Toms Hardware Guide

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Die NAS-Spezialisten Qnap, Synology und Thecus bieten allesamt komfortable NAS-Server auf Atom-Basis mit großem Funktionsumfang. Die Verschlüsselungsunterstützung variiert jedoch und zeigt Performance-Schwächen.

Was wurde getestet?

Im Test befanden sich drei NAS-Geräte mit Verschlüsselungstechnik.

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  • TS-459 Pro

    Qnap TS-459 Pro

    • NAS-​Gehäuse: Ja
    • Spei­cher­platz: 2000 GB
    • RAM: 1 GB

    ohne Endnote

    „Der von Qnap angebotene Umgang mit verschlüsselten Partitionen ist ... solide und gibt keinen Grund zur Beanstandung. ...“

  • Disk Station DS1010+

    Synology Disk Station DS1010+

    • NAS-​Gehäuse: Ja
    • RAM: 1 GB

    ohne Endnote

    „... Synology bietet mit der Verschlüsselung einzelner Ordner die flexibelste Lösung. ... Der Vorteil ist hierbei, dass die wichtigsten Ordner selektiv verschlüsselt werden können ohne großen Aufwand bei der Verwaltung der RAID-Partitionen zu betreiben, alle anderen Freigaben von den Performance-Einbußen durch die Verschlüsselung jedoch nicht betroffen sind. Zudem lassen sich auch bereits bestehende Ordner noch nachträglich verschlüsseln.“

  • N4200

    Thecus N4200

    • NAS-​Gehäuse: Ja
    • RAM: 1 GB

    ohne Endnote

    „Hinsichtlich der Handhabung der Verschlüsselung ist Thecus der Hersteller, der das aufwändigste Konzept vorhält. Zum Freischalten einer verschlüsselten Partition muss ein externer Datenträger mit dem N4200 verbunden sein, der dann im laufenden Betrieb wieder entfernt und an einem sicheren Ort aufbewahrt werden kann und auch sollte.“

  • Tests

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