Joghurts

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Produktwissen und weitere Tests zu Joghurts

Wundersüßstoff unter der Lupe test (Stiftung Warentest) 11/2012 - So enthält die Fritz-Kola Stevia zum Beispiel halb so viel Zucker und Kalorien wie die Original-Fritz-Kola. Stevia kann also helfen, den Zuckerkonsum Verantwortlich für den Geschmack sind zwei Steviolglykoside: Rebaudiosid A, das vorwiegend süß schmeckt, und Steviosid, Blätter nicht zum Verzehr zugelassen Die Blätter der Steviapflanze hat die EU bis heute nicht zum Verzehr zugelassen, sondern nur die Steviolglykoside.

Der Beste ist ein Schweizer test (Stiftung Warentest) 7/2011 - Dann mit Naturjogurt mischen und genießen. Wir können nur drei Erdbeerjogurts empfehlen – alle drei kommen ohne Zusatz von Aromen aus: Der Testsie- ger Emmi Swiss Yogurt Erdbeere ist mit 0,51 Euro pro 100 Gramm am teuersten, doch nur er schmeckt nach frischen Erdbeeren. Gut und halb so teuer ist der Bio Joghurt Erdbeer der Lidl-Marke Biotrend (0,26 Euro je 100 Gramm). Bei den Erdbeerjogurts mit Sahne schneidet nur der Mövenpick Feinjoghurt Erdbeere (0,39 Euro) gut ab.

Gesundheit aus dem Kühlregal? healthy living 11/2009 - Ob trinken oder löffeln, ist egal – Hauptsache, der Joghurt wird regelmäßig verzehrt Darauf sollten Sie achten 7 Tipps zu Auswahl, Lagerung und Verzehr der guten Bakterien Qualität: Die zentrale Frage: „Sind genug der richtigen Bakterien drin?“, ist leider kaum überprüfbar. In diesem Punkt kann man nichts anderes tun, als den Herstellern zu vertrauen. In jedem Fall sollten Sie darauf achten, dass auf der Packung die eingesetzten Bakterienstämme klar genannt sind.

Keim Tücke ÖKO-TEST 1/2009 - Klang lecker, roch gut - schmeckte aber gar nicht: Erst nach dem Verzehr war einigen Narren aufgefallen, dass es sich nicht um Joghurt, sondern um Duschgel gehandelt hatte ... Was Joghurt probiotisch macht Probiotischer Joghurt zeichnet sich durch einen hohen Gehalt an Keimen aus, die die Magensäure überleben und so lebend im Dickdarm ankommen. Hier sollen sie positive Effekte bewirken - zum Beispiel unerwünschte Keime verdrängen oder für eine bessere Verdauung sorgen.

Kampf der Kulturen Guter Rat 3/2009 - Eine Milliarde Keime pro Tag Ebenfalls vage und nicht gesetzlich vorgeschrieben sind Empfehlungen, wonach zum Ende der Mindesthaltbarkeit noch mindestens eine Million lebender Keime in einem Gramm Joghurt enthalten sein sollen. Die Zahl klingt zwar beeindruckend, ist tatsächlich aber gar nicht so groß. »Für messbare probiotische Effekte im Organismus braucht es eine tägliche Zufuhr von 100 Millionen bis eine Milliarde probiotischer Keime«, sagt Dr.

Liebloser Aroma-Mix test (Stiftung Warentest) 7/2005 - Was die Erdbeer-Magerjogurts allerdings beim Fett an Kalorien einsparen, kommt über den relativ hohen Zuckeranteil in der Fruchtzubereitung wieder herein. Deshalb bietet sich Naturjogurt mit frischen Früchten an – auch mit Rücksicht auf den sich entwikelnden Geschmack von Kindern.

Lebensmittel-Etikette zeigen keine Realität Wer kennt das nicht? Das Etikett eines Joghurts lacht einen mit einer Fülle von Kirschen an, im Inhalt findet sich dann aber nur eine einzige, einsame Frucht. Enttäuschend – und leider die Regel. Dies berichtet die Bild am Sonntag nach einem von ihr bei der Verbraucherzentrale Hamburg in Auftrag gegebenen Test. Das Ergebnis: Nur bei einer von 19 getesteten Joghurtsorten stimmte die Abbildung auf der Verpackung auch mit dem Inhalt überein. Ähnliche Resultate gab es bei Eiersalaten.

Functional Food: „Noch gesünder?“ test (Stiftung Warentest) 3/2008 - Wer Medikamente nimmt, sollte die Einnahme mit dem Arzt besprechen. Pro- & Prebiotisches Produkte: Häufig Jogurt und Milch(misch)getränke, Brot und Cerealien. Funktion: Probiotika sind definierte Bakterienstämme, die die Verdauung anregen und Krankheitserregern vorbeugen. Prebiotika wie Oligofruktose sind Ballaststoffe, die Wachstum und Stoffwechsel bestimmter Bakterien im Darm fördern. Noch mehr Gesundes Omega-3-Fettsäuren schützen das Herz und sind gut fürs Gehirn.

Probiotische Lebensmittel - Vielversprechende Keime für die Gesundheit Probiotische Lebensmittel liegen im Trend. Ob Joghurt, Wurst, Käse und nun auch probiotische Margarine – die Nachfrage nach den oftmals unscheinbar verpackten Produkten ist hoch. Deren Preise allerdings auch. Verbraucher schrecken jedoch nicht vor einem Kauf zurück. Die immer größer werdende Beliebtheit von Probiotika scheint am vielversprechenden Nutzen zu liegen, den der Verzehr der Keime mit sich bringen soll: Der Darm wird aktiver und die Immunabwehr wird gestärkt. Guter Rat hat in ihrer neuesten Ausgabe 14 probiotische Lebensmittel getestet und klärt über Inhaltsstoffe und Wirksamkeit auf.

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Joghurts

Fruchtjoghurt ist unter den Verbrauchern am beliebtesten. Der Fruchtanteil bestimmt die Bezeichnung, mit der geworben werden darf. Billige Exemplare simulieren Fruchstücke lediglich durch Gelierung von Fruchtrückständen. Aber auch Nicht-Frucht-Aromen sind auf dem Vormarsch, Naturjoghurt ist die klassische Alternative. Traditionelle Kulturen sind genauso gesund wie probiotische. Aus der gesundheitsbewussten Ernährung ist Joghurt nicht mehr wegzudenken. In den Kühlregalen finden sich daher immer neue Joghurterzeugnisse, die teilweise recht gewöhnungsbedürftige Geschmacksaromen aufweisen. Am beliebtesten sind Fruchtjoghurtsorten, da diese einen sehr milden Geschmack haben und sehr erfrischend wirken. Die genaue Bezeichnung beschreibt den enthaltenen Fruchtanteil. Nur ab 6,0 Prozent Volumeninhalt darf von Fruchjoghurt gesprochen werden, oft sind hier Produkte mit echten Fruchtstücken zu finden. "Joghurt mit Fruchtzubereitung" dagegen beschreibt Produkte mit mehr als 3,5 aber weniger als 6,0 Prozent Fruchtanteil. Alle anderen Joghurtsorten dürfen nur als "Joghurt mit Fruchtgeschmack" ausgewiesen werden. Hier muss nicht einmal echte Frucht enthalten sein, da die Geschmacksrichtung auch gänzlich durch künstliche Aromen entstehen darf. Oftmals werden bei solch billigen Produkten auch schlicht Fruchtrückstände mittels Gelierung zu "Fruckstücken" geformt. Immer mehr verbreiten sich auch Milchmischerzeugnisse, bei denen der Joghurt mit Aromen wie Kokos, Kaffee, Nougat, Stracciatella, Schokolade oder Vanille versetzt wurde. Rund ein Fünftel des in Deutschland verkauften Joghurts ist aber noch immer klassischer Naturjoghurt. Da dieser in seiner ursprünglichen Form aber fast allen Verbrauchern zu sauer ist, kommen heute fast nur noch "milde" Bakterienkulturen zum Einsatz. Die durch sie gebildete überwiegend optisch rechtsrehende L(+)-Milchsäure ist zudem bekömmlicher. Naturjoghurt muss mindestens 3,5 Prozent Fett enthalten, fettarmer Joghurt besitzt nur zwischen 1,5 und 1,8 Prozent, Magermilchjoghurt sogar maximal 0,5 Prozent Fett. Je höher der Fettanteil, desto milder der Geschmack und samtiger die Struktur des Joghurts. Sahnejoghurt hat entsprechend mindestens 10 Prozent Fettanteil. Im Übrigen ist es vollkommen egal, ob traditionelle oder sogenannte probiotische Kulturen zum Einsatz kommen. Anders als in der Werbung suggeriert haben beide Kulturtypen beinahe identische, leicht positive Auswirkungen auf das Immunsystem.