Betriebliche Altersvorsorge Vergleich


Produktwissen und weitere Tests zu Betriebliche Alters-Vorsorge

Betriebsrente: „Sicherheit für Rentner“ Finanztest 2/2009 - Geht eine Firma pleite, gibt es immer ein Sicherungssystem für die Betriebsrentner. Arbeitnehmer können jedoch Ansprüche verlieren. Finanztest sagt, wann Arbeitnehmer Ansprüche verlieren können.

Betriebsrente: „Männersache“ Finanztest 8/2010 -  Frauen mit Kindern liegen wegen der Extra-Zulagen meist mit einer Riester-Rente richtig, wenn sie fürs Alter vorsorgen wollen. Hier gelten anders als bei Betriebsrenten und Privatrenten zudem gleiche Renten für Frauen und Männer. Auswahl. Männer mit Einkünften unter allen Beitragsbemessungsgrenzen der Sozialversicherungen (3 750 Euro brutto im Monat) holen durch die Ersparnis bei den Sozialabgaben mit einer guten Betriebsrente viel

Betriebsrente lohnt sich für alle OPTIMAL VERSICHERT 10/2008 -  handelt es sich also aus Kundensicht um Garantiefonds, bei denen der gesamte Beitrag zu Renten beginn sicher ist. Kein Verlass auf Förderungen Einen Königsweg für die eine oder andere Renten-Version in der betrieblichen Altersversorgung gibt es nicht. „Die Analyse auf Tarifebene lässt keinen eindeutigen Sieger zu“, erklärt Vergleichsexperte Geiberger. Mit staatlicher Förderung Geld anzulegen ist immer noch besser, als auf Vorsorge zu verzichten und im Alter womöglich

Einfach einsteigen Finanztest 10/2006 - Die gesetzliche Rente reicht nicht, um den Lebensstandard im Alter zu sichern. Zusätzliche Vorsorge ist nötig. Dafür gibts zahlreiche Möglichkeiten von Riester über Rentenversicherung bis zu Immobilien. Wichtig ist vor allem, rechtzeitig einen Plan zu machen und mit Sparen zu beginnen. Wer spät dran ist, muss schneller sparen. FINANZtest gibt einen Überblick über die Möglichkeiten der privaten Vorsorge, gibt Tipps für alle Lebenslagen und sagt, wer mit welcher Vorsorge am besten bedient ist. Denken Sie rechtzeitig an Ihre Rente. Wer eine höhere Rente als die gesetzliche bekommen will, muss frühzeitig eine Zusatzrente abschließen. Zum Beispiel die Riester-Rente, die betriebliche Altersvorsorge oder die Rürup-Rente werden vom Staat gefördert. Nutzen Sie diese attraktiven Angebote. FINANZtest erklärt Ihnen, was die Zusatzversorgungen beinhalten.

Gehaltsumwandlung: „Faustregeln zur Betriebsrente“ Finanztest 2/2011 - Am Geschäft mit Betriebsrenten wollen viele verdienen. Für Arbeitnehmer zählen nur gute Tarife und Zuschüsse der Firma. Finanztest gibt viele Hinweise, zu dem Thema Betriebsrenten, und zeigt auf, wo sich Antworten finden lassen.

Rabatt für später Finanztest Spezial Steuern 2009 (2/2009) - Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem 128-seitigen Sonderheft: Spezial Steuern 2009. „Rentenbeiträge. Einzahlungen in die gesetzliche Rentenversicherung, in Versorgungswerke und Rürup-Verträge müssen Versicherte nicht allein bestreiten.“ Im Sonderheft „Spezial Steuern 2009“ erklärt die Finanztest auf zwei Seiten die gesetzlichen Grundlagen zur Beteiligung an Rentenbeiträgen.

265 Millionen Euro für Ex-DBV-Versicherte: „Geld aus der Vergangenheit“ Stiftung Warentest Online 6/2011 - Auf rund 600 000 Ex-Kunden der DBV – in erster Linie Angehörige des Öffentlichen Dienstes – warten noch insgesamt rund 265 Millionen Euro. Voraussetzung: Sie, ihre Angehörigen oder Erben haben den Berechtigungsschein von 1994 noch. test.de informiert. Sprung zurück in die Vergangenheit: Rund 600 000 Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst haben Ende der 80-er Jahre bei der „Deutsche Beamten-Versicherung Öffentlichrechtliche Lebens- und Renten-Versicherungsanstalt“ mehr oder weniger viel Geld in eine Lebens- oder Rentenversicherung für die Altersvorsorge gesteckt. Die Anstalt wird privatisiert. Privatunternehmen sollen das Geschäft der Anstalt übernehmen. Die Dachgesellschaft der DBV ging 1990 an die Börse. Die Erlöse aus dem Aktienverkauf gehen an die Versicherten. Sie erhalten 1994 Berechtigungsscheine.

Krankenkassenbeiträge für Betriebsrente: „Im Einzelfall verfassungswidrig“ Stiftung Warentest Online 10/2010 - Krankenkassenbeiträge auf eine Betriebsrente und Abfindungen aus betrieblicher Altersversorgung sind im Einzelfall verfassungswidrig. Das hat das Bundesverfassungsgericht entschieden. test.de sagt, wer betroffen ist und Geld zurückfordern kann. Für Betriebsrenten und Einmalzahlungen aus betrieblicher Altersversorgung sind bei pflichtversicherten Rentnern Kranken- und Pflegeversicherungsbeiträge fällig. Das gilt sogar dann, wenn die Beiträge früher aus dem Nettogehalt stammten und Arbeitnehmer sie nach ihrem Ausscheiden aus dem Betrieb bis zum Rentenbeginn oder der Kapitalauszahlung selbst gezahlt haben. Verfassungsbeschwerden von Rentnern gegen diese Regelungen hat das Bundesverfassungsgericht zurückgewiesen.

Der Turbo für Ihre Rente OPTIMAL VERSICHERT 9/2007 - Die betriebliche Altersversorgung ist eine der attraktivsten Formen, für das Alter zu sparen. Staatliche Zuschüsse und Einsparungen bei Steuern und Sozialabgaben sind der Turbo für die Rendite. In dieser Ausgabe der Zeitschrift OPTIMAL VERSICHERT (9/2007) wird ausführlich erläutert, für wen sich eine betriebliche Altersvorsorge lohnt und welche Vorteile diese mit sich bringt.

Betriebliche Altersversorgung: „Stark gefördert“ Finanztest 5/2005 - Geld in eine Betriebsrente zu stecken, lohnt sich, denn der Staat steuert hier ordentlich etwas bei. Und die gesetzliche Rente allein reicht später kaum. FINANZtest sagt, wie sie später mehr Rente bekommen.

Rentenlücke: „Wie viel im Alter fehlt“ Finanztest 11/2007 - Zwischen der künftigen gesetzlichen Rente und den Kosten für das Leben im Alter klafft eine Lücke. Je jünger die Beitragszahler heute sind, desto weiter steht sie offen. Beispiel: Einer 42-jährigen verheirateten Frau mit einem monatlichen Bruttogehalt von 3 500 Euro fehlen im Alter 926 Euro pro Monat ohne eigene Vorsorge. Der Test informiert, wie jeder seine Lücke etwa mit Riester- und Betriebsrente verkleinern kann. FINANZtest hat die Löcher für vier Altersklassen im Ruhestand ermittelt. Der FINANZtest Rechner, mit dem jeder seine eigene Rentenlücke ausrechnen kann, gibts auf test.de

Gleiche Arbeit - ungleiche Rente Finanztest 7/2007 - Beamte und Angestellte im öffentlichen Dienst sind im Alter unterschiedlich gut versorgt. FINANZtest hat erstmals verglichen: Beamte bekommen bis zu 20 Prozent mehr. FINANZtest verglich in der Ausgabe 7/2007 die Renten von Beamten und Angestellten im öffentlichen Dienst und entdeckte große Unterschiede.

Pensionskassen: „Zusatzrente über den Betrieb“ Finanztest 5/2007 - Enorme Leistungsunterschiede gibt es bei Verträgen mit Pensionskassen für die betriebliche Altersvorsorge. Der Versicherte kann sich aber seine Versorgungseinrichtung nicht aussuchen. Denn der Arbeitgeber wählt die Pensionskasse aus. Dem 40-jährigen Modellkunden, der über 25 Jahre monatlich 100 Euro einzahlt, wird bei der besten Kasse eine Altersrente von 231 Euro garantiert, bei der ungünstigsten aber nur 133 Euro. FINANZtest hat unter 31 Pensionskassen die stärksten Angebote herausgesucht, die für alle Unternehmen einer Branche oder branchenübergreifend offen stehen. Zusätzlich informiert der Beitrag, wann Zusatzleistungen sinnvoll sind und welche Optionen zur Wahl stehen.

Betriebliche Altersversorgung: „Tricksen gefragt“ Finanztest 5/2007 - Auf Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge müssen Sparer ab 2009 Sozialabgaben zahlen. Am stärksten trifft es gesetzlich krankenversicherte Arbeitnehmer. Bei ihnen sinkt die unterstellte Grundrendite von 4 Prozent deutlich. Denn ihre Einzahlungen werden mit Kranken-, Pflege-, Renten- und Arbeitslosenversicherungsbeiträgen belastet. Welchen Ausweg es gibt, sagt FINANZtest im Artikel. Weiterhin lohnt sich die betriebliche Altersvorsorge für gutverdienende, privat krankenversicherte Arbeitnehmer. Ihre Renditen liegen gut im Plus.

Betriebsrente: „Mehr Rente“ Finanztest 3/2007 - Viele Betriebsrentner können eine Rentenerhöhung verlangen. Arbeitgeber müssen per Gesetz alle drei Jahre die Anpassung der laufenden Betriebsrente prüfen. Doch der entsprechende Paragraph lässt Schlupflöcher: „Prüfen“ meint nicht, dass die Unternehmen die Zahlungen wirklich erhöhen müssen. Darüber können sie laut Gesetz nach „billigem Ermessen“ entscheiden. Die Ergebnisse einer FINANZtest-Umfrage zeigen: Kaum ein Betrieb meldet sich von sich aus und zahlt mehr. Rentner müssen die Rentenerhöhung einfordern und sollten das auch tun. In vielen Fällen ist nämlich eine satte Nachzahlung drin. FINANZtest erklärt, wie Betriebsrentner eine Rentenerhöhung beantragen und was zu tun ist, wenn sich das Unternehmen zu Unrecht weigert.

Kundenfreundliche Rente vom Chef OPTIMAL VERSICHERT 2/2007 - Die HUK-Coburg hat das Kleingedruckte ihrer Direktversicherung besonders kundenfreundlich geändert. Die Gesellschaft bietet nun nur noch ungezillmerte Policen. OPTIMAL VERSICHERT stellt in Ausgabe 2/2007 den Direktversicherer Huk-Coburg vor und dessen tranzparente und kundenfreundliche Policen bei der betrieblichen Altersvorsorge.

Betriebliche Altersvorsorge: „Betriebsrente bleibt attraktiv“ Finanztest 2/2008 - Auch nach 2008 bleiben die Beiträge zur betrieblichen Altersvorsorge sozialabgabenfrei. Vorsorgesparer erhalten ähnlich hohe Renditen wie bei der Riester-Rente. Daher ist die Betriebsrente attraktiver als beispielsweise eine private Rentenversicherung. Zur Auswahl in der betrieblichen Altersvorsorge stehen etwa Direktversicherung, Pensionskasse oder Pensionsfonds. FINANZtest sagt, wie Arbeitnehmer mit der betrieblichen Altersvorsorge gute Renditen erzielen können und nennt attraktive Angebote.

Betriebliche Altersversorgung: „Weniger Zuschuss“ Finanztest 7/2006 - Die betriebliche Altersvorsorge wird teurer. Ab 2009 werden auf die Sparbeiträge der Arbeitnehmer Sozialabgaben fällig: Dann müssen sie auf ihre Einzahlung rund 20 Prozent für Beiträge zur Renten-, Arbeitslosen-, Kranken- und Pflegeversicherung abführen. Ebensoviel die Arbeitgeber. Dennoch gilt: Die Betriebsrente wird sich auch nach 2008 für die meisten Arbeitnehmer lohnen. Denn durch Steuer- und Kostenvorteile sowie Zuschüsse des Arbeitgebers bringt ein betrieblicher Vertrag immer noch mehr sichere Rendite als eine nicht geförderte private Vorsorge. Zahlt der Chef nichts dazu, ist allerdings ein privater Riester-Vertrag erste Wahl. FINANZtest informiert über die neuen Regeln für die betriebliche Altersversorgung und rechnet vor, warum sich die Betriebsrente auch in Zukunft lohnt.

Altersvorsorge: „Mit Sparplänen in die Pleite“ Finanztest 2/2006 - Die Euro-Gruppe aus Würzburg ist pleite. Das Unternehmen hat für alle Beteiligungsgesellschaften beim Amtsgericht Insolvenz angemeldet. Davon betroffen sind vor allem rund 40 000 Kleinanleger, die sich mit einem Sparplan als atypisch stille Gesellschafter an den Firmen der Euro-Gruppe beteiligt haben. Ihre Einzahlungen in knapp dreistelliger Millionenhöhe sind wahrscheinlich verloren. Kommt es ganz schlimm, müssen sie unter Umständen sogar noch Geld nachschießen, um die Schulden ihrer Anlegefirma zu tilgen. FINANZtest informiert über die Hintergründe, sagt, was Anleger jetzt tun können und gibt Tipps zum Thema.

Direktversicherungen: „Mit dem Chef für später sparen“ Finanztest 11/2005 - Direktversicherungen sind die einfache Variante für Betriebsrenten und für jeden zu haben, wenn es noch nichts anderes gibt. Wir zeigen die besten Einzel- und Gruppenverträge. FINANZtest hat 60 Anbieter von Direktversicherungen getestet, sagt, wo es gute Angebote gibt und worauf Arbeitnehmer vor Vertragsabschluss achten sollten.

Pensionsfonds: „Chance auf mehr Rendite“ Finanztest 5/2005 - Pensionsfonds sind eine Alternative zur Direktversicherung und Pensionskasse. Besonders jüngere Arbeitnehmer können bei guten Anbietern von Anlagen in Aktien profitieren. FINANZtest erklärt die Pensionsfonds, nennt Vor- und Nachteile und sagt, was Sparer vor einem Investment beachten sollten.

Direktversicherung: „Stichtag 30. Juni“ Finanztest 7/2005 - Nur wenige Arbeitnehmer können ihre vor dem Jahr 2005 abgeschlossene Direktversicherung auf die neuen Steuerregeln umstellen. Wir sagen, wer sich jetzt entscheiden muss. FINANZtest sagt, wer sich jetzt entscheiden muss.

Betriebliche Altersvorsorge: „Vor der Unterschrift verstehen“ Finanztest 10/2004 - Über seine Betriebsrente muss der Arbeitnehmer vor Abschluss seines Vertrags Bescheid wissen. Informiert der Arbeitgeber falsch, drohen ihm Forderungen nach Schadenersatz. Themenpaket Betriebliche Altersvorsorge. FINANZtest hat 119 Angebote von 30 Pensionskassen untersucht, nennt für die Modellkunden die garantierten Renten und berechnet unverbindlich die durch Überschüsse erzielbaren Renten.

Pensionskassen: „Pensionskassen für alle“ Finanztest 10/2004 - Pensionskassen boomen, seit Arbeitnehmer das Recht haben, mit eigenem Geld eine staatlich geförderte Betriebsrente aufzubauen. FINANZtest hat 119 Angebote von 30 Pensionskassen untersucht und sagt, welche Möglichkeiten sie bieten und mit wie viel Zusatzrente heute 40-jährige rechnen können.

Direktversicherung: „Letzte Chance“ Finanztest 10/2004 - Bis zum Jahresende können Arbeitnehmer mit der Firma noch Direktversicherungen vereinbaren, die ihre Steuerlast im Alter begrenzen. Ab Januar ändern sich die Regeln. FINANZtest erklärt die derzeit geltenden und die künftigen Regeln.

Betriebliche Altersvorsorge: „Mehr als Ruhegeld“ Finanztest 9/2004 - Die Betriebsrente bietet nicht nur Vorsorge fürs Alter. Sie kann auch bei Berufsunfähigkeit schützen und Hinterbliebene absichern. Allerdings schmälert dies die Altersrente stark. FINANZtest erklärt die Besonderheiten der Berufsunfähigkeitsversicherungen über den Betrieb und gibt Tipps für den Vertragsschluss.

Betriebliche Altersversorgung: „Die Betriebsrente im Gepäck“ Finanztest 8/2004 - Hohe Steuervorteile machen Einzahlungen in eine Betriebsrente attraktiv. Ab 2005 gibt es einen weiteren Pluspunkt: Arbeitnehmer können ihre Rentenansprüche beim Jobwechsel mitnehmen. FINANZtest erklärt, was sich bei Betriebsrenten ändert und wie Arbeitnehmer von den erweiterten Möglichkeiten profitieren.

Pensionskassen: „Hier gehts lang“ Finanztest 10/2004 - Wie gut eine Betriebsrente ist, hängt stark vom Tarifvertrag und vom Geschick des Arbeitgebers ab. FINANZtest informiert, wie Chefs die kollektive Zusatzversorgung für ihre Mitarbeiter individuell passend und kostengünstig gestalten.

Altersvorsorge: „Jeder für sich“ Finanztest 6/2004 - Die private Altersvorsorge ist wichtiger denn je. Denn nur mit der gesetzlichen Rente wird kaum jemand seinen Lebensstandard halten können. Zwischen 6 und 10 Prozent des Bruttoeinkommens sollten gesetzliche Rentenversicherte zusätzlich für das Alter zurücklegen. Und möglichst früh mit dem Sparen anfangen - am besten mit dem Berufseinstieg. Die Möglichkeiten für die private Altersvorsorge sind vielfältig: Direktversicherungen, Pensionsfonds, Lebensversicherungen, Riester-Sparen oder Bankprodukte. FINANZtest nennt Möglichkeiten der privaten Altersvorsorge und sagt, für wen sich diese besonders eignen.

Betriebliche Altersvorsorge: „Pensionskassen auf dem Vormarsch“ Finanztest 1/2004 - Pensionskassen sind eine solide Art der betrieblichen Altersvorsorge. Vorsorgesparer können mit diesem Modell gleich mehrere Varianten der staatlichen Förderung kombinieren.
Zum einen die Gehaltsumwandlung und die Riester-Rente. Zweitens können sie auch zusätzliches Gehalt einzahlen, das sie zuvor pauschal nur mit 21,1 Prozent (inklusive Solidaritätszuschlag) versteuern.
Allerdings entscheidet der Betrieb, welche Form der betrieblichen Altersvorsorge gewählt wird. Zudem eigenen sich manche Pensionskassen nicht, wenn Arbeitnehmer häufig den Job wechseln. FINANZtest erklärt das Prinzip von Pensionskassen, nennt deren Vor- und Nachteile und sagt, was Arbeitnehmer vor einem Abschluss beachten sollten.

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Der seit 2002 bestehende Rechtsanspruch eines Arbeitnehmers auf das Angebot einer betrieblichen Altersvorsorge bildet eine ideale Ergänzung zur gesetzlichen/privaten Altersvorsorge. Dabei besteht die Möglichkeit zur Umwandlung von Lohnansprüchen in Versorgungsleistungen (Entgeltumwandlung) oder zu arbeitgeberfinanzierten Versorgungsleistungen beziehungsweise Beitragsleistungen für Direktversicherer, Unterstützungs- oder Pensionskassen sowie Pensionsfonds.

Die Säulen der Altersvorsorge

Der Begriff Altersvorsorge umfasst alle getroffenen Maßnahmen für den Lebensunterhalt nach dem Ausscheiden aus dem Erwerbsleben. Der Lebensunterhalt soll bestritten werden durch monatliche Auszahlungen angesparten Vermögens, der bisherige Lebensstandard eines Rentners sollte dabei ohne Einschränkungen erhalten bleiben können. In diesem Fall ist die Rede von einer "idealen Altersvorsorge". Da die gesetzliche Altersversorgung aber diese Anforderungen nicht mehr alleine leisten kann, stützt sich das Rentensystem heute auf drei "Säulen", die eine solide Sicherung des eigenen Lebensstandards im Alter ermöglichen:

Die gesetzliche Altersvorsorge

Die gesetzliche Rentenversicherung bildet die wichtigste Säule der Altersvorsorge. Erwerbstätige Menschen haben gesetzmäßig während ihrer gesamten Arbeitszeit einen Pflichtbeitrag in die gesetzliche Rentenversicherung zu zahlen. Da die Lebenserwartung mittlerweile immer höher und die Geburtenrate indes kleiner wird, finanzieren derzeit Erwerbstätige mit ihren Beiträgen die aktuellen Rentenzahlungen der Leistungsempfänger, das heißt, die Versichertenbeiträge werden nicht angespart, sondern für laufende Ausgaben verwendet. Dies wird über kurz oder lang dazu führen, dass die zukünftigen Renten geringer ausfallen werden als heute und somit das Rentenniveau absinken wird. Aufgrund dieser Problematik werden die Säulen 2 und 3 immer wichtiger.

Die betriebliche Altersvorsorge

Die betriebliche Altersvorsorge war bis zum Jahr 2001 eine freiwillige Leistung der Arbeitgeber, meist größerer Unternehmen und nicht sehr verbreitet. Heute haben Arbeitnehmer einen gesetzlichen Anspruch auf betriebliche Altersversorgung: Diese besteht, wenn der Arbeitgeber seinem Arbeitnehmer bei Errichen des Rentenalters Versorgungsleistungen zuspricht. Diese gilt auch für den Fall der Invalidität sowie im Todesfall.

Die private Altersvorsorge

Die private Vorsorge ist freiwillig und realisiert den eigenverantwortlichen Aufbau eines eigenen Vermögens, um den Lebensstandard im Alter halten zu können. Das eingezahlte Kapital steht ausschließlich dem Sparer zu und kann als Rente oder komplett als Einmalbetrag an den Versicherten ausgezahlt werden.