Schwimmbrillen

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Produktwissen und weitere Tests zu Schwedenbrillen

Besser schwimmen active woman 4/2014 - Gerade Menschen, die unter Burnout leiden, hilft dieser Sport. Und dann macht Schwimmen richtig schlank. Wer 30 Minuten schwimmt, verbraucht 300 bis 500 Kalorien. Dabei spielt auch eine Rolle, dass der Körper doppelt so viel Energie verbrennt, um im Wasser nicht auszukühlen. Wie oft sollte man schwimmen? Daniela Paul: Am Anfang sind zwei Mal pro Woche 30 Minuten genug. Wichtig ist, dass man langsam schwimmt, um auch tatsächlich durchzuhalten.

Alternativprogramm RennRad 11-12/2013 - 2. Der Armzug sollte möglichst lang sein. Die Hand taucht weit vorne etwa schulterbreit ein, wird zunächst gerade nach hinten gezogen, unter dem Körper werden die Ellenbogen angewinkelt, auf Höhe des Oberschenkels verlassen die Hände das Wasser. 3. Der Schwimmzug ist eine fließende Bewegung - ohne Unterbrechungen. Deshalb sollte man immer versuchen, sofort mit dem Arm weiter zu ziehen, sobald man vorne über dem Kopf mit der Hand ins Wasser eintaucht.

Fit unter Wasser active woman Nr. 4 (Juli/August 2013) - Das Prinzip: Mit jeder Ausatmung wird das "Powerhouse" angespannt. Mit der Einatmung dürfen sich diese Muskeln wieder entspannen. Üben Sie zunächst im Trockenen, damit Sie ein Gefühl für die tiefen Muskeln des Körperkerns entwickeln: Legen Sie sich auf eine Matte und winkeln die Knie an. Die Arme liegen neben dem Körper. Atmen Sie tief ein. Vor dem Ausatmen den Beckenboden anspannen. Ziehen Sie zuerst die Schließmuskeln nach oben und dann den Bauchnabel Richtung Wirbelsäule.

Abnehmen - so klappt‘s mit Sport active woman Nr. 2 (März/April 2012) - So klappt's: Damit Sie die gewünschten Abnehmerfolge erzielen, stürzen Sie sich am besten dreimal wöchentlich für mindestens 30 Minuten ins Wasser. Einsteiger fangen mit gemächlichem Dauerschwimmen an: mit wenig Pausen so viele Bahnen wie möglich schwimmen - ohne sich zu überfordern. Mit jeder Schwimmeinheit sollten sowohl die Dauer als auch die Intensität langsam gesteigert werden. Vor und nach jeder Trainingseinheit vier- oder fünfmal 50 Meter locker ein- und ausschwimmen.

Schwimm Dich frei! healthy living 7/2007 - Aber im Ernst: Ich hatte mir vor einigen Jahren bei einem Unfall einen Wirbel gebrochen. Da war Schwimmen lange Zeit die einzige Sportart, die ich überhaupt ausüben durfte. In der Reha habe ich dann gespürt, wie sich meine Rückenmuskulatur stabilisiert und dass mir der Sport insgesamt gut tut. Das hat meinen Ehrgeiz geweckt und ich wollte meinen Schwimmstil verbessern. Was lernen Sie denn jetzt beim Schwimmtraining? Na ja, das klassische Brustschwimmen mache ich kaum noch.

Cressi Flash & Flash small fit triathlon training Nr. 36 (Dezember 2012/Januar 2013) - Testumfeld: Im Praxistest befanden sich zwei Schwimmbrillen, die nicht benotet wurden.

Zwölf aktuelle Modelle im Vergleich In einem ausführlichen Test unterzog das Magazin „tauchen“ zwölf unterschiedliche Tauchmasken von 40 bis 100 Euro einer näheren Prüfung. Im Einleitungstext von Thomas Christ erfolgt eine sehr gute Kaufberatung nach dem Motto: worauf man unbedingt achten sollte. Weiter geht der Autor auch auf das Thema „korrigierte Gläser“ ein und weist ausdrücklich darauf hin, unbedingt einen Optiker aufzusuchen und sich Infos auf einschlägigen Internetseiten wie sehmeile.de und aquaoptik.de zu holen. In einem speziellen Kasten wird die Frage nach schwarzem oder klaren Silikon einer Tauchmaske erörtert.

Datamask HUD unterwasser 7/2007 - Test Nummer zwei: Andere Innovation, gleiche Funktion. Im Visier: die rechnende Tauchmaske.

Imax Pro triathlon training Nr. 37 (Februar/März 2013) - Testumfeld: Getestet wurde eine Schwimmbrille. Das Produkt blieb ohne Endnote.

„Der Ganzjahrestaucher“ - Schwimm-Masken unterwasser 2/2007 - Testumfeld: Im Test waren zwei Schwimm-Masken. Es wurden keine Endnoten vergeben.

„Der Schnorchler“ - Schwimm-Masken unterwasser 2/2007 - Testumfeld: Im Test waren sechs Schwimm-Masken. Es wurden keine Endnoten vergeben.

Zoggs Predator Flex Reactor TRITIME 4/2013 - Testumfeld: Eine Schwimmbrille war Gegenstand des Testberichts. Diese blieb ohne Endnote.

Gut und günstig?: Maru Schwimmbrille ‚Pulse Mirror Anti Fog‘ swim.de 2/2012 - Testumfeld: Es wurde eine Schwimmbrille getestet und mit 3 von insgesamt 5 möglichen Punkten bewertet. Als Testkriterien dienten Passform, Qualität, Sicht, Design sowie Preis/Leistung.

Verspiegelte Vielseitigkeit: Schwimmbrille ‚SRX-M‘ von Swans swim.de 1/2012 - Testumfeld: Im war eine Schwimmbrille, die mit 4 von insgesamt 5 möglichen Sternen bewertet wurde. Getestet wurden Passform, Sicht, Qualität, Design und Preis/Leistung.

Widerstandsarm - Speedo Aquapulse Max Mirror swim.de 12/2013 - Testumfeld: Näher untersucht wurde eine Schwimmbrille. Sie schnitt mit dem Gesamturteil 4 von 5 Sternen ab. Zur Betrachtung zogen die Tester Passform, Sicht, Qualität, Design sowie Preis/Leistung heran.

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Kinderschwimmbrillen

Schwimmbrillen schützen die Augen in Schwimmbädern vor Reizungen durch chloriertes Wasser, vor Verunreinigungen in freien Gewässern sowie vor UV-Strahlen. Neben den sehr günstigen "Schwedenbrillen" werden im Freizeitsport vor allem die etwas größeren Modelle mit breitem Sichtfeld gerne getragen. Optische Schwimmbrillen wiederum gleichen Sehschwächen aus. Schwimmbrillen sorgen geradezu buchstäblich für eine ungetrübte Freude beim Schwimmen - mit ihnen hat man nämlich auch unter Wasser immer eine klare Sicht, so dass sich zum Beispiel Verletzungen durch Zusammenstöße oder ähnliches verhindern lassen. Primär dient eine Schwimmbrille vor allem in Hallen- und Freibädern als Schutz vor dem mitunter sehr stark chlorierten Wasser, auf das viele bei längerem Kontakt mit Augenreizungen wie beispielsweise Augenrötungen und Brennen reagieren. Speziell in freien Gewässern wiederum wird verhindert, dass Verunreinigungen oder Bakterien ins Auge gelangen. Über der Wasseroberfläche wirken Schwimmbrillen im Freien auch als Schutz gegen UV-Strahlen. Schwimmern mit einer Sehschwäche schließlich können sich in Fachgeschäften Schwimmbrillen mit optischen Korrekturgläsern anfertigen lassen. Am günstigsten sind sogenannte "Schwedenbrillen" mit einem relativ harten Rand, die beim Tragen in den Augenhöhlen sitzen. Ist der Augenabstand über den Nasensteg und das Kopfband richtig eingestellt, sollte sich die Brille förmlich "ansaugen" und auch ohne Band fest sitzen. Nur so wird das Abreißen bei einem Sprung ins Becken oder beim schnellen Schwimmen verhindert. In der komfortableren Variante besitzen Schwedenbrillen einen weicheren Rand und Bänder aus Silikon, die länger halten als solche aus Gummi. Außerdem sind sie manchmal mit einer "NoFog-/AntiFog"-Beschichtung versehen, die das Beschlagen verhindern soll - wobei das beste Mittel gegen das Beschlagen immer noch das Einreiben der Gläser mit Speichel ist. Wer den Sitz der Brille in den Augenhöhlen als störend empfindet, sollte lieber ein größeres Modell wählen, das auf den Augenknochen aufsitzt und daher einen sehr weichen Rand besitzt. Vor allem im Breiten- und Freizeitsport wird diese Brillenform vorgezogen, weil sie ein größeres Sichtfeld bis zu 180 Grad bietet. Wegen ihres großen Profils können sie jedoch leicht verrutschen oder gar verloren gehen.