3 GPS-Geräte: Kartenlesen überflüssig

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Velofahren auf einer Tour macht durstig. Wie schön wäre es nun, schnell das nächste Restaurant zur Stärkung aufsuchen zu können. Die drei getesteten Navigationsgeräte können weiterhelfen. Das geschieht mittels der POI-Funktion (Points of Interest), mit der alle drei ausgerüstet sind. Die elektronischen Orientierungshilfen haben Sehenswürdigkeiten, Restaurants, Apotheken oder Banken bereits einprogrammiert. Durch Klick auf die entsprechende Funktion können diese angezeigt oder bestimmte Ziele gesucht werden. Das ist auch praktisch, wenn man mit dem Velo in der Stadt unterwegs ist.

Was wurde getestet?

Im Test waren drei GPS-Geräte. Es wurden die Kriterien Handling, Navigation, Display und Befestigung am Velo getestet.

  • VDO GP7

    • Bildschirmgröße: 3,5";
    • Gewicht: 204 g

    „gut - sehr gut“ (4,5 von 5 Punkten)

    Handling (20%): 4 von 5 Punkten;
    Navigation (40%): 5 von 5 Punkten;
    Display (20%): 5 von 5 Punkten;
    Befestigung am Velo (20%): 3 von 5 Punken.

    GP7

    1

  • Garmin Edge 800

    • Höhenmesser: Ja;
    • GPS: Ja;
    • Datenübertragung: Kabelgebunden;
    • Gewicht: 98 g

    „gut“ (4 von 5 Punkten)

    Handling​ ​(20%): ​4,5 ​von ​5 Punkten;
    Navigation ​(40%):​​ 4 ​von 5​ ​Punkten;​
    Display​ ​(20%):​ ​4 ​von​ ​5​ ​Punkten;​ ​
    Befestigung ​am ​Velo ​(20%):​ 5​ ​von​ ​5​ ​Punken.

    Edge 800

    2

  • Xplova G5

    • Bildschirmgröße: 3,5";
    • Gewicht: 152 g

    „gut“ (4 von 5 Punkten)

    Handling​ ​(20%): ​3 ​von ​5 Punkten;
    Navigation ​(40%):​​ 4,5 ​von 5​ ​Punkten;​
    Display​ ​(20%):​ ​5 ​von​ ​5​ ​Punkten;​ ​
    Befestigung ​am ​Velo ​(20%):​ 4​ ​von​ ​5​ ​Punken.

    G5

    2

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