Heißklebepistolen

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Produktwissen und weitere Tests zu Klebepistolen

Ab(fall)verkauf test (Stiftung Warentest) 4/2006 - Zum Vergleich: Wir analysieren häufig alte Parkettkleber auf PAK-Gehalte. Bereits ab einer Belas tung von 50 Milligramm raten wir zur Sanierung, wenn die Gefahr besteht, dass der Klebe r durch lose Bodenplatten in den H ausstaub gelangen und so ein Kontakt möglich sein könnte. Industriemüll in Griff und Gehäuse Dass PAK Krebs erzeugen können, wurde bereits vor mehr als 200 Jahren beobachtet: Londoner Schornsteinfeger, die Mitte des 18.

Jetzt wird's bunt Heimwerker Praxis 1/2009 - Jetzt wird’s bunt Anwendung Während das eigentliche Kleben mit den transparenten Sticks keiner Erläuterung bedarf, erfordert der Umgang mit den Farbstiften etwas Übung. Soll beim Dekorieren die Farbe gewechselt werden, sollte die bis dahin verwendete möglichst vollständig aus der Schmelzkammer gedrückt werden. Mit einem 6-mm-Rundholz funktioniert das ziemlich gut.

Heißklebepistole Steinel neo2 selber machen 1-2/2014 - Testumfeld: Im befand sich eine Heißklebepistole, die mit 4 von 5 erreichbaren Sternen bewertet wurde.

Fest und sicher selber machen 10/2005 - ...das verspricht uns ein neuer Heißkleber von Steinel, der auch für schwierige, aber vor allen Dingen für Außenverklebungen geeignet ist. SELBER MACHEN hat das mal genauer untersucht.

Bosch ‚GluePen‘ selber machen 6/2013 - Testumfeld: Es wurde ein Heißklebegerät geprüft. Als Bewertung erhielt es 4 von 5 möglichen Sternen.

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Schmelzklebepistolen

Eine Heißklebepistole ermöglicht sehr präzise Klebearbeiten und arbeitet mit einem festen Klebstoff, der erst unter Erhitzen flüssig wird und dann wieder sehr schnell erhärtet. Günstige Heißklebepistolen erfordern ein manuelles Nachführen der Klebstoffpatrone, während teurere Varianten dies über eine Abzugsmechanik regeln. Eine Heißklebepistole erhitzt speziell dafür vorgesehene feste Klebstoffpatronen, die in die Pistole meist schlicht von hinten eingeführt werden. Da der Klebstoff in seiner festen Form keine klebige Konsistenz hat, ist das Hantieren mit ihm vollkommen problemfrei. Neben den Universalklebepatronen bietet der Handel spezielle Patronen zum Kleben von Holz, Leder und Keramik an. Die Heißklebepistolen selbst ähneln sich dagegen stark. Einziger Unterschied ist zumeist, dass bei günstigen Exemplaren die Klebstoffpatrone selbst per Fingerdruck nachgeführt werden muss, während bei hochpreisigeren Modellen eine Abzugsmechanik diesen Vorgang übernimmt. Solche Varianten kosten aber auch selten mehr als 50 Euro, weshalb sich Heißklebepistolen auch relativ weit im Hobby- und Handwerkerbereich verbreitet haben. Aufgrund der Pistolenform lassen sich zu klebende Stellen sehr genau anvisieren und die Dosierung fällt ausgesprochen leicht. Nachteilig ist dagegen, dass diese Methode für große Flächen nicht geeignet ist, da eine Eigenart des Klebers ist, in kürzester Zeit wieder fest zu werden. Heißklebepistolen bieten trotzdem einiges mehr als herkömmliche Klebstoffe, da es mit ihnen zum Beispiel auch möglich ist, Fugen abzudichten oder Spalten auszufüllen. Die Präzisionsdüse ist bei den meisten Geräten bei Bedarf auswechselbar. Die elektronisch geregelten Heizelemente sorgen für eine schnelle Einsatzbereitschaft und eine konstante Arbeitstemperatur. Beim Einsatz einer Heißklebepistole ist allerdings zu bedenken, dass die zu verbindenden Materialien einer kurzfristigen Erwärmung von bis zu 200 Grad Celsius standhalten müssen.