Elektro-Wärmepumpen

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Produktwissen und weitere Tests zu Elektro-Wärmepumpen

SPEZIAL Modernisierung Energie Guter Rat 5/2008 - Modernisieren mit Fördermitteln Richtlinie Seit Januar 2008 gilt eine neue Richtlinie zur Förderung erneuerbarer Energien. Gefördert werden solarthermische Anlagen, Biomasseanlagen und effiziente Wärmepumpen. Wird zusätzlich eine bestehende Niedertemperaturheizung durch eine Brennwertheizung ersetzt, kann eine Bonusförderung beantragt werden.

Mit Strom Wärme pumpen test (Stiftung Warentest) 6/2007 - Sehr sauber verarbeitet. Teuerstes Gerät im Test. Viel Aufstellplatz erforderlich. Stiebel Eltron Gut geeignet für Flächenheizung, aber weniger für Radiatoren. Sehr gut gedämmter Warmwasserspeicher. Solide verarbeitet. Hoher Aufstellraum erforderlich. Waterkotte Heizung und Warmwasserbereitung mit durchschnittlicher Effizienz. Sehr gut gedämmter Warmwasserspeicher (auch separat aufstellbar). Sehr sauber verarbeitet. Bedienung und Anleitung könnten besser sein.

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elektrische Wärmepumpen

Elektrowärmepumpen beziehen ihre Wärmeleistung aus der Umwelt und stellen aufgrund ihrer guten Ökobilanz eine lukrative Alternative zu Öl-/Gas-Heizungen dar. Besonders effizient für den ganzjährigen Heizbetrieb sind Anlagen, die Erdboden oder Grundwasser Energie entziehen. Kombiniert mit einer Photovoltaikanlage verbessert sich die Ökobilanz weiter. Kostengünstige, sowohl ökonomische wie ökologische Heizungssysteme werden immer mehr zu einem zentralen Thema. Da Öl- und Gas auf Dauer nicht mehr unbegrenzt zur Verfügung stehen und bereits jetzt die Heizkosten jedes Jahr immer weiter ansteigen, lohnt es sich, über alternative oder ergänzende Heizungssysteme nachzudenken. Dazu zählt die Elektrowärme-Pumpen. Sie erzielt einen wesentlichen Teil ihrer Heizleistung dadurch, dass sie der Umwelt Energie entzieht. Dies geschieht mittels eines Wärmetauschers, über den die Energie in den Wärmekreislauf der Elektro-Wärmepumpe eingespeist wird. Besonders effizient sind hierbei die Sole/Wasser-Pumpen, die ihre Energie mittels Erdkollektoren oder Erdsonden aus dem Erdboden ziehen. Da hier die jahreszeitlichen Temperaturschwankungen gering sind, erreicht die Elektro-Wärmepumpe eine hohe Arbeitszahl (Verhältnis nutzbare Wärmeenergie zur benötigten Elektroenergie des Pumpkreislaufs). Ebenso effizient sind Wasser/Wasser-Wärmepumpen, die über das relativ temperaturstabile Grundwasser (Temperaturniveau ca. 10 bis 12 Grad Celsius) gespeist werden. So arbeiten diese Anlagen auch an kalten Tagen noch sehr ergiebig. Allerdings sind die Investitionskosten relativ hoch. Luft/Wasser-Wärmepumpen hingegen nutzen die Wärmeenergie der Außenluft. Ihr Vorteil liegt eindeutig in den vergleichsweise geringen Baukosten; außerdem sind keine Baugenehmigungen erforderlich. Mit abnehmender Außentemperatur nimmt dann aber auch die Wärmeleistung ab. Für Ökologiebewusste stellen Elektrowärmepumpen aufgrund ihrer niedrigen CO2-Emissionswertes ein lukratives alternatives Heizsystem dar. Es kann allein genutzt oder mit der herkömmlichen Heizanlage kombiniert werden. Diese Umweltfreundlichkeit kann sogar noch dadurch erhöht werden, wenn die für den Betrieb der Elektrowärmepumpe benötigte elektrische Energie zusätzlich aus einer Photovoltaikanlage oder einem Blockheizkraftwerk gewonnen wird.