, weiß inzwischen jedes Kind. Aber wie findet man den Urheber eines Fotos heraus? Die Lösung: ‚Reverse Image Search‘, zu Deutsch: rückwärtige Bildersuche.

Was wurde getestet?

Drei Suchmaschinen wurden anhand der Funktion der rückwärtigen Bildersuche unter die Lupe genommen. Eine Benotung erfolgte nicht.

  • Google Images

    • Typ: Bilder-Suchmaschine

    ohne Endnote

    „Man muss über ein paar kleine Hürden mehr springen als bei TinEye, um zum gewünschten Resultat zu kommen. Dafür hat man das Ergebnis sofort und direkt auf einen Blick, ohne sich durch fremde Webseiten durchklicken zu müssen.“

    Images
  • Idée TinEye Reverse Image Search

    • Typ: Bilder-Suchmaschine

    ohne Endnote

    „Einfach, schnell, benutzerfreundlich – was will man mehr? Einziger Nachteil: Man weiß erst, wohin einen die Links der Suchergebnisse führen, wenn man geklickt hat. Landet man dann auf einer koreanischen oder russischen Bildersammlung, hilft dies bei der Suche nach konkreten Informationen nicht weiter.“

    TinEye Reverse Image Search
  • RevIMG Reverse visual search

    • Typ: Bilder-Suchmaschine

    ohne Endnote

    „RevImg wirkt trotz Android-App wie aus einer anderen Zeit und ist für unsere Zwecke definitiv ungeeignet.“

    Reverse visual search

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