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Der Netzwerkspeicher, der Spiele-PC und das Notebook für die Uni oder den Brötchenerwerb passen gerade noch an den alten Internet-Router mit vier LAN-Anschlüssen. Wenn dann noch das neue hochauflösende TV-Möbel, die Spielekonsole oder der neue Mitarbeiter im Kleinbetrieb nach Internet und LAN-Anschluss verlangen, dürfen es gerne ein paar Ethernet-Ports mehr sein.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich vier 8-Port-Router. Die Bewertungskriterien waren Router-Funktion, Dokumentation, Sicherheit und Leistungsaufnahme. Es wurden keine Gesamtnoten vergeben.

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  • BEFSR 81

    Linksys BEFSR 81

    ohne Endnote

    „Der kompakte BEFSR81 von Linksys bringt einen Windows-Einrichtungsassistenten mit. Sein Web-Interface versteht sich aber nicht mit Firefox.“

  • RV082

    Linksys RV082

    ohne Endnote

    „... Der RV082 stellt nicht wie andere Router einen LAN-Rechner vollständig ins Internet (Exposed Host), sondern separiert ihn in einem eigenen vom LAN abgetrennten Netzwerk. ...“

  • FVS338

    NetGear FVS338

    ohne Endnote

    „Netgears FVS338 kommt ohne Modem und WLAN, ähnelt aber sonst dem Modell DGFV338. Beide bauen VPNs auf und regeln den Netzwerkverkehr per QoS.“

  • ProSafe DGFV338

    NetGear ProSafe DGFV338

    ohne Endnote

    „Das massive Metallgehäuse des Netgear DGFV338 fasst ein ADSL-Modem, den 8-Port-Switch, eine WLAN-Basisstation und einen WLAN-Zugang.“

  • Tests

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