Steigeisen, Schuhketten & -Spikes

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Produktwissen und weitere Tests zu Steigeisen, Schuhketten & -Spikes

Cassin Blade Runner LAND DER BERGE 4/2014 - LÄNGENANPASSUNG Die Größe lässt sich mit einem Handgriff verstellen. QUERZACKE Die quergestellte Mittelzacke bietet im Abstieg besseren Halt. FRONTALZACKEN Je nach Untergrundverhältnissen können vertikale Doppelzacken oder querstehende Hartschneezacken verwendet werden.

Leise rieselt der Schnee Heimwerker Praxis 1/2013 (Januar/Februar) - Das hat den Vorteil, dass die Straßenführung komplett sichtbar bleibt. Die Gefahr der Glatteisbildung steigt allerdings. Bei der Weißräumung wird nur der Neuschnee zur Seite geschoben und der restliche Schnee festgefahren, so dass er eine feste Decke bildet. Auf diese Schneedecke kann dann ein abstumpfendes Streumittel (Splitt oder Granulat) gestreut werden, um die Griffigkeit zu erhöhen.

Harte Ware ALPIN 11/2012 - Ein modernes Skitourensteigeisen bringt dann gerade noch zwischen 400 und 500 Gramm auf die Waage. Ein reines Skitourensteigeisen darf eine Schnellverschlussbindung (hinten und vorne) haben, die ist am leichtesten und nimmt am wenigsten Platz weg. Ganz wichtig: Passen Sie Ihr Steigeisen auf den Schuh an. Das wird immer wieder gerne vergessen, besonders wenn man neue Schuhe hat. Es gibt Steigeisen, die nur mit Werkzeug verstellt werden können.

Grödel LAND DER BERGE 7/2012 - Mit echten Grödeln ist der Halt nicht zu vergleichen. Das Gewicht bei Größe M beträgt 320 Gramm, verpackt werden die Schuh-Schneeketten im praktischen Packbeutel. 3 PAGEN ANTIRUTSCH-SOHLEN Eher ein Notbehelf sind die Antirutsch-Sohlen aus dem Online-Shop. Sie sind sehr leicht und schnell zu montieren und erfüllen ihren Zweck durchaus, wenn man sie um die Schuhe schnallt.

Hoch hinaus in die Berge Wanderlust Nr. 4 (Juli/August 2012) - Hose: Hier gilt: praktisch, bequem und pflegeleicht, eventuell mit entsprechendem UV-Schutz! Kletterschuhe: Da Kinderfüße schnell wachsen, ist ein Schuh, der mitwächst, optimal. Auf jeden Fall den Kletterschuh nicht zu klein kaufen! Über den Deutschen Alpenverein (DAV) kann man das entsprechende Equipment auch ausleihen. Auch die meisten Bergführerbüros bieten den Verleih an, die Gebühren sind meist Nachgefragt: Wie entsteht eigentlich ein Klettersteig?

Perfekt ausgerüstet ALPIN 7/2010 - Dazu gehört heutzutage auch eine Seilklemme. Die Tibloc von Petzl ist klein und leicht. Preis: 21,95 Steigeisen Auf Hochtouren sollte heute unter gar keinen Umständen ein Steigeisen ohne Antistollplatte zum Einsatz kommen. Auch Aluminiumsteigeisen sind nicht für Hochtouren gemacht, zu schnell treten sich die Zacken rund. Bei Hochtouren kommen in aller Regel Steigeisen mit zwölf Zacken zum Einsatz.

Spitzen am Berg ALPIN 8/2010 - Alu-Leichtsteigeisen mit serienmäßiger Antibot für Skitouren und sommerlichen Firneinsatz. 10-Zack-Stahl-Steigeisen für den gemäßigten Einsatz, Gletscherwanderungen und leichte Hochtouren. Halbsteifes, solides 12-Zack-Universal-Steigeisen für den „normalen“ Hochtoureneinsatz mit Antistollplatte. Technisches, ausgefeiltes Steileis-Steigeisen mit verschiedenen Verstellmöglichkeiten für Wasserfall- und Mixedrouten.

Spaltenbergung ALPIN 7/2008 - HEAVY METAL Klettersteige im Trend – drei Neuheiten. ROTWEISSROTE EISENWEGE Alle österrei- chischen Klettersteige – von leicht bis extrem schwierig und interessante gesicherte Steige und Überschreitungen. Jetzt wurde das Standardwerk in zweiter Auflage aktualisiert und ist als praktisches Ringbuchsystem mit einzelnen Tourenblättern zum Mitnehmen erhältlich. Für die Tourenblätter ist eine Schutzhülle vorgesehen.

„Scharfe Zähne für reichlich Biss“ - Aluminium-Steigeisen ALPIN 3/2006 - Ob der Überzug über dem Steg nötig ist, darüber lässt sich diskutieren. Er funktioniert (es klebt kaum Schnee am Steg an), aber er wird auch schnell durchgetreten sein. Leider waren nicht alle Steigeisen serienmäßig mit einer Antibott ausgerüstet. Bei den Steigeisen von AustriAlpin, Lucky sowie bei beiden Modellen von Stubai kann man die Platten im Nachhinein montieren, es gibt sie aber nicht direkt dazu. Das Montieren kann mitunter lästig und auch recht pfriemelig sein (Lucky).

„Scharfe Zähne für reichlich Biss“ - 10-Zacker ALPIN 3/2006 - Ist das Steigeisen gerade ausgelegt, gibt es in der Mitte des Schuhs an der Außenseite eine große Fläche, an der keine Zacken sind. Das kann gerade beim Traversieren gefährlich sein. Optimal gelöst ist dieses Problem beim Black Diamond Steigeisen Serac. Die zwei mittleren Zackenpaare sind deutlich breiter angeordnet, als die restlichen Zacken. Ein deutliches Zeichen dafür, dass sich hier jemand mit der Materie beschäftigt hat.

„Scharfe Zähne für reichlich Biss“ - 12-Zacker ALPIN 3/2006 - Die nachrüstbare Antibott stört beim Einstieg, fällt leicht ab. Leichtestes Steigeisen im Test. Von der Ausführung her gutes Allroundeisen. Die Aluzacken werden bei Felskontakt schnell stumpf. Zehnzackiges Aluminium-Steigeisen für den gemäßigten Einsatz oder für CSkitouren. Sehr kurze, gerade Frontzacken. Leichtes Alueisen mit recht weichem Material und nicht serienmäßiger CAntibott.

Komplettpaket ALPIN 8/2016 - Testumfeld: Ein Steigeisen und ein Eispickel wurden näher betrachtet. Diese blieben ohne Endnote.

Mehr als nur ein Accessoire Die in den Hersteller- und Ausrüsterkatalogen gerne unter der Rubrik „Accessoires“ geführten Steighilfen haben vielen Wanderern und Bergsteigern im Winter schon gute Dienste geleistet. Die Zeitschrift „Bergsteiger“ hat acht Modelle, die eben weit mehr als ein Accessoire, getestet. Dabei erklärte die Redaktion den Edelrid 6 Point zum Top-Produkt und zum „Tipp“. Wegen seines bemerkenswert niedrigen Gewichts fiel der Allroundspike Grivel Spider auf.

Zackenparade klettern 7-8/2007 - Wer sich im Hochgebirge sicher auf Schnee und Eis bewegen will, kommt ohne Eisenzähne nicht aus. Wir haben zusammengetragen, was sich derzeit an Allroundsteigeisen unter die Stiefel schnallen lässt. Testumfeld: Im Test waren 15 Steigeisen. Es wurden keine Endnoten vergeben.

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Steigklemme

Für Bergtouren im einfachen Gelände reichen "Grödel" genannte Steigeisen vollkommen aus. Wer dagegen auf Firneis unterwegs ist, sollte zu richtigen Leichtsteigeisen greifen. Schwere Steigeisen wiederum bieten zusätzlich Frontzacken für das Klettern in Eiswänden. Modelle aus Stahl/Titan sind haltbarer als Aluminiumeisen, Hebelbindungen stabiler als Riemenbindungen. Wer Bergtouren in verschneiten und eisigen Höhen unternimmt, ist auf zusätzlichen Halt für die Füße angewiesen. Umso mehr, wenn der Aufstieg über einen Gletscher erfolgen soll oder gar eine komplette Eistour geplant ist. Für die leichteren Touren gibt es zu diesem Zweck "Grödel" genannte Steigeisen. Sie besitzen vier bis sechs Diagonalzacken, welche auf zwei sehr leichten Metallplatten sitzen, die miteinander durch Gelenke verbunden sind. So hat der Fuß eine gute Beweglichkeit, aber zusätzlich etwas mehr Halt auf dem rutschigen Boden. Wer dagegen viel auf Firnfeldern unterwegs ist, sollte zu der nächstgrößeren Variante greifen. Diese Leichtsteigeisen besitzen zwischen sechs und acht Diagonalzacken und sind auch für einfachere Gletscherüberquerungen geeignet. Doch wenn Eistouren in schwierigem Gelände anstehen, kommt man um richtige, schwere Steigeisen kaum herum. Hier kommen bis zu zwölf Vertikalzacken zum Einsatz sowie zusätzlich üblicherweise zwei Frontalzacken, die direkt nach vorne zeigen. So kann auch in vereisten Wänden geklettert werden. Sehr massive Modelle warten statt mit Frontalzacken auch mit einem einzelnen, äußerst stabilen Dorn auf. Damit die Stabilität auch über längere Zeit gewährleistet ist, sollte zu Stahl oder Titan als Material gegriffen werden. Aluminium-Legierungen sind bei weitem nicht so lange haltbar, dafür jedoch erheblich leichter und benötigen somit weniger Kraftaufwand. Damit der sichere Halt am Schuhwerk gewährleistet ist, werden die Steigeisen entweder per Riemenbindung oder per Hebelbindung arretiert. Hierbei ist die Hebelbindung sicherer und bequemer, da Riemen den Fuß einschnüren können. Allerdings benötigt man für diese feste Bindung spezielles Schuhwerk mit entsprechendes Verbindungsstegen.