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Produktwissen und weitere Tests zu Tele-Shopping

HDTV-Schätze entdecken CHIP HD-WELT Nr. 2 (März/April 2012) - laSSie, SeBaStian Vettel und ein FaHrradauSFlug inS Ötztal Das breiteste Angebot an TV-Formaten findet man normalerweise in einem Vollprogramm. Als ein solches versucht sich mit dem frei empfangbaren anixe HD ein Pionier des HDTV-Zeitalters: Anixe HD ging schon im Mai 2006 auf Sendung. So sendet man tapfer Filme, Serien, Dokus, ein Kinderprogramm, und in der Vergangenheit war auch mal Sport dabei.

Paket-Wahnsinn SAT+KABEL 9-10/2013 - Sie können unmöglich den Überblick behalten im Tarif-Dickicht. Fußnoten ohne Ende. Ex trembeispiel ist Kabel Deutschland (KDG): Hier geht es los mit den TV-Paketen "Kabel Digital HD", "Kabel Komfort HD", "Kabel Premium HD" und "Kabel Komfort Premium HD". Welche SD- und HD-Sender gehören jeweils dazu? Es heißt "Bis zu 100 digitale TV-Sender" und "bis zu 16 in HD", doch da sind ja noch zwei Fußnoten, die mehr verwirren als Klarheit bringen.

HD - So empfangen Sie das scharfe Fernsehen Audio Video Foto Bild 3/2010 - Ultrascharfe Winterspiele: ARD und ZDF starten mit HDTV – alle Fakten, alle Geräte.

Gratis-TV in HD SAT+KABEL 3-4/2011 - Keine Lust auf ‚HD+‘? Wir zeigen Ihnen, wie Sie hochauflösendes Fernsehen via Satellit empfangen können, ohne auch nur einen Euro extra zu bezahlen. Hochauflösendes Frensher gibt es eigentlich nur gegen Aufpreis. SAT+Kabel (3-4/2011) zeigt in diesem Ratgeber auf vier Seiten, wie man gratis HD-TV genießen kann.

Zankapfel Sportschau Audio Video Foto Bild 9/2008 - Das Kartellamt hat die Vermarktung der Fernsehrechte der Bundesliga ab 2009 gestoppt. Es besteht auf Berichte im Free-TV am Samstag vor 20 Uhr. In diesem Report aus der Audio Video Foto Bild 9/2008 erfahren Sie alles vom aktuellen Streit der TV-Stationen, der Deutschen Fußballliga und des Bundeskartellamts um die Senderechte für das Jahr 2009.

HDTV deluxe Fernseher 2/2007 - Sie haben einen neuen HD-ready-Fernseher und möchten jetzt auch HDTV-Inhalte sehen? Dann sind Sie hier genau richtig. Über Satellit und Kabel werden bereits jetzt einige Angebote ausgestrahlt. Zum Empfang benötigt man neben einer Sat-Antenne(oder Kabelanschluss) eine externe Settop-Box oder einen Fernseher mit eingebautem HDTV-Empfänger. Auf 2 Seiten zeigt die Zeitschrift Fernseher (2/2007), wie man via Kabel und Satellit HDTV-Inhalte empfangen kann.

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Home-Shoppingprogramme

Ein seriöser Teleshopping-Anbieter überzeugt durch größtmögliche Transparenz. Das heißt: Bestellung, Lieferung und eine mögliche Rückabwicklung müssen klar geregelt sein. Zudem sollten die Preise bereits alle Kosten beinhalten, auch versteckte Gebühren wie Porto oder Versicherungen. Im Idealfall kann man die Geschäftsbedingungen auf der Website nachlesen. Einkaufen per Teleshopping ist denkbar einfach: Fernsehsender präsentieren ihre Sonderangebote, anschließend können die Produkte vom Verbraucher telefonisch bestellt werden. Allerdings kommt es bei der Abwicklung solcher Geschäfte immer wieder zu großen Ärgernissen. Ob Qualitätsmängel, lange Lieferzeiten oder falsche Ware – die Liste der Vorwürfe seitens der Verbraucher ist lang. Grundsätzlich halten seriöse Anbieter die telefonische Bestellung schriftlich fest und schicken dem Kunden eine Bestätigung. Darin müssen alle Details des Geschäfts zu finden sein, von der konkreten Ware über die Lieferung bis hin zur Bezahlung. Da es trotzdem häufig zu Reklamationen kommt, sollte man darauf achten, wie die Garantie- und Gewährleistungsfälle genau aussehen. Wenn die entsprechenden Informationen nur über eine teure Hotline zu erhalten sind, ist Vorsicht angebracht. Auch die konkrete Rückabwicklung mangelhafter Lieferungen ist ein häufiger Streitpunkt. Idealerweise erhält der Kunde sofort eine Rücksendenummer, mit der die Ware problemlos zurückgeschickt werden kann. Auch das Geld sollte dem Kunden wirklich zurückbezahlt werden – und nicht etwa in Form eines Warengutscheins. Manchen Anbietern fehlt es zudem an genügend Transparenz bei den Preisangaben. Am Telefon sollte man sich genau darüber informieren, ob der angegebene Preis tatsächlich der abschließenden Rechnung entspricht. Häufig müssen Kunden zusätzliche Kosten tragen, zum Beispiel das Porto, spezielle Versicherungen oder sonstige Gebühren. Dadurch kann der abschließende Preis mitunter deutlich über dem ursprünglichen Angebot liegen. Am besten informiert man sich bereits vorab über die konkreten Geschäftsbedingungen. In Zeiten des Internet sollte ein vernünftiges Unternehmen dafür eine entsprechende Website anbieten, wo alle wichtigen Informationen zu finden sein müssen.