Nagellacke

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Produktwissen und weitere Tests zu Nagellacke

Zu dick aufgetragen test (Stiftung Warentest) 6/2012 - Kein Wasser. Löschen Sie frisch lackierte Finger- oder Fußnägel nicht mit kaltem Wasser ab. Der Untergrund bleibt sonst länger weich. Reparieren. Wenn der Lack anfängt abzublättern, nicht gleich alles entfernen, sondern erst einmal versuchen, mit einer neuen Farbschicht auszubessern. So spart man sich schon einmal den auslaugenden Nagellackentferner. Gummihandschuhe. Nagellack hält länger, wenn Sie bei Hausarbeiten Gummihandschuhe tragen. Nagellackentferner.

Mit begrenzter Haftung test (Stiftung Warentest) 3/2005 - Der übliche zweite „Anstrich“ kann aber schon nach etwa drei Minuten erfolgen.Wer es eilig hat und nur einmal lackieren möchte, sollte zu einem der speziellen „One-Coat“-Lacke (nicht im Test) greifen. Nachteil: Sie sind oft weniger haltbar. Doch auch die traditionellen Lacke unseres Tests sind nur weni- ge Tage makellos – sogar die, die besonders lange Haltbarkeit (long-lasting) versprechen. Es sei denn, man bliebe tatenlos auf dem Sofa sitzen. Aber wer macht das schon?

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Fingernagellacke

Reinen Kosmetik-Nagellack gibt es in allen erdenklichen Farben, als Mattlack ebenso wie als Glanzglack. "Long-Lasting"-Lacke halten nicht länger als normale, günstigere Lacke. Bio-Nagellack soll dagegen der Nagelpflege dienen, hier findet sich häufig reiner Klarlack. Für Kinder gibt es bitter schmeckende Nagellacke gegen das Nägelkauen. Nagellack soll Zeh- und Fingernägeln das gewisse Etwas verleihen. Wer seine Nägel regelmäßig lackiert, sollte sich allerdings fragen, ob der Lack auf Dauer die Nägel beansprucht und so brüchig und krank machen kann. Schließlich ist Nagellack - ob knallrot, perlmutt oder auch jeder anderen Farbe - ein reines Kunstprodukt.

Ein guter Nagellack sollte möglichst dünnflüssig und einfach zu verstreichen sein, dabei nicht tropfen, so schnell wie möglich trocknen und einen gleichmäßigen, harten Film auf den Nägeln bilden, der nicht nach kurzer Zeit wieder absplittert. Das Angebot an Nagellack der verschiedensten Hersteller, Farben und Eigenschaften ist riesig. Der Preis eines Lacks sagt in der Regel aber wenig über seine Qualität aus: Laut Stiftung Warentest ist ein Nagellack für etwa 3,50 Euro oftmals besser als ein Markenprodukt für fast 20 Euro. Qualitätsgeprüfte Nagelpflegeprodukte und -lacke enthalten oft pflegende Proteine, die den Nagel schützen und generell nicht gesundheitsschädlich sind. Da Fingernägel keine Poren haben, können sie weder schädliche Stoffe aufnehmen noch in irgendeiner Weise schlechter unter dem Einfluss von Nagellack "atmen". Trotzdem kann es mitunter zu allergischen Reaktionen durch den Lack kommen, beispielsweise durch Berührung im Gesicht. Dafür verantwortlich sind bedenkliche Lösungsmittel und Weichmacher, die in vielen Nagellacken enthalten sind. Vorsicht sollte auch bei Nagellackentfernern geboten sein. Tests zufolge sind viele der auf dem Markt angebotenen Nagellackentferner tatsächlich ungesund und manchmal sogar giftig. Sie enthalten oft bedenkliche Substanzen wie Aceton oder Alkohol, die als Krebs erregend und Allergien auslösend gelten und für die Verwwendung in Kosmetika eigentlich gar nicht erlaubt sind. Deshalb sollten nach dem Nagellackentfernen die Hände gewaschen und eine Handcreme direkt ins Nagelbett einmassiert werden.